PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

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johndoe1197293
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von johndoe1197293 »

ColdFever hat geschrieben:Spannend wird es jetzt, wie lange die Dualshock4-Analogsticks wirklich halten. In manchen Saturn-Märkten soll die Gummibeschichtung innerhalb einer Woche abgenutzt sein. Gut, dass die Amerikaner nun alles vorab für uns testen. :D
Was aber wohl kaum was daran ändert, dass wir die gleichen Konsolen kriegen...nur in einer Euro Verpackung. :wink: Das mit den Pads ist ärgerlich. Scheint bisher aber auch lediglich die Ausnahme zu sein.
chrissaso780
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von chrissaso780 »

CryTharsis hat geschrieben:Was aber wohl kaum was daran ändert, dass wir die gleichen Konsolen kriegen...nur in einer Euro Verpackung. :wink: Das mit den Pads ist ärgerlich. Scheint bisher aber auch lediglich die Ausnahme zu sein.
Ja kann man von ausgehen das dieses Blue Light of Death einige Mitbürger hier in Deutschland begenen wird.

Das die Konsole im Bios Hardware Test ein Fehler feststellt und dann runterfährt.
BIOS wird die PS4 im grunde nicht haben aber was ähnliches was dem BIOS nahkommt.
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Kajetan
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Kajetan »

Eirulan hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben: 1 Mio. verkaufte PS4. Geteilt durch großzügige 70.000, [...] Sind etwas unter 15%.
Klasse gerechnet! ;)
*self facepalm*

7%, meine Güte, 7% :oops:
Fennec
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Re: Kommentar

Beitrag von Fennec »

ColdFever hat geschrieben:
Fennec hat geschrieben:Es sind einfach zufällig Geräte kaputt. [...] Meinst du jeder der angeblichen Zwangsarbeiter hat nur jede tausendste Konsole manipuliert.
Lies mein Posting im zweiten Beitrag mit einem Bekennerschreiben. Solche Bekenntnisse gibt es inzwischen an mehreren Stellen. Die definitiv zur Zwangsarbeit gezwungenen Studenten gehören zur technischen Elite Chinas, und dass diese hochintelligenten Menschen sich untereinander austauschen und gegenseitig Tipps geben, wie man den Ausbeutern durch kleine Manipulationen eins auswischen kann, weil es keine Qualitätskontrolle gibt, erscheint glaubhaft. Bei den kleinen iPhones, die auch bei Foxconn gefertigt wird, gibt es solche Möglchkeiten nicht, zudem soll die Qualitätskontrolle auf Druck von Apple extrem sorgfältig sein. Bei der PS4 gibt es offenbar aber gar keine Qualitätskontrolle, und eine viel größere PS4 bietet eine Fülle von leichten Angriffsmöglichkeiten. Dass all die vielen und diversen PS4-Ausfälle reiner Zufall sein sollen, ist gerade bei der sehr effektiv aufgebauten PS4 (im Vergleich zur hochkomplexen PS3) extrem unwahrscheinlich. Sony lässt die betroffenen Käufer kontrollieren, ob die Festplatten auch richtig angeschlossen sind? Das ist doch ein Witz.
Du solltest weniger Verschwörungstheorie Seiten lesen. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass es sich bei diesen "Bekennerschreiben" um Trolle oder gezielte Desinformation handelt.

Das soll nicht heißen, dass ich Foxconn toll finde, es gibt im Moment aber keine Hinweise darauf, dass die Zahl der defekten Geräte über dem liegt was man einfach bei einem launch erwarten muss. Und wäre wirklich sabotiert worden, dann wären eben 95% und nicht 0,5% der Geräte kaputt - oder das sind die schlechtesten Saboteure aller Zeiten.

Zudem sind defekte Geräte keinerlei Hinweis darauf, dass es keine Qualitätskontrolle gäbe. Es gibt nunmal nur Stichproben, das ist normal und auch beim iPhone nicht anders (obwohl man bei dem absurden Preis-Leistungsverhältnis fast was anderes erwarten könnte).

Es ist übrigens nicht jeder der studiert technische Elite oder hochintelligent. Trotzdem sollte man Studenten nicht ausbeuten - passiert aber mit Praktikanten überall auf der Welt und nicht nur bei Foxconn - was es aber auch nicht besser macht. Dennoch überdramatisierst du hier auf sehr dünner Argumentationsgrundlage.

Fennec
Fennec
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Re: Kommentar

Beitrag von Fennec »

ColdFever hat geschrieben: Genau. Die PS4 ist darüber hinaus ein technisch überlegenes Prestigeprodukt, das gar keine Billigfertigung und Zwangsarbeit nötig hat. Ich als Konsument würde für menschenwürdige Arbeitsbedingungen gern 10-20 Euro mehr bezahlen und dafür mit reinem Gewissen zocken.
Da bin ich ganz bei Dir. Allerdings laufen Kostenkalkulation nun eben nicht so. Letztlich liegt der schwarze Peter bei Foxconn - die bieten Leistungen an, die sie zu akzeptablen Bedingungen einfach nicht erbringen können.

Und all die Hersteller die bei Foxconn einkaufen machen sich mitschuldig - leider gibt es kaum Auswahl, weil fast alle da fertigen lassen und im Zweifel die Alternativen wohl auch nicht viel besser sind.
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

Fennec hat geschrieben: Da bin ich ganz bei Dir. Allerdings laufen Kostenkalkulation nun eben nicht so. Letztlich liegt der schwarze Peter bei Foxconn - die bieten Leistungen an, die sie zu akzeptablen Bedingungen einfach nicht erbringen können.
Es denken bei weitem auch nicht alle Kunden so. Vor einigen Monaten hat in meiner Stadt eine neue Filiale von Primark aufgemacht. Primark ist ein Billigtextil-Anbieter, der modisches Zeugs zum Spottpreis verkauft. Dass dafür in Kauf genommen wird, dass in Pakistan Fabriken einstürzen, weil Primark nur ultra-ultrabillig produzieren lässt, ist den in MASSEN DORTHIN STRÖMENDEN Kunden sowas von scheissegal, das glaubst Du nicht. Hauptsache billig und wenn dabei am anderen Ende der Welt so ein paar komische Menschen mit anderer Hautfarbe draufgehen ... so what? Weit weg! Dafür hab ich jetzt die drei Leggins im Schrank, die so toll aussehen und mich gar nicht fett erscheinen lassen, wenn ich meine Teenager-Schenkel hineinpresse.
Fennec
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Fennec »

CryTharsis hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben:Spannend wird es jetzt, wie lange die Dualshock4-Analogsticks wirklich halten. In manchen Saturn-Märkten soll die Gummibeschichtung innerhalb einer Woche abgenutzt sein. Gut, dass die Amerikaner nun alles vorab für uns testen. :D
Was aber wohl kaum was daran ändert, dass wir die gleichen Konsolen kriegen...nur in einer Euro Verpackung. :wink: Das mit den Pads ist ärgerlich. Scheint bisher aber auch lediglich die Ausnahme zu sein.
Es ist die Frage inwieweit das mit der Firmware bzw. dem OS zusammenhängt. Einige Berichten, dass das Problem erst nach dem Update auftrat - sollte es also einen Zusammenhang mit der Software geben, dann könnte das Problem noch rechtzeitig gelöst werden (auch wenn's knapp wird).

Ich denke aber eigentlich immer noch, dass die Ausfallrate viel niedriger ist als die meisten glauben. Die 650 die bei Amazon jammern haben zum Beispiel bestimmt nicht alle da gekauft und jammern auch noch anderswo. Die Hälfte von denen hat vielleicht gar keine PS4 sondern ist einfach Xbox Fanboy und möchte gern stören (wird ab Freitag umgekehrt genau so sein, wenn die ersten echten Fehlermeldungen auftauchen - da steigen sofort die Trittbrettfahrer auf).

Bis zum 29.11. wissen wir aber sicher schon mehr - und wenn es wirklich ernsthafte Probleme gibt, dann bestelle ich die PS4 einfach noch kurzfristig ab. Die gibt es ja schließlich nächstes Jahr auch noch zu kaufen... ...aber eigentlich möchte ich gerne Fifa 14 und NBA 2K14 spielen...
Fennec
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Re: Kommentar

Beitrag von Fennec »

Kajetan hat geschrieben:
Fennec hat geschrieben: Da bin ich ganz bei Dir. Allerdings laufen Kostenkalkulation nun eben nicht so. Letztlich liegt der schwarze Peter bei Foxconn - die bieten Leistungen an, die sie zu akzeptablen Bedingungen einfach nicht erbringen können.
Es denken bei weitem auch nicht alle Kunden so. Vor einigen Monaten hat in meiner Stadt eine neue Filiale von Primark aufgemacht. Primark ist ein Billigtextil-Anbieter, der modisches Zeugs zum Spottpreis verkauft. Dass dafür in Kauf genommen wird, dass in Pakistan Fabriken einstürzen, weil Primark nur ultra-ultrabillig produzieren lässt, ist den in MASSEN DORTHIN STRÖMENDEN Kunden sowas von scheissegal, das glaubst Du nicht. Hauptsache billig und wenn dabei am anderen Ende der Welt so ein paar komische Menschen mit anderer Hautfarbe draufgehen ... so what? Weit weg! Dafür hab ich jetzt die drei Leggins im Schrank, die so toll aussehen und mich gar nicht fett erscheinen lassen, wenn ich meine Teenager-Schenkel hineinpresse.
Genau, und weil nicht alle so denken laufen die Kostenkalkulationen auch nicht so ab. Ansonsten hätte Sony damit geworben:"Bei der PS4 werden die Arbeiter fair bezahlt - dafür kostet sie 450 statt 400EUR" - dennoch kauft dann der ein oder andere eher eine Alternative - Fifa14 abgezogen wäre die Box dann ja schon günstiger.

Allerdings hat man es mit gutem Einkommen auch leicht auf die zu schimpfen die genauer auf ihr Geld achten müssen. Ob dann nicht vielleicht fairer und dafür weniger besser wäre ist eine andere Frage - wenn man selbst nicht verzichten muss, dann hat man es aber halt leicht. Ich hätte die Konsole vermutlich auch für 600 bestellt - weil ich weiß, dass die Sony exclusives die kommen werden mir das wert sind. Für einen Maurer Azubi ist das dann halt schwieriger, von Schülern ganz zu schweigen...
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Eirulan
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Eirulan »

CryTharsis hat geschrieben:Was aber wohl kaum was daran ändert, dass wir die gleichen Konsolen kriegen...nur in einer Euro Verpackung. :wink:
Irgendwo gelesen, Sony ist in der Lage, anhand der Seriennummer schon recht deutlich sagen zu können, welche Batch "faulty" zu sein scheint und hat wohl entsprechenden Käufern in den USA mit entsprechenden Nummern gleich gesagt, einschicken, ohne weitere Prüfung.

Gut möglich, dass man entsprechende Nummern vorab für Europa aussiebt.
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Eirulan
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Re: Kommentar

Beitrag von Eirulan »

Fennec hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben: Genau. Die PS4 ist darüber hinaus ein technisch überlegenes Prestigeprodukt, das gar keine Billigfertigung und Zwangsarbeit nötig hat. Ich als Konsument würde für menschenwürdige Arbeitsbedingungen gern 10-20 Euro mehr bezahlen und dafür mit reinem Gewissen zocken.
Da bin ich ganz bei Dir. Allerdings laufen Kostenkalkulation nun eben nicht so.
Letztlich hätte sich die Konsole zum Preis von 420 Euro/Dollar auch genausogut verkauft, und ich bin da auch ganz bei euch.
Man hätte sogar damit werben können!

Nur, wie du sagst, Kostenkalkulationen laufen eben nicht so...
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JudgeMeByMyJumper
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von JudgeMeByMyJumper »

Ich glaube dass die Ausfallrate kaum höher als 2-3% liegt. Die mickrigen 600 negativen Bewertungen bei amazon.com sprechen ja klar diese Sprache. Wenn über eine Million Exemplare verkauft wurden, hat amazon.com sicherlich einen Anteil von über 100.000 Stück, wenn nicht deutlich mehr. Der Markt teilt sich ja wie bei uns in wenige große Player auf. Amazon und WalMart werden sicherlich den größten Anteil haben. Und dass sich die lautstarke Minderheit nun meldet und das Netz mit Videos und Kommentaren überflutet, dürfte klar sein. Das ist mehr als ärgerlich für die Betroffenen und vielleicht gehöre ich nächsten Freitag auch zu denen und bin maßlos enttäuscht, aber Fakt ist auch, dass die Geräte dann ausgetauscht werden und man eben Pech gehabt hat. Es wird immer einen solchen Ausschuss geben. Das wird nicht nur an der ersten Charge liegen. Auch bei den neueren PS3, den Slim und nun SuperSlim Konsolen gibt es die Rate an Ausfällen, wenn man die Infos im Netz glauben darf. Es können immer wieder Materialfehler, Fehler beim Zusammenbau/Konstruktion oder sonstiges passieren. Das hat mMn nicht nur etwas mit dem Launch zu tun. Wer warten will, kann das natürlich tun, aber kann sich dann auch nächstes Jahr oder in zweien nicht sicher sein, dass alles glatt läuft. Es gibt diese Sicherheit einfach nie.

Ich bin übrigens ziemlich gespannt, mit welchen Kinderkrankheiten die X1 zu kämpfen haben wird, oder ob wir wirklich das Produkt bekommen, welches sich MSFT wünscht. Nämlich eine Konsole, die wirklich auf Nummer Sicher konstruiert wurde, um die Probleme der 360 ein für alle Mal vergessen zu machen.
AtzenMiro
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von AtzenMiro »

Also zu Foxcomm:
Die Firma wird ja nun nicht das erste Mal durch den Kakao in den Medien gezogen. Doch denke ich schon, dass Sony, sowie alle anderen Elektronikkonzerne wie Microsoft, Apple, Nintendo, Samsung und Co. es sich erlauben dürfen gewisse Erwartungen an die besagte Firma zu stellen. Immerhin gibt es Gesetze, die sich auch Foxcomm beugen müssen. Aber genau hier liegt ja der Krux. Auch wenn die chineischen Medien und Behörden die Vorfälle untersuchen, es ändert sich nicht. Und dafür kann weder Sony, noch ein anderer Elektronikhersteller was, sondern es liegt ganz allein in der Macht der chinesischen Behörden. Für China widerum zählt aber nur, soviele Massenaufträge wie möglich zu bekommen, weil das deren Konjunktur nun mal fördert.

Was soll also Sony tun, wenn die chinesische Regierung sich zwar in der Öffentlichkeit als den Rechtschaffenen präsentiert, aber hinten rum die ausbeuterische Firmenphilosophie dann unterstützt, solange es der chinesischen Wirtschaft zu gute kommt? Die Alternative wäre die Produktion zu verlagern in ein anderes Land, aber dann sind wir Endverbraucher auch wieder am meckern, weil das den Preis ERHEBLICH nach oben drückt.

Auch muss man bedenken, dass Sony seit Jahren ein Verlustgeschäft fährt und es sich einfach nicht erlauben darf, die Produktionskosten zu steigern.

Am Ende müssen also wir Druck auf die chinesische Regierung ausüben, damit sie ihre verdammten Gesetze auch mal durchdrücken. Das ist die einzig realistische Option.
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ColdFever
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von ColdFever »

IGN hat nun ein Wiki zu den PS4-Problemen eingerichtet:
http://www.ign.com/wikis/playstation-4/PS4_Problems

Und das Thema hat nun auch die allgemeinen Medien (mit vielen Rechtschreibfehlern) erreicht:
http://www.n-tv.de/technik/Defekte-PS4- ... 49226.html

Und tatsächlich wird im Sony-Forum bestätigt, dass die PS4 nach dem ersten Update kein HDMI-Bild mehr anzeigen kann, wenn der angeschlossene Fernseher nicht die richtige Firmware hat:
http://community.us.playstation.com/t5/ ... 333#M11660

Der "Witz" dabei: Der Betroffene hat einen recht neuen 2012'er-Samsung-TV (E46ES8080), der nach dem DayOne-Update der PS4 dann kein Bild mehr zeigte. An einem versuchsweise angeschlossenen älteren Samsung wurde dagegen ein Bild ausgegeben. Erst als der neuere Samsung ein Firmware-Update erhielt, kam auch hier das Bild wieder. Da stellt sich natürlich die Frage, wie viele Käufer einer PS4 wohl in der Firmware Ihres TV-Gerätes den Fehler suchen, wenn die PS4 kein Bild zeigt. Im schlimmsten Fall geht dann die PS4 zum Austausch an den Händler zurück.
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Eirulan
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von Eirulan »

Also das ist imho definitiv etwas, was Sony in *ihrer* Firmware lösen muss, ich wüsste nichtmal, wie ich die Firmware - wenn es die überhaupt gibt ^^ - von meinem TV update, und hab da auch gar keine Lust zu...
chrissaso780
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Re: PlayStation 4: Hilfestellung beim "Blue Light of Death"

Beitrag von chrissaso780 »

Ich halte es für unwahrscheinlich das da aktive Sabotage betrieben wurde.
Das viele Geräte defekt sind hat wahrscheinlich viele Ursachen.

Miese Qualitätskontrolle, unmotivierte Mitarbeite, die Studenten sind wahrscheinlich auch nicht besonders gut ausgebildet gewesen und wahrscheinlich sind die Bauteile auch noch von schlechter Qualität.

Falls die Mitarbeiter überhaupt gut Ausgebildet sind.
Made in China ist doch grundsätzlich schlecht. Der Preis macht den Unterschied.

Wo die Firmen locker flockig ein kaputtes Gerät ersetzen kann und immer noch Gewinn gemacht haben.

HDMI Ports wo Pins sich verbiegen können das kann Foxcomm Mitarbeiter nun wirklich nicht verursachen.
Die bekommen diese Anschlüsse zugeliefert. Die Mainboards werden von Roboters bestückt.

Die PS4 ist ein multikultierelles Gerät dessen Bauteile aus der ganzen Welt stammen.