katzenjoghurt hat geschrieben:[...]
Große Projekte bedürfen immer sehr viel Management-Aufwand und Koordination. Viele Ideen haben ist eine Sache, diese aber gekonnt umsetzen und im Rahmen der Zeit und des Budgets eine andere. Ein Team aus mehreren Dutzend oder sogar hunderten Mitarbeitern kann man nicht einfach so vor sich hinarbeiten lassen.
breakibuu hat geschrieben:katzenjoghurt hat geschrieben:Das allerschlimmste: Jemanden vorzuschalten, der ab und zu
mal reinredet. Und das ganze am besten noch mitten in der Entwicklung, nachdem
das Team schon hektoliterweise Herzblut in SEIN Projekt gesteckt hat.
Das is nich das Schlimmste, dass is das minimal Nötigste.
Jedes Team braucht jemanden der es auf Kurs hält. Was völlige Freiheit bringt, sieht man an Duke Nukem Forever. In irgendeiner Form muss jemand da sein, der dafür sorgt, dass das Projekt vorwärts kommt.
Mein Reden war davon, dem Team jemanden vorzuschalten. Jemanden, der eigentlich nicht dazugehört.
Normalerweise hast Du ein Team, das einen Auftrag mit Deadline kriegt, zwischendurch Reports abliefert und dessen Produkt ab und zu auf den Prüfstand kommt. Wenn alles ok ist, lässt man das Team in Ruhe.
Das Team soll eine Einheit bilden und zusammen durch die Hochs und Tiefs bei der Produktion IHRES
Produktes gehen.
Was Du nicht hast und nicht haben solltest:
Einen CEO o.ä., der dem Team reinfunkt um sich selbst zu verwirklichen.
Extrem demotivierend und auch gefährlich.