Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine Strategie gegen die Auszeichnung als schlechtestes Unternehmen der USA
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Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine Strategie gegen die Auszeichnung als schlechtestes Unternehmen der USA
Larry Probst war nach John Riccitellos Rücktritt im Jahr 2013 kurz Übergangs-Chef bei Electronic Arts und versuchte in dieser Zeit offenbar massiv, am angeschlagenen Image des Unternehmens zu arbeiten: Das berichtet CNet.com in einer Reportage über Electronic Arts und seine zweifache Auszeichnung als schlechtestes Unternehmen der USA, welche vom Verbaucher-Magazin Consumerist vergeben wurde. "So l...
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- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Es müssen nur andere Firmen schlechter sein, Problem gelöst 
- philphilphil
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Als ob das so einfach wäre, schlechter als EA zu sein 
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[Shadow_Man]
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Man lernt oder will einfach nicht aus Fehlern lernen. Den Leuten ging der Immer-Online-Zwang bei Sim City auf den Keks und die Kritik war deswegen sehr groß. Und was macht man? Das nächste Need for Speed hat ebenfalls einen

- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Das geht schon. Comcast muss ein unglaublicher Pissladen sein, offenbar schlimmer als Telekom im Quadrat.philphilphil hat geschrieben:Als ob das so einfach wäre, schlechter als EA zu sein
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Bambi0815
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
lolKajetan hat geschrieben:Es müssen nur andere Firmen schlechter sein, Problem gelöst
- Todesglubsch
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Ich behaupte, dass EA garnicht so "schlecht" ist. Gamer sind einfach nur sehr schnell beleidigt und voten leichtfertig für so ne Sache. Jemand, der mit seinem Telefonanbieter unzufrieden ist, ist meist nicht affin dazu, um bei so nem Voting mitzumachen ... oder sein Internet funktioniert gerade nicht
Ich behaupte weiterhin, dass sich EA jetzt auch nicht schlimmere Sachen geleistet hat, als andere Publisher. EA trägt halt nur jede Menge Altlasten mit sich herum und hat ihren "bösen Ruf". Ganz gleich was passiert, EA wird die Schuld zugeschoben - auch wenn sie garnicht das schwarze Schaf sind.
Ich behaupte weiterhin, dass sich EA jetzt auch nicht schlimmere Sachen geleistet hat, als andere Publisher. EA trägt halt nur jede Menge Altlasten mit sich herum und hat ihren "bösen Ruf". Ganz gleich was passiert, EA wird die Schuld zugeschoben - auch wenn sie garnicht das schwarze Schaf sind.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
EA lernt nur auf der Basis von Umsatzeinbrüchen. Und dann lernt man gerne das falsche, weil zwischen Umsatzeinbrüchen und DRM-Protest in den Powerpoints, die dem Vorstand vorgelegt werden, kein Zusammenhang hergestellt wird. EA hat zwar seine Zielgruppen bis zum Erbrechen analysiert und transparent gemacht, doch sowas wird nicht erfasst. Und weil es nicht erfasst wird, existiert es nicht. Ist ein typisches Managementproblem, wenn das Reporting nicht in der Lage ist die Gesamtwirklichkeit einer Firma abzubilden.[Shadow_Man] hat geschrieben:Man lernt oder will einfach nicht aus Fehlern lernen. Den Leuten ging der Immer-Online-Zwang bei Sim City auf den Keks und die Kritik war deswegen sehr groß.
Oder es haben zuwenig Umsatzeinbrüche stattgefunden, weil der Mehrheit der EA-Kunden DRM als Thema ziemlich juck ist.
- Phips7
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Ihr rehabilitationsprogramm gleicht einem ausverkauf von schrott. Gratis games die keiner haben will, naja trotzdem nett. Oder einfach mal ne woche lang gratis BF4 spielen oder 48 stunden lang titanfall ebenfalls gratis. Naja gut die erhoffen sich auch da dlc verkäufe, das basisspiel hat für die eh keinerlei wert mehr.
Fand eigentlich EA nie am schlechtesten, allerdings ist deren schlechtheit nunmal am bekanntesten, sozusagen das paradebeispiel.
Viel mehr versauen können sie auch nicht mehr. Jede für mich relevante spieleserie von denen hat bereits massiven schaden genommen.
Das neue Battlefront wird wohl der nächste schlag werden. Wenn die leute merken, dass es sich abgesehen von der grafik zurückentwickelt hat.
Fand eigentlich EA nie am schlechtesten, allerdings ist deren schlechtheit nunmal am bekanntesten, sozusagen das paradebeispiel.
Viel mehr versauen können sie auch nicht mehr. Jede für mich relevante spieleserie von denen hat bereits massiven schaden genommen.
Das neue Battlefront wird wohl der nächste schlag werden. Wenn die leute merken, dass es sich abgesehen von der grafik zurückentwickelt hat.
- Arkatrex
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
So sieht es aus. Activision ist ja keinen Deut besser, wenn ich da meine Erfahrungen mit dem Kundensupport in Erinnerung rufe.Todesglubsch hat geschrieben:Ich behaupte, dass EA garnicht so "schlecht" ist. Gamer sind einfach nur sehr schnell beleidigt und voten leichtfertig für so ne Sache. Jemand, der mit seinem Telefonanbieter unzufrieden ist, ist meist nicht affin dazu, um bei so nem Voting mitzumachen ... oder sein Internet funktioniert gerade nicht![]()
Ich behaupte weiterhin, dass sich EA jetzt auch nicht schlimmere Sachen geleistet hat, als andere Publisher. EA trägt halt nur jede Menge Altlasten mit sich herum und hat ihren "bösen Ruf". Ganz gleich was passiert, EA wird die Schuld zugeschoben - auch wenn sie garnicht das schwarze Schaf sind.
Gerade Destiny ist ein Paradebeispiel wie man Kundensupport nicht leistet.
Activision: Da können wir nichts machen, Bungie muss.
Bungie: Da können wir nichts machen, Activision muss.
Nachdem ich beiden geschrieben habe das es mir egal ist wer mir hilft und ich die jeweiligen Screenshots angehängt habe, streiten die sich nun gegenseitig darum wer helfen muss.
Schlussendlich ist bei obigen Beispiel entscheidend das beide "müssen" und nicht "wollen", was schon der Grundsatzfehler bei einem Kundensupport ist.
Sicher, wie Dein Post richtig beschreibt sind viele Kunden (nicht mal speziell im Gaming Sektor) extrem empfindlich. Was allerdings daraus resultiert das die Firmen / Hersteller immer weniger Mängel anerkennen wollen, alles in die Länge ziehen und die ganze Maschinerie durchackern bis entweder a) der Kunde bekommt was er will oder b) der Kunde aus lauter Frustration abspringt was wiederrum c) von der Firma / Hersteller offensichtlich erwünscht ist.
Edit: Zum Abschluss sei somit zu sagen: Beide sind Schuld an der Misere. Bei dieser Spirale gibt es nur einen Weg: Abwärts.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Da sagste was Wahres ...Arkatrex hat geschrieben:Schlussendlich ist bei obigen Beispiel entscheidend das beide "müssen" und nicht "wollen", was schon der Grundsatzfehler bei einem Kundensupport ist.
- 3nfant 7errible
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
schlimmster Publisher - ja, da könnten die sich meinetwegen jedes Jahr mit Ubi abwechseln oder so...
aber schlimmstes Unternehmen neben all diesen zerstörerischen Energiekonzernen, Rüstungsfirmen, skrupellosen Pharmakonzernen usw... nee, das empfinde ich immer noch als Witz da einen Spiele-Publisher zu nennen, der einem im schlimmsten Fall nur 50$ teuren Software-Müll verkauft
aber schlimmstes Unternehmen neben all diesen zerstörerischen Energiekonzernen, Rüstungsfirmen, skrupellosen Pharmakonzernen usw... nee, das empfinde ich immer noch als Witz da einen Spiele-Publisher zu nennen, der einem im schlimmsten Fall nur 50$ teuren Software-Müll verkauft
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frostbeast
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Activision sind die wahren Bösen hier. Während EA einfach nur dumme Fehler macht, ist Activison besser darin, sein Image zu halten.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Schon richtig, nur geht es hier ja um einen "Award" von The Consumerist, wo die aus direkter US-Kundensicht schlechteste (nicht im allgemeinen Sinne schlimmste) Firma prämiert wird.Scipione hat geschrieben:aber schlimmstes Unternehmen neben all diesen zerstörerischen Energiekonzernen, Rüstungsfirmen, skrupellosen Pharmakonzernen usw... nee, das empfinde ich immer noch als Witz da einen Spiele-Publisher zu nennen, der einem im schlimmsten Fall nur 50$ teuren Software-Müll verkauft
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Bambi0815
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Re: Electronic Arts: Übergangs-Chef Probst erläutert seine S
Ich sag nur "Dungeon Keeper", "Sim City", "Battlefield 4"Todesglubsch hat geschrieben:Ich behaupte, dass EA garnicht so "schlecht" ist. Gamer sind einfach nur sehr schnell beleidigt und voten leichtfertig für so ne Sache. Jemand, der mit seinem Telefonanbieter unzufrieden ist, ist meist nicht affin dazu, um bei so nem Voting mitzumachen ... oder sein Internet funktioniert gerade nicht![]()
Ich behaupte weiterhin, dass sich EA jetzt auch nicht schlimmere Sachen geleistet hat, als andere Publisher. EA trägt halt nur jede Menge Altlasten mit sich herum und hat ihren "bösen Ruf". Ganz gleich was passiert, EA wird die Schuld zugeschoben - auch wenn sie garnicht das schwarze Schaf sind.
mehr ist nicht zu sagen.
