MrPink hat geschrieben:
Marketing Gewäsch ist aber nun wirklich nicht dem Publisher vorbehalten.
Stimmt, in diesem Fall macht der Vorwurf dennoch nicht viel Sinn, weil er einfach nur eine Erklärung abgibt wieso sie dort bleiben, obwohl sie kein 1st Party Studio sind.
Hätte ein Sony Sprecher erzählt wie toll doch die Beziehungen zu ihren Studios sind, wie sie sie unterstützen und ihre Freiräume lassen, wäre es erstmal Marketing Blabla gewesen, schon allein weil man es als Aussenstehender gar nicht überprüfen kann.
Tja, schlicht Opportunismus, was ich seit Seite 1 anprangere. Der ganze Kern meines Anliegens.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht wie Opportunismus in diesem Fall ein Vorwurf sein kann. Ich glaube das machen zu können was man machen will ist ein Zustand, den sich jeder Entwickler wünscht.
Ausserdem ist mir aufgefallen, dass du auf der ersten Seite in einem Zitat....
Man habe mit Heavy Rain gezeigt, dass man auch profitabel mit einem Spiel sein kann, das nur auf einer Plattform erscheint. Man könnte vielleicht auch mehr Geld verdienen, wenn man mehrere Plattformen bedient - das aber würde bedeuten, dass man nicht mit Sony als Publisher zusammenarbeiten kann. Es sei nicht die Philosophie von Quantic Dream, den Partner zu wechseln, um mehr Geld erwirtschaften zu können: "Solange wir die Spiele machen können, die wir machen wollen, werden wir auch bei Sony bleiben."
... ausgerechnet diesen Satz hervorhebst. DEN halte ich für eine Worthülse, ausserdem naiv und unrealistisch. Der Rest dagegen sind nachvollziehbare Begründungen.