Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

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Kuemmel234
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Kuemmel234 »

Das finde ich schon wieder seltsam. Das Ende gehoert zur Idee der Geschichte dazu. Das kann man doch nicht aendern, nur damit es einem gefaellt? Entweder das Ende ist mehr als grottenschlecht oder die Spieler verstehen es nicht - vielleicht beides?
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|Chris|
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von |Chris| »

Ursprünglich war ein anderes Ende geplant. Von ME2 auf ME3 wurde es abgeändert da ein Writer zu Blizzard gegangen ist, der andere zu Riot Games.
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Dafuh
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Dafuh »

@chris hast ja recht keine spoilerwarnung notwendig ich halt mich hier mal ne zeitlang raus ;)
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Logeres
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Logeres »

Kuemmel234 hat geschrieben:Das finde ich schon wieder seltsam. Das Ende gehoert zur Idee der Geschichte dazu.
Tut es eben nicht. Ich vermute mal, dass die meisten Spieler sich nicht beschweren weil das Ende zu düster per se ist, sondern weil es komplett aus dem Nichts kommt und auch nichts mit dem Rest des Spiels zu tun hat. Es wurde an keiner Stelle auch nur angedeutet, und keine der Entscheidungen, die du in der Trilogie getroffen hast, beeinflussen es. Für mich hat es sich angefühlt, als ob jemand 10 Minuten aus 2001: A Space Odyssey in das Spiel reingeschnitten hat.
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Dude T. Murphy
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Dude T. Murphy »

ich fühlte mich noch an Mission to Mars und besonders Contact erinnert, zwei Filme, die eigentlich bereits eindrucksvoll bewiesen haben, wie man solche Enden NICHT machen sollte.
psyemi
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von psyemi »

Logeres hat geschrieben:
Kuemmel234 hat geschrieben:Das finde ich schon wieder seltsam. Das Ende gehoert zur Idee der Geschichte dazu.
Tut es eben nicht. Ich vermute mal, dass die meisten Spieler sich nicht beschweren weil das Ende zu düster per se ist, sondern weil es komplett aus dem Nichts kommt und auch nichts mit dem Rest des Spiels zu tun hat. Es wurde an keiner Stelle auch nur angedeutet, und keine der Entscheidungen, die du in der Trilogie getroffen hast, beeinflussen es. Für mich hat es sich angefühlt, als ob jemand 10 Minuten aus 2001: A Space Odyssey in das Spiel reingeschnitten hat.
Spoiler
Show
Wieso kommt es komplett aus dem nichts? Die Frage nach dem Warum gab es doch schon von Anfang an. Zwischendurch wird ja noch angedeutet das es jemand oder etwas gibt das die Reaper steuert.
Für mich hat das Ende alle Fragen beantwortet..
Was ich mich nur Frage ist wie wollen sie neue Spiele ins Mass Effect Universum bringen. Haben sich die Möglichkeit genommen irgendwas zu bringen was danach spielt. ;)
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SpikeX1
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Re: Kommentar

Beitrag von SpikeX1 »

tacc hat geschrieben:
No Cars Go hat geschrieben:
sarnokh hat geschrieben:Du vergleichst da einfach Äpfel und Tomaten.
Ist doch okay. Beides Obst.
...

Tomaten sind Gemüse...

Schön das du uns Einblicke in deinen Bildungsstand geben willst. Ich glaub aber das es keiner von uns wissen will.
Na ganz so einfach ist das mit der Tomate nicht. Es gibt dazu durchaus unterschiedliche Thesen und es hat nichts mit schlechter Bildung zu tun wenn man die Antwort nicht kennt, da es für beide Möglichkeiten Quellen gibt. Korrekt ist aber nun scheinbar die Bezeichnung "Fruchtgemüse".

Siehe zum Beispiel:

http://www.tk-logo.de/cms/beitrag/10000 ... muese.html
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Kuemmel234
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Kuemmel234 »

Logeres hat geschrieben:
Kuemmel234 hat geschrieben:Das finde ich schon wieder seltsam. Das Ende gehoert zur Idee der Geschichte dazu.
Tut es eben nicht. Ich vermute mal, dass die meisten Spieler sich nicht beschweren weil das Ende zu düster per se ist, sondern weil es komplett aus dem Nichts kommt und auch nichts mit dem Rest des Spiels zu tun hat. Es wurde an keiner Stelle auch nur angedeutet, und keine der Entscheidungen, die du in der Trilogie getroffen hast, beeinflussen es. Für mich hat es sich angefühlt, als ob jemand 10 Minuten aus 2001: A Space Odyssey in das Spiel reingeschnitten hat.
Die Idee der Geschichte stammt vom Autor. Man muss sich also die Frage stellen: Woher kommt das Ende? Das war insofern eine Art rhetorische Frage, da die Antwort je nach Wissenstand beantwortet werden kann. Ein gutes Ende waere eines das viele verstehen. Ein noch besseres versteckt etwas, das zu finden gilt. Ein schlechtes hat keines von beidem oder ist so schwer, dass es zu viele nicht verstehen. Das ist wie mit Witzen. Für den/die eine(n) sind Blondinen klasse, fuer den/die andere(n) nicht. Wenn Du die Final Fantasy Filme kennst - ich finde sie nicht so toll, aber gerade "The Spirits Within(das ist der mit den "Aliengeistern"" hatte ein logisches aus der Idee der Geschichte heraus resultierendes Ende. Ein anderes Beispiel ist der "der Vorleser"; ein brechendes Ende hat z.B. "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull". Ist schwierig das zu erklären ohne ein Beispiel zu haben ^^'.

Somit spielt auch die Zielgruppe eine Rolle, so zu sagen.

Tomatendiskussion: Esst Wassermelonen.
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Logeres
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Logeres »

psyemi hat geschrieben:
Spoiler
Show
Wieso kommt es komplett aus dem nichts? Die Frage nach dem Warum gab es doch schon von Anfang an. Zwischendurch wird ja noch angedeutet das es jemand oder etwas gibt das die Reaper steuert.
Für mich hat das Ende alle Fragen beantwortet..
Ehrlich? Ich finde, es erzeugt mehr Fragen als es antwortet, mal abgesehen davon das manche Sachen einfach keinen Sinn machen. Eine zufällige Auswahl:
Spoiler
Show
Wenn der Catalyst die Citadel steuert, warum brauchen die Reaper dann die Keeper, um das Signal für die Invasion zu senden? Sie könnten ihn doch direkt fragen, es ist schließlich seine Idee.

Warum denkt der Catalyst das synthetisches Leben organisches Leben irgendwann auslöschen wird, wenn er selbst eine AI ist?

Wenn wir schon dabei sind, warum vernichtet er fortgeschrittene Spezies, um die Schaffung von synthetischen Leben zu verhindern, statt einfach die Reaper zu verwenden, um regelmäßig alle synthetischen Lebensformen auszulöschen? Warum teilt er den organischen Lebensformen nicht mit, dass sie keine AIs bauen sollen?

Im Synthetik Ending verbindet der Catalyst alle organischen und synthetischen Lebensformen zu "einem neuen DNA-Strang". Mal abgesehen davon dass nicht alle Spezies in Mass Effect DNA haben, wird auch nicht wirklich erklärt, wie das überhaupt funktionieren soll - synthetische Bauteile werden schließlich nicht weitervererbt.
Aber ich schätze mal, der Hauptgrund, warum es mich stört, ist immer noch die Tatsache, dass man das Ende nicht beeinflussen kann. Wozu dieser Fokus auf Paragon und Renegade, auf Entscheidungen und Moral, wenn das am Ende überhaupt keine Rolle mehr spielt? Woher kommt dieser Sprung von Realismus zu purer Fantasy? Und muss EA nicht Lizenskosten an Ubisoft zahlen, dafür dass sie den Endingmaster 3000 aus Deus Ex: Human Revolution geklaut haben?
Fragen über Fragen...
Kuemmel234 hat geschrieben: ie Idee der Geschichte stammt vom Autor. Man muss sich also die Frage stellen: Woher kommt das Ende? Das war insofern eine Art rhetorische Frage, da die Antwort je nach Wissenstand beantwortet werden kann. Ein gutes Ende waere eines das viele verstehen. Ein noch besseres versteckt etwas, das zu finden gilt. Ein schlechtes hat keines von beidem oder ist so schwer, dass es zu viele nicht verstehen. Das ist wie mit Witzen. Für den/die eine(n) sind Blondinen klasse, fuer den/die andere(n) nicht. Wenn Du die Final Fantasy Filme kennst - ich finde sie nicht so toll, aber gerade "The Spirits Within(das ist der mit den "Aliengeistern"" hatte ein logisches aus der Idee der Geschichte heraus resultierendes Ende. Ein anderes Beispiel ist der "der Vorleser"; ein brechendes Ende hat z.B. "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull". Ist schwierig das zu erklären ohne ein Beispiel zu haben ^^'.

Somit spielt auch die Zielgruppe eine Rolle, so zu sagen.
Ich muss zugeben, ich hab nur ungefähr die Hälfte von dem verstanden, was du gesagt hast, wahrscheinlich deswegen, weil ich die die Beispiele, die du anführst, nicht kenne oder vergessen habe (ich wusste garnicht, dass jemand noch das Ende von Spirits Within kennt. Ich jedenfalls nicht).
Ich stimme aber nicht ganz zu, was deine Definition eines "guten" Endes angeht. Natürlich ist sowas Geschmackssache, und man genießt als Einzelperson ein Ende viel mehr, wenn man es selbst nachverfolgen kann, aber das wichtigste ist letztendlich, dass diese Fäden - vom Anfang bis zum Ende - auch tatsächlich vorhanden sind.
Mass Effect 3 hat kein schlechtes Ende, weil diese Fäden zu schwer zu verstehen sind - sondern weil sie überhaupt nicht existieren. Ein "gutes" Ende ist das krönende Resultat der Gesamtheit der Geschichte; wir erkennen vielleicht erst im Rückblick, wie die Fäden alle zusammenkommen, aber wir wissen, dass das Ende das Resultat der Vorgänge ist, die wir in der Geschichte beobachten konnten. Das ist es in Mass Effect aber nicht. Das Ende bringt Elemente rein, die in der Geschichte nicht vorhanden waren und die mit den uns bekannten Fakten im Widerspruch stehen. Und das kann ich selbst einfach nicht als gutes Ende bezeichnen.
Zuletzt geändert von Logeres am 12.03.2012 03:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Dude T. Murphy
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Dude T. Murphy »

die Synthese Option ist tatsächlich der größte Space Magic Käse seit langem ^^

Außerdem ist es wie ich find nicht nur der mangelnde Einfluss auf das Ende ... das könnte ich ja irgendwo sogar akzeptieren, wenn's stimmig wäre ... immerhin bedeuten mehr Enden und Optionen auch immer irgendwie mehr Kompromisse in der dramaturgischen Linie ... ein einziges Ende bedeutet auch, dass man die Dramaturgie ganz strickt auf diesen einen Endpunkt zulaufen lassen kann, was Vorteile im Spannungsverlauf und Höhepunktgestaltung bedeuten kann.
Was wirklich schlimm ist, ist eher, dass ob aktive Beinflussung hin oder her, die Handlungselemente mitunter völlig negiert werden. Der gesamte Geth Handlungsstrang in Zusammenhang mit möglichem Frieden mit den Quarianern ist im Grunde völlig hinfällig, wenn A synthetisches Leben ohnehin ausgelöscht wird bzw. B die gesamte quarianische Flotte sowieso auf ewig im Erdorbit versauert.
Ebenso das gesamte erzählerische Potential der Heilung der Genophage. Die Handlung spart sogar kaum damit, ständig zu erwähnen, wie gefährlich kroganischer Rudelbums mit Massenwurf für die Galaxis werden könnt und ich dacht da schon ich hör's rufen "Hallo Fortsetzung". Am Ende ist's egal ...
Überhaupt ist für mich das größte erzählerische Loch nach wie vor, was mit jenen Systemen passiert, in denen Mass Relays explodieren. Nach Arrival, dessen Handlung ja auch nicht umsonst existiert, zerstört die Explosion quasi das gesamte System was im Übrigen dann auch nach sich zieht, dass, egal welche der drei Optionen gewählt wird, dass die Reaper im Grunde genau bekommen, was sie wollten - eine Galaxie die zurück in die Steinzeit gebombt wurde.
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DasGraueAuge
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von DasGraueAuge »

Was hier mittlerweile so alles als News durchgeht, ist erschreckend.
DerNamenlose01
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Re: Kommentar

Beitrag von DerNamenlose01 »

BurritoWeapon hat geschrieben:Hoffentlich machen sie ein neues Ende, ich wäre auch bereit dafür zu bezahlen (Wenn es etwas kostet möchte ich aber auch ein wirklich ausführliches großes Ende, wie bei Herr der Ringe 3)
was hat das für einen sinn sich einen dlc zu kaufen wenn man den kompletten inhalt schon kennt?
und wenn dir das ende auch nicht passt, dann noch ein dlc?

so hat ea ja sein ziel erreicht, die leute schreien nach einem besseren ende, per dlc wird eins kommen, und alle kaufens :roll:
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Famous Rioter
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Famous Rioter »

man merkt halt beim ende das man sich überhaupt keine mühe gemacht hat. Genau so wie beim foto von tali (5min photoshop arbeit)
Spoiler
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1. wie kommen unsere Squadmitglieder an Board der Normandy ist Joker desartiert hat mein Squad abgeholt mich zurückgelassen und schon gewusst das die Portale explodieren ?

2.Hat man mehr als 5000 EMS sieht am Ende Shepard anscheinend schwer verbrannt noch atmen(dazu ist noch ein vor einiger Zeit ein geleakter DLC-Plan aufgetaucht in dem man Shepard irgendwie rettet und dann zum Planet zurückfliegt und ihn erkundet) ?

3.was ist aus "Mass Effect 3 hat fast unendliche viele Enden" geworden?
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Sir Richfield
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sir Richfield »

Ist das jetzt der Moment, einfach mal "Chronotrigger" in den Raum zu werfen?

Was das ME3 Ende betrifft: Ja, es ist eine Antwort, aber "A Wizard did it" ist halt keine so gute. ;)
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Brakiri »

Hehe..erinnert mich son bisschen an eine Erzählung aus Futurama.

"..until graverobbing space-mushrooms..well you know the rest."

Hehe..