Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spielszenen für diese Woche angekündigt
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- AIex
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Mich wundert, dass da überhaupt soviel Geld zusammengekommen ist.
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Djin(DEV)
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
ich glaube nicht, das west games die user auf kickstarter verarscht !
die jungs wollen ihr projekt und vor allem sich selbst auf die beine stellen, aber ohne geld ist dieses unmöglich !
für 50k verarschen ? das lohnt sich doch nicht! sie würden sich ihren ruf so dermaßen schädigen.
es würde sie keine firma mehr einstellen und es würde auch keiner ein spiel von dennen kaufen, da es 100% in den spielemedien stehen würde.....( hans muster, der ehemals mit seinen kollegen die kickstarter user um 50k verarscht hat, ist zur zeit bei muster firma und entwickeln ein muster spiel, welches demnächst in den läden sein wird )...
50k und ganzes lebenlang urlaub machen ?
ich glaube wenn,... dann würden sie schon mit 500k - 1kk anfangen die user zu verarschen, damit es sich auch lohnt !
ich hoffe, das die entwickler es schaffen, habe die stalker reihe mit vielen mods durch und die atmosphäre genossen. ps: die modifikation "lost alpha" ist nach 6 jahren endlich fertig )))
das ist meine persönliche meinung !
@Bambi0815
ja klar, mal wieder die russen !
die ganze welt ist ehrlich und nett, nur die russen sind die schlimmen.
es gibt schlechte leute auf der ganzen welt ! und ja auch in deutschland !
die jungs wollen ihr projekt und vor allem sich selbst auf die beine stellen, aber ohne geld ist dieses unmöglich !
für 50k verarschen ? das lohnt sich doch nicht! sie würden sich ihren ruf so dermaßen schädigen.
es würde sie keine firma mehr einstellen und es würde auch keiner ein spiel von dennen kaufen, da es 100% in den spielemedien stehen würde.....( hans muster, der ehemals mit seinen kollegen die kickstarter user um 50k verarscht hat, ist zur zeit bei muster firma und entwickeln ein muster spiel, welches demnächst in den läden sein wird )...
50k und ganzes lebenlang urlaub machen ?
ich glaube wenn,... dann würden sie schon mit 500k - 1kk anfangen die user zu verarschen, damit es sich auch lohnt !
ich hoffe, das die entwickler es schaffen, habe die stalker reihe mit vielen mods durch und die atmosphäre genossen. ps: die modifikation "lost alpha" ist nach 6 jahren endlich fertig )))
das ist meine persönliche meinung !
@Bambi0815
ja klar, mal wieder die russen !
die ganze welt ist ehrlich und nett, nur die russen sind die schlimmen.
es gibt schlechte leute auf der ganzen welt ! und ja auch in deutschland !
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Gast
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Djin(DEV) hat geschrieben:SpoilerShowich glaube nicht, das west games die user auf kickstarter verarscht !
die jungs wollen ihr projekt und vor allem sich selbst auf die beine stellen, aber ohne geld ist dieses unmöglich !![]()
für 50k verarschen ? das lohnt sich doch nicht! sie würden sich ihren ruf so dermaßen schädigen.
es würde sie keine firma mehr einstellen und es würde auch keiner ein spiel von dennen kaufen, da es 100% in den spielemedien stehen würde.....( hans muster, der ehemals mit seinen kollegen die kickstarter user um 50k verarscht hat, ist zur zeit bei muster firma und entwickeln ein muster spiel, welches demnächst in den läden sein wird )...
50k und ganzes lebenlang urlaub machen ?![]()
ich glaube wenn,... dann würden sie schon mit 500k - 1kk anfangen die user zu verarschen, damit es sich auch lohnt !
ich hoffe, das die entwickler es schaffen, habe die stalker reihe mit vielen mods durch und die atmosphäre genossen. ps: die modifikation "lost alpha" ist nach 6 jahren endlich fertig )))
das ist meine persönliche meinung !
https://www.kickstarter.com/projects/1577656602/arealLanguages and Localization
Our team is very international, with people who speak English, Russian, German, Spanish, Portuguese and many other languages.
Ich habe schon eine leise Vermutung, würde es aber vorziehen, wenn (DEV) sich doch selber vorstellt.
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veubeke
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Ich glaube auch, dass die Entwickler das Spiel wirklich machen wollen. Sie meinen nur leider, dass Täuschung der Kunden der beste Weg dafür ist. Es ist völlig unmöglich das Spiel bis September 2015 für alle Platformen fertig zu bekommen und das ist West Games auch klar (wurde ja schon verschoben). Dennoch wird es versprochen. $50,000 für ein Spiel von dem Ausmaß ist kompletter Wahnsinn aber anstatt einer Erklärung dafür gibt es nur mehr Lügen. Sie behaupten eine eigene Engine programmiert zu haben, zeigen aber kopiertes Material mit fremder Engine. Sie behaupten seit einem Jahr an dem Spiel gearbeitet zu haben, können aber nichts vorweisen außer ein paar Zeichnungen.
Die Aussagen werden inzwischen immer bizarrer. Ein Mitglied ihres Teams hat angeblich STALKER im Alleingang gemacht und alle Kritiker sind von der Konkurrenz bezahlt. Zum russischen Reporter, der erzählt hat, was West Games eigentlich vorhaben (Prototyp bauen um die richtige Kohle ranzuholen), heißt es nur: "Russian news doesn't have a reputation of being exactly honest". Andere Journalisten werden immer wieder der Lüge bezichtigt, bei konkreten Nachfragen wird dann aber doch zurückgerudert. Auf der Facebook-Seite wird der Großteil der Kritik gelöscht. Selbst einfache Nachfragen werden mit dem Hinweis auf vermeintliche Beleidigungen entfernt. Der Höhepunkt war, dass West Games behauptet haben, dass ihre eigene Facebook-Seite von Kritikern erstellt wurde, da sich darauf gefälschte Screenshots befanden.
Es tut mir Leid aber so sehr ich das Spiel gerne spielen würde, ich glaube einfach nicht, dass West Games es drauf haben und die ständigen Lügen und Anfeindungen sind einfach sowas von unprofessionell. Zudem brechen sie Kickstarters Regeln, was von Kickstarter inzwischen auch untersucht wird. Mir fehlt da jegliche Hoffnung, dass da irgendwas draus wird. Wenn du ihnen Geld geben willst, kannst du das gerne tun aber erwarte keine Gegenleistung.
Die Aussagen werden inzwischen immer bizarrer. Ein Mitglied ihres Teams hat angeblich STALKER im Alleingang gemacht und alle Kritiker sind von der Konkurrenz bezahlt. Zum russischen Reporter, der erzählt hat, was West Games eigentlich vorhaben (Prototyp bauen um die richtige Kohle ranzuholen), heißt es nur: "Russian news doesn't have a reputation of being exactly honest". Andere Journalisten werden immer wieder der Lüge bezichtigt, bei konkreten Nachfragen wird dann aber doch zurückgerudert. Auf der Facebook-Seite wird der Großteil der Kritik gelöscht. Selbst einfache Nachfragen werden mit dem Hinweis auf vermeintliche Beleidigungen entfernt. Der Höhepunkt war, dass West Games behauptet haben, dass ihre eigene Facebook-Seite von Kritikern erstellt wurde, da sich darauf gefälschte Screenshots befanden.
Es tut mir Leid aber so sehr ich das Spiel gerne spielen würde, ich glaube einfach nicht, dass West Games es drauf haben und die ständigen Lügen und Anfeindungen sind einfach sowas von unprofessionell. Zudem brechen sie Kickstarters Regeln, was von Kickstarter inzwischen auch untersucht wird. Mir fehlt da jegliche Hoffnung, dass da irgendwas draus wird. Wenn du ihnen Geld geben willst, kannst du das gerne tun aber erwarte keine Gegenleistung.
- Almalexian
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Ich würde mal persönlich darauf tippen dass die ganze Sache ansich gut gemeint war und wohl auch tatsächlich das halbwegs ambitionierte Projekt einiger Ex-Entwickler darstellt, aber alles saumäßig unprofessionell und strohdoof auf die Beine gestellt wurde. In so ziemlich allen Bereichen sehe ich nicht zu Ende gedachte Lösungsansätze die sich als Schuss nach hinten erweisen. Momentan wird dann versucht zu retten was zu retten ist, teilweise aber ebenfalls mit fragwürdigen Methoden die sich zudem teilweise gegenseitig im Weg stehen.
Seit GSC an Stalker 2 gescheitert und auseinandergebrochen ist sehe ich leider keine wirklich potenten Nachfolger die die Scherben aufräumen und zu einem sinnvollen ganzen zusammenfügen könnten. Dieses Survivarium an dem gewurstelt wird halte ich jetzt schon für eine totale Fehlgeburt und auch Areal ist in dieser Form kaum dazu befähigt, Stalker im Geiste weiterzuführen.
Nicht einmal wenn hier die geplante Umsetzung stimmig erscheinen würde denn Areal und was ich so gehört habe auch Survivarium fehlen ganz entscheidende Merkmale um ein echter Nachfolger im Geiste zu sein woran es schon bei Call of Pripyat an manchen Stellen haperte. Shadow of Chernobyl und die damit verbundene Welt wird von zu vielen zu schnell auf n bisschen Überleben, gegen Typen und Mutanten kämpfen, mit physikalischen Anomalien baldowern und solche sammeln sowie Gasmasken und Radioaktivität. Aber Stalker ist viel mehr, es ist depressive Stimmung in beklemmenden Wäldern, Hoffnungslosigkeit von Dagebliebenen und Zugezogenen, gescheiterte Post-Sowjet-Union, militärische Geheimoperationen, Kalter Krieg, billige Zigaretten, Gesellschaft im Leben, Einsamkeit beim Sterben, bitterer Realismus und offene Wunden. Und im Zentrum von dem allen der explodierte Reaktor 4 als drohendes, düsteres Mahnmal für alte Ideologien und Hybris dieser Zeit. Wenn man sich mal all die Hintergründe und Kleinigkeiten des Spiels genau ansieht, sieht man das Stalker sehr viel mehr ist als die Elemente seines Gameplays und man kommt unweigerlich zu dem Schluss dass Stalker sowjetisch ist und sein muss, alles andere ist kein Stalker. Und deswegen sträuben sich mir die Haare wenn ich von Naturkatastrophen-Szenarien und Fukushima und Meteoritenabstürzen und derlei Unsinn höre, nur um eine andere, billige Szenerie für einen billigen Abklatsch zu haben. Nein, Stalker ist Tschernobyl und Tschernobyl ist einerseits das einzig wahre und beste Setting und bietet andererseits noch soviel mehr erzählerische Tiefe als Dinge wie Fukushima. Denn Tschernobyl ist ein Mythos: Ein Ort einer auch für uns ganz realen Katastrophe von spektakulärem Ausmaß in einer philosophisch-ideologisch hochinteressanten Zeit mit darin verwobenenen, nie ganz geklärten Fragen und Zweifeln, eine verlassene, aber doch bevölkerte Todeszone deren Aussehen so manches Geheimnis verspricht und in der nichts so ist, wie es "draußen" ist. Gefährlich, rätselhaft, geheimnisvoll, sagenumwoben, anders und doch ganz nüchtern machen den Ort zu dem einen und einzigen Setting für einen Stalker-Nachfolger, alles andere wäre blasphemisch.
(Und ja, ich habe selbst Ambitionen einen solchen Nachfolger zu entwickeln, aber ich mache mir da wenig Illusionen und vorallendingen trete ich damit nicht bei Kickstarter oder sonstwo an. Versuchen werde ich es dennoch, schlicht um der Liebe willen)
Seit GSC an Stalker 2 gescheitert und auseinandergebrochen ist sehe ich leider keine wirklich potenten Nachfolger die die Scherben aufräumen und zu einem sinnvollen ganzen zusammenfügen könnten. Dieses Survivarium an dem gewurstelt wird halte ich jetzt schon für eine totale Fehlgeburt und auch Areal ist in dieser Form kaum dazu befähigt, Stalker im Geiste weiterzuführen.
Nicht einmal wenn hier die geplante Umsetzung stimmig erscheinen würde denn Areal und was ich so gehört habe auch Survivarium fehlen ganz entscheidende Merkmale um ein echter Nachfolger im Geiste zu sein woran es schon bei Call of Pripyat an manchen Stellen haperte. Shadow of Chernobyl und die damit verbundene Welt wird von zu vielen zu schnell auf n bisschen Überleben, gegen Typen und Mutanten kämpfen, mit physikalischen Anomalien baldowern und solche sammeln sowie Gasmasken und Radioaktivität. Aber Stalker ist viel mehr, es ist depressive Stimmung in beklemmenden Wäldern, Hoffnungslosigkeit von Dagebliebenen und Zugezogenen, gescheiterte Post-Sowjet-Union, militärische Geheimoperationen, Kalter Krieg, billige Zigaretten, Gesellschaft im Leben, Einsamkeit beim Sterben, bitterer Realismus und offene Wunden. Und im Zentrum von dem allen der explodierte Reaktor 4 als drohendes, düsteres Mahnmal für alte Ideologien und Hybris dieser Zeit. Wenn man sich mal all die Hintergründe und Kleinigkeiten des Spiels genau ansieht, sieht man das Stalker sehr viel mehr ist als die Elemente seines Gameplays und man kommt unweigerlich zu dem Schluss dass Stalker sowjetisch ist und sein muss, alles andere ist kein Stalker. Und deswegen sträuben sich mir die Haare wenn ich von Naturkatastrophen-Szenarien und Fukushima und Meteoritenabstürzen und derlei Unsinn höre, nur um eine andere, billige Szenerie für einen billigen Abklatsch zu haben. Nein, Stalker ist Tschernobyl und Tschernobyl ist einerseits das einzig wahre und beste Setting und bietet andererseits noch soviel mehr erzählerische Tiefe als Dinge wie Fukushima. Denn Tschernobyl ist ein Mythos: Ein Ort einer auch für uns ganz realen Katastrophe von spektakulärem Ausmaß in einer philosophisch-ideologisch hochinteressanten Zeit mit darin verwobenenen, nie ganz geklärten Fragen und Zweifeln, eine verlassene, aber doch bevölkerte Todeszone deren Aussehen so manches Geheimnis verspricht und in der nichts so ist, wie es "draußen" ist. Gefährlich, rätselhaft, geheimnisvoll, sagenumwoben, anders und doch ganz nüchtern machen den Ort zu dem einen und einzigen Setting für einen Stalker-Nachfolger, alles andere wäre blasphemisch.
(Und ja, ich habe selbst Ambitionen einen solchen Nachfolger zu entwickeln, aber ich mache mir da wenig Illusionen und vorallendingen trete ich damit nicht bei Kickstarter oder sonstwo an. Versuchen werde ich es dennoch, schlicht um der Liebe willen)
Zuletzt geändert von Almalexian am 19.07.2014 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
- casanoffi
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Tja, das ist der springende Punkt - Du glaubst.Djin(DEV) hat geschrieben:ich glaube nicht, das west games die user auf kickstarter verarscht !
die jungs wollen ihr projekt und vor allem sich selbst auf die beine stellen, aber ohne geld ist dieses unmöglich !![]()
Aber ich bitte um Verzeihung, nur mit gutem Willen lasse ich mich nicht überzeugen, dass dieses Projekt auch nur die geringste Chance hat.
Wenn West Games ehrlich wäre, dann würden sie Klartext reden und nicht regelmäßig mit leeren Worthülsen vom Thema ablenken und ihre Unterstützer belügen.
Ich bezweifle nicht, dass das Team dieses Spiel auf die Beine stellen will.
Aber in der Kampgane wird von Dingen geredet, die anhand des aktuellen Status des Spiels (nämlich, dass es bisher nur auf dem Reißbrett existiert aber bis September 2015 fertig sein soll.....) unmöglich zu verwirklichen sind.
Zu dieser Erkenntnis muss man kein Sherlock Holmes sein...
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johndoe945852
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
...
Zuletzt geändert von johndoe945852 am 17.07.2020 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
- Ocvist
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Wie recht Du doch hattest.LePie hat geschrieben:Bzgl. der angekündigten "Spielszenen": Ich wette, das wird etwas sein, was sie während der letzten ~2 Wochen eiligst mit Unity und dem Post-Apo-Pack (heißt, Verwendung vorgefertigter Assets) zusammengefriemelt haben.
https://www.youtube.com/watch?v=SD_nRQf6wls
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Re: Areal: Entwickler stellen sich kritischen Fragen, Spiels
Nö, ich lag daneben, sie haben das Autumnal Nature Pack verwendet:Ocvist hat geschrieben:Wie recht Du doch hattest.LePie hat geschrieben:Bzgl. der angekündigten "Spielszenen": Ich wette, das wird etwas sein, was sie während der letzten ~2 Wochen eiligst mit Unity und dem Post-Apo-Pack (heißt, Verwendung vorgefertigter Assets) zusammengefriemelt haben.
https://www.youtube.com/watch?v=SD_nRQf6wls
http://u3d.as/content/manufactura-k4-mi ... e-pack/32G
Spoiler
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Das bescheuertste ist jedoch: Sie können das Mindestfinanzierungsziel immer noch erreichen, indem sie eigenhändig um fünf vor zwölf über Zweitaccounts die fehlende Summe überweisen.
