Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur eine Modeerscheinung

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unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

KING_BAZONG hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:Ok, keine Ahnung, war vielleicht nicht das beste Beispiel dafür, auf die Schnelle gerade nichts besseres gefunden und gilt wohl auch mehr für VR Filme als für VR Spiele. Spontan fällt mir auch nichts ein was ich hier noch schreiben/verlinken könnte, damit es offensichtlicher für dich ist. Vieles muss man wie immer selbst erlebt haben um den Unterschied zu verstehen.
Na ? Merkste was ?
Alles was ich merke ist, dass mir für heute langsam die Lust vergeht darauf noch richtig einzugehen, schreibe schon gefühlt den halben Tag hier über VR. Nicht das mir die Argumente ausgingen. ;)
VR muss einen absolut überzeugenden Grund gegenüber herkömmlicher Spielekost liefern, um am Markt Fuß zu fassen.
Hat es.
Das Marketing muss ebenfalls stimmen.
Und genau das ist das Problem, VR kann man nicht wirklich richtig vermarkten, weil man VR nur verstehen kann wenn man es selbst ausprobiert. Egal welche Werbung man auch machen würde, die Leute würden es nicht verstehen.
Aber auch Marketing bringt nichts, wenn der Zeitgeist nicht entsprechend da ist für solch ein Produkt.
Meiner Meinung nach ist der Zeitpunkt perfekt. ;)
Dazu noch die Entwicklungskosten, die Spiele dann verschlingen werden. Ich bezweifle, dass sich VR dann noch rechnet, außer für einen kleinen "elitären" Kreis und für Nischentitel ;)
Genau das ist VR aber auch, nur etwas für den kleinen elitären Kreis und für Nischentitel, denn wie wir hier schon etliche male hatten, zuerst werden die VR "Freaks" angesprochen und zuletzt, nach ein paar Jahren, die breite Masse.
Aber als ich noch jung war, war ich auch schnell zu begeistern. Das schwindet mit der Zeit, wenn auch das Hirn sich immer mehr mit einschaltet beim Verkünden solcher Art von "Revolutionen" 8)
Da sprich bitte nur von dir, für mich gilt das nicht, ich lasse mich immer noch leicht begeistern. ;)
Yo, warten wir ab :D
Kinect, 3D und Wii-Fuchtelei habe ich ja auch "verschlafen" und nichts verpaßt :mrgreen:
Nun, du glaubst, dass du nichts verpasst hast. Wissen kannst du es unmöglich, wenn du es nie ohne Vorurteile ausprobiert hast. All das ist aber nichts gegen VR. ;)
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KING_BAZONG
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von KING_BAZONG »

Sir Richfield hat geschrieben: Nix hat mehr Leute an das Konzept "Spielkonsole" gebracht, als die Wii-Fuchtelei. ;)
Ja, Leute, die dem Gaming aber nach einer Generation (und Kegeln-Spielen) wieder Tschüß sagten. Siehe WiiU-Flop (gemessen an Wii ist das der Fall) ;)
hoschme
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von hoschme »

KING_BAZONG hat geschrieben:@ hoschme
Sony hat sich auch bei den Move-Dildos und beim Touchpad am Controller "etwas gedacht", ne ? ;)

Ich sage nicht, dass dieses VR-Ding scheiße ist. Ich sage nur, dass ich bezweifle, dass es den großen Durchbruch schafft oder gar eine Art Revolution auslöst.
Das sind Projekte, die sicherlich nicht ansatzweise an die Entwicklungskosten einer Morpheus rankommen. Übrigens verwendet Sony die Move Controller als Eingabegeräte für Morpheus. Ebenso wird das Tracking Konzept der Move Controller für die Brille verwendet. Man kann hier viel diskutieren aber solange du noch keine VR Brille auf hattest ist das Ganze wirklich sinnlos.
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

hoschme hat geschrieben:Die Vermarktung ist relativ einfach. Stell die Dinger massenhaft in verschiedenen Elektronikfachmärkten auf und lasst die Leute abtauchen.
Ja, ich denke auf diese Weise wird man es wohl machen müssen, viel andere Möglichkeiten bleiben eigentlich gar nicht. Das ist auch der Grund wieso Morpheus auf der Sony E3 PK kaum ein Thema war.
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Randall Flagg78
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Randall Flagg78 »

leifman hat geschrieben:
8BitLegend hat geschrieben:In 10 Jahren werden sich die Menschen dafür schämen mit dicker Peripherie auf der Nase durch die Gegend gestolpert zu sein.
jap, aber nur weil die perepherie um einiges kleiner und gleichzeitig leistungsstärker ist. ;)

vr wird in zukunft zum teil des gamings und das absolute erfahrungs- und eingabegadget für gewisse genres.

also alles andere als eine modeerscheinung sondern einer erweiterung des virtuellen erlebens.
djsmirnof hat geschrieben:Ich fand es damals schon spannend zu sehen wie sich die Technik entwickelt hat.Von klobien Polygon bis hin zur Hi-Res Grafik.
Aber durchgesetzt haben sich die VR-Helme noch nie.Es war immer eine Randerscheinung und wird es auch immer bleiben.
gab es damals schon displays mit der aktuellen auflösung in der größe eines smartphones? und gab es damals schon computer- und konsolenhardware die leistungsstark genug waren diese displays zu befeuern?

ja, die idee von vr ist schon alt, die technische umsetzung jedoch erst heutzutage so langsam möglich, wobei wir hier auch noch ganz am anfang der entwicklung sind, dafür machen die hersteller aber schon einen super job.

greetingz

Ganz meiner Meinung. Einigen Leuten, auch hier im Forum, mangelt es scheinbar an Vorstellungskraft. Zudem vergleichen sie frühere Versuche mit aktueller Technik, oder mit 3D, was damit ja nun gar nichts zu tun hat.
Ich bin auch der Meinung, dass wird "The Next Big Thing" auch im Spielebereich. In 10 Jahren hat jeder so ein Ding zu Hause.
Zwar bezweifle ich, das die aktuelle Konsolen Gen dafür auch nur annährend genug Power hat um Spiele in heutiger Standard Grafik, großer Titel, zu bewältigen, aber spätestens die nächste wird soweit sein.
Und über den PC brauchen wir uns nicht zu unterhalten.

Ich hatte vor ein paar Tagen die Gelegenheit, eines der Dev Kits von Occulus auszuprobieren. Ein Bekannter kannte jemanden, der jemanden kennt usw.
Und nachdem ich das gesehen und selbst erfahren habe, hab ich keinerlei Zweifel mehr an der ganzen Sache.
Ein bisschen übel ist mir dann zwar auch geworden, aber lange nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte.
Ganz ehrlich: Gäbe es das jetzt schon für alle Spiele, mit einer vernünftigen Lösung gegen die Motion Sickness, ich würde nie wieder anders spielen wollen.

Wen interessiert es, wie ich daheim dabei aussehe? Und bei mir kam auch noch niemand mit einem Baseball Schläger, heimlich vorbei und wollte mich von hinten attackieren. Was für ein Schwachsinn.
Der gute Herr wird langsam alt, da versteht man irgendwann die Welt nicht mehr..
Zuletzt geändert von Randall Flagg78 am 24.06.2015 21:26, insgesamt 1-mal geändert.
hypahypahanswurst
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von hypahypahanswurst »

My vision is augmented.
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Randall Flagg78
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Randall Flagg78 »

Balmung hat geschrieben: Aber es ist normal, dass es bei jeder neuen Technologie auch immer Skeptiker gibt, die sind bei VR aber doch bei den großen Köpfen in der Spielebranche eher selten. ;)
Unwichtig wie das Internet, oder das Online Zocken.. Oder der Super Gau: Handys mit Kamera.
Da haben RTL und Co auch ein riesen TamTam drum gemacht, weil dann ja die Spanner und überall..Oh mein Gott.. :lol:
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Sir Richfield »

KING_BAZONG hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben: Nix hat mehr Leute an das Konzept "Spielkonsole" gebracht, als die Wii-Fuchtelei. ;)
Ja, Leute, die dem Gaming aber nach einer Generation (und Kegeln-Spielen) wieder Tschüß sagten. Siehe WiiU-Flop (gemessen an Wii ist das der Fall) ;)
Ja, gut... Aber auch eher, weil die WiiU nichts mehr für sie war. Fuchteln wurde gegen Tablet und mehr "Core" Spiele ersetzt. Ich meine, ZombieU als ein Bundle bei Launch. Welche Tennis Oma soll das denn für sich und die Enkel kaufen?
Mit dem Tablet lockt man dann auch die Leute nicht, die neben Wii Tennis auf ihrem Smartphone Candy Crush spielen. Weil das können die auch im Garten, im Zug, im Kino...
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

Randall Flagg78 hat geschrieben:Ich hatte vor ein paar Tagen die Gelegenheit, eines der Dev Kits von Occulus auszuprobieren. Ein Bekannter kannte jemanden, der jemanden kennt usw.
Und nachdem ich das gesehen und selbst erfahren habe, hab ich keinerlei Zweifel mehr an der ganzen Sache.
Willkommen auf der dunklen Seite. :twisted:
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Shevy-C
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Shevy-C »

Modeerscheinung? Schwer abzuschätzen, wohin die Reise geht.

Uninteressant? Für mich definitiv. Fand das Konzept noch nie toll.
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Randall Flagg78
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Randall Flagg78 »

Balmung hat geschrieben:
KING_BAZONG hat geschrieben:Ja, wir werden sehen, dass ich Recht behalte 8)
Wirst du nicht, weil du jetzt schon völlig auf dem Holzweg bist. ^^
Ob ich ein Spiel nun per Brille oder per Bildschirm spiele, Dinge wie Story, Inszenierung, Inhalt, Charaktere usw. bleiben völlig unbeeinflußt davon. Deren Weg/Richtung gebe ich vorher bereits vor, anhand meines Scripts, des Plots usw.
Die Brille oder der Helm nehmen überhaupt keinen Einfluß darauf ;)
Du meinst keinen Einfluss wie hier? https://www.youtube.com/watch?v=KdK_C0Kr8Wo

Wobei es hier eher um den Anfang geht, weniger darum wie diese das Problem hier anpacken.
Es mag aber durchaus wenige Genres geben, wo VR sinnvoll ist. Das reicht IMO jedoch nicht für eine Art Neuausrichtung des Gaming (siehe Kinect oder den ganzen Motion Control-Mist, den heute kein Mensch mehr auch nur mit der Kneifzange anfaßt und auch das wurde uns ja vollmundig als "Revolution" angepriesen und schöngeredet, sei es von Tednindo oder von Traumtänzer Peter "Viele Knöpfe verwirren nur" Molyneux).
Du denkst einfach in zu festgefahrenen alten Bahnen und hast daher den Kopf nicht frei für neue Wege. Und Motion Control scheiterte eben genau am Bildschirm, auf dem wir immer noch spielten und da der fest an einer Stelle steht beschränkt er die Möglichkeiten dieser Art der Steuerung extrem. Mit VR ist man völlig frei und vor allem eines der ersten Dinge was man in VR ohne Motion Controller vermisst sind Hände um mit der VR Welt interagieren zu können.

Dazu kommt, dass die Technik für solche Controller in den letzten Jahren deutlich besser wurde und eben auch VR Brillen mit einem ausreichend guten Headtracking überhaupt erst ermöglichten. Das haben wir durchaus auch den Firmen zu verdanken, die sich mit Motion Control auseinander gesetzt haben, denn nur so kann sich Technik weiterentwickeln und besser werden.
Was mich daran am meisten fasziniert und warum es völliger Blödsinn ist, dass es keine Auswirkung auf das Spielerlebnis hat. sind alleine schon die Größe der Objekte.
Ein Haus ist dann auch wirklich so groß wie ein Haus und ein 20 Meter Gegner, ist auch 20 Meter groß und Du musst zu ihm aufschauen.
Das ist etwas völlig anderes, als auf einem 50 Zoll Monitor. Da hast Du halt Deine Spielfigur und die ist etwas kleiner als der Gegner. Den Rest denkst Du Dir dann. Das ist wie früher, wo es nur Pixel gab und es alle trotzdem mega fanden. Ich sag nur PS1, 2, XBox usw.
Oder ein Abgrund, in den Du schauen kannst und solche Sachen.

Keine Ahnung, wie man sich das nicht vorstellen kann. Ich konnte es schon vorher, aber ich muss gestehen, dass auch ich keine Vorstellung hatte, wie gut das jetzt schon funktioniert.
hoschme hat geschrieben:
chichi27 hat geschrieben:@king das meinte ich ja damit. Dachte die ironie war verständlich.
Der WOW Effekt, den man bei der ersten Benutzung einer VR Brille hat, ist vergleichbar mit wechsel von 2D zu 3D Grafik. Die Entwicklung wird nicht wesentlich komplizierter. Es gibt wie gesagt genug Beispiele bei denen konventionelle Spiele nachträglich gepatched wurden um VR Unterstützung zu ermöglichen.
Das kann ich absolut bestätigen. Es haut einen förmlich um, weil man so etwas noch nie gesehen und erlebt hat.
Man hat auch immer den Drang, die ganzen Objekte anzufassen, was natürlich nicht geht. Und das zeigt schon, wie gut die Illusion ist.
Heliosxy
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von Heliosxy »

VR wird ein Erfolg. Vielleicht nicht nur mal wegen hübscher Spiele, sondern den Möglichkeiten für die Pornobrange. Virtuelles Treffen mit Online-Freudenmädchen, viel mehr Mittendrin statt nur dabei in jedem Schmuddelfilmchen, dazu noch optionale "Hardware": Dadurch wird VR einschlagen wie eine Bombe, und Millionen Menschen werden rumsitzen wie bei Demolition Man.
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chichi27
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von chichi27 »

Heliosxy hat geschrieben:VR wird ein Erfolg. Vielleicht nicht nur mal wegen hübscher Spiele, sondern den Möglichkeiten für die Pornobrange. Virtuelles Treffen mit Online-Freudenmädchen, viel mehr Mittendrin statt nur dabei in jedem Schmuddelfilmchen, dazu noch optionale "Hardware": Dadurch wird VR einschlagen wie eine Bombe, und Millionen Menschen werden rumsitzen wie bei Demolition Man.
Das ist allerdings ziemlich plausibel :lol: .
unknown_18
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von unknown_18 »

Heliosxy hat geschrieben:VR wird ein Erfolg. Vielleicht nicht nur mal wegen hübscher Spiele, sondern den Möglichkeiten für die Pornobrange. Virtuelles Treffen mit Online-Freudenmädchen, viel mehr Mittendrin statt nur dabei in jedem Schmuddelfilmchen, dazu noch optionale "Hardware": Dadurch wird VR einschlagen wie eine Bombe, und Millionen Menschen werden rumsitzen wie bei Demolition Man.
Noch einer der daran glaubt, dass die Porno Industrie neue Technik zum Durchbruch verholfen hätte. ;)

Wie heißt es so schön in Ready Player One "...als ich zu der traurigen Erkenntnis gelangte, dass virtueller Sex, egal wie realistisch, doch nichts anderes als Computer gestützte Masturbation war." :lol:
cpt.ahab
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Re: Spielkultur: Virtual Reality ist laut Warren Spector nur

Beitrag von cpt.ahab »

Das witzige ist, dass ich davon ausgehe, dass manche unwichtige Leute zu VR ein Kommentar wie : "So ein Ding wird später nicht mal 1% der Bevölkerung tragen" abgeben, damit ihr Zitat irgendwann in die Geschichte eingeht. Der Depp da hat gesagt später werden vielleicht 5 Leute ein Desktop-Pc besitzen, der Depp hat gesagt, mehr als 4Kb Ram wird man nie benötigen oder halt der Depp hat gesagt, VR wird schnell wieder von der Bildfläche verschwinden.

Echt jetzt, man sieht damit bescheuert aus?
Es ist unsozial? What? Die meisten Leute zocken doch eher allein vor der Konsole oder PC als mit anderen. Ich meine jetzt Hardcore Gamer.

Ich entwickele für die DK2. Ich finde auch, die Zeit von VR ist noch nicht gekommen, weil die Hardware zu schwach ist, aber dass VR eine Modeerscheinung wird, glaube ich nicht.