Und ich dachte mir noch, nimm lieber keine konkreten Beispiele, sonst dauert es keine 10 Minuten bis...derfreak hat geschrieben:das is ja wohl äußerst einfachGiant Hogweed hat geschrieben:Das Meteoritenfeld in Dead Space. ist...
Der 4P-Kommentar: Die weiche Welle bricht?
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- Giant Hogweed
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- Giant Hogweed
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Wir reden offensichtlich von verschiedenen Stellen. Ich meinte die, wo man an der Kanone sitzt und möglichst viele Asterioiden abballern muß.
Aber ob jetzt einzelne Stellen subjektiv schwerer oder leichter sind, darum geht's hier sowieso nicht. Das war nur ein Beispiel. Es ist mir schon klar daß viele Ganztagsdaddler diese Stelle ohne Probleme schaffen.
Aber ob jetzt einzelne Stellen subjektiv schwerer oder leichter sind, darum geht's hier sowieso nicht. Das war nur ein Beispiel. Es ist mir schon klar daß viele Ganztagsdaddler diese Stelle ohne Probleme schaffen.
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Isegrim74
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hmmm??? wenn ich diesen kommentar lese, so produzieren bioware spiele für casuals? dragon age ein spiel für casuals? kann ich nicht bestätigen. schön, der schwierigkeitsgrad für "kloppmisthelden" ist ja eingebaut, aber ich mag eher die fordernden kämpfe, die mich schon in planescape torment so taktisch gefesselt haben. auch eine story, die mich mitreisst, wie ein the witcher es schon tat, mit entscheidungsfindungen, die fernab von schwarz/weiss-denken stehen. also meine erwartungen sind gross, was mass effect 2 angeht, aber ich glaube fest an die kanadischen storywriter.
bleiben wir mal bei fordernden spielen fernab von casual: grösstes (und das mein ich wörtlich) beispiel ist wohl auch supreme commander mit seinem addon. halleluja, wann durfte ich das letzte mal mit solch einer wucht taktische gefechte austragen und "echte" strategien entwickeln, um die riesigen karten vom feind zu befreien. und das ist ebenfalls kein game für "mal-kurz-anspielen". noch ein paar beispiele? europa universalis, sins of solar empire, stalker (vor allem der neue teil), the void, penumbra. der kommentar ist für mich nicht differenziert genug. ubisoft hat die innovation auch nicht erfunden und nur weil sie mit den assassinen den casual-bereich bedienen, sollte man nicht vergessen, dass sie auch als einer der wenigen publisher die fans von ubootsimulationen bedienen - und das, obwohl die silent-hunter-reihe eher ein nischenprodukt ist (wer schwört heute noch auf eisenharte simulationen?). immerhin scheinen sie mit dem verkauf von spielen wie assassins creed solche nischen zu refinanzieren - sollen sie doch, solange ich dafür eine lupenreine simulation, die sich silent hunter 5 nennt, herausbringen? kann mir nur recht sein.
und ich kann ein paar vorrednern nur recht geben: den gamer nun auch noch zu klassifizieren UND dabei eine wertung abzugeben, ist schon recht merkwürdig. hält das zwei-klassensystem nun auch in der spielebranche einzug? amokläufer waren wir ego-shooter-gamer ja nun schon alle mal.
muss ich mich jetzt auch noch als harter kern behaupten, um nicht als casual bezeichnet zu werden?
ich halte mich für einen gamer der alten schule, aber ich bin auch casualgamer. wie gehabt, ich fühle mich aber nicht besser oder qualifizierter. nur kann ich mich eben noch an perlen wie amberstar, ambermoon, das schwarze auge, die might & magic reihe erinnern ... und ich würde diese spiele heute bestimmt nicht mehr ausgiebig spielen. dafür habe ich ein dragon age oder witcher oder mass effect - und planescape torment kommt gerade in einer überarbeiteten fassung für aktuelle betriebsysteme und als dvd-version zurück (yeah).
ihr casuals, kloppmisthelden und wie sie euch noch so nennen mögen: fühlt euch nicht schlechter - ihr seid das rückgrat der branche - ohne euch gäbe es keine innovation und schon gar keine tradition. lasst euch nicht von ein paar möchtegern-hartkernern unterbuttern!
bleiben wir mal bei fordernden spielen fernab von casual: grösstes (und das mein ich wörtlich) beispiel ist wohl auch supreme commander mit seinem addon. halleluja, wann durfte ich das letzte mal mit solch einer wucht taktische gefechte austragen und "echte" strategien entwickeln, um die riesigen karten vom feind zu befreien. und das ist ebenfalls kein game für "mal-kurz-anspielen". noch ein paar beispiele? europa universalis, sins of solar empire, stalker (vor allem der neue teil), the void, penumbra. der kommentar ist für mich nicht differenziert genug. ubisoft hat die innovation auch nicht erfunden und nur weil sie mit den assassinen den casual-bereich bedienen, sollte man nicht vergessen, dass sie auch als einer der wenigen publisher die fans von ubootsimulationen bedienen - und das, obwohl die silent-hunter-reihe eher ein nischenprodukt ist (wer schwört heute noch auf eisenharte simulationen?). immerhin scheinen sie mit dem verkauf von spielen wie assassins creed solche nischen zu refinanzieren - sollen sie doch, solange ich dafür eine lupenreine simulation, die sich silent hunter 5 nennt, herausbringen? kann mir nur recht sein.
und ich kann ein paar vorrednern nur recht geben: den gamer nun auch noch zu klassifizieren UND dabei eine wertung abzugeben, ist schon recht merkwürdig. hält das zwei-klassensystem nun auch in der spielebranche einzug? amokläufer waren wir ego-shooter-gamer ja nun schon alle mal.
ich halte mich für einen gamer der alten schule, aber ich bin auch casualgamer. wie gehabt, ich fühle mich aber nicht besser oder qualifizierter. nur kann ich mich eben noch an perlen wie amberstar, ambermoon, das schwarze auge, die might & magic reihe erinnern ... und ich würde diese spiele heute bestimmt nicht mehr ausgiebig spielen. dafür habe ich ein dragon age oder witcher oder mass effect - und planescape torment kommt gerade in einer überarbeiteten fassung für aktuelle betriebsysteme und als dvd-version zurück (yeah).
ihr casuals, kloppmisthelden und wie sie euch noch so nennen mögen: fühlt euch nicht schlechter - ihr seid das rückgrat der branche - ohne euch gäbe es keine innovation und schon gar keine tradition. lasst euch nicht von ein paar möchtegern-hartkernern unterbuttern!
- Exedus
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Noah2006
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Herausforderung !
Wenn Ihr eine neue Herausforderung wollt, schaut das Fun-Movie von meinen Spiel an
Mein Spiel ist nominiert zum Deutschen Entwickler Preis (Gamesload Award)der morgen stattfindet sowie den dritten Platz des Living Games Awards
5 Min gespielt und immer noch nicht geschafft !
http://www.guniastudios.de/Video/Fun-Mo ... ovie-1.mp4
Aktueller Screenshot vom ersten Level:
http://www.guniastudios.de/Hintergrund5.jpg
Suche auch Sponsoren und würde gerne mal hier ein Video eintragen auf der Seite !
E-Mail
support@guniastudios.de
Mein Spiel ist nominiert zum Deutschen Entwickler Preis (Gamesload Award)der morgen stattfindet sowie den dritten Platz des Living Games Awards
5 Min gespielt und immer noch nicht geschafft !
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- artmanphil
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Liebe.Frieden.TNT
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karnickelticket
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Auch wenn ich die beiden letzten Kolumen (aber besonderes diese hier) vom Thema her interessant fand, so mus sich sagen, dass die kolumen selbst irgendwie ziemlich langweilig zu lesen sind. Vielleicht sollten eher weniger dafuer inhaltlich besserer - gerne auch laengere wenns sie interessant geschrieben sind - Kolumen gemacht werden.
Zum Theme:
Ich finde, dass im Bereich unterschiedliche schwierigkeitsstufen viel zu wenig gemacht wird. ich meine gegner +200% schaden und +100% hp - Whoa! Das motiviert ja wahnsinnig. Ich wuerde lieber ein Spieledesign sehen, was auch wirklich motiviert in nem hoeheren schwierigkeitsgrad zu spielen. Es gibt wirklich gute anzaetze in spielen, aber diese sind haeufig sehr aufwaendig: Mehr/schwierigere Puzzel (Monkey Island), Bessere KI die in hoeheren schwierigkeitsstufen andere/mehr routinen benutzt.
Zum Theme:
Ich finde, dass im Bereich unterschiedliche schwierigkeitsstufen viel zu wenig gemacht wird. ich meine gegner +200% schaden und +100% hp - Whoa! Das motiviert ja wahnsinnig. Ich wuerde lieber ein Spieledesign sehen, was auch wirklich motiviert in nem hoeheren schwierigkeitsgrad zu spielen. Es gibt wirklich gute anzaetze in spielen, aber diese sind haeufig sehr aufwaendig: Mehr/schwierigere Puzzel (Monkey Island), Bessere KI die in hoeheren schwierigkeitsstufen andere/mehr routinen benutzt.
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duder
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Slightly OT:
PS: Mainstream ist relativ. In den USA können aufgrund des größeren und aufgeschlosseneren Marktes auch experimentelle Autoren einigermaßen gut leben. Im deutschsprachigen Raum weniger. Siehe z.B. die Wiener Gruppe, Ferdinand Schmatz, Musil, etc. Immerhin hat Elfriede Jelinek einen Nobelpreis bekommen. Whatevs.
Wobei von Weiterentwicklung kann bei den Genannten ja auch nicht wirklich gesprochen werden. (Disclaimer: habe nichts vollständig von ihnen gelesen und beziehe mich auf Leseproben in Buchhandlungen) Was machen denn die postmodernen Autoren anders, als die modernen um die Jahrhundertwende? Hans Henny Jahnn, Andre Gide, John Dos Passos, Bruno Schulz, Franz Kafka, Alfred Döblin, James Joyce, Robert Musil, Hermann Broch. Nach dem 2. Weltkrieg dann Thomas Pynchon, Jorge Luis Borges (dessen selbstreferenziellen Texte wohl zumindest Danielewski und David Mitchell stark beeinflusst haben) und vor allem Arno Schmidt mit Zettels Traum und Marianne Fritz mit Dessen Sprache du nicht verstehst. In formaler Hinsicht ist glaube ich heute schon alles einmal dagewesen. Inhaltlich ist aber auf jeden Fall noch Platz für Innovationen. Diesbezüglich finde ich ua. Daniel Kehlmann und Thomas Glavinic interessant.Wulgaru hat geschrieben: Irrtum! Literatur entwickelt sich weiter.
Die Ansicht das der Roman als Erzählform nichts taugt, war vielleicht vor 200 Jahren aktuell. :wink:
Und wo sind die tollen Lyriker? Die Experimente? Die Frechheiten?
Abseits des Mainstreams schauen:
House of Leaves von Mark Z. Danielewski
Hiobs Spiel von Tobias Meißner
Infinite Jest von David Foster Wallace
Nur drei von hunderten Beispielen die du suchen und finden kannst.
Das strengt meiner Meinung nach mitunter dann sogar etwas mehr an, als der gutverständliche Schiller oder Heine :wink:
Ich sehe zwar deine Provokation, aber wo ist nur dein haltbarer Standpunkt lieber TNT?
PS: Mainstream ist relativ. In den USA können aufgrund des größeren und aufgeschlosseneren Marktes auch experimentelle Autoren einigermaßen gut leben. Im deutschsprachigen Raum weniger. Siehe z.B. die Wiener Gruppe, Ferdinand Schmatz, Musil, etc. Immerhin hat Elfriede Jelinek einen Nobelpreis bekommen. Whatevs.
- Wulgaru
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Brightly OT:
Eine sehr interessante Debatte:
Was kann der Roman als etablierte Hauptliteraturform noch neues leisten.
Kann man den begehbaren Roman erschaffen, der außerhalb der Buchstaben noch Reize setzt, ohne die Grenzen zum Comic zu verwischen?
Inhaltlich kann man immer Grenzen überschreiten. Kehlmann hat mit "Ruhm" hier wieder interessantes geschaffen.
Um mal eines meiner Beispiele zu verwenden:
House of Leaves stellt ein solches Experiment dar.
Es verfolgt keine formale Erzählstruktur, die Handlung ist weder linear noch asymmetrisch, sie muss überhaupt erst einmal gefunden werden.
Ein junger Tagedieb findet in der Wohnung eines verstorbenen eine Kritik/Analyse eines fiktiven Dokumentarfilms, welches von ebenjenem Toten kommentiert wird und in der Folge auch von diesem Tagedieb.
Das Genre ist nicht erfassbar. Charakterstudie, Pseudo-Doumentation, Sozialkritik, Familienporträt, Horror, Coming-of-Age uvm. drücken sich fröhlich die Klinge in die Hand und grüßen freundlich (um dir dann in die Magengrube zu schlagen...).
Das Buch selber ist ein Monstrum, es besteht teilweise völlig aus Fußnoten, schweift manchmal seitenweise ab, tritt auf der Stelle, um dann wieder gnadenlos in hohem Tempo auf den Leser einzuhämmern.
Der Leser wird immer wieder Zeuge von orthographischen Experimenten oder Spinnereien. Zusätzlich gibt es noch jede Menge "Bonumaterial" in Form von Gedichten und Briefen im Anhang.
Die Probleme bei diesem Buch fangen schon dabei an es überhaupt zu erfassen. Bei Kategorien wie gut oder schlecht kommt man erst einmal gar nicht an. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob ich es gut fand, man kann eher sagen, dass es mich verstört hat.
Wer es gelesen hat, kann glaube ich den Satz unterschreiben, dass es auch heute noch Experimente innerhalb der formalen Ebene gibt.
Das macht Literatur ja auch so spannend.
Eine sehr interessante Debatte:
Was kann der Roman als etablierte Hauptliteraturform noch neues leisten.
Kann man den begehbaren Roman erschaffen, der außerhalb der Buchstaben noch Reize setzt, ohne die Grenzen zum Comic zu verwischen?
Inhaltlich kann man immer Grenzen überschreiten. Kehlmann hat mit "Ruhm" hier wieder interessantes geschaffen.
Um mal eines meiner Beispiele zu verwenden:
House of Leaves stellt ein solches Experiment dar.
Es verfolgt keine formale Erzählstruktur, die Handlung ist weder linear noch asymmetrisch, sie muss überhaupt erst einmal gefunden werden.
Ein junger Tagedieb findet in der Wohnung eines verstorbenen eine Kritik/Analyse eines fiktiven Dokumentarfilms, welches von ebenjenem Toten kommentiert wird und in der Folge auch von diesem Tagedieb.
Das Genre ist nicht erfassbar. Charakterstudie, Pseudo-Doumentation, Sozialkritik, Familienporträt, Horror, Coming-of-Age uvm. drücken sich fröhlich die Klinge in die Hand und grüßen freundlich (um dir dann in die Magengrube zu schlagen...).
Das Buch selber ist ein Monstrum, es besteht teilweise völlig aus Fußnoten, schweift manchmal seitenweise ab, tritt auf der Stelle, um dann wieder gnadenlos in hohem Tempo auf den Leser einzuhämmern.
Der Leser wird immer wieder Zeuge von orthographischen Experimenten oder Spinnereien. Zusätzlich gibt es noch jede Menge "Bonumaterial" in Form von Gedichten und Briefen im Anhang.
Die Probleme bei diesem Buch fangen schon dabei an es überhaupt zu erfassen. Bei Kategorien wie gut oder schlecht kommt man erst einmal gar nicht an. Ich bin mir bis heute nicht sicher ob ich es gut fand, man kann eher sagen, dass es mich verstört hat.
Wer es gelesen hat, kann glaube ich den Satz unterschreiben, dass es auch heute noch Experimente innerhalb der formalen Ebene gibt.
Das macht Literatur ja auch so spannend.
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TheR3al_KingBaz0nG
- Beiträge: 36
- Registriert: 03.12.2009 09:57
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ne also, da übertreibt jemand mal wieder maßlos. welche games sind denn fordernd ohne unfair zu sein? das kriegen sowenige designer hin, dass mir auf anhieb kein spiel einfällt. ich hab auch kein nerv mehr mich drüber aufzuregen, dass die ki mir mit leichtigkeit den arsch aufreisst, nur weil irgendwelche "hardcore"gamer meinen sie müssten andre ihre masochistische ader aufdrücken. sollen se ikaruga oder contra spielen. aber für alle s/m freaks gibs doch immer n hard oder ultra mode. vondaher großes blub blub. frust ist ein spiel killer... hab schon so manchen titel verkauft, der mich einfach nur angekotzt hat. schlichtweg weil er unfair ist 
vor allem warum soll ich ein spiel nicht spielen dürfen nur weil ich zu schlecht bin? was das denn? ich weiß nicht was mich erwartet lauf 2 meter, ki bug physik bug und peng sterbe ich. und soll das ganze level nochmal durchlaufen? schwachsinn, wo macht das denn spaß? duke nukem 64 zero hour. ein unfaires game im quadrat. stundenlange levels ohne checkpoints und kurz vorm ende geht man drauf. ja suuuuuper. geiles spiel, daumen hoch. klar dass sich da die entwickler eher an den meisten spielern orientieren, und das sind nunmal nicht solche suchtis oder ultra begabte oder zeitlich ungebundene, die sich solchen s/m spielchen aussetzen wollen. in dem sinne
vor allem warum soll ich ein spiel nicht spielen dürfen nur weil ich zu schlecht bin? was das denn? ich weiß nicht was mich erwartet lauf 2 meter, ki bug physik bug und peng sterbe ich. und soll das ganze level nochmal durchlaufen? schwachsinn, wo macht das denn spaß? duke nukem 64 zero hour. ein unfaires game im quadrat. stundenlange levels ohne checkpoints und kurz vorm ende geht man drauf. ja suuuuuper. geiles spiel, daumen hoch. klar dass sich da die entwickler eher an den meisten spielern orientieren, und das sind nunmal nicht solche suchtis oder ultra begabte oder zeitlich ungebundene, die sich solchen s/m spielchen aussetzen wollen. in dem sinne
