Dieses "abseits" neben der Storyline gab es imho genauso in FFXIII wie schon in den Vorgängern. Eine Handvoll harte Boss Viecher abseits der Storyline. Und ja hier hat mich auch FFX unterhalten. Das Gameplay ansich hat mir wie gesagt gefallen. FFIX habe ich übrigens vor ca. einem Jahr das letzte mal gespielt. nur abseits der Storyline ist es nicht simpel. Grundsätzlich ist FFIX übrigens mein Favorit seit FFIV. Setting, Jobsystem, Charaktere - endlich wieder ein FF!Immerhin gabs da noch ein richtiges "Abseits" neben der Storyline ;P
Aber überdenke diese Aussage nochmal bzw. spiel FF6 und FF9 nochmal durch, denn ich kann dir da nämlich nicht zustimmen. Vielleicht hast du ja auch nur vergessen wie dein erster Durchlauf im jeweiligen Spiel war, denn es gab immer viele Kämpfe die nicht nach Schema F zu bewältigen waren. z.B. Potions und Phoenix Down gegen Gegner zu schmeißen... das musste man schon selbst rausfinden und wurde einem nicht vorgekaut.
Ja das Gameplay war gut gelungen. Deshalb habe ich es auch gleich mehrmals durchgespielt. FFXII bestätigt im grunde weshalb die Meisten FF spielen: In erster Linie wegen der Storyline. Die Story mag ja für ein FF dröge und lahm sein, aber das Gameplay macht es im grunde wieder wett. Und welche Botschaft kam da wohl bei SE an?eigentlich war XII im kern ein gutes spiel. das kampfsystem war 1a, auch wenn es kein atb oder rundenbasiert war, die welt lud zum erforschen ein und die städe haben erstmals diesen namen auch verdient. wow allein dieser basar. vor ein paar jahren hat sich das richtig authentisch angefühlt. das problem waren leider die langweilige story und die ultra generic 08/15 charaktere. wie hieß die eine tuse nochmal penelope? penelo? kp mehr aber an der stelle wo sie der party jointe stand ich mit offener kinnlade. dieser standart npc? sie war sogar grafisch schlechter detaliert! habs deswegen nach etwa 6 oder 7 stunden aufgehört zu zcoken.
Die Community trifft imho eine gewisse Mitschuld an dem was aus FF geworden ist.
