Die ständigen Upgrades und Verbesserungen sind ja ne feine Sachen, nur werden damit eigentlich die Leute "bestraft" die das Spiel vielleicht schon durchgespielt haben, da sie sich das Spiel gleich zum Release Termin besorgt haben.
gut so, vielleicht kapieren sie´s dann irgendwann mal. ^^
nee scherz ... sie werden es eh nie verstehen.
hats zu release spass gemacht? gut, alles bestens, weitermachen.
Man könnte diese ganzen Kommentare ja im Prinzip auch einfach so als Meinung stehen lassen, denn The Witcher 3 ist sicherlich alles andere als ein rundum perfektes Spiel.
Das Problem ist aber, dass hier zum Teil entweder extrem übertrieben wird, oder einfach komplett unrealistische Maßstäbe gesetzt werden und zum Teil dann auch überhaupt gar nicht angemerkt wird, wie viel das Spiel einfach mal extrem gut macht und wesentlich besser als sämtliche Konkurrenz.
Wenn ich so Begriffe wie Bananensoftware lese, dann überkommt mich der Verdacht, dass es sich am Ende doch nur um billige Trollversuche handelt.
Auch mal zur PS4 Version. Das klingt hier so, als sei das Spiel in einem katastrophalen Zustand veröffentlicht worden, sodass es im Prinzip unspielbar sei. Das ist doch Käse. Das Spiel lief auch auf der PS4 rund, bis auf ein paar Kleinigkeiten hier und da. Die Performance war sogar am Anfang überraschend gut, wenn man sich mal anschaut, was die Kiste da fürn Spiel stemmen muss und mittlerweile läuft das Ding super weich.
Einzig die 2 Quests, die man unter bestimmten Situationen nicht beenden konnte, waren sehr ärgerlich. Aber die wurden glücklicherweise flott gefixt. Aber sonst war das Ding im Vergleich zu einigen Bethesda Titeln immer noch extrem sauber und rund.
Wie gesagt. Ich habe nichts gegen Kritik. Aber die angebliche Kritik ist ja nicht selten leider auch nichts mehr, als billiges Rumgetrolle.
Das Spiel ist weder unspielbar, noch Bananensoftware, noch ist es wie ein Assassins Creed, noch ist das Pferd komplett bekloppt, noch hängt Geralt ständig an unsichtbaren Wänden fest, oder sonst was anderes aus der Richtung.
Es gibt Schwachpunkte, wie die teils ungenaue Steuerung, oder die Gefechtskameraführung bei schnellen Gegnern, unschönes Texturennachladen und lange Ladezeiten beim Start, Tod und Neuladen.
Aber beim Laden wird immer wieder vergessen, dass man sonst zwischendurch überhaupt nicht unterbrochen wird. Oder das die Kämpfe im Prinzip sehr fetzig sind und wenn man bestimmte Skills hat, sogar sehr taktisch werden - sofern man denn bereit ist, auch mal Gegner anzugreifen, die weit über dem eigenen Level liegen. Auch gibt es in der Welt viel zu entdecken, was eben nicht auf der Karte eingezeichnet ist. Dann liebe ich die Schatzsucher Quests, gerade die Quest für die Greifenrüstung war der Knüller. Mit Gwint hat man eines der besten Minispiele der Videospiele überhaupt eingebaut, weil das ja im Prinzip ein Spiel im Spiel ist. Und das waren nur mal so die Nebenbei positiven Punkte.
Es ist einfach so, dass auf jeden Negativ Punkt gefühlt mindestens 20 positive Punkte kommen. Wenn einen diese negativ Punkte stören, ok, kein Ding. Kann man anbringen. Aber ich fühle mich hier nicht selten an TLoU Foren erinnert, wo viele Kritiker auch einfach permanent übers Ziel hinausgeschossen sind, dabei haben die Fans ihnen durchaus in den Kritikpunkten zugestimmt. Nur zum Schluss zu kommen, dass diese Spiele dann eben einfach Schrott, oder Bananensoftware, oder Kiddie Müll, oder sonst was sind, ist einfach nur Getrolle und hat mit Kritik einfach überhaupt nichts mehr zu tun.
Ivan1914 hat geschrieben:
Allerdings - und das sage ich nach mehrmaligem Durchsspielen bereits mit ein wenig Abstand - hat es glaube ich noch kein Entwickler geschafft eine solch offene Welt zu gestalten, in der man sich absolut verlieren kann und fast nie aufgrund design-/programmiertechnischer Schwächen aus dieser Illusion gerissen wird. ...
Tja mit der Immersion ist das so ne Sache.
Beim Hexer3 rennt man von cutscene zu cutscene. Ich zumindest bin bei so gestalteten games dann jedes Mal draussen und finde mich bei mir auf dem Sofa wieder. Im besprochenen Spiel also so ca. alle 5 Minuten. Nix mit sich verlieren. Bei skyrim und fallout z.B. ist mir das, trotz bescheidener Grafik, um Welten besser gelungen.
Auch lädt mich die wirklich riesige und z.T. toll gestaltete Landschaft nicht zur Erkundung ein. Kommt mir immer so vor wie ein Spaziergang durch die Wiesen im Naherholungsgebiet, es fehlt das mysteriöse, das fremde, das kreative.
Ich verstehe aber jeden, der das anders sieht. Man sollte nur nicht immer von sich auf andere schliessen und Relatives als absolute Wahrheit darstellen und bei Gegenwind dann am Ende noch angepisst reagieren, was hier im Forum dann leider auch mal vorkommt und die Leute sich dann mit einem bescheuerten Video Game identifizieren als sei es ihre Religion.
Outsider hat geschrieben:
ZU B) Brauchst dir keine sorgen um mich machen ich bekomme Todesmarch wunderbar hin das ändert aber nichts an meinem Kritikpunkt das der Große Monsterkiller von nem besoffenen typen mit 2 schlägen niedergeschlagen wird und ich wollte wissen auf welchen Grad es von Muecke gespielt wird wenn er es als zu einfach betrachtet.
Du willst es also einerseits schwer haben findest es dann aber doof weil es von der Immersion der Spielwelt her ein Hexer nicht so schwer haben sollte? Ahja.
Ivan1914 hat geschrieben:
Allerdings - und das sage ich nach mehrmaligem Durchsspielen bereits mit ein wenig Abstand - hat es glaube ich noch kein Entwickler geschafft eine solch offene Welt zu gestalten, in der man sich absolut verlieren kann und fast nie aufgrund design-/programmiertechnischer Schwächen aus dieser Illusion gerissen wird. ...
Tja mit der Immersion ist das so ne Sache.
Beim Hexer3 rennt man von cutscene zu cutscene. Ich zumindest bin bei so gestalteten games dann jedes Mal draussen und finde mich bei mir auf dem Sofa wieder. Im besprochenen Spiel also so ca. alle 5 Minuten. Nix mit sich verlieren. Bei skyrim und fallout z.B. ist mir das, trotz bescheidener Grafik, um Welten besser gelungen.
Auch lädt mich die wirklich riesige und z.T. toll gestaltete Landschaft nicht zur Erkundung ein. Kommt mir immer so vor wie ein Spaziergang durch die Wiesen im Naherholungsgebiet, es fehlt das mysteriöse, das fremde, das kreative.
Ich verstehe aber jeden, der das anders sieht. Man sollte nur nicht immer von sich auf andere schliessen und Relatives als absolute Wahrheit darstellen und bei Gegenwind dann am Ende noch angepisst reagieren, was hier im Forum dann leider auch mal vorkommt und die Leute sich dann mit einem bescheuerten Video Game identifizieren als sei es ihre Religion.
Ich erkunde die Welt gerne im dritten Teil von The Witcher, allerdings stimmt es durchaus, dass diese sehr realistisch gehalten wurde. Sowas mag ich eben auch, ein guter Freund von mir sieht das aber ebenfalls etwas anders. Im TES-Universum führt er v.a. Morrowind als Beispiel an, weil da im Gegensatz zu Oblivion oder Skyrim auch die Oberwelt ziemlich fremdartig daher kommt. Abgesehen davon, dass er sich lieber selbst einen Helden bastelt, was beim Witcher halt auch nicht geht. In anderen TES-Spielen gibt's immerhin eine Fülle an Dungeons, die zum Erkunden einladen. Auch im Witcher gibt's Dungeons, die allerdings sehr rar gestreut zu sein scheinen (in Skellige war ich noch nicht).
Auch ich muss zugeben, dass ich u.a. die Vaults mit ihren Geschichten in den Fallout-Spielen äusserst interessant fand, der Witcher punktet in ganz anderen Kategorien: Geschichten, Charakter, Inszenierung. Und da ist ganz klar sehr viel weniger Rollenspiel drin. Bzw. ist die Rolle festgelegt und man kann nur über die Entscheidungen steuern, was während des Spiels passiert. Immerhin sind deren Konsequenzen weitaus gravierender als in anderen Spielen.
Ivan1914 hat geschrieben:
Allerdings - und das sage ich nach mehrmaligem Durchsspielen bereits mit ein wenig Abstand - hat es glaube ich noch kein Entwickler geschafft eine solch offene Welt zu gestalten, in der man sich absolut verlieren kann und fast nie aufgrund design-/programmiertechnischer Schwächen aus dieser Illusion gerissen wird. ...
Tja mit der Immersion ist das so ne Sache.
Beim Hexer3 rennt man von cutscene zu cutscene. Ich zumindest bin bei so gestalteten games dann jedes Mal draussen und finde mich bei mir auf dem Sofa wieder. Im besprochenen Spiel also so ca. alle 5 Minuten. Nix mit sich verlieren. Bei skyrim und fallout z.B. ist mir das, trotz bescheidener Grafik, um Welten besser gelungen.
Auch lädt mich die wirklich riesige und z.T. toll gestaltete Landschaft nicht zur Erkundung ein. Kommt mir immer so vor wie ein Spaziergang durch die Wiesen im Naherholungsgebiet, es fehlt das mysteriöse, das fremde, das kreative.
Ich verstehe aber jeden, der das anders sieht. Man sollte nur nicht immer von sich auf andere schliessen und Relatives als absolute Wahrheit darstellen und bei Gegenwind dann am Ende noch angepisst reagieren, was hier im Forum dann leider auch mal vorkommt und die Leute sich dann mit einem bescheuerten Video Game identifizieren als sei es ihre Religion.
Ich erkunde die Welt gerne im dritten Teil von The Witcher, allerdings stimmt es durchaus, dass diese sehr realistisch gehalten wurde. Sowas mag ich eben auch, ein guter Freund von mir sieht das aber ebenfalls etwas anders. Im TES-Universum führt er v.a. Morrowind als Beispiel an, weil da im Gegensatz zu Oblivion oder Skyrim auch die Oberwelt ziemlich fremdartig daher kommt. Abgesehen davon, dass er sich lieber selbst einen Helden bastelt, was beim Witcher halt auch nicht geht. In anderen TES-Spielen gibt's immerhin eine Fülle an Dungeons, die zum Erkunden einladen. Auch im Witcher gibt's Dungeons, die allerdings sehr rar gestreut zu sein scheinen (in Skellige war ich noch nicht).
Auch ich muss zugeben, dass ich u.a. die Vaults mit ihren Geschichten in den Fallout-Spielen äusserst interessant fand, der Witcher punktet in ganz anderen Kategorien: Geschichten, Charakter, Inszenierung. Und da ist ganz klar sehr viel weniger Rollenspiel drin. Bzw. ist die Rolle festgelegt und man kann nur über die Entscheidungen steuern, was während des Spiels passiert. Immerhin sind deren Konsequenzen weitaus gravierender als in anderen Spielen.
Na dann viel Spass in Skellige. Das ist für mich noch die spannendste Gegend, eben ein bisschen mehr in die von mir gewünschte Richtung und größere dungeons gibt´s dort auch..
Die paar bugs oder das Problem mit dem Diebstahl stören mich persönlich übrigens überhaupt nicht. Mein Gott, es ist immer noch ein programmiertes Stück Software, da kann nie alles perfekt sein.
Also ich steh gerade auf den leicht realistischen Look von Velen. Das fühlt sich halt zum Teil eher wie ein historisches Spiel an, denn wie ein Fantasy Spiel. Und die Dungeons sind zwar rar gesäht, dafür aber toll gemacht.
Und erkunden sollte man die Welt ganz unbedingt, schon alleine um alle Orte der Macht zu finden. Was man da alles entdecken kann ist schon zum Teil extrem geil. Also während der Erkundungen.
Klar, der Aspekt ist in einem TES natürlich wesentlich mehr ausgebaut, oder auch in einem Fallout. Aber gerade bei Skyrim hat mich gestört, dass es zwar extrem viele und zum Teil wirklich sehr geile Dungeons gab, aber trotzdem immer alles so oberflächlich blieb. Ich kann das nicht genau beschreiben.
Beim Hexer fühlt sich das alles von der Story und der Welt her wesentlich tiefer an. Liegt aber vielleicht auch daran, dass alleine die Hexer Saga 5 Bücher umfasst, dazu Vorgeschichten und dann noch der Hexer 1 + 2. Dass da ein bisschen was an Charakteren und Glaubwürdigkeit drin steckt, ist wohl auch zu erwarten.
Outsider hat geschrieben:
ZU B) Brauchst dir keine sorgen um mich machen ich bekomme Todesmarch wunderbar hin das ändert aber nichts an meinem Kritikpunkt das der Große Monsterkiller von nem besoffenen typen mit 2 schlägen niedergeschlagen wird und ich wollte wissen auf welchen Grad es von Muecke gespielt wird wenn er es als zu einfach betrachtet.
Du willst es also einerseits schwer haben findest es dann aber doof weil es von der Immersion der Spielwelt her ein Hexer nicht so schwer haben sollte? Ahja.
Öhhm Nein aber ich finde es ist schlicht und einfach schlechtes Spieldesign wenn sich der mächtige Hexer genauso schnell von einem unbewaffneten Penner niedermachen lässt wie von einem 4 Meter großem Greif.
Wie stellst Du Dir das denn vor? Nur weil einer Witcher is, stirbt er nicht an zweimal Hackebeil in den Kopf? Kriegt man da ne Stahlbirne oder wie geht das?
Haha nee natuerlich hab ich nur den Originalpost gelesen und da stand nix von unbewaffnet. Oder meinst Du das ist so ein kompliziertes Wort, dass das einer nicht versteht?
Meine Erfahrung mit the Witcher ist, dass es sich um das schlauchigste Open World Spiel handelt, das ich kenne. Zugegeben: Die Story mit ihrer Inszenierung ist wirklich toll. Allerdings rennt man gefühlt von einer Cutscene in die nächste. Das ganze anhand einer Navigations-mechanik, die das Denken komplett überflüssig macht. Man könnte die Navigation sicher abschalten, allerdings findet man sich dann gar nicht mehr zurecht. Und irgendwie fällt mir sowas auch immer ziemlich schwer, wenn es ins Spiel implementiert wurde. Hätte meines Erachtens nach einfach dezenter sein müssen.
Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass die Welt irgendwie lebhafter wäre als bei Elder Scrolls. Da gab es mehr Interaktion in der Welt. Was ich bisher so gespielt habe, hat das Spiel durch die offene Welt nichts gewonnen, was es nicht schon ohne eine solche gehabt hätte.
Von bewaffnet stand da aber auch nix und davon mal abgesehen meine ich nur das unterschiedlich gegnertypen auch unterschiedlich stark sein sollten der Meisterschwertkämpfer und Monsterjäger sollte ja schon ein bisschen mehr draufhaben als ein betrunkener Hausbesetzer und nicht gleich nach 2 Schlägen gegen seine Rüstung (ob mit oder ohne Waffen) tod umfallen.
Axtschläge hin oder her ein LVL 20 Strauchdieb müßte auch rein aus der Natur der Sache trotzdem noch Schwächer sein als ein LVL 10 Minidrache oder Riesenskorpion denn wenn es nicht so ist wofür brauch die Welt dann Hexer da würde doch ein Killerkommando aus unbewaffneten Streitlustigen Obdachlosen Reichen um die Welt von jegliche gefahr zu befreien aber ne auf dem höchsten oder bzw jedem Schwierigkeitsgrad spielt das einfach keine Rolle egal ob Werwolf, Trunkenbold das Ding aus dem Sumpf oder ein 30 cm hoher abhang alles Gleich Gefährlich.