Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führen zu "roboterhaftem Verhalten"
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BStramke
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Studienergebnis stand fest bevor mit der Studie begonnen wurde.
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billy coen 80
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Wie viele hier, habe auch ich ein Bissel komische Gefühle bzgl. der Durchführung der Studien und der daraus abgeleiteten Schussfolgerungen.
Wären auf Basis dieser Durchführung Schlussfolgerungen getätigt worden wie etwa „unmittelbar nach dem Konsum immersiver Videospiele zeigen die Probanden temporäre Auffälligkeiten in der Wahrnehmung und im Verhalten“ wäre das plausibel und der Versuchsdurchführung angemessen. Problem: Diese Schlussfolgerung würde wohl eher ein breites „WAS IHR NICHT SAGT!!!“ in der Öffentlichkeit zur Folge haben, denn das kann wohl jeder, speziell „Insider“ wie wir, ohne weiteres nachvollziehen und hat es eigentlich schon immer gewusst.
Das betrifft im Übrigen nicht nur auf Videospiele zu. Die ersten 15 Minuten nach dem Abpfiff sollte man etwa einem Fußballspieler auch möglichst keine unüberlegten / dämlichen Fragen stellen (Per Mertesacker?!?!?!), will man nicht Gefahr laufen, eine, für einen gerade nur normal emotionalisierten / adrenalisierten Menschen, etwas überraschende und vielleicht nicht ganz nachvollziehbare Reaktion darauf zu bekommen.
Sieht man dann aber die Konklusionen des Professors und diese mahnenden Worte zum Abschluss, kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass dort nicht mit einer These sondern mit einem Vorurteil in die Studie gegangen wurde, welches man nicht untersuchen sondern lediglich belegen wollte.
Hat so ein Bissel was von den ganzen Berechnungsmethoden, die von (meist als arbeitgeberverbandsnah geltenden) Wirtschaftsforschungsinstituten entwickelt worden, die die zweifelsfreie Schädlichkeit eines gesetzlichen Mindestlohnes zu belegen vorgeben. Salopp zusammengefasst: ist der Mindestlohn niedriger oder gleich dem „Gleichgewichtslohn“, ist er wirkungslos (ob das Leute auch so sehen würden, die weniger als den ominösen Gleichgewichtslohn bekommen???), ist er höher, schadet er dem Arbeitsmarkt. Man merke: egal wie, er wird immer mit negativ formulierten Schlussfolgerungen behaftet. Zudem sind diese Berechnungen im Kreise der Volkswirte hoch umstritten, weil etwa schon die Berechnung des Gleichgewichtslohnes etliche Mankos hat, wie zum Beispiel die Grundannahme eines idealisierten Arbeitsmarktes, der fast denselben Gesetzmäßigkeiten folgt, wie ein Kapitalmarkt.
Bevor ich hier noch länger ins völlige Off Toppic abdrifte, nur kurz, was ich mit dem Beispiel ausdrücken will: Nicht alles, was unter der Überschrift der Wissenschaftlichkeit in die Welt gesetzt wird, muss auch wirklich richtig oder überhaupt logisch sein, zumindest wenn man in den Bereich der letztlichen Schlussfolgerungen geht. Nicht selten werden Studien durchgeführt, die gar nicht einem tatsächlichen Erkenntnisgewinn dienen, sondern einer Zielvorgabe folgen.
Diesen Schlussfolgerungen widersprechen im Übrigen auch schon andere Untersuchungen, die dem Thema sogar schon auf Basis der Neurologie nachgegangen sind (im Rahmen der Killerspieldebatte). Auch dort wurden, auch über die Spieldauer hinaus, situationsspezifische Veränderungen der Hirnströme (welche Regionen sind wann am meisten beansprucht) und daraus resultierenden Verhaltensänderungen festgestellt, welche aber nur temporärer Natur waren.
Deshalb können wir hier wohl alle locker durch die Hose atmen. Ich bezweifle, dass infolge dieser Studie tatsächlich irgendwelche präventiven „Maßnahmen“ drohen. Dafür hat das hier alles viel zu ausgeprägte Westentaschenformat.
Wären auf Basis dieser Durchführung Schlussfolgerungen getätigt worden wie etwa „unmittelbar nach dem Konsum immersiver Videospiele zeigen die Probanden temporäre Auffälligkeiten in der Wahrnehmung und im Verhalten“ wäre das plausibel und der Versuchsdurchführung angemessen. Problem: Diese Schlussfolgerung würde wohl eher ein breites „WAS IHR NICHT SAGT!!!“ in der Öffentlichkeit zur Folge haben, denn das kann wohl jeder, speziell „Insider“ wie wir, ohne weiteres nachvollziehen und hat es eigentlich schon immer gewusst.
Das betrifft im Übrigen nicht nur auf Videospiele zu. Die ersten 15 Minuten nach dem Abpfiff sollte man etwa einem Fußballspieler auch möglichst keine unüberlegten / dämlichen Fragen stellen (Per Mertesacker?!?!?!), will man nicht Gefahr laufen, eine, für einen gerade nur normal emotionalisierten / adrenalisierten Menschen, etwas überraschende und vielleicht nicht ganz nachvollziehbare Reaktion darauf zu bekommen.
Sieht man dann aber die Konklusionen des Professors und diese mahnenden Worte zum Abschluss, kann man sich des Verdachts nicht erwehren, dass dort nicht mit einer These sondern mit einem Vorurteil in die Studie gegangen wurde, welches man nicht untersuchen sondern lediglich belegen wollte.
Hat so ein Bissel was von den ganzen Berechnungsmethoden, die von (meist als arbeitgeberverbandsnah geltenden) Wirtschaftsforschungsinstituten entwickelt worden, die die zweifelsfreie Schädlichkeit eines gesetzlichen Mindestlohnes zu belegen vorgeben. Salopp zusammengefasst: ist der Mindestlohn niedriger oder gleich dem „Gleichgewichtslohn“, ist er wirkungslos (ob das Leute auch so sehen würden, die weniger als den ominösen Gleichgewichtslohn bekommen???), ist er höher, schadet er dem Arbeitsmarkt. Man merke: egal wie, er wird immer mit negativ formulierten Schlussfolgerungen behaftet. Zudem sind diese Berechnungen im Kreise der Volkswirte hoch umstritten, weil etwa schon die Berechnung des Gleichgewichtslohnes etliche Mankos hat, wie zum Beispiel die Grundannahme eines idealisierten Arbeitsmarktes, der fast denselben Gesetzmäßigkeiten folgt, wie ein Kapitalmarkt.
Bevor ich hier noch länger ins völlige Off Toppic abdrifte, nur kurz, was ich mit dem Beispiel ausdrücken will: Nicht alles, was unter der Überschrift der Wissenschaftlichkeit in die Welt gesetzt wird, muss auch wirklich richtig oder überhaupt logisch sein, zumindest wenn man in den Bereich der letztlichen Schlussfolgerungen geht. Nicht selten werden Studien durchgeführt, die gar nicht einem tatsächlichen Erkenntnisgewinn dienen, sondern einer Zielvorgabe folgen.
Diesen Schlussfolgerungen widersprechen im Übrigen auch schon andere Untersuchungen, die dem Thema sogar schon auf Basis der Neurologie nachgegangen sind (im Rahmen der Killerspieldebatte). Auch dort wurden, auch über die Spieldauer hinaus, situationsspezifische Veränderungen der Hirnströme (welche Regionen sind wann am meisten beansprucht) und daraus resultierenden Verhaltensänderungen festgestellt, welche aber nur temporärer Natur waren.
Deshalb können wir hier wohl alle locker durch die Hose atmen. Ich bezweifle, dass infolge dieser Studie tatsächlich irgendwelche präventiven „Maßnahmen“ drohen. Dafür hat das hier alles viel zu ausgeprägte Westentaschenformat.
- Ivan1914
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Genau das macht ja Sorge. Passt genau in's Beuteschema der Bild und nahezu sämtlicher anderen Medien.billy coen 80 hat geschrieben: Deshalb können wir hier wohl alle locker durch die Hose atmen. Ich bezweifle, dass infolge dieser Studie tatsächlich irgendwelche präventiven „Maßnahmen“ drohen. Dafür hat das hier alles viel zu ausgeprägte Westentaschenformat.
Freue mich schon auf den Bericht in der Tagesschau in zwei Wochen (dauert ja ne Weile bis der Spiegel es aufgreift und ein Tagesschau"journalist" beim täglichen Browsen drauf aufmerksam wird
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TC54
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
lol. GenauBStramke hat geschrieben:Studienergebnis stand fest bevor mit der Studie begonnen wurde.
Wir müssen bloß gucken, wie wir am besten zu dem Ergebnis kommen.
In Wahrheit ist der Psychologe eine Maschine, die von Infinity Ward als ''Ego-Shooter-Beauftragter'' losgesandt wurde um alle Rollenspieler auf den rechten Weg zu schicken.
- Tettsui
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Ich empfinde zwar seit ich intensiv Rollenspiele spiele keinen Hass mehr, aber...
BULLSHIT!!
BULLSHIT!!
- Sir Richfield
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
KlassikerTi.Rocco hat geschrieben:ich wusste schon immer dass ich ne maschine bin =)
Oder etwas Nationalkritischer:
Eigentlich auch ein Klassiker
- ApinoX
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Alleine durch eine einzige Frage, kann ich die komplette Studie ad absurdum führen und der Lächerlichkeit preisgeben. Was ist überhaupt ein Rollenspiel ? Mach doch mal eine Umfrage mit 10 verschiedenen Antworten, könnte lustig werden.
Es gibt aber eine viel interessantere Frage. Wer hat diese Studie überhaupt in Auftrag gegeben und mit welchem Ziel ? Geht es hier wirklich nur um das RPG Genre oder um die Spiele allgemein und gab es nicht erst vor kurzem eine andere Studie die mehr oder weniger genau das Gegenteil von dem hier behauptet hat ?
Es gibt aber eine viel interessantere Frage. Wer hat diese Studie überhaupt in Auftrag gegeben und mit welchem Ziel ? Geht es hier wirklich nur um das RPG Genre oder um die Spiele allgemein und gab es nicht erst vor kurzem eine andere Studie die mehr oder weniger genau das Gegenteil von dem hier behauptet hat ?
- PS4Nation
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
wenn man sich allein die fresse von diesem stock im arsch wesen anschaut, sagt das schon alles aus
- Ti.Rocco
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Ivan1914 hat geschrieben:Genau das macht ja Sorge. Passt genau in's Beuteschema der Bild und nahezu sämtlicher anderen Medien.billy coen 80 hat geschrieben: Deshalb können wir hier wohl alle locker durch die Hose atmen. Ich bezweifle, dass infolge dieser Studie tatsächlich irgendwelche präventiven „Maßnahmen“ drohen. Dafür hat das hier alles viel zu ausgeprägte Westentaschenformat.
Freue mich schon auf den Bericht in der Tagesschau in zwei Wochen (dauert ja ne Weile bis der Spiegel es aufgreift und ein Tagesschau"journalist" beim täglichen Browsen drauf aufmerksam wird)
das stimmt! mir ist es wumpe, nur es gibt viele leute die an sowas festhalten und ich kenn solche debatten noch von früher von meinen eltern. die lesen / hören so´n kack und meinen dann ihr kind wird ne psychose vom zocken bekommen oder so. ich hatte ständig so ein theater.
jeder kennt das, man zockt online ist hochkonzentriert die mutter kommt rein, nervt und wenn man dann sagt "boah lass mich in ruhe ich kann grad nicht" heißt es man wird total aggressiv beim zocken, blablabla
ODER
man plant stundenlang ein raid, hat endlich alles fertig geplant und und und ist dann kurz vom boss und dann kommt ein "ich zieh dir gleich n stecker" wenn man daraufhin laut wird ...
BOAHHHHHHH hab ich das vor 10 jahren gehasst da werd ich jetzt noch aggressiv wenn ich dran denke
das hat aber nichts mit den spielen an sich zutun ..nur nichtsahnende haben halt einfach KA davon und chekcen nicht dass es in anderen bereichen das gleiche ist, wenn meine mutter mich mitten in nem fußballspiel vom platz gezogen hätte, hätte sie auch ne blutgrätsche bekommen
und diese verfälschten studien helfen da ganz gewiss nicht...
Zuletzt geändert von Ti.Rocco am 04.02.2015 14:41, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Mein Schluß würde daher lauten, dass Online-Spiele aggressiv machen, denn Offline-Spiele kann man in der Regel sofort pausieren ;-PTi.Rocco hat geschrieben:jeder kennt das, man zockt online ist hochkonzentriert die mutter kommt rein, nervt und wenn man dann sagt "boah lass mich in ruhe ich kann grad nicht" heißt es man wird total aggressiv beim zocken, blablabla
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maho76
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Re: Studie: Rollenspiele
da werd ich nicht weniger aggressiv wenn Frauchen meint mitten im endlich funktionierenden bossfinalisieren (nach 1 Woche üben, was sie ja auch mitbekommen hat) zu glauben dass sie genau JETZT, IN DIESER MINUTE! - unbedingt meine Aufmerksamkeit braucht und natürlich auch verdient hat denn es geht ja um ... irgendwas banales.Mein Schluß würde daher lauten, dass Online-Spiele aggressiv machen, denn Offline-Spiele kann man in der Regel sofort pausieren ;-P
mütter und Frauen haben ein sehr feines (fehlendes) gespühr für Timing, wird sich nie ändern. vielleicht ist es auch einfach nur boshaft, kann auch sein.
ich krieg gleich wieder eine mit dem stock, ich weiss.^^
Zuletzt geändert von maho76 am 04.02.2015 14:49, insgesamt 3-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Studie: Rollenspiele senken das Urteilsvermögen und führ
Aus eigener Erfahrung ist ein solcher Schluss nicht von der Hand zu weisen, hat aber mehr auslösende Faktoren als der Unterschied Online/Offline.Kajetan hat geschrieben:Mein Schluß würde daher lauten, dass Online-Spiele aggressiv machen, denn Offline-Spiele kann man in der Regel sofort pausieren ;-P
Es kommt nämlich auch sehr auf den (Gesprächs)Partner an.
- Ti.Rocco
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Re: Studie: Rollenspiele
aus dem grund zock ich eig nur abends wenn meine freundin schon schlafen istmaho76 hat geschrieben:da werd ich nicht weniger aggressiv wenn Frauchen meint mitten im endlich funktionierenden bossfinalisieren (nach 1 Woche üben, was sie ja auch mitbekommen hat) zu glauben dass sie genau JETZT, IN DIESER MINUTE! - unbedingt meine Aufmerksamkeit braucht und natürlich auch verdient hat denn es geht ja um ... irgendwas banales.Mein Schluß würde daher lauten, dass Online-Spiele aggressiv machen, denn Offline-Spiele kann man in der Regel sofort pausieren ;-P
mütter und Frauen haben ein sehr feines (fehlendes) gespühr für Timing, wird sich nie ändern. vielleicht ist es auch einfach nur boshaft, kann auch sein.
ich krieg gleich wieder eine mit dem stock, ich weiss.^^
- Kumbao
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Re: Studie: Rollenspiele
Töchter auch. Ich zocker mittlerweile echt nur noch, wenn meine Familie endlich mal eingepennt ist. Online gar nicht mehr. Und selbst offline und mitten in der Nacht kriegen die es noch hin, genau in dem Moment ins Wohnzimmer zu platzen, wenn es gerade so gar nicht geht.maho76 hat geschrieben:mütter und Frauen haben ein sehr feines (fehlendes) gespühr für Timing, wird sich nie ändern.
- Sir Richfield
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Re: Studie: Rollenspiele
Da wir Männer nicht über solch feine Antennen verfügen (DAS, liebe SJW, das ist gelebter Sexismus!):Kumbao hat geschrieben:Töchter auch. Ich zocker mittlerweile echt nur noch, wenn meine Familie endlich mal eingepennt ist. Online gar nicht mehr. Und selbst offline und mitten in der Nacht kriegen die es noch hin, genau in dem Moment ins Wohnzimmer zu platzen, wenn es gerade so gar nicht geht.
Ich weiß nicht, wie alt deine Töchter sind, aber wenn du noch Zeit hast, dann sorge für Maßnahmen, mit denen du erkennen kannst, ob sie telefonieren.
Platze dann ins Gespräch.
Es wird egal sein, mit wem sie reden, du bist ein Elternteil, du störst.
