Marobod hat geschrieben:Hab die ersten 3 Seiten ueberflogn, ihr geht ja ganz schoen ab, zu lange in der Sonne? Warum gehen die leute sich hier mit teils abstrusen Vergleichen an die Gurgel?....
Freu mich auf die Add-On
ging mir auch so.
Skyrim hat jede Menge Spaß gemacht. W3 macht mir persönlich noch ein bisschen mehr Spaß, beides aber extrem gute RPGs.
Ich liebe A also muss B faktisch schlecht sein!
oder
Das ist kein Rollenspiel! Es entspricht nicht meinen exakten Vorstellungen davon was der Begriff bedeutet!
Es ist immer wieder eine traurige Erfahrung wie wenig Fantasie gerade die selbsternannten Rollenspiel Fans mitbringen.
wenn man sich den battle hier durchliest bleibt eigentlich nur eins hängen: skyrim ist und bleibt die OW-Referenz (zumindest bis fallout4), selbst die die es scheisse finden nehmen es immer wieder als vergleich ran.^^ ich bezweifle dass das der witcher3 schafft.
p.s.: ich mag beide games (skyrim für sandbox-ow-rpg und witcher3 als ow-action-adventure), darf das sein oder bin ich irgendwie ...krank ?
maho76 hat geschrieben:wenn man sich den battle hier durchliest bleibt eigentlich nur eins hängen: skyrim ist und bleibt die OW-Referenz (zumindest bis fallout4), selbst die die es scheisse finden nehmen es immer wieder als vergleich ran.^^ ich bezweifle dass das der witcher3 schafft.
p.s.: ich mag beide games (skyrim für sandbox-ow-rpg und witcher3 als ow-action-adventure), darf das sein oder bin ich irgendwie ...krank ?
Wer oder was ist Witcher 3 ?
edit: ( sorry keine Absicht, da ging wohl meine Demenz wieder mit mir durch)
Marobod hat geschrieben:Hab die ersten 3 Seiten ueberflogn, ihr geht ja ganz schoen ab, zu lange in der Sonne? Warum gehen die leute sich hier mit teils abstrusen Vergleichen an die Gurgel?....
Finsterfrost hat geschrieben: Zumal Skyrim imo als Rollenspiel auch gänzlich verkackt, da interessiert mich gar nix an Storys, alle flach wie ein Stein, dafür taugt es als Sandbox.
The Witcher 3 verkackt als Rollenspiel an manchen Stellen genauso. Null Charakterentwicklung. Ein gutes Rollenspiel lebt davon, dass man den Charakter selbst bestimmen und ausbauen kann, wie bei einem PnP. Allein dieser Mangel macht The Witcher für mich eher zu einem Action-Adventure als zu einem Rollenspiel.
Genau das ist es was mich vom Witcher abhält. Es ist nach allem was ich gehört und gelesen hab alles andere als ein Rollenspiel. Das Spiel ist bestimmt gut aber wohl kaum ein Rollenspiel. Charaktererstellung und Entwicklung sind entweder gar nicht oder nur begrenzt vorhanden. Gut sie halten sich an die Buchvorlage. Apropos Buch. Ich hab mal angefangen das erste Buch von Sapkowski zu lesen und das schreckt mich dann noch mehr ab das Spiel zu kaufen. Außerdem hab ich gelesen das man für Quests die 5 Stufen unter der eigenen sind keine EP bekommt (also eine künstliche Beschneidung). Je mehr ich über das Spiel erfahre desto uninteressanter wird es für mich. Schade ich war mal richtig gehyped.
Ich werde es mir irgendwann mal unter dem Gesichtspunkts eines Action-Adventures kaufen wenn bei mir gedanklich etwas Grass über die Sache mit dem erhofften Rollenspiel gewachsen ist.
Fargard hat geschrieben:Der Triss - Teil ist noch immer eine der am "schwächsten" geschriebenen Storyteile (und nein, ich bin kein "enttäuschter Buchleser"(tm))
Spoiler
Show
Man ist ein "guter" Kerl, schickt sie in "Sicherheit" (ist ja auch irgendwie naheliegend?!) und ich dachte mir, hey, kann man sie ja später besuchen! Und merkt dann wenn das Spiel durch ist: Upsi, doch nicht :/
Daher: "Nettes" Spiel, kein Jahrhundert - Kracher, ob ich jetzt Erweiterungen brauche sollen Tests zeigen.
Lief bei mir anders und Triss hatte nicht nur einen Kurzen auftritt am Ende, lag also an deinen entscheidungen.
James Dean hat geschrieben:
The Witcher 3 verkackt als Rollenspiel an manchen Stellen genauso. Null Charakterentwicklung. Ein gutes Rollenspiel lebt davon, dass man den Charakter selbst bestimmen und ausbauen kann, wie bei einem PnP. Allein dieser Mangel macht The Witcher für mich eher zu einem Action-Adventure als zu einem Rollenspiel.
Die Entwicklung fand ich auch schwach aber das Spiel hat wenigstens mal einen Charakter mit dem ich mitfühlen kann, der Regungen zeigt und Entscheidungen trifft je nachdem wie ich ihn spielen will die dann auch noch mal kurz und mal langfristige Folgen haben. Wenn ich da diese namenlosen Hüllen in den meisten anderen Spielen sehe ist der Witcher bei dieser Grundprämisse das mich überhaupt eine Entwicklung interessieren würde schon wieder meilenweit voraus, auch wenn die Punkte die ich in einem Menü in irgendwelche Tabellen eintrage nicht ganz so aussagekräftig sind.
Finsterfrost hat geschrieben: Zumal Skyrim imo als Rollenspiel auch gänzlich verkackt, da interessiert mich gar nix an Storys, alle flach wie ein Stein, dafür taugt es als Sandbox.
The Witcher 3 verkackt als Rollenspiel an manchen Stellen genauso. Null Charakterentwicklung. Ein gutes Rollenspiel lebt davon, dass man den Charakter selbst bestimmen und ausbauen kann, wie bei einem PnP. Allein dieser Mangel macht The Witcher für mich eher zu einem Action-Adventure als zu einem Rollenspiel.
Genau das ist es was mich vom Witcher abhält. Es ist nach allem was ich gehört und gelesen hab alles andere als ein Rollenspiel. Das Spiel ist bestimmt gut aber wohl kaum ein Rollenspiel. Charaktererstellung und Entwicklung sind entweder gar nicht oder nur begrenzt vorhanden. Gut sie halten sich an die Buchvorlage. Apropos Buch. Ich hab mal angefangen das erste Buch von Sapkowski zu lesen und das schreckt mich dann noch mehr ab das Spiel zu kaufen. Außerdem hab ich gelesen das man für Quests die 5 Stufen unter der eigenen sind keine EP bekommt (also eine künstliche Beschneidung). Je mehr ich über das Spiel erfahre desto uninteressanter wird es für mich. Schade ich war mal richtig gehyped.
Ich werde es mir irgendwann mal unter dem Gesichtspunkts eines Action-Adventures kaufen wenn bei mir gedanklich etwas Grass über die Sache mit dem erhofften Rollenspiel gewachsen ist.
Naja, man spielt eben einen festgelegten Char, sein Name ist Geralt. Wenn du Rollenspiel nur über die Generierung eines von dir erfundenen Chars definierst, ist W3 wohl wirklich nix für dich. Ich persönlich kann mich mit Geralt und seiner Rolle sehr gut identifizieren und vermisse die eigene Erstellung nicht. Zumal du dennoch eigene Entscheidungen treffen kannst, welche auch total Hexer untypisch sein können.
Gab in der Vergangenheit auch schon RPGs mit keiner und nur sehr eingeschränkter Chraktererstellung /-entwicklung. So hatte in der Hinsicht auch die Ultima-Reihe wenig zu bieten, wenn man über die Gipsyfragen am Beginn hinwegsieht. Dennoch ein Meilenstein unter den RPGs.
the witcher mit der souls reihe zu vergleichen ist wie äpfel mit birnen zu vergleichen..die souls reihe steht für sich und es gibt nix vergleichbares...bin mal auf dark souls 3 gespannt hoffe es geht wieder in richtung teil 1
die Definition von ROLEPLAY bedeutet nicht MIN MAX CHARAKTER MIT STATS UND SKILLS zu erstellen sondern in die ROLLE eines Charakters zu schlüpfen und wenn man als Vorgabe einen bestimmten Helden hat dann IST man Geralt ..FERTIG. Blödes gesabber manchmal echt.
Sabrehawk hat geschrieben:die Definition von ROLEPLAY bedeutet nicht MIN MAX CHARAKTER MIT STATS UND SKILLS zu erstellen sondern in die ROLLE eines Charakters zu schlüpfen und wenn man als Vorgabe einen bestimmten Helden hat dann IST man Geralt ..FERTIG. Blödes gesabber manchmal echt.
Dann ist Uncharted also auch ein Rollenspiel oder Tomb Raider oder ...
@ Jieüüüp: Charaktererstellung und Entwicklung ist nicht das Einzige was ein Rollenspiel ausmacht aber ein essentieller Bestandteil eines Rollenspiels. Es gibt einige Spiele in denen ich Entscheidungen treffen kann die sich auswirken dennoch sind es keine Rollenspiele. Nimm nur mal Heavy Rain. Das macht das Spiel auch nicht besser oder schlechter nur ein Rollenspiel ist es nicht wirklich.
Boh was sich immer alle auf den Schlips getreten fühlen wenn man ne andere Meinung über ihre "heilige" Kuh hat.
Das Problem ist nur, dass irgendwer immer meint die Genrebezeichnung umzudefinieren. Was will man damit erreichen? Festgelegte Charaktere gehören seit jeher zu Rollenspielen dazu, auch in Pen & Paper werden sie immer wieder angeboten und auch benutzt. Es gibt nun mal mehr als eine Art von Rollenspiel, entweder man akzeptiert das oder bekommt solche Reaktionen.
Sabrehawk hat geschrieben:die Definition von ROLEPLAY bedeutet nicht MIN MAX CHARAKTER MIT STATS UND SKILLS zu erstellen sondern in die ROLLE eines Charakters zu schlüpfen und wenn man als Vorgabe einen bestimmten Helden hat dann IST man Geralt ..FERTIG. Blödes gesabber manchmal echt.
Dann ist Uncharted also auch ein Rollenspiel oder Tomb Raider oder ...
@ Jieüüüp: Charaktererstellung und Entwicklung ist nicht das Einzige was ein Rollenspiel ausmacht aber ein essentieller Bestandteil eines Rollenspiels. Es gibt einige Spiele in denen ich Entscheidungen treffen kann die sich auswirken dennoch sind es keine Rollenspiele. Nimm nur mal Heavy Rain. Das macht das Spiel auch nicht besser oder schlechter nur ein Rollenspiel ist es nicht wirklich.
Boh was sich immer alle auf den Schlips getreten fühlen wenn man ne andere Meinung über ihre "heilige" Kuh hat.
Lustig weil unter Meinung verstehe ich nicht mit falschen Definitionen um sich zu werfen.
Zu behaupten es sei kein Rollenspiel, weil man den Charakter nicht nach sinem Ebenbild erstellen kann oder nach seiner Phantasie ist einfach falsch.
Die Definition von einem RPG wurde hier vor 2 Seiten schon gepostet und ich wüsste nicht, was man diskutieren sollte wenn jemand seine komplette Argumentation auf einer falschen behauptung aufbaut.
Desweiteren verstehe ich nicht was dieses ständige Rumeiern um das Genre eigentlich bringen soll, hat für mich den Eindruck ,dass man verzweifelt nach Strohhalmen greift, um das Spiel madig zu machen