Den letzten Satz versteh ich nicht. Soll das witzig sein?frostbeast hat geschrieben:Ha, Darauf habe ich gewartet. Ich habe nur gefragt was daran schlecht sein soll? Genauso frage ich, was daran schlecht sein soll, wenn nur schwarze in einer Firma arbeiten.Highnrich hat geschrieben:Du willst, dass Frauen und schwarze nicht arbeiten dürfen ? Bitte sag mir nicht, dass das dein ernst ist.frostbeast hat geschrieben:Was ist daran falsch nur "weiße Männer" am Arbeitsplatz zu haben?
Ich glaube Aneta Kahane würde gerne mit dir mal ein paar Worte wechseln...
Anderenseits....es geht nichts über einen gut gerösteten Flüchtling
Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
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chrome02
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Du hast ihn schon richtig verstanden, bist aber in Sachen Kreativität auf dem Holzweg. Ethnische Diversität führt mehr kultureller Diversität in Sachen Produkt- oder Spieldesign, weil hier Menschen verschiedenster Herkunft ihre jeweilige Herkunft, Erfahrung und Wahrnehmung in den Schaffensprozess einfliessen lassen können. Wenn ich nur weiße Nerd-Männer zwischen 20 und 30 habe, werde ich immer nur ein ganz bestimmtes Produkt/Design bekommen. Da reicht es mitunter schon, wenn man in diese FratBoy-Gruppe ein, zwei alte Säcke packt, die andere Sichtweisen und Erfahrungen einbringen.adlerfront hat geschrieben:Die Vielfalt der Belegschaft in Kreativer Hinsicht lässt sich nicht durch verschiedene Geschlechter oder Hautfarben erhöhen.
Wer so denkt, denkt rassistisch.
Weder Geschlecht noch Hautfarbe bedingt kulturelle Ansichten einer Person oder die Fähigkeit, Diversität in eine Belegschaft zu bringen.
Oder habe ich ihn falsch verstanden ?
Aber wie schon erwähnt wurde ... das ist aber nichts, was EA haben will. EA will nicht MEHR Kreativität, sondern MEHR Charterfolge. Was man nicht durch mehr Kreativität in Sachen Gamedesign erreicht, sondern nur durch rechtzeitiges Erkennen und Ausnutzen von Trends. Vielleicht meinte er ja auch die Marketingabteilung, die man "diverser" machen will und nicht die Entwicklung?
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johndoe818235
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Verstehe, was du meinst.Kajetan hat geschrieben:Du hast ihn schon richtig verstanden, bist aber in Sachen Kreativität auf dem Holzweg. Ethnische Diversität führt mehr kultureller Diversität in Sachen Produkt- oder Spieldesign, weil hier Menschen verschiedenster Herkunft ihre jeweilige Herkunft, Erfahrung und Wahrnehmung in den Schaffensprozess einfliessen lassen können. Wenn ich nur weiße Nerd-Männer zwischen 20 und 30 habe, werde ich immer nur ein ganz bestimmtes Produkt/Design bekommen. Da reicht es mitunter schon, wenn man in diese FratBoy-Gruppe ein, zwei alte Säcke packt, die andere Sichtweisen und Erfahrungen einbringen.adlerfront hat geschrieben:Die Vielfalt der Belegschaft in Kreativer Hinsicht lässt sich nicht durch verschiedene Geschlechter oder Hautfarben erhöhen.
Wer so denkt, denkt rassistisch.
Weder Geschlecht noch Hautfarbe bedingt kulturelle Ansichten einer Person oder die Fähigkeit, Diversität in eine Belegschaft zu bringen.
Oder habe ich ihn falsch verstanden ?
Aber wie schon erwähnt wurde ... das ist aber nichts, was EA haben will. EA will nicht MEHR Kreativität, sondern MEHR Charterfolge. Was man nicht durch mehr Kreativität in Sachen Gamedesign erreicht, sondern nur durch rechtzeitiges Erkennen und Ausnutzen von Trends. Vielleicht meinte er ja auch die Marketingabteilung, die man "diverser" machen will und nicht die Entwicklung?
Mein Professor würde dennoch die Hände über den Kopf zusammenschlagen, denn du setzt die ethnische Herkunft mit kultureller Herkunft automatisch gleich. Zehn Personen aus zehn verschiedenen Ethnien müssen nicht zwangsweise zehn unterschiedliche kulturelle Auffassungen haben, so können sich viel mehr ähneln als man annimmt.
EA muss nach Leuten suchen, deren Kreativität und Arbeitsweise etc. unterscheidet, wenn sie dieses Ziel erreichen wollen ( was ich natürlich stark bezweifle :b )
Wenn es am Ende zehn "weisse Männer" sind, ist egal....
Für das Ziel sind Hautfarbe und Geschlecht daher irrelevant.
Vielmehr ihr Einstellungs- und Auswahlverfahren muss überarbeitet werden.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Ich kaufe ein "kann"adlerfront hat geschrieben: Mein Professor würde dennoch die Hände über den Kopf zusammenschlagen, denn du setzt die ethnische Herkunft mit kultureller Herkunft automatisch gleich. Zehn Personen aus zehn verschiedenen Ethnien müssen nicht zwangsweise zehn unterschiedliche kulturelle Auffassungen haben, so können sich viel mehr ähneln als man annimmt.
"Kann" zu mehr kultureller Diversität führen.
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Hmm, also der nächste Egoshooter aus dem Hause EA ist dann wie Michelle Yeoh auf einem Skateboard mit Shotgun?Kajetan hat geschrieben:Aber wie schon erwähnt wurde ... das ist aber nichts, was EA haben will. EA will nicht MEHR Kreativität, sondern MEHR Charterfolge. Was man nicht durch mehr Kreativität in Sachen Gamedesign erreicht, sondern nur durch rechtzeitiges Erkennen und Ausnutzen von Trends. Vielleicht meinte er ja auch die Marketingabteilung, die man "diverser" machen will und nicht die Entwicklung?
Sorry, diverser:
Also wie Michelle Yeoh auf Inlinern mit einer SMG...
(Hoffentlich gehört Jet Set Radio noch SEGA, sonst bringe ich da noch wen auf Ideen...)
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Die höchst ehrenwerte Michelle Yeoh ist doch viel zu alt für FratBoys. Wenn schon, dann Zhang Ziyi oder Liu Yifei. Oder eine andere, preiswertere asiatische Jungdame für China/Taiwan, um den Markt dort aufzumischen.Sir Richfield hat geschrieben: Hmm, also der nächste Egoshooter aus dem Hause EA ist dann wie Michelle Yeoh auf einem Skateboard mit Shotgun?
Sorry, diverser:
Also wie Michelle Yeoh auf Inlinern mit einer SMG...
- Seth666
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Ich bitte dann auch ein "Frauenquote"-Siegel auf dem Spiel anzubringen, damit ich solche Quotenspiele dann meiden kann. Ich möchte keine Unternehmenswelt fördern, wo die mitarbeitenden Personen aufgrund ihres Geschlechts einen Job bekommen haben. Die Frauenbewegung versucht die Benachteiligung einer Gruppe, durch die Benachteiligung einer anderen Geschlechtergruppe auszugleichen. Also wenn da was nicht falsch läuft, dann weiß ich auch nicht.
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Ares101
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Quote kann sinnvoll in Berufen sein wo es weniger auf Kreativität sondern mehr auf technische oder praktische Ausbildung ankommt. Unter Kreativen bringt Quote gar nichts. Quote ist etwas das man Messen und Verlegen kann, Kunst ist es nicht.
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Herr Lee sollte eigentlich auch schon zu alt für die Fratboys sein, wenn er nicht sogar schon tot wäre.Kajetan hat geschrieben:Die höchst ehrenwerte Michelle Yeoh ist doch viel zu alt für FratBoys. Wenn schon, dann Zhang Ziyi oder Liu Yifei. Oder eine andere, preiswertere asiatische Jungdame für China/Taiwan, um den Markt dort aufzumischen.
Was wieder mal den Sexismus aufzeigt, weil man sich an den erinnert, aber an Frau Yeoh nicht!!!
Disclosure: Natürlich musste ich den Namen auch erst nachschlagen und das auch nur, weil ich letztlich aus Zufall teilweise eine Jackie Chan Doku gesehen habe...
PS: Wie ist eigentlich so das Standing von Herrn Chan heutzutage? Für den Westen ist mir nur die Quatschklamotte mit Herrn Tucker bekannt, wo ich schon den zweiten nicht mehr sehen wollte. (Nichts gegen Herrn Tucker, aber nur in geringen Dosen, bitte). Die anderen Filme waren dann eher weniger für den Rest der Welt angepasst, oder?
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Das klingt* zwar sehr edel, aber die Lebenswirklichkeit sagt, dass es herzlich wenig Näher gibt... z.B.Seth666 hat geschrieben:Ich möchte keine Unternehmenswelt fördern, wo die mitarbeitenden Personen aufgrund ihres Geschlechts einen Job bekommen haben.
(Die Gründe dafür lassen wir da mal ausser acht, sonst bekommt man wohl richtig miese Laune).
*Mit so klingen und so sein ist das wie mit scheinbar und anscheinend...
- Sharkie
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Ich verstehe den letzten Satz ebenfalls nicht. Er liest sich aber auf den ersten Blick ziemlich hässlich. Erklär mal bitte, was exakt Du damit meinst. Oder hast Du den Satz absichtlich so nebulös und mit Häschensmilie formuliert, um Dich im Notfall noch rausreden zu können?frostbeast hat geschrieben:Ha, Darauf habe ich gewartet. Ich habe nur gefragt was daran schlecht sein soll? Genauso frage ich, was daran schlecht sein soll, wenn nur schwarze in einer Firma arbeiten.Highnrich hat geschrieben:Du willst, dass Frauen und schwarze nicht arbeiten dürfen ? Bitte sag mir nicht, dass das dein ernst ist.frostbeast hat geschrieben:Was ist daran falsch nur "weiße Männer" am Arbeitsplatz zu haben?
Ich glaube Aneta Kahane würde gerne mit dir mal ein paar Worte wechseln...
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Highnrich
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Und jetzt frag dich mal, woran das liegt. Man trichtert Frauen von klein auf ein, dass sie zu nichts anderem fähig sind als kinder zu kriegen, den haushalt zu machen und einkaufen zu gehen....da muss man sich ncicht wundern, wenn sie das glauben! wir wollen doch nur gleichberechtigung ! Damit menschen sich frei entfalten können sollte eine geschlechtsneutrale erziehung zur pflicht werden. D.h. man sollte babies keine rosa oder blaue kleidung mehr anziehen dürfen, sondern nur noch einheitlich. Das wäre mal ein anfang.Alter Sack hat geschrieben:Das meinte ich nicht damit. Was ich sagen will das selbst wenn ich ne Quote einführe werde ich die niemals erfüllen können da es definitiv zu wenig weibliche Entwickler gibt. Also in Deutschland ist es zumindest so.Wuschel666 hat geschrieben:Stimmt weil bei zwei gleichqualifizierten Anwaertern ist es ja okay nach dem Geschlecht zu Entscheiden, solange es zu gunsten der Frau ist.
Ich bin absolut fuer Gleichberechtigung, absolut dafuer, dass Frauen die selben Chancen auf diesen Job haben wie Maenner, wenn sie sich dafuer interessieren, aber bessere ist auch wieder unfair. Vor allem kommt diesen ganzen Quoten Hainis und Feministinnen nicht in den Sinn, dass im Allgemeinen einfach weniger Frauen Lust haben auf Feuerwehr, Bauarbeiter oder eben auch Entwickler, daran ist ja auch nix schlimm, solang eine Frau, wenn sie das denn moechte, die Chance hat Feuerwehrfrau, Bauarbeiterin oder Entwicklerin zu werden.
ok, genug internet für heuteAnderenseits....es geht nichts über einen gut gerösteten Flüchtling
- Seth666
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
@Sir Richfield
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
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johndoe527990
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Highnrich hat geschrieben: Und jetzt frag dich mal, woran das liegt. Man trichtert Frauen von klein auf ein, dass sie zu nichts anderem fähig sind als kinder zu kriegen, den haushalt zu machen und einkaufen zu gehen....da muss man sich ncicht wundern, wenn sie das glauben! wir wollen doch nur gleichberechtigung ! Damit menschen sich frei entfalten können sollte eine geschlechtsneutrale erziehung zur pflicht werden. D.h. man sollte babies keine rosa oder blaue kleidung mehr anziehen dürfen, sondern nur noch einheitlich. Das wäre mal ein anfang.
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung
Ich bin allerdings unwillig, dir in anderen Worten zu erläutern, für wie sinnfrei ich deinen Einwurf hielt.Seth666 hat geschrieben:@Sir Richfield
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