Umfrage: Dass man die Taliban spielen kann...

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FightingFurball
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Re: Idioten.

Beitrag von FightingFurball »

McCoother hat geschrieben:jaja, Taliban zu spielen ist böse, aber Nazis, die einen Weltkrieg mit 60 Mio Toten ausgelöst haben, zu spielen ist ok.
bei dem Krieg hat sich keine der Seiten mit Lorbeeren bekläckert... naja beim momentanen ja auch nicht...
FischOderAal
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Beitrag von FischOderAal »

Wen soll man in einem Spiel der den Afghanistankrieg zum Thema hat neben den Amerikanern sonst spielen? Zivilisten? Ach neee, das geht ja auch net...
Diese Aufregung finde ich lächerlich ohne Ende, zeigt aber die typische Doppelmoral der US-Amerikaner.

Allerdings kann man es natürlich klug machen wie die Leute von America's Army. Da haben alle die US-Soldaten gespielt und die jeweils andere Seite hatte die Models der Terroristen.
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Redd1990
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Beitrag von Redd1990 »

Man hätte einfach ein anderes Thema wählen können, bzw. ein fiktionales Szenario entwickeln können. Der Krieg in Afghanistan und in Irak ist auch ohne ein Spiel dazu, umstritten genug. Allerdings ist es mal lobenswert, dass es nicht ein weiteren Kriegsshooter gibt, wo Amis gegen Russen kämpfen :)
FREDDYKRUEGER1
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Re: .

Beitrag von FREDDYKRUEGER1 »

Setschmo hat geschrieben:ich finde es nicht falsch oder verwerflich. obs nun Taliban sind oder eine fiktive Terrorgruppe. Im Endeffekt läuft es aufs selbe hinaus.
sehe das genau so , ich finde das schwachsinnig so ein palaber drum zum machen es ist nur ein Spiel , aber durch gelaber wird es sich wohl ziemlich gut verkaufen .
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Neme69
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Beitrag von Neme69 »

Worrelix hat geschrieben:
Mr.Coconut/sickbiig hat geschrieben:also sind die taliban schlimmer als andere kriegsbeteiligten, weil du persönlich betroffen bist?
Nein. Es ist schlimmer, Taliban zu verwenden, weil man damit einen aktuellen Krieg nachspielt. Einen Krieg, in dem jeden Tag reale Menschen sterben.
Es wird echt lächerlich hier... der Thread sollte geschlossen werden! Wollte eigentlich gar nix mehr sagen, aber... unglaublich wo das hin führt!


Es sterben weltweit wesentlich mehr Menschen an Krankheiten, Unfällen und Armut als im Krieg.

Wie lächerlich es sein muss mit diesem Hintergrundgedanken in eine Diskussion einzutreten und andere Spieler, die sich rein gar nichts Böses beim Zocken denken, irgendwelche unmoralische Handlungen einzureden!?

Lasst mal den Weltfrieden außen vor... hat schon jemand von den "Krieg in einem Computerspiel ist umoralisch"-Rednern daran gedacht, dass die Sterberate in einem modernen Krieg nur ein Tropfen auf nem heißen Stein ist?

Nicht falsch verstehen:
Ich respektiere diejenigen, die für eine - in meinen Augen - "gute Sache" kämpfen oder sterben.
Und genauso tun mir diejenigen Leid, die dafür sinnlos sterben mussten/müssen.

Aber würde ein Spiel auf den Markt kommen, in dem man eine Krebszelle steuern müsste, würde sich auch keiner aufregen, doch genau die hat dieses Jahr bestimmt mehr sinnlose Opfer gefordert als ein Krieg. Und ja... jetzt während wir das Lesen verhungern wo anders Menschen, die nichtmal eine Chance haben zu überleben. Die Menschen, die in den Krieg ziehen oder gezwungen werden hätten immerhin noch eine Wahl nicht zu schießen, die Waffen wegzuwerfen... Die Menschen, die schwer an Krebs erkankt sind haben keine Wahl mehr irgendetwas zu ändern!

Und kommt mir jetzt nicht mit dem Argument, dass man an Krankheiten, Verkehrsunfällen oder Armut nichts ändern kann! Gegen einen Krieg in Fernost kann ich in meinem Sessel genausoviel tun, wie gegen die Armut in der 3. Welt. Sind wir deswegen alle unmoralisch veranlagt? Ja weil wir Menschen überwiegend an uns selbst denken... aber ich will mich nicht wiederholen!

Es ist auch scheiße, wenn jemand in einem Verkehrsunfall mit sinnlos überhöhter Geschwindigkeit stirbt.
Aber darf ich deswegen kein Need4Speed mehr spielen?

Es ist verdammt traurig, dass irgendwo ein Mensch den anderen erschießt.
Aber darf ich deswegen kein Call of Duty spielen?

Darf ich heutzutage denn nicht mehr einfach ein Spiel starten, ohne vorher 3 Vaterunser gebetet zu haben und anschließend beichten zu gehen? Was denken sich manche, wenn sie hier posten eigentlich?
Denkt ihr ernsthaft ein Spiel würde noch Spaßmachen, wenn ich alle Aspekte in der Moral hinterfrage?
Man kann aber auch alles in den Dreck ziehen, wenn man nur den nötigen Elan dazu hat, nicht wahr?

Ich kann nichts dazu, dass sich andere Menschen über den haufen ballern, ich kann nichts dazu, wenn ein Betrunkener ein Kind überfährt, ich kann nichts dazu, dass vor einigen Jahren ein Hitler halb Europa in den Untergang gestürzt hat und ich kann gottverdammtnochmal nichts dazu wenn morgen irgendwo eine Atombombe hinfällt.

Aber wisst ihr was ich kann? Ich kann mich nach Feierabend heute hinsetzen und gemütlich ein Game zocken... vom Alltag abschalten... ohne nachzudenken was ich genau da mache, mich von der Atmosphäre begeistern lassen und danach mit meiner Freundin etwas Essen gehen um den Abend abzurunden... Ich kann Leben und dieses genießen... Zocken ist Freizeit... und nicht dafür Verantwortlich, dass die Menschen unmorlisch sind. Die Menschen waren vor der Erfindung des 1. PC-Games genauso oder noch viel schlimmer...

Manchmal sollte man ein Gemälde eben einfach nur betrachten und bestaunen... anstatt es zu hinterfragen. So eine Diskussion kann schon viel kaputt machen... Entwickler werden wegen genau SOLCH einer Einstellung daran gehindert Meisterwerke erschaffen zu können. Überall keine Künstlerfreiheit mehr... grausam! Jedem passt irgendwas nicht... unglaublich...

Jetzt werden die Entwickler nicht nur von der USK in Form von Gewalt"darstellung" beschnitten, sondern auch noch in Form von "moralischer Fragwürdigkeit" von den Gamern höchstpersöhnlich...

Eigentlich kann man nicht in Worte fassen was hier teilweise für sinnloser Dünnpfiff von sich gegeben wird, nur um irgendetwas schlecht oder schön zu reden was dem anderen nicht passt - teilweise mit Absicht...
Wenn wir solche Threads führen... schneiden wir Zocker uns ins eigene Fleisch... @4Players!

Kann man nicht mehr einfach Spaß am Leben haben? Oder muss man sich in 10 Jahren für jede Aktion und jedes Spiel was man spielt für moralische Grundaspekte rechtfertigen?

Was ist nur aus unserer Freiheit geworden...

In diesem Sinne... denkt mal drüber nach!
Gruß Gisbert
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Redd1990
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Beitrag von Redd1990 »

Also ich spiele ja sehr gerne Shooter, ob nun Fiktion oder reales Szenario, aber Kriegsshooter dürfen ihre Existenz doch nicht damit begründen, dass im Krieg weniger Menschen sterben als an diversen Krankheiten. Dieses Argument verharmlost ja schon fast den Krieg.

"Entwickler werden wegen genau SOLCH einer Einstellung daran gehindert Meisterwerke erschaffen zu können"
Das ist doch auch Schwachsinn. Wie defininierst du denn Meisterwerk? Muss ein Meisterwerk immer einen Diskussionswürdigen Inhalt haben? Ein Meisterwerk würde auch ohne Taliban auskommen xD

Wem die Taliban im Spiel stört, soll das Spiel nicht spielen.
Wem die Taliban im Spiel nicht stört, kann das Spiel spielen.
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Boesor
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Re: Idioten.

Beitrag von Boesor »

FightingFurball hat geschrieben:
McCoother hat geschrieben:jaja, Taliban zu spielen ist böse, aber Nazis, die einen Weltkrieg mit 60 Mio Toten ausgelöst haben, zu spielen ist ok.
bei dem Krieg hat sich keine der Seiten mit Lorbeeren bekläckert... naja beim momentanen ja auch nicht...
Gleichzusetzen sind beide Seiten (heute wie damals) natürlich dennoch auf gar keinen fall!
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Neme69
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Beitrag von Neme69 »

Redd1990 hat geschrieben:Also ich spiele ja sehr gerne Shooter, ob nun Fiktion oder reales Szenario, aber Kriegsshooter dürfen ihre Existenz doch nicht damit begründen, dass im Krieg weniger Menschen sterben als an diversen Krankheiten. Dieses Argument verharmlost ja schon fast den Krieg.

"Entwickler werden wegen genau SOLCH einer Einstellung daran gehindert Meisterwerke erschaffen zu können"
Das ist doch auch Schwachsinn. Wie defininierst du denn Meisterwerk? Muss ein Meisterwerk immer einen Diskussionswürdigen Inhalt haben? Ein Meisterwerk würde auch ohne Taliban auskommen xD

Wem die Taliban im Spiel stört, soll das Spiel nicht spielen.
Wem die Taliban im Spiel nicht stört, kann das Spiel spielen.
Krieg ist nicht harmlos. Genausowenig wie eine tödliche Krankheit.

Und das mit dem Meisterwerk?
Ja, Spieleentwickler und Mediengestalter sind moderne Künstler. Sie schaffen ganze Welten und stimmungsvolle Atmosphäre, die wir betrachten und in ihnen versinken können. Egal ob WoW oder CoD... Je nach Geschmack und Laune kann ich spielen auf was ich Lust habe und es bestaunen. Nicht hinterfragen...

Hätte man DaVinci damals hinterfragt, hätten wir heute keine Mona Lisa.
Hätte man Gabe Newell hinterfragt, hätten wir heute kein Half-Life...

PS: Kunstwerke sind Geschmackssache. Mir gefällt MoH auch nicht... aber ich kann auch mit einer Mona Lisa nix anfangen...

Lesen, nachdenken, posten...

€: Okay, ich zwing mich jetzt hier nicht mehr reinzugucken, habe meine Meinung Kund getan. Wenn ihr nur meckern und heulen könnt ist das euer Problem. Krieg ist was schlimmes - ein Spiel darüber ist was harmloses, in meinen Augen moralisch völlig in Ordnung, ich muss es nicht spielen wenn es mir nicht gefällt und es hat auch nichts mit der Realität gemein, auch wenn ihr das anscheinend gerne alle so hättet!
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Caphalor
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Beitrag von Caphalor »

Das Spiel wird wohl niemandem schaden und vermutlich hätte ich auch Spaß dran. Trotzdem finde ich es irgendwie nicht richtig, einen Fun-Shooter zu einem aktuellen Konflikt zu machen. Wenn ich kurzweiligen Multiplayer Spaß will bleibe ich lieber bei fiktiven, überzeichneten Spielen wie TF2 und L4D (bin auch gespannt auf Brink).
Will damit natürlich niemandem den Spielspaß verbieten, für mich wär aber einfach ein leichter schaler Beigeschmack dabei.
Zuletzt geändert von Caphalor am 08.09.2010 17:51, insgesamt 1-mal geändert.
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muskeljesus
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Re: Idioten.

Beitrag von muskeljesus »

FightingFurball hat geschrieben:mit Lorbeeren bekläckert
8O
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Nobilis 1984
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Beitrag von Nobilis 1984 »

lieber taliban als nazis oder sonst so ein ödes zeug.

wäre mal interesant wie die taliban das spiel finden ;-)
Minando
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Beitrag von Minando »

Bah, wer auf Shooter steht ist zu abgestumpft um einen Unterschied zwischen den verschiedenen Parteien überhaupt zu bemerken (ausser vielleicht im Hinblick auf die Ausgangsposition und -sofern vorhanden- Skills).

Draufhalten, frag, nächstes Ziel. Ob die Pixelmännchen dabei amerikanische Uniformen tragen oder Turban ?

Scheissegal, Hauptsache der Spaß stimmt.

Befremdlicherweise wollen einige besonders unfortschrittliche Politiker, die Medien und so ziemlich alle ausser den Shooterfreaks nicht kapieren dass es egal ist ob man Pixelnazis oder Pixel-GIs abknallt.
Sind eben alle blöd.
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Worrelix
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Beitrag von Worrelix »

Mr.Coconut/sickbiig hat geschrieben:
Worrelix hat geschrieben:
Mr.Coconut/sickbiig hat geschrieben:also sind die taliban schlimmer als andere kriegsbeteiligten, weil du persönlich betroffen bist?
Nein. Es ist schlimmer, Taliban zu verwenden, weil man damit einen aktuellen Krieg nachspielt. Einen Krieg, in dem jeden Tag reale Menschen sterben.
schlimmer als was?
Es ist schlimmer, Taliban (oder sonstige aktuelle Kriesparteien) zu spielen, als ein fiktives Szenario zu verwenden.
warum es menschenverachtend (hast nicht du geschrieben) sein soll krieg im allgemeinen nachzuspielen versteh ich ja noch, wieso es aber nicht menschenverachtend ist, wenn es ein vergangener krieg ist will mir nicht einleuchten ... typisch doppelmoral halt
- Bei vergangenen Kriegen sind Ursache, Verlauf und Auswirkungen auf die Geschichte bekannt und können objektiv beurteilt werden.

- Die Möglichkeit des Vermischens von realer Kriegshandlung via Nachrichten und Spielhandlung (zB durch Hintergrundinformationen, die in Texttafeln vorkommen), ist deutlich höher, wenn diese Informationen zeitnah hintereinander aufgenommen werden.

- Die Aspekte "Prima Action. Fraktion X gefällt mir besonders, weil ... und deshalb zieh ich jetzt auch in den Krieg" sowie "Die Szene kann sich theoretisch jetzt gerade im Kriegsgebiet genauso abspielen." fallen bei vergangenen Kriegen weg.

- an "realen" Kriegsspielen habe ich lediglich "Empire Earth", welches ich aber bisher nur angespielt hatte.
Dort denke ich aber, daß das Spielprinzip durch den Schwerpunkt auf die Strategie derart abstrahiert ist (im Gegensatz zu einem "mittendrin" Ego Shooter), daß ich das Spielen dieses Spieles vor mir selbst rechtfertigen kann.
vorallem bei so popcorn-shootern wie vorallem MoH und CoD ist es völlig egal
die meisten leute, die es spielen, wissen eh nicht welche fraktion sie sind,
Das ist doch höchst bedenklich, oder?
wieso ist es bedenklich? ... man weiß natürlich wer gegner und wer freund ist, ...
Dann weiß man aber auch, welche Fraktion man ist.
Jabbathahutt
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Beitrag von Jabbathahutt »

Beschweren sich denn die anderen Länder und Völker das sie in den Spielen von Amerikanern abgemurkst werden?
Die sollen sich mal nicht so haben die Familien der Soldaten usw. .
Die Leute dort(entschuldigung wenn ich mich nur auf amerika beziehe, es passt einfach nur als Beispiel) spielen Shooter und töten Russen und auch umgekehrt und nur weil jetzt zwischen den beiden ein Konflikt(leicht ausgedrückt) besteht muss man gleich ein !SPIEL! deswegen kritisieren .
Es ist, wie gesagt ein Spiel, und ist auch nichts anderes als der Rest der Shooter.Irgendjemand gewinnt immer in irgeneiner bestimmten Situation.
Einen aktuellen Krieg?
Dafür sind Spiele um den 1. und 2. Weltkrieg aber keine Probleme, oder?
Das sind am Ende dann immer mehr oder weniger reale Situationen die gespielt werden und solange das in der Form nur an einer Konsole passiert kann man daran nichts negativ oder aber auch positiv finden.
Krieg ist schlimm und sollte dann halt eben nur an der Konsole passieren.
darko007
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Beitrag von darko007 »

Als ob es so schlimm ist, die Taliban spielen zu können, das Spiel ist ab 18. Mit 18 sollte man schon wissen, dass ein richtiger Mord viel schlimmer ist, als ein Pixelmännchen ohne Gefühle zu "löschen". Außerdem gibt es im Krieg kein Gut und Böse. Der Krieg hat keine Regeln. Es werden jeden Tag Tausende von Zivilisten erschossen und die ach so schlauen Politiker werfen das ganze Geld zum Fenster raus, um die USK zu verschärfen und sinnlose Projekte zu starten. Der hochmoderne Bahnhof ist ein Paradebeispiel dafür, wie kann man denn so viel Geld für etwas ausgeben, dass die eigenen Bürger nicht wollen.
Meine Oma hat beide Weltkriege miterlebt und diese hat mir auch erzählt, was für schlimme Dinge passiert sind. Und da war nicht nur eine böse Partei schuld. Im Vergleich dazu ist das Spiel ein Kindergeburtstag.