Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teurer und riskanter

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Boesor
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Boesor »

Wigggenz hat geschrieben:Das altbekannte "Der Erfolg gibt ihnen Recht" also.

Das sehe ich nunmal fundamental anders. Nur weil etwas funktioniert, heißt das nicht, dass es auch richtig so ist.
Da Spielefirmen keinen gesellschaftlichen Auftrag haben ist Erfolg allerdings so ziemlich das einzige relevante Kriterium. Auch wenn man persönlich andere Präferenzen hat.
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crewmate
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von crewmate »

Dennoch kommen nun solche Meldungen, wie von Zelnick.
Sie hatten mit dieser Strategie in der letzten Gen Erfolg.
Aber so langsam werden die Kosten ja scheinbar zu hoch und das Risiko größer.
Die etablierten Marken nutzen sich langsam ab. Activision sucht nach einer neuen Marke, da CoD so langsam, ganz langsam abbaut.

@wiggenzkirchen
Stattdessen gibt es jetzt die selbstständigen Add ons, wie Far Cry Blood Dragon und Infamous: Festival of Blood
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Wigggenz
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Wigggenz »

Boesor hat geschrieben:Da Spielefirmen keinen gesellschaftlichen Auftrag haben ist Erfolg allerdings so ziemlich das einzige relevante Kriterium. Auch wenn man persönlich andere Präferenzen hat.
Was ihnen noch lange keinen Freiheit von Kritik zusichert.

DIE beschweren sich doch über die hohen Kosten und Risiken etc., dabei sind DIE es, die es in der Hand hatten, es nicht so weit kommen zu lassen und es auch gegenwärtig in der Hand hätten, dem entgegenzuwirken, aber das kommt ja überhaupt nicht in Frage.

Im Übrigen hat kein privatwirtschaftliches Unternehmen einen gesellschaftlichen Auftrag... schon ziemlich pervers, das als Argument ins Feld zu führen, um denen alles durchgehen zu lassen.
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Skabus
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Skabus »

Boesor hat geschrieben:
Skabus hat geschrieben:
WER braucht also die Majors?
Jeder der z.B. ein GTA V spielen will.
Dem würde ich sogar zustimmen. Ich meinte damit nicht "Wer braucht AAA-Produktionen". ;)

Ich meine wer brauche eine Branche von Leuten, die sich ihre Probleme selbst schafft indem sie mit absolut irrsinnigen Erwartungen an etwas rangehen? Natürlich hab ich auch gerne mal große Produktionen wie GTA. Aber nicht wenn die Folge daraus ständig ist, dass Majors immer mehr absolut blödsinnige Gründe finden warum alles teurer sein MUSS. Warum alles noch innovationsloser sein muss, noch weichgespülter und noch generischer.

GTA ist ja zum Glück noch eine der Marken, die irgendwo ihr Grundprinzip behalten haben(zumindest seit GTA3) . Gerade GTA würde ich auch nicht als Grafikblender bezeichnen. GTA hat Story, Gameplay und Grafik. Dafür gebe ich auch gerne 50 Euro aus.

Aber solchen Murks wie Destiny, wo nur viel Kohle wenig Hirn drinsteckt? Wer sowas braucht...

MfG Ska
Captain Obvious
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Captain Obvious »

Wigggenz hat geschrieben:DIE beschweren sich doch über die hohen Kosten und Risiken etc., dabei sind DIE es, die es in der Hand hatten, es nicht so weit kommen zu lassen und es auch gegenwärtig in der Hand hätten, dem entgegenzuwirken, aber das kommt ja überhaupt nicht in Frage.
Der beschwert sich doch garnicht, er wurde nur zur Lage befragt und sagt, wie er das sieht. Im Gegenteil du kannst sogar rauslesen, dass es ihm nutzt (bzw. seiner Firma).
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Skabus
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Skabus »

Boesor hat geschrieben:Da Spielefirmen keinen gesellschaftlichen Auftrag haben ist Erfolg allerdings so ziemlich das einzige relevante Kriterium. Auch wenn man persönlich andere Präferenzen hat.
Eine Firma muss keinen gesellschaftlichen Auftrag haben um mehr Ziele zu haben als nur "Kohle scheffeln". Nennt sich Corporate Identity(auch wenn das noch andere Dinge beinhaltet). Bzw. Unternehmsvision.

Es ist sicher die häufigste Motivation, dass man einfach nur soviel Geld macht wie es geht. Aber irgendwie vergessen die meisten Menschen, dass es auch noch andere Unternehmensziele geben kann. Ganz ohne gesellschaftlichen Auftrag.

Zu sagen, dass es einzig und alleine um Geld geht ist nur eine faule Ausrede, nix weiter.

@Captain Obvious: Nen bissle wirkt es aber wie Rumgeheule und natürlich wie eine billige Ausrede, die nur dem Ziel dient uns auf den nächsten 500 Mio. Dollar-Crap vorzubereiten. Destiny lässt grüßen...

MfG Ska
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Boesor
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Boesor »

Skabus hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:Da Spielefirmen keinen gesellschaftlichen Auftrag haben ist Erfolg allerdings so ziemlich das einzige relevante Kriterium. Auch wenn man persönlich andere Präferenzen hat.
Eine Firma muss keinen gesellschaftlichen Auftrag haben um mehr Ziele zu haben als nur "Kohle scheffeln". Nennt sich Corporate Identity(auch wenn das noch andere Dinge beinhaltet). Bzw. Unternehmsvision.

Es ist sicher die häufigste Motivation, dass man einfach nur soviel Geld macht wie es geht. Aber irgendwie vergessen die meisten Menschen, dass es auch noch andere Unternehmensziele geben kann. Ganz ohne gesellschaftlichen Auftrag.
Natürlich, in der Zielsetzung sind diese Unternehmen natürlich frei sich unbegrenzt Ziele zu setzen. Aber so wie sich die großen Spiele Firmen geben sehe ich da wenig andere Ziele. Ist denke ich für die Branche auch völlig ok.
Captain Obvious
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Captain Obvious »

Skabus hat geschrieben:@Captain Obvious: Nen bissle wirkt es aber wie Rumgeheule und natürlich wie eine billige Ausrede, die nur dem Ziel dient uns auf den nächsten 500 Mio. Dollar-Crap vorzubereiten. Destiny lässt grüßen...
Nö, je teurer die Spiele, desto weniger Konkurrenz. Desto weniger teilen sich die großen AAA Stücke vom Kuchen.
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Temeter 
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Temeter  »

Boesor hat geschrieben:
Skabus hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:Da Spielefirmen keinen gesellschaftlichen Auftrag haben ist Erfolg allerdings so ziemlich das einzige relevante Kriterium. Auch wenn man persönlich andere Präferenzen hat.
Eine Firma muss keinen gesellschaftlichen Auftrag haben um mehr Ziele zu haben als nur "Kohle scheffeln". Nennt sich Corporate Identity(auch wenn das noch andere Dinge beinhaltet). Bzw. Unternehmsvision.

Es ist sicher die häufigste Motivation, dass man einfach nur soviel Geld macht wie es geht. Aber irgendwie vergessen die meisten Menschen, dass es auch noch andere Unternehmensziele geben kann. Ganz ohne gesellschaftlichen Auftrag.
Natürlich, in der Zielsetzung sind diese Unternehmen natürlich frei sich unbegrenzt Ziele zu setzen. Aber so wie sich die großen Spiele Firmen geben sehe ich da wenig andere Ziele. Ist denke ich für die Branche auch völlig ok.
'Geld verdienen' ist auch ein bischen komplexer. Es gibt Kurz- und Langfristiges Wachstum, Haltung/Vergrößerung des Marktanteils, Erschließen neuer Zielgruppen, Stabilität und Sicherheit, Breite Aufstellung, etc...

Bei unseren großen Publishern scheints aber eher um kurzfristigen Gewinn zu gehen, welcher mit Fließbandproduktion leicht vermaktbarer Spiele erreicht werden soll. Und nichts ist verlässlicher im Gewinn oder effektiver in der PR-Arbeit als Serien - zumindest bis jetzt.

Ewig wird das momentane Modell nicht funktionieren. Irgendwann muss der Spielerschaft Assassins Creed und CoD zu langweilig werden. Ubi und EA können jetzt schon nicht mehr die jährlichen Produktionen vernünftig unterbringen, ohne Unfälle wie BF4 oder Unity zu vermeiden. Hardline ist ein ähnlicher Fall, ein Spiel, dass eigentlich niemand will.
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Wigggenz
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Wigggenz »

Boesor hat geschrieben:Natürlich, in der Zielsetzung sind diese Unternehmen natürlich frei sich unbegrenzt Ziele zu setzen. Aber so wie sich die großen Spiele Firmen geben sehe ich da wenig andere Ziele. Ist denke ich für die Branche auch völlig ok.
Wenn du die aktuellen Zustände bei den Majors (die das Resultat genau so einer Haltung sind) als "völlig ok" ansiehst, kann man das natürlich einfach so stehen lassen.
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Kumbao
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Kumbao »

Boesor hat geschrieben:Natürlich, in der Zielsetzung sind diese Unternehmen natürlich frei sich unbegrenzt Ziele zu setzen. Aber so wie sich die großen Spiele Firmen geben sehe ich da wenig andere Ziele. Ist denke ich für die Branche auch völlig ok.
Das geht aber nicht immer auf, bzw nur für eine begrenzte Zeit, wie man es bspw. bei Capcom oder Square Enix sehen kann. Die haben künstlerisch mal ein ordentliches Fundament geschaffen, von dem dann im Laufe der Jahre die Schlipssträger so lange gezerrt haben, dass mittlerweile nix mehr davon übrig ist. Das nächste Hitman/Thief/Resident Evil/Final Fantasy/Tomb Raider wird eben kein selbstverständlicher Selbstläufer mehr. Jetzt müssen die BWLer auf einmal auf Designer hören und denen vertrauen, was die normalerweise nicht können. Ich bin mal gespannt, wie lange die noch so dermaßen Marketingorientiert ihre Spiele produzieren können.
johndoe527990
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von johndoe527990 »

Kumbao hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:Natürlich, in der Zielsetzung sind diese Unternehmen natürlich frei sich unbegrenzt Ziele zu setzen. Aber so wie sich die großen Spiele Firmen geben sehe ich da wenig andere Ziele. Ist denke ich für die Branche auch völlig ok.
Das geht aber nicht immer auf, bzw nur für eine begrenzte Zeit, wie man es bspw. bei Capcom oder Square Enix sehen kann. Die haben künstlerisch mal ein ordentliches Fundament geschaffen, von dem dann im Laufe der Jahre die Schlipssträger so lange gezerrt haben, dass mittlerweile nix mehr davon übrig ist. Das nächste Hitman/Thief/Resident Evil/Final Fantasy/Tomb Raider wird eben kein selbstverständlicher Selbstläufer mehr. Jetzt müssen die BWLer auf einmal auf Designer hören und denen vertrauen, was die normalerweise nicht können. Ich bin mal gespannt, wie lange die noch so dermaßen Marketingorientiert ihre Spiele produzieren können.
Dafür, dass nichts mehr übrig ist, ist die Verdoppelung des Gewinns bei SquareEnix doch komisch ;) Anscheinend bedienen die sehr gut die Zielgruppe.
Und die allgemeine BWLer-Schelte wird langsam auch peinlich. Die BWLer werden genauso gebraucht, wie die "Kreativen". Wenn du bei den "Kreativen" die Leinen los lässt, will ich die Spiele und Reaktionen sehen. Da wird nicht jedes Mal so ein OneHit-Wonder wie Minecraft bei rauskommen.
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Kajetan
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Kajetan »

douggy hat geschrieben: Und die allgemeine BWLer-Schelte wird langsam auch peinlich. Die BWLer werden genauso gebraucht, wie die "Kreativen".
Keine Frage. Nur, in diesem Spannungsfeld, in dem Videospiele nunmal existieren, setzen sich die "BWLer" leider viel zu oft durch und deswegen trat das Videospiel in seiner Entwicklung auch mehr als eine Dekade auf der Stelle, weil die kommerziellen Bandagen viel zu eng angelegt wurden.

Aber gut, inzwischen gibt es ja keinen Grund mehr zur Klage. Die Majors machen halt ihr Ding, ihre umsatzoptimierten Finanzprodukte zur Freude der Anleger, während die spielerische und künstlerische Weiterentwicklung des Genres dank Internet und Crowdfunding losgelöst von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Majors stattfinden kann.
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Kumbao
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von Kumbao »

douggy hat geschrieben:Dafür, dass nichts mehr übrig ist, ist die Verdoppelung des Gewinns bei SquareEnix doch komisch ;) Anscheinend bedienen die sehr gut die Zielgruppe.
Und die allgemeine BWLer-Schelte wird langsam auch peinlich. Die BWLer werden genauso gebraucht, wie die "Kreativen". Wenn du bei den "Kreativen" die Leinen los lässt, will ich die Spiele und Reaktionen sehen. Da wird nicht jedes Mal so ein OneHit-Wonder wie Minecraft bei rauskommen.
Hast Du meinen Text überhaupt gelesen? Ich hab doch geschrieben, dass ein künstlerisches Fundament gelegt wurde, von dem gezerrt wurde. Insofern sind die Gewinne erstmal nicht überraschend. Allerdings hat eben dieses Fundament gelitten, insofern werden die nächsten Spiele es erstmal schwer haben. Aber ganz genau das habe ich ja schon geschrieben.

Weiter behaupte ich doch gar nicht, dass man keine BWLer braucht. Allerdings werden die Spiele mittlerweile fast nur noch von BWLern produziert. Und genau da habe ich meine Zweifel, ob das so aufgeht. Aber auch das habe ich eigentlich geschrieben. Ganz im ernst: hast Du meinen Text überhaupt gelesen? Irgendwie schießt Dein Kommentar so komplett an allem vorbei, worauf ich hinaus wollte.
johndoe527990
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Re: Take-Two-Chef Zelnick: Spiele-Entwicklung wird immer teu

Beitrag von johndoe527990 »

Kajetan hat geschrieben:
douggy hat geschrieben: Und die allgemeine BWLer-Schelte wird langsam auch peinlich. Die BWLer werden genauso gebraucht, wie die "Kreativen".
Keine Frage. Nur, in diesem Spannungsfeld, in dem Videospiele nunmal existieren, setzen sich die "BWLer" leider viel zu oft durch und deswegen trat das Videospiel in seiner Entwicklung auch mehr als eine Dekade auf der Stelle, weil die kommerziellen Bandagen viel zu eng angelegt wurden.

Aber gut, inzwischen gibt es ja keinen Grund mehr zur Klage. Die Majors machen halt ihr Ding, ihre umsatzoptimierten Finanzprodukte zur Freude der Anleger, während die spielerische und künstlerische Weiterentwicklung des Genres dank Internet und Crowdfunding losgelöst von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Majors stattfinden kann.
Zum ersten Absatz würde ich die Frage stellen, ob die Videospielbranche in der Größe ohne BWLer und Schlipsträger überlebt hätte mit den finanzorientierten Konzepten? Mit Ideologie und guten kreativen Konzepten verdient man leider oft keinen Blumtopf. Leider.

Jedoch hat sich durch das halbwegs solide Grundgerüst bei den Majors was getan.

Deinen zweiten Absatz würde ich auch so unterschreiben.