EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass sie uns beklauen."

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Sir Richfield
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Re: Kommentar

Beitrag von Sir Richfield »

herb412 hat geschrieben:"Die Leute müssen denken, dass sie (EA) uns beklauen"
Antwort: Das tun sie schon
Hmm, das einzige was EA mir stielt ist Zeit, ihre Aussagen zu lesen.

Allerdings ist Lachen gesund, weshalb ich das unterm Strich tatsächlich für einen fairen Deal halte.
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KATTAMAKKA
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von KATTAMAKKA »

Neueste Meldung , die CDU will laut CDU Innenminister Friedrich Aluhüte ähnlich dem Hakenkreuz verbieten und verteufeln. Aluhüte stören die ^^Kommunikation^^ zwischen Bürgern u Politik/Wirtschaft Siehe aktuelle spiegel. de Meldung :mrgreen:

Ne die CDU wollen die Datenströme noch besser kontrollieren als die USANSA , bzw wollen sie uns darauf vorbereiten das sie diese totale kontrolle schon längst im Auftrag der NSAUSA machen oder durch in Deutschland tätige USANSA Konzerne machen lassen, bzw schalten und walten lassen. Laut Grundgesetzt dürfen das die Amis Das ist alles gesetzestreu .

Kurzum die schützen nicht uns oder die Demokratie, sondern sich selber bzw ihre Machenschaften ( und die Leichen im Keller :wink: ). Da wird gerade eine Medienschlacht gestartet die von USANSA Marketing Profis geleitet wird. Ziel ist die totale Deutungshoheit in Sachen Daten Schutz Deutsche Medien sind herzlichst dazu eingeladen bzw werden von ihren Besitzern ( Konzerrnchefs/ Konzern-Konsortium) dazu verdonnert :mrgreen:

Ja das die Angie mit der CDU/CSU/FDP zusammen mit den Engländern das neue und sehr gute Datenschutzgesetz der EU verhindern muss ja AUCH irgendwie gerechtfertigt werden.Oder durch unsere manipulierten Medien/ TV Talkshows totgeschwiegen werden . Besonders dieses im Grundgesetz verankerte Recht der Amis u Engländer in Deutschland tun u lassen zu können was sie wollen 8O
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 06.11.2013 14:37, insgesamt 4-mal geändert.
WhatdaFuq
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von WhatdaFuq »

@Kattamakka

Erstens verfehlst du hier das Thema.
Hier gehts um EA und die o.g. Aussagen.

Zweitens solltest du vielleicht das Land
verlassen, wenn es dir hier zu blöd wird
und du siehst, dass es hier den Bach
runter geht.
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KATTAMAKKA
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von KATTAMAKKA »

WhatdaFuq hat geschrieben:@Kattamakka

Erstens verfehlst du hier das Thema.
Hier gehts um EA und die o.g. Aussagen.

Zweitens solltest du vielleicht das Land
verlassen, wenn es dir hier zu blöd wird
und du siehst, dass es hier den Bach
runter geht.
Sorry tut mir leid, ich sehe da ärgerliche Weise ein Zusammenhang. Das Grosse Ganze. Schon mal davon gehört? Origin, EA , Daten, Marketingforschung und Marketingsteuerung/Plazierung. EU Datenschutzgesetz , Freihandelsabkommen mit dem Konzern USANSA-GoldmanSachs . Also Amerikanische Firmen , also auch Origin EA . Es könnte auch Googel, Facebook sein . Das ist eine gigantische verstrahlte Müllhalde von Fragezeichen . Was spielt da wie zusammen und wo steht da der Kunde der Bürger aus der EU also auch aus Deutschland ( ein verdammt vorsinntlicher Begriff dieser Bürger) :wink:


Wenn du da den Zusammenhang nicht sehen willst und alles schön gesonderst und einzeln als nichtigkeit betrachten willst, bist de ne arme Sau.

Ich muss jetzt auch mal wieder diese verdammte Dokumentation ^^KAPITALISMUS^^ von Michael Moore erwähnen. So langsam ergibt das ganze doch ein rundes Bild . Donnerlitzchen :wink:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 06.11.2013 14:55, insgesamt 2-mal geändert.
ElWebs
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von ElWebs »

Sir Richfield hat geschrieben:
ElWebs hat geschrieben:Naja, wenn man seine Aussagen auf Englisch liest merkt man ,dass es in seiner ganzen Argumentation schon explizit um Diebstahl geht, man kann sich also mit gutem Recht an seinen Aussagen hochziehen.
Ich könnte jetzt versuchen zu Argumentieren, dass dieses Sprichwort ja auf irgendwas aufbauen muss. Ähnlich zu unserem "Gelegenheit macht Diebe".
Aber das sollen Leute machen, die sowas studiert haben und gerade mal Pause zwischen zwei Taxifahrten haben...

Ich und mein Aluhut halten allerdings daran fest, dass dieses Gespräch so niemals von einem Deutschen geführt worden wäre, weil wir Diebstahl nicht in so einen Kontext bringen.

(Interessant - das Wort "Theft" kommt erst später in einem Kommentar vor. Denn ähnlich wie hierzulande das nutzen unlizensierter Kopien Raubkopie genannt wird, haben die da die "Copying is Theft" Kampagnen. Wenn ich überinterpretieren sollte würde ich sagen, die machen da schon einen seht deutlichen Unterschied zwischen "klauen" und "Diebstahl".)
1. Theft ist das Substantiv, das das Abstrakta Diebstahl im Englischen bezeichnet. Das kann man mit Steal gar nicht tun, insofern ist hier wohl einfach sprachlicher Pragmatismus am Werk. Umgekehrt gibt es im Englischen im Wortfeld theft/thief kein Verb (mehr), also muss man gezwungenermaßen to steal benutzen. Also ganz einfach zu erklären der Sprachgebrauch.

2. Ich würde umgekehrt wie Du argumentieren, dass die Verbindung zwischen dem Gesagten und dem Ausdruck hier ausdrücklich nur vom Journalisten hergestellt wird, "a steal" ist also ein kleines Wortspiel, wie es in Artikelüberschriften gerne verwendet wird. Wilson selbst benutzt den Ausdruck nie.

3. Das Gespräch mit Russell, der ihn ja auf die Idee mit dem stehlen gebracht hat, hätte so genauso auf Deutsch stattfinden können inklusive der Schlüsse, die Wilson daraus zog. Vorausgesetzt, es gäbe so jemanden wie Russell Simmons in D. ;)

4. Die Argumentation mit der Herkunft des Ausdrucks wäre ein Zirkelschluss, also ein klassischer Denkfehler.


5. Ich fahre (noch) kein Taxi. Aber logisch denken zu können erwarte ich auch von Besserverdienenden.. :wink:
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Sir Richfield
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von Sir Richfield »

ElWebs hat geschrieben:5. Ich fahre (noch) kein Taxi. Aber logisch denken zu können erwarte ich auch von Besserverdienenden.. :wink:
Aus meiner Erfahrung gibt es eine Grenze, ab der das mit dem Denken aufhört. ;)
Rudibert
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von Rudibert »

Octavio89 hat geschrieben:Mass Effect 3 -> Ende versaut
Dragon Age 2 -> gänzlich versaut
Sim City -> versaut
Fifa -> jedes Jahr der selbe, innovationslose Mist zum Vollpreis
Fussballmanager- > Siehe Fifa, dieses Jahr GENAU das selbe Produkt wie 2013
Star Wars: The Old Republic -> Über 200 Millionen Produktionskosten und dennoch ein generisches 0815- MMO
Need For Speed -> Nur noch Mist, jedes Jahr ein neuer Verschnitt
Dead Space 3 -> 0815 Actionschrott verseucht mit Mikrotransaktionen
Command and Conquer -> Zu Grabe getragen, weil die Leute letzlich kein F2P- Müll wollen


Dazu noch Origin, der Onlinepass- und DLC-Wahn



Hab ich was vergessen ? Das ist spontan das, was ich mit EA verbinde und deswegen kann ich jedem nur raten, dieses Drecksunternehmen zu boykottieren. Die verseuchen und zerstören die Videospielbranche
Und all die Spiele haben sich ziemlich gut verkauft, also macht EA aus Unternehmenssicht alles richtig. So lange es einen Markt für diese Spiele gibt und sie sich wie geschnitten Brot verkaufen, wird kein Publisher umdenken. Die Macht liegt hier bei den Spielern, die sich zwar beschweren, aber im Endeffekt doch wieder kaufen.
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Lebensmittelspekulant
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Wenn das nächste Battlefield nicht nur irgendein Grafikupdate mit moderner Kriegsführung ist, wenn sie den Singleplayer seperat verkaufen, damit ich ihn nicht bezahlen muss obwohl ich ihn garnicht will, wenn sie das Spiel dazu mit Modtools oder wenigstens einem Karteneditor ausstatten, damit ich keine überteuerten Mappacks bezahlen muss, dann würde ich mich bei einem Preis von 50 Euro vielleicht mal annähernd so fühlen, als würde ich sie beklauen.
Ich denke das weiß EA aber schon seit vielen Jahren. Trotzdem haben sie ihre Geschäftsphilosophie immer genau andersherum ausgerichtet. Warum sollte sich das jetzt ändern?

Im übrigen finde ich die obligatorische Aussage, daß die Kunden heutzutage eigentlich zu wenig für Videospiele bezahlen würden, nicht ganz fair. Der Verweis auf die explodierenden Entwicklungskosten erscheint mir überdies recht heuchlerisch. Natürlich werden die Kosten immer weiter steigen, vor allem wenn man statt in innovatives Gameplay und Geschichtserzählung lieber in Inszenierung und eine audiovisuell immer prächtiger werdende Kulisse investiert. Dann macht doch zur Abwechslung mal wieder mehr Spiele, die Spaß machen und nicht nur besser aussehen, als das Spiel davor. Man schaue sich nur einmal die Launchtitel der neuen Konsolengeneration an: Militärshooter, Rennsimulationen, QTE-Spiele. Längst bekannte, fantasielose Konzepte, die man lediglich über eine bessere Grafik verkaufen kann. Da muss man sich über nichts mehr wundern.

Dennoch ist der größte Kostenpunkt, und darin liegt die eigentliche Heuchelei, nicht mehr die Entwicklung, sondern die Vermarktung eines Spiels. Das Marketing verschlingt mittlerweile ein vielfaches der Entwicklungskosten. Der Break Even wird nur deswegen so hoch angesetzt. Vermutlich würde es ohne Marketingkosten bei den meisten AAA-Games reichen, wenn sie 1-2 Millionen Exemplare pro Spiel verkaufen, um sich selbst zu rentieren, so wie zB bei The Witcher. Da reicht es ja auch 50 Euro für das Spiel zu verlangen, ohne das rumgejammert wird und der DLC ist auch noch gratis... :)

Und was habe ich als Spieler davon, wenn ich mit dem Zusammenschnitt der tollsten Spielexplosion im Fernsehen dauerbeschallt werde? Werbung kann für mich ein Spielerlebnis wohl kaum besser machen. Dafür muss man nicht mehr bezahlen sollen. Wenn die Hersteller im Umkehrschluss ihre Marketingkosten nicht mit dem entsprechenden Absatz gedeckt bekommen ist das deren Problem. Nicht meins als Kunde und Käufer ihrer Produkte.
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Kajetan
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von Kajetan »

Rudibert hat geschrieben:Und all die Spiele haben sich ziemlich gut verkauft, also macht EA aus Unternehmenssicht alles richtig.
Die Umsätze sinken und die Ausgabenseite hat EA überhaupt nicht im Griff. So wirklich viel richtig macht EA nicht im unternehmerischen Sinne. Und schaut man sich den Kurs an, nicht einmal sonderlich viel richtig im Sinne der Aktionäre, die ja mit unternehmerischem Wirtschaften sonst nicht viel am Hut haben.

Riccitiello ist ja nicht gegangen worden, weil Sim Shitty einen rauhen Start hatte und auch sonst ein Scheissspiel ist. Riccitiello ist gegangen worden, weil er den Turnaround für EA nicht geschafft hat, weil EA unter seiner Führung nicht nur nicht die alte Spitzenposition zurückerobern konnte, sondern zusätzlich noch mehr an Boden verloren hat. Sollte es Wilson nicht gelingen den Riesen auf tönernen Füßen wieder auf eine solide Basis zurückzuführen, dann ist es gut möglich, dass Wilson der letzte CEO war, den EA hatte. Dann wird der Laden zerlegt, filettiert und die Einzelstücke meistbietend an die Konkurrenz verkauft.
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von ElWebs »

Rudibert hat geschrieben:
Octavio89 hat geschrieben:Mass Effect 3 -> Ende versaut
Dragon Age 2 -> gänzlich versaut
Sim City -> versaut
Fifa -> jedes Jahr der selbe, innovationslose Mist zum Vollpreis
Fussballmanager- > Siehe Fifa, dieses Jahr GENAU das selbe Produkt wie 2013
Star Wars: The Old Republic -> Über 200 Millionen Produktionskosten und dennoch ein generisches 0815- MMO
Need For Speed -> Nur noch Mist, jedes Jahr ein neuer Verschnitt
Dead Space 3 -> 0815 Actionschrott verseucht mit Mikrotransaktionen
Command and Conquer -> Zu Grabe getragen, weil die Leute letzlich kein F2P- Müll wollen


Dazu noch Origin, der Onlinepass- und DLC-Wahn



Hab ich was vergessen ? Das ist spontan das, was ich mit EA verbinde und deswegen kann ich jedem nur raten, dieses Drecksunternehmen zu boykottieren. Die verseuchen und zerstören die Videospielbranche
Und all die Spiele haben sich ziemlich gut verkauft, also macht EA aus Unternehmenssicht alles richtig. So lange es einen Markt für diese Spiele gibt und sie sich wie geschnitten Brot verkaufen, wird kein Publisher umdenken. Die Macht liegt hier bei den Spielern, die sich zwar beschweren, aber im Endeffekt doch wieder kaufen.

Das Zurückrudern bei Online passes, die Stilllegung von Origin und das Ende des C&C f2p-Konzepts zeigen doch, dass EA gerade dabei ist, umzudenken. Zumindest oberflächlich.
Wenn sie dabei aber weiterhin so verblendet denken wie Wilson das zur Schau stellt kann man von einem wirklichen Umdenken natürlich nicht denken, das stimmt.
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von ElWebs »

Sir Richfield hat geschrieben:
ElWebs hat geschrieben:5. Ich fahre (noch) kein Taxi. Aber logisch denken zu können erwarte ich auch von Besserverdienenden.. :wink:
Aus meiner Erfahrung gibt es eine Grenze, ab der das mit dem Denken aufhört. ;)
Das werde ich wahrscheinlich nie beurteilen können.. :lol:
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von KATTAMAKKA »

Das zurückrudern von EA in Sachen Online Pass wurde praktisch durch Sony und der PS4 erzwungen . Weil Sony diesen Amerikanischen Way of Scheiss von Microsoft/HorstBOX/SPYBOX/EA nicht mitgeht und ganz im speziellen den Onlinepass od ähnliches , egal von wem ,auf der PS4 nicht zulässt :mrgreen:
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 06.11.2013 20:09, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von sphinx2k »

Octavio89 hat geschrieben: Command and Conquer -> Zu Grabe getragen, weil die Leute letzlich kein F2P- Müll wollen
Hier möchte ich einlenken. Die Marke zu ruinieren hat schon "Command & Conquer 4: Tiberian Twilight " geschafft.
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von ElWebs »

Kajetan hat geschrieben:
Rudibert hat geschrieben:Und all die Spiele haben sich ziemlich gut verkauft, also macht EA aus Unternehmenssicht alles richtig.
Die Umsätze sinken und die Ausgabenseite hat EA überhaupt nicht im Griff. So wirklich viel richtig macht EA nicht im unternehmerischen Sinne. Und schaut man sich den Kurs an, nicht einmal sonderlich viel richtig im Sinne der Aktionäre, die ja mit unternehmerischem Wirtschaften sonst nicht viel am Hut haben.
Der Kurs bewegt sich momentan auf einem Hochplateau, das er in den letzten drei Jahren nie erreicht hatte, da täuscht Du Dich also.
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Nekator
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Re: EA-Geschäftsführer Wilson: "Leute müssen denken, dass si

Beitrag von Nekator »

sphinx2k hat geschrieben:
Octavio89 hat geschrieben: Command and Conquer -> Zu Grabe getragen, weil die Leute letzlich kein F2P- Müll wollen
Hier möchte ich einlenken. Die Marke zu ruinieren hat schon "Command & Conquer 4: Tiberian Twilight " geschafft.
Ok, dann haben Sie es mit dem vierten Teil zu Grabe getragen und mit der F2P Farce nochmal drauf rumgetrampelt ;)
Kajetan hat geschrieben:
Rudibert hat geschrieben:Sollte es Wilson nicht gelingen den Riesen auf tönernen Füßen wieder auf eine solide Basis zurückzuführen, dann ist es gut möglich, dass Wilson der letzte CEO war, den EA hatte. Dann wird der Laden zerlegt, filettiert und die Einzelstücke meistbietend an die Konkurrenz verkauft.
Was für eine wundervolle Vorstellung..