World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Ja die ganzen Chinafarmer Spam bots die nur wegen Goldkäufer existieren sind immer eine wahre Freude. wer kein Bock auf Grind hat soll halt kein mmo Spielen bei dem es haubtbestandteil ist.
- Mirabai
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Es gibt eben Dinge im Leben die Zeit brauchen, dazu zählt eben ein MMO und da hilft dir auch nicht dein Geldbeutel. Wenn ich Fußball in der Kreisliga spielen will, muss ich auch 3 mal die Woche je 4 Stunden trainieren & Zeit für die Spiele haben. Wenn ich aussehen will wie Arnold Schwarzenegger zu seiner besten Zeit, muss ich 4-5 Jahre täglich 5-8 Stunden trainieren.Admiral Thrawn hat geschrieben: Das ist natürlich ein unglaubliches Argument![]()
In welcher mmofibel steht eigentlich geschrieben, dass man mit einigen Stunden Spielzeit pro Woche kein recht hat, das Spiel zu spielen ?
Ich hätte ja mehr zeit ein mmo zu spielen, habe aber noch andere Interessen - wieso sollte ich jede Woche 40h spielen MÜSSEN ?
Und ich KANN diese spiele ja mit wenig Spielzeit spielen - eben weil ich mir die Grinderei erspare.
Btw ist das erspielen eines halbwegs konkurrenzfähigen pvp-Sets in wow relativ einfach und ohne Grinderei erreichbar. Das ist nicht mal annähernd mit aion vergleichbar (was dort allein an Geld in Verzauberungen investiert werden muss, ist grenzwertig).
Da kannst du soviel Geld wie Möglich in deinem Geldbeutel haben , es braucht einfach Zeit, wer sie nicht hat, kann dieses "Hobby" nicht ausüben. Punkt
Mirabai
- brent
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Die Frage ist doch, wie man "Grind" gestaltet.
Klar, Diablo-esques abfarmen der selben zwei Mobtypen (Blizzard halt. Unkreative Vollidioten erster Güte, quasi ideenfreies Fließbandpack) ist öder Scheiß und braucht nicht auf 18 Stunden pro Item/.. ausgedehnt werden. Da gehts um Rohstoffe, Wirtschaftskreisläufe, Routineaufgaben die Leben in die Welt bringen.
Denn wie eine Welt aussieht, in der alle rumstehen und auf Invites warten sieht man ja.
Klar, Diablo-esques abfarmen der selben zwei Mobtypen (Blizzard halt. Unkreative Vollidioten erster Güte, quasi ideenfreies Fließbandpack) ist öder Scheiß und braucht nicht auf 18 Stunden pro Item/.. ausgedehnt werden. Da gehts um Rohstoffe, Wirtschaftskreisläufe, Routineaufgaben die Leben in die Welt bringen.
Denn wie eine Welt aussieht, in der alle rumstehen und auf Invites warten sieht man ja.
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unknown_18
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Zum dem Thema poste ich nur noch diesen Beitrag eines Ex WoW Entwicklers, der sagt alles:
http://www.mmorpg.com/showFeature.cfm/f ... -Easy.html
Ansonsten kann ich die Artikel hier noch empfehlen, dort steht auch sehr vieles wie ein richtiges MMORPG auszusehen hat und so auch wie nicht:
http://camelotunchained.com/de/category ... &order=asc
http://www.mmorpg.com/showFeature.cfm/f ... -Easy.html
Ansonsten kann ich die Artikel hier noch empfehlen, dort steht auch sehr vieles wie ein richtiges MMORPG auszusehen hat und so auch wie nicht:
http://camelotunchained.com/de/category ... &order=asc
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Sarabi
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Mirabai hat geschrieben:Es gibt eben Dinge im Leben die Zeit brauchen, dazu zählt eben ein MMO und da hilft dir auch nicht dein Geldbeutel. Wenn ich Fußball in der Kreisliga spielen will, muss ich auch 3 mal die Woche je 4 Stunden trainieren & Zeit für die Spiele haben. Wenn ich aussehen will wie Arnold Schwarzenegger zu seiner besten Zeit, muss ich 4-5 Jahre täglich 5-8 Stunden trainieren.Admiral Thrawn hat geschrieben: Das ist natürlich ein unglaubliches Argument![]()
In welcher mmofibel steht eigentlich geschrieben, dass man mit einigen Stunden Spielzeit pro Woche kein recht hat, das Spiel zu spielen ?
Ich hätte ja mehr zeit ein mmo zu spielen, habe aber noch andere Interessen - wieso sollte ich jede Woche 40h spielen MÜSSEN ?
Und ich KANN diese spiele ja mit wenig Spielzeit spielen - eben weil ich mir die Grinderei erspare.
Btw ist das erspielen eines halbwegs konkurrenzfähigen pvp-Sets in wow relativ einfach und ohne Grinderei erreichbar. Das ist nicht mal annähernd mit aion vergleichbar (was dort allein an Geld in Verzauberungen investiert werden muss, ist grenzwertig).
Da kannst du soviel Geld wie Möglich in deinem Geldbeutel haben , es braucht einfach Zeit, wer sie nicht hat, kann dieses "Hobby" nicht ausüben. Punkt
Mirabai
Das ist so nicht ganz korrekt. Es gibt genug MMOs, wo dir dein Geldbeutel sehr wohl hilft. In Neverwinter wäre ich deutlich schneller 60 geworden, hätte ich ein paar 100 Euro investiert. Deiner Logik zufolge wäre das kein MMO - oder wie sehe ich das?
Und wer sagt eigentlich, dass die Wertigkeit eines MMOs mit der investierten Zeit korelliert? Zählen nicht mehr Umfang, Story, Bossmechaniken, durchdachte Quests?
Ich will das Spiel spielen, und nicht andauernd irgendwelches Zeug farmen, nur um "ständig ganz vorn dabei zu sein." Und auch wenn du das vielleicht anders siehst, gehört dieser Farmmist für mich nicht zwangsläufig in ein MMO, nur weil es schon immer so war. Wenn es eine vernünftige(!) Möglichkeit gibt, diesen Murks durch Echtgeld zu umgehen, dann würde ich den auch nutzen. Es ist in meinen Augen albern, zwar jedes Jahr 120 Euro an Abogebühren für ein Spiel zu zahlen, aber sofort auf die Barrikaden zu gehen, wenn dann solche optionalen Inhalte angeboten werden.
Auf diese Weise hab ich dann mehr Zeit für meine Kinder oder kann andere Games zocken, ohne das ich mich am Sonntag vor das Spiel hocken muss, weil Montags Raid is und ich noch keine Fläschchen habe ^^
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unknown_18
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Womit wir dann beim Thema wären, dass die heutigen MMOler die MMORPG nicht mehr Ernst genug nehmen. Wer ein MMORPG nicht ernst genug nimmt, der hat auch deutlich weniger Lust Zeit zu investieren, sich mit Mechaniken auseinander zu setzen, seine Klasse spielen zu lernen, sich mit anderen Spielern richtig auseinander zu setzen, ein MMORPG so zu spielen wie man es spielen sollte usw. Im Gegenzug hat man weniger Probleme mit P2W Item Shops, Gold Kauf, zu cheaten, Exploits auszunutzen, sich anständig gegenüber anderen Spielern zu verhalten, mit Anderen / Fremden zu interagieren usw.
Zu viele Spieler nehmen das Genre zu locker, damit aber eine virtuelle Welt wie die eines MMORPGs auf Dauer anständig funktionieren kann, braucht es Spieler, die ernsthaft genug spielen und von denen gibt es inzwischen immer weniger und auch daran krankt das Genre seit Jahren. Und deswegen wird mir jedesmal schlecht, wenn wieder ein Feierabendspieler ankommt, unbedingt ein MMORPG erfolgreich spielen will, aber ja nicht zu viel dafür tun will, sprich den nötigen Ernst vollkommen vermissen lässt.
Zu viele Spieler nehmen das Genre zu locker, damit aber eine virtuelle Welt wie die eines MMORPGs auf Dauer anständig funktionieren kann, braucht es Spieler, die ernsthaft genug spielen und von denen gibt es inzwischen immer weniger und auch daran krankt das Genre seit Jahren. Und deswegen wird mir jedesmal schlecht, wenn wieder ein Feierabendspieler ankommt, unbedingt ein MMORPG erfolgreich spielen will, aber ja nicht zu viel dafür tun will, sprich den nötigen Ernst vollkommen vermissen lässt.
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Sarabi
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Uh, den Begriff "Feierabendspieler" solltest du dir lieber verkneifen. Er impliziert nämlich dass du nur Spieler in deinen erlauchten Akzeptanzkreis lässt, die auch dann spielen können wenn andere Leute arbeiten gehen.Balmung hat geschrieben:Womit wir dann beim Thema wären, dass die heutigen MMOler die MMORPG nicht mehr Ernst genug nehmen. Wer ein MMORPG nicht ernst genug nimmt, der hat auch deutlich weniger Lust Zeit zu investieren, sich mit Mechaniken auseinander zu setzen, seine Klasse spielen zu lernen, sich mit anderen Spielern richtig auseinander zu setzen, ein MMORPG so zu spielen wie man es spielen sollte usw. Im Gegenzug hat man weniger Probleme mit P2W Item Shops, Gold Kauf, zu cheaten, Exploits auszunutzen, sich anständig gegenüber anderen Spielern zu verhalten, mit Anderen / Fremden zu interagieren usw.
Zu viele Spieler nehmen das Genre zu locker, damit aber eine virtuelle Welt wie die eines MMORPGs auf Dauer anständig funktionieren kann, braucht es Spieler, die ernsthaft genug spielen und von denen gibt es inzwischen immer weniger und auch daran krankt das Genre seit Jahren. Und deswegen wird mir jedesmal schlecht, wenn wieder ein Feierabendspieler ankommt, unbedingt ein MMORPG erfolgreich spielen will, aber ja nicht zu viel dafür tun will, sprich den nötigen Ernst vollkommen vermissen lässt.
Vielleicht solltest du begreifen lernen, dass ein MMO letztenendes immernoch ein Spiel ist, und von daher genug Möglichkeiten existieren, den Spieler mit etwas anderem zu binden als mit stundenlangem Gefarme. Ernsthaftigkeit erkennst du doch nicht daran, wieviele Stunden jemand sinnlos Pelze kloppt, sowas kann schließlich der letzte Volldepp. Nein - es reicht, wenn jemand sich clever bei den Raidbossen anstellt, bereit ist sich durchzubeissen auch wenns nicht rund läuft. Denkst du wirklich, dass die Menschen, die dann um 22 Uhr wegen ihrer Arbeit aufhören müssen, es automatisch nicht "ernst genug" nehmen?
Und woran das Spiel wirklich krankt sind gerade die Leute, die sich mit Thron-Hero-Equip in einer Randomini wie die letzte Wurst benehmen, weil sie der Meinung sind alles und jeden anpöbeln zu müssen, weil sich der Rest der Gruppe ja ruhig hätte genauso ernsthaft mit dem Spiel beschäftigen können. Pfui Geier.
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onaccdesaster
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
WoW, hat mir spassige Zeiten beschert von 2005-2007 und auch heute noch hat mich Azeroth manchmal im Griff wenn ich immer wiedermal die Warcraft3-Kampagne spiele.
Doch die heutigen MMO´s und auch WoW kann man heute vergessen! Einnahme-Quellen für Publisher per Exellence. Geleistet im Gegenzug wird doch kaum noch was. Sei es Content, Gebiete usw.
Nur noch Abzocke in Form von Itemkauf pro bares Geld. Blizzard macht das besonders unverschämt. Ist ein Abo-Spiel und trotzdem ein Item-Shop integrieren.
Die Community kann man auch vergessen! Bei Diablo 3 meckern wegen Real-AH und bei WoW sich soetwas wünschen.
Wisst ihr überhaupt noch was Ihr wollt? Oder spielt?
Doch die heutigen MMO´s und auch WoW kann man heute vergessen! Einnahme-Quellen für Publisher per Exellence. Geleistet im Gegenzug wird doch kaum noch was. Sei es Content, Gebiete usw.
Nur noch Abzocke in Form von Itemkauf pro bares Geld. Blizzard macht das besonders unverschämt. Ist ein Abo-Spiel und trotzdem ein Item-Shop integrieren.
Die Community kann man auch vergessen! Bei Diablo 3 meckern wegen Real-AH und bei WoW sich soetwas wünschen.
Wisst ihr überhaupt noch was Ihr wollt? Oder spielt?
- Kajetan
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Bist Du Dir sicher, dass dies die gleichen Leute sind?onaccdesaster hat geschrieben: Die Community kann man auch vergessen! Bei Diablo 3 meckern wegen Real-AH und bei WoW sich soetwas wünschen.
Wisst ihr überhaupt noch was Ihr wollt? Oder spielt?
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unknown_18
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
@Sarabi: ich zitiere mich einfach mal selbst aus einem anderen Forum, weil es perfekt dazu passt, auch wenn es etwas das wiederholt was ich im letzten Post bereits geschrieben habe (ist eine Antwort auf einen Post eines anderen Users und nicht auf dich bezogen - nur der Sicherheit halber noch mal erwähnt ^^).
Völlig falsch, ein MMORPG ist niemals mit anderen Spielen vergleichbar, in einem MMORPG geht es Hauptsächlich um die Spieler selbst und ihre Zusammenspiel und hier MUSS JEDER(!) einen gewissen Ernsthaftigkeit gegenüber dem MMORPG zeigen, den es so in einem normalen Spiel nicht benötigt. Ein MMORPG braucht das, damit es auf lange Sicht funktionieren kann, damit sich eine ordentliche Community bilden kann. Eine ordentliche Community kann sich nicht aus einem Haufen Spielern bilden, die jedes MMORPG für austauschbar halten und den nötigen Ernst vermissen lassen und daher ALLES auf die leichteste Art und Weise erreichen wollen.
Daher ist nicht das Problem, dass wir alte Hasen ein MMOPRG zu ernst nehmen (gibt es sicherlich auch welche), das Problem ist, dass die breite Masse es schlicht nicht ernst genug nimmt und das zeigen sie immer wieder deutlich mit gewissen Aussagen, die sich ständig wiederholen, wie dein "es ist nur ein Spiel". Da denke ich dann immer automatisch:
Es ist nur ein Spiel, also kann sich Jeder so verhalten wie es ihm gerade in den Kram passt ohne Rücksicht auf andere Spieler
Es ist nur ein Spiel, also darf man ruhig Exploids ausnutzen, Bots nutzen, Gold kaufen, andere Spieler beleidigen, sich einfach wie der größte Depp aufführen.
Es ist nur ein Spiel, also nur billig 08/15 Unterhaltung, die einem nur etwas Spaß bringen soll um nach einem Arbeitstag etwas abschalten zu können.
Es ist nur ein Spiel, also muss es leicht sein, darf nicht frustrieren und daher muss Jeder auch alles haben können, denn Neid ist Frust.
Es ist nur ein Spiel, also darf ich es so spielen wie es mir in dem Kram passt, auch wenn es völlig dem Sinn des Spiels widerspricht (z.B. 99% der Zeit Lowies ganken / 100% allein durchspielen / als PvE Only Spieler über Open PvP Jammern usw.).
Ich könnte das noch schier unendlich weiter führen. Alles Dinge, die von Leuten kommen, die ein MMORPG nicht ernst genug nehmen, nur weil es für sie nur ein Spiel ist. Ein MMORPG ist aber nicht bloß ein Spiel, das Genre war ursprünglich mal für viele deutlich mehr als ein Spiel, ein eigenständiges Hobby, mit dem sie sich zeitintensiv auch auseinander setzen wollen. Heute wollen sich die Meisten erst gar nicht mehr mit einem MMORPG auseinander setzen, die Meisten erwarten in ein neues MMORPG zu kommen und das sie direkt mitten drin sind, sich nicht einspielen müssen, sich nicht mit der Mechanik auseinander setzen müssen, sprich viele sind einfach zu Faul aus mangelnder Ernsthaftigkeit dem MMORPG gegenüber.
Fazit: nein, wir nehmen es nicht zu ernst, ihr nehmt es viel zu locker.
Der Hauptgrund wieso MMORPGs zu leicht sind, um mal direkt zum Topic zu kommen, ist die mangelnde Ernsthaftigkeit der Spieler. Wer nicht ernst genug an ein MMORPG ran geht, der hat auch keine Lust sich ernsthaft mit seiner Klasse auseinander zu setzen und dann sind natürlich auch die Kämpfe zu schwer, weil man seine Klasse oft genug nicht richtig spielt, in Folge dessen muss man das MMORPG leichter machen, damit auch Spieler, die ihre Klasse nicht im Griff haben, die Inhalte schaffen. Denn ohne Ernsthaftigkeit fehlt auch die Einsicht, dass man vielleicht etwas selbst falsch macht und nicht das MMORPG etwas falsch macht. Meist liest man aber immer nur wie die Spieler die Schuld dem MMORPG in die Schuhe schieben und selten, das mal Jemand zu gibt selbst versagt zu haben und wenn doch, dann garantiert kein Spieler, dem der nötige Ernst fehlt, der hat damit bewiesen das er ihn hat.
- brent
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Es ist kein Singleplayerspiel und niemand ist nur dazu da, dich allein zu bespaßen. Pfui Deibel.Sarabi hat geschrieben: Und woran das Spiel wirklich krankt sind gerade die Leute, die sich mit Thron-Hero-Equip in einer Randomini wie die letzte Wurst benehmen, weil sie der Meinung sind alles und jeden anpöbeln zu müssen, weil sich der Rest der Gruppe ja ruhig hätte genauso ernsthaft mit dem Spiel beschäftigen können. Pfui Geier.
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Sarabi
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Den Kommentar hättest du dir auch sparen können. Ich habe nie behauptet, dass es ein Singleplayerspiel sei noch dass andere Spieler meiner Bespaßung dienen müssen, also hör auf irgendwelchen Mist zu behaupten.brent hat geschrieben:Es ist kein Singleplayerspiel und niemand ist nur dazu da, dich allein zu bespaßen. Pfui Deibel.Sarabi hat geschrieben: Und woran das Spiel wirklich krankt sind gerade die Leute, die sich mit Thron-Hero-Equip in einer Randomini wie die letzte Wurst benehmen, weil sie der Meinung sind alles und jeden anpöbeln zu müssen, weil sich der Rest der Gruppe ja ruhig hätte genauso ernsthaft mit dem Spiel beschäftigen können. Pfui Geier.
- brent
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
Dann hör auch auf, dich so zu benehmen.
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Sarabi
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
@Balmung
Nungut - wie du ja selbst in deinem Posting geschrieben hast, gibt es all diese Gattungen von Spielern bereits - auch ohne die Existenz eines Ingame-Shops. Einen direkten Zusammenhang zum Topic sehe ich da also nicht wirklich.
Und selbst deine Argumentation ist anfechtbar. Jemand kann durchaus mit der von dir definierten Ernsthaftigkeit das Spiel spielen, aber trotzdem andere Spieler beleidigen.
Ein MMO ist auch keineswegs gleich als 08/15 Unterhaltung zu verstehen, wenn man nicht gleich so viel Zeit investieren kann. Ich persönlich habe 2 Accounts voller 85er, die dir beweisen würden, dass ich es sehr wohl "ernst" genommen habe. Und wenn ich jetzt mit meiner Gilde Thron raide, dann gebe ich dort auch mein Bestes, ich organisiere alles (bin Gilden- und Raidleiter) tauche nie ohne Buffzeugs auf und organisiere sogar alles. Und das obwohl ich der von dir genannten Gruppe der "Feierabendspieler" angehöre.
Und ein MMO darf man ruhig auch zum größten Teil alleine spielen, wenn man dies denn möchte. Den Grad der sozialen Interaktion sollte man noch immer selbst bestimmen dürfen. MMO heisst nicht automatisch zwangsweises Gruppenspiel und das war bei WoW auch NIE so gewesen. Dem Spiel nach all den Jahren nachträglich mit dem Attribut "das Genre war ursprünglich mal ein zeitintensives Hobby" zu versehen ist meines Erachtens eine grundfalsche Einstellung - oder du sprichst von einem anderen Genre.
Ich könnte jetzt auch argumentieren, dass ich zum Beispiel deutlich mehr über die Geschichte von WoW weiss, als der Typ, der durch das Spiel gast, Realmerster 90er wird, mit seiner Raidgilde als erster das Übergear hat. Ich könnte nun auch behaupten, dass er sich nicht mit genug "Ernsthaftigkeit" dem Spiel gegenüber gewidmet hat, weil er - wie ich es tat - sich nicht wirklich mit den Inhalten der Geschichte auseinandergesetzt hat. Einen Monat nach dem Typen fange ich dann mit raiden an, und muss mir dann bestimmt nicht einreden lassen, dass ich das Spiel nicht ernst nehme.
Um aber nun die Verbindung zum Ingame-Shop herzustellen: Mit meinem Mainchar habe ich alle Inis durch (auch Herausforderungen), alle Szenarien durch, besitze viele erspielbare Reitmounts und bin auch in Haustierkämpfen sogut wie durch. Ich habe genug Erfolge gemacht, mein Ruf ist überall auf ehrfürchtig und meine beiden Berufe sind quasi ausgeskillt. Selbst TP brauche ich nicht mehr, weil alles aufgerüstet ist. Der einzige Grund für mich, mit meinem Mainchar außerhalb des Raids zu spielen, sind die geringen Amulette des Glücks, damit ich mit den Mogurunen 3x extra im Raid würfeln könnte.
Und jetzt erklär mir mal logisch, warum ich - wenn ich 50 Stück pro Woche in einem Ingame-Shop kaufe statt sie erfarme - nun nicht "ernst" genug an das Spiel heran gehen würde. Um pro Woche die 50 voll zu bekommen, müsste ich doch eh nur Dinge tun, die ich quasi einhändig mit Augen zu und 3 Promille noch machen könnte.
Nungut - wie du ja selbst in deinem Posting geschrieben hast, gibt es all diese Gattungen von Spielern bereits - auch ohne die Existenz eines Ingame-Shops. Einen direkten Zusammenhang zum Topic sehe ich da also nicht wirklich.
Und selbst deine Argumentation ist anfechtbar. Jemand kann durchaus mit der von dir definierten Ernsthaftigkeit das Spiel spielen, aber trotzdem andere Spieler beleidigen.
Ein MMO ist auch keineswegs gleich als 08/15 Unterhaltung zu verstehen, wenn man nicht gleich so viel Zeit investieren kann. Ich persönlich habe 2 Accounts voller 85er, die dir beweisen würden, dass ich es sehr wohl "ernst" genommen habe. Und wenn ich jetzt mit meiner Gilde Thron raide, dann gebe ich dort auch mein Bestes, ich organisiere alles (bin Gilden- und Raidleiter) tauche nie ohne Buffzeugs auf und organisiere sogar alles. Und das obwohl ich der von dir genannten Gruppe der "Feierabendspieler" angehöre.
Und ein MMO darf man ruhig auch zum größten Teil alleine spielen, wenn man dies denn möchte. Den Grad der sozialen Interaktion sollte man noch immer selbst bestimmen dürfen. MMO heisst nicht automatisch zwangsweises Gruppenspiel und das war bei WoW auch NIE so gewesen. Dem Spiel nach all den Jahren nachträglich mit dem Attribut "das Genre war ursprünglich mal ein zeitintensives Hobby" zu versehen ist meines Erachtens eine grundfalsche Einstellung - oder du sprichst von einem anderen Genre.
Ich könnte jetzt auch argumentieren, dass ich zum Beispiel deutlich mehr über die Geschichte von WoW weiss, als der Typ, der durch das Spiel gast, Realmerster 90er wird, mit seiner Raidgilde als erster das Übergear hat. Ich könnte nun auch behaupten, dass er sich nicht mit genug "Ernsthaftigkeit" dem Spiel gegenüber gewidmet hat, weil er - wie ich es tat - sich nicht wirklich mit den Inhalten der Geschichte auseinandergesetzt hat. Einen Monat nach dem Typen fange ich dann mit raiden an, und muss mir dann bestimmt nicht einreden lassen, dass ich das Spiel nicht ernst nehme.
Um aber nun die Verbindung zum Ingame-Shop herzustellen: Mit meinem Mainchar habe ich alle Inis durch (auch Herausforderungen), alle Szenarien durch, besitze viele erspielbare Reitmounts und bin auch in Haustierkämpfen sogut wie durch. Ich habe genug Erfolge gemacht, mein Ruf ist überall auf ehrfürchtig und meine beiden Berufe sind quasi ausgeskillt. Selbst TP brauche ich nicht mehr, weil alles aufgerüstet ist. Der einzige Grund für mich, mit meinem Mainchar außerhalb des Raids zu spielen, sind die geringen Amulette des Glücks, damit ich mit den Mogurunen 3x extra im Raid würfeln könnte.
Und jetzt erklär mir mal logisch, warum ich - wenn ich 50 Stück pro Woche in einem Ingame-Shop kaufe statt sie erfarme - nun nicht "ernst" genug an das Spiel heran gehen würde. Um pro Woche die 50 voll zu bekommen, müsste ich doch eh nur Dinge tun, die ich quasi einhändig mit Augen zu und 3 Promille noch machen könnte.
Zuletzt geändert von Sarabi am 14.07.2013 01:28, insgesamt 3-mal geändert.
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Sarabi
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Re: World of WarCraft: Bekommt einen Ingame-Shop
...oder du tust was? Mir noch mehr Worte in den Mund legen?brent hat geschrieben:Dann hör auch auf, dich so zu benehmen.
Ich habe niemanden beleidigt und bleibe stets sachlich, also warum quatschst du mich hier voll. Ist ja schlimm. Zumal ich nicht mal weiss, was du eigentlich willst oder was dein Problem ist.
