smartplanet hat geschrieben:von wegen...aber gut so!!!
scheiss EA soll den bach runter gehn...
aber dank NAZI bullshit einheits brei....ging es nach hinten los...langzueitspieler spielen doch gar nix mehr...da es nix gibt...und die entwicklung in die vom KUNDEN gewünschte falsche richtung geht...FAKT!!!!
Hörst du dir eigentlich zu beim Schreiben?
Und dann smartplanet heissen, der ist gut.
"...Vertriebsmodelle, über die viele langjährige Spieler mit Missmut reagieren, darunter Downloadinhalte, Free-to-play sowie eine dauerhafte Onlineanbindung. "Mich frustriert das nicht, aber manchmal kratze ich mich am Kopf und denke mir: 'Das sind nun mal andere Zeiten.' Und andere Zeiten bringen eben andere Geschäftsmodelle hervor", so Moore."
Es interessiert Ihn ja offentsichtlich auch nur das Geld, nicht die Spieler. Da kratzt er sich dann halt mal am Kopf, fehlt eigentlich nur noch das er mit den Schultern zuckt. Kein wunder das er so reagiert, bei den ganzen kundenunfreundlichen Zwangs-Maßnahmen und deren allg. Akzeptanz. Die gewinnmaximierend darauf ausgelegt sind, den für Spieler wertlosen "Digitalen-Spieleautomaten" im Wohnzimmer und Kinderzimmer, als dauerhafte Service-Zwangsmaßnahme mit "Digitalen-Münzeinwurf" zu bewerben.
"Der COO bezeichnet sich selbst als altmodischen Sportfan, der sich über Regeländerungen ärgert - sie aber nicht verhindern kann. Man könne nur eine Zeitlang gegen den Strom ankämpfen, bevor man sich treiben lasse. "Ich glaube, uns steht ein goldenes Videospiel-Zeitalter bevor, in dem man jederzeit, überall, beliebig lange und zu unterschiedlichen Preisen spielen kann. Und als Unternehmen ist es unsere Aufgabe, diese Spielerlebnisse anzubieten."
EA bestimmt nicht die Regeln alleine. Doch leider unterlässt es anscheinend die Mehrzahl an Spieler, die Regeln und den Trend mit verzicht mit zu bestimmen.
Das goldene Zeitalter wurde doch bestimmt aus seiner Sicht schon mit Steam eingeführt? DRM-Zwangsmaßnahmen haben zu den Account-Zwangsmaßnahmen, Online-Zwangsmaßnahmen, Dienstleistungs-Zwangsmaßnahmen, Vertriebsplattform-Zwangsmaßnahmen geführt. Das ganze wiederum hebelte das Kaufrecht der Spieler aus. Wie gut kann ein Service sein, der aufgezwungen wird, um die ehrlichen Spieler zu zwingen, zu kontrollieren, zu analysieren, zu beeinflussen und zu bestrafen?
"Mit dieser Motivation verfolge EA das Motto "Spiele als Service": Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden. 35 Prozent der bei Electronic Arts Angestellten sind laut Moore mit Kundenservice und dem Erstellen neuer Inhalte beschäftigt."
Darauf ist er also stolz? Die Zahlen bestätigen die geschäftliche Ausrichtung, Produkte in Dienstleistungen zu ändern. Spiele-Produkte (Retail-DRM-Zwangsmaßnahmen-Frei) haben einen Sachwert ohne Verfallsdatum, Spiele-Dienstleistungen (DRM-Spieledienstleistungen) nicht, denn diese sind bereits vor oder nach dem ersten Gebrauch wertlos und können je nach Schwerpunkt verändert oder vom Betrieb genommen werden, um so z.B. die Spieler auf ein neu erscheindendes Produkt umzuleiten. Spiele-Produkte sind kaufbar, Spiele-Dienstleistungen nicht. DLCs sind Mikrotransaktionen, die in der Anzahl und den Preisen gemessen, überdurchschnittlich bei EA Games vertreten sind. Eben der Prozess der Digitalen-Online-Auslagerung von Spielen.
"Die Stärken von Origin lägen in der Kundenbindung, so Moore mit Verweis auf die kostenlosen Angebote älterer Titel ("Auf's Haus") sowie das Zurückgeben digitaler Käufe ("Spiele-Zufriedenheitsgarantie")."
Die Stärken von Origin, läge in der Kundenbindungs-Zwangsmaßnahme und deren Akzeptanz. Hier habt Ihr ein Paar alte Spiele, die wir endlos digital auf Vorrat haben. Als Ausgleich dafür das Ihr keine neueren EA PC Games mehr kaufen könnt, sondern nur noch mieten. Wir nehmen euch zwar Eure Rechte, aber geben Euch dafür die Zwangsmaßnahmen und den Service, auch wenn Ihr diese Dienstleistung nicht wollt. Die Zufriedenheitsgarantie bekommt Ihr als Ausgleich für fehlende Demos. Wir geben Euch nichts von Wert, was Ihr zurück geben könntet, da Ihr im Prinzip nichts "wirklich besitzt" und wir Euch somit nichts gegeben haben.
edelg hat geschrieben:"...Vertriebsmodelle, über die viele langjährige Spieler mit Missmut reagieren, darunter Downloadinhalte, Free-to-play sowie eine dauerhafte Onlineanbindung. "Mich frustriert das nicht, aber manchmal kratze ich mich am Kopf und denke mir: 'Das sind nun mal andere Zeiten.' Und andere Zeiten bringen eben andere Geschäftsmodelle hervor", so Moore."
Es interessiert Ihn ja offentsichtlich auch nur das Geld, nicht die Spieler. Da kratzt er sich dann halt mal am Kopf, fehlt eigentlich nur noch das er mit den Schultern zuckt. Kein wunder das er so reagiert, bei den ganzen kundenunfreundlichen Zwangs-Maßnahmen und deren allg. Akzeptanz. Die gewinnmaximierend darauf ausgelegt sind, den für Spieler wertlosen "Digitalen-Spieleautomaten" im Wohnzimmer und Kinderzimmer, als dauerhafte Service-Zwangsmaßnahme mit "Digitalen-Münzeinwurf" zu bewerben.
"Der COO bezeichnet sich selbst als altmodischen Sportfan, der sich über Regeländerungen ärgert - sie aber nicht verhindern kann. Man könne nur eine Zeitlang gegen den Strom ankämpfen, bevor man sich treiben lasse. "Ich glaube, uns steht ein goldenes Videospiel-Zeitalter bevor, in dem man jederzeit, überall, beliebig lange und zu unterschiedlichen Preisen spielen kann. Und als Unternehmen ist es unsere Aufgabe, diese Spielerlebnisse anzubieten."
EA bestimmt nicht die Regeln alleine. Doch leider unterlässt es anscheinend die Mehrzahl an Spieler, die Regeln und den Trend mit verzicht mit zu bestimmen.
Das goldene Zeitalter wurde doch bestimmt aus seiner Sicht schon mit Steam eingeführt? DRM-Zwangsmaßnahmen haben zu den Account-Zwangsmaßnahmen, Online-Zwangsmaßnahmen, Dienstleistungs-Zwangsmaßnahmen, Vertriebsplattform-Zwangsmaßnahmen geführt. Das ganze wiederum hebelte das Kaufrecht der Spieler aus. Wie gut kann ein Service sein, der aufgezwungen wird, um die ehrlichen Spieler zu zwingen, zu kontrollieren, zu analysieren, zu beeinflussen und zu bestrafen?
"Mit dieser Motivation verfolge EA das Motto "Spiele als Service": Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden. 35 Prozent der bei Electronic Arts Angestellten sind laut Moore mit Kundenservice und dem Erstellen neuer Inhalte beschäftigt."
Darauf ist er also stolz? Die Zahlen bestätigen die geschäftliche Ausrichtung, Produkte in Dienstleistungen zu ändern. Spiele-Produkte (Retail-DRM-Zwangsmaßnahmen-Frei) haben einen Sachwert ohne Verfallsdatum, Spiele-Dienstleistungen (DRM-Spieledienstleistungen) nicht, denn diese sind bereits vor oder nach dem ersten Gebrauch wertlos und können je nach Schwerpunkt verändert oder vom Betrieb genommen werden, um so z.B. die Spieler auf ein neu erscheindendes Produkt umzuleiten. Spiele-Produkte sind kaufbar, Spiele-Dienstleistungen nicht. DLCs sind Mikrotransaktionen, die in der Anzahl und den Preisen gemessen, überdurchschnittlich bei EA Games vertreten sind. Eben der Prozess der Digitalen-Online-Auslagerung von Spielen.
"Die Stärken von Origin lägen in der Kundenbindung, so Moore mit Verweis auf die kostenlosen Angebote älterer Titel ("Auf's Haus") sowie das Zurückgeben digitaler Käufe ("Spiele-Zufriedenheitsgarantie")."
Die Stärken von Origin, läge in der Kundenbindungs-Zwangsmaßnahme und deren Akzeptanz. Hier habt Ihr ein Paar alte Spiele, die wir endlos digital auf Vorrat haben. Als Ausgleich dafür das Ihr keine neueren EA PC Games mehr kaufen könnt, sondern nur noch mieten. Wir nehmen euch zwar Eure Rechte, aber geben Euch dafür die Zwangsmaßnahmen und den Service, auch wenn Ihr diese Dienstleistung nicht wollt. Die Zufriedenheitsgarantie bekommt Ihr als Ausgleich für fehlende Demos. Wir geben Euch nichts von Wert, was Ihr zurück geben könntet, da Ihr im Prinzip nichts "wirklich besitzt" und wir Euch somit nichts gegeben haben.
hehe ja.
Vergess nicht, das bald die Premium Service-Ära der DRMs anbrechen. Du wirst irgendwann für DRM-Sub-Dienste blechen können. Das führt zu Community-Splits und noch mehr wirrwar, wenn es in die Spiele fliesst.
Och wie schön war es preHL2 noch... da hab ich noch wirklich PC gezockt
Nunja.. interessant zu sehen wo wir in n paar Jährchen stehen..
...Iwer anders hier schrieb das ebenfalls.. ich nun auch..
Ich kann mir seit ein paar Jahren nichtmal mehr Spiele zum release holen (außer bei janz wenigen ^^), da es mich in der Vergangenheit nur aufgeregt hat, wenn n paar Monate später dann die "Ultimate", "GotY", "Complete" oder sonstwie Version auf den Markt kommt.
(Zur Info.. ich sammel.. und zwar Konsole..)
-> Resultat.. entweder es kommt nie eine weitere Version.. dann wirds gebraucht gekauft..
oder es kommt die GotY etc. .. dann ist s eh schon lang nach eigentlichen Release dann wirds halt ebenfalls gebraucht gekauft..
Alles Bockmist.. der mich ärgert..
Bevor mir jemand mein Gebrauchtspielekaufen vorwerfen will.. *wahnsinn das ich meine dies überhaupt tun zu müssen..*
Ich denke ich kaufe überdurchschnittlich viele Spiele neu und teilweise auch direkt beim Release (Und ich spreche hier von Vollpreistiteln .. und net Käufen bei nem Sale..
Das ist dann ne Serie, Entwickler, Publisher die ich gerne unterstütze oder einfach weil ich etwas angehyped bin..^^
Werden so um die 15 Spiele bspw. letztes Jahr gewesen sein.. gebraucht warens aber ca. das 20fache davon..
Müsste ich net bei vielen Titeln erstmal abwarten dann sähe mein Kaufverhalten wohl anders aus.
Aber die Publisher scheinen mein Geld wohl net zu wollen..schade :wink:
Assi Assborn hat geschrieben:"Wären vor einigen Jahren noch mehr als 50 Titel pro Jahr als fertige Erlebnisse verkauft worden, seien es jetzt nur noch elf oder zwölf, die ständig weiter entwickelt werden."
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Das stellt Moore als positive Veränderung dar? Eine Handvoll Basisspiele und dann permanetes abmelken durch virtuelle Inhalte, die oft nur ihrer selbst Willen exisitieren?
Ich finde die Gegenwart dieser Industrie bereits grauenvoll und habe auf die Zukunft gar keinen Bock mehr. Spiele als Service ... es wirkt fast so als hätte man langsam alles ausradiert, das irgendwann kreativ, verspielt, innovativ, jung und begeisternd an dem Medium war.
Ich habe den Eindruck die ganze Spiel Industrie liegt im Sterben und es werden die Letzten Knochen ausgewertet ein paar Indy Produkte wären sich aber der Tot ist besiedelt und wenn EA und CO mit ihren miesen unter allen Niveau Spielanbieter am Ende ist dann kann man vieleicht sehn das es wieder bergauf geht.
Was die ganzen Spiele Konzerne Blubbern Interessiert mich gar nicht mehr.....
Glaubst du den geistigen Müll den du von dir gibst eigentlich selber ? Spielindustrie im sterben haha so was kann man auch nur im 4 flamers Forum lesen. In Zeiten in dem ein GTA V mit 30 Millionen verkauften Einheiten sicher mehr Umsatz generiert als die GESAMTE Spielindustrie früher in einem Jahr. Auch die Vielfalt ist um einiges größer als früher. Die AAA Leute können ihr BF Fifa GTA oder COD spielen und Spaß haben. Die 4 Players Gemeinde kann eins der etlichen Pixelbrei Indies spielen und sich elitär fühlen.
Die meisten die von der guten alten Videospiel Zeit sprechen haben diese doch gar nicht erlebt. Und heute ist es um einiges besser als früher.
Naja, ich habe nichts dagegen, wenn Multiplayerspiele über lange Zeit unterstützt und stetig weiter verbessert werden. Nur ist hier ja gerade EA als Negativbeispiel zu nennen. Serverabschaltungen, jährlich neue Aufgüsse von Spielreihen, wo es ein Update auch tun würde.
Da ich OR noch nicht ausprobiert habe, kann ich nicht aus erster Hand beurteilen, wie Recht er mit dem "Segway-Effekt" hat. Soweit ich verstanden habe, ist die aktuelle VR-Hardware aber die erste die halbwegs im Stande ist Präsenz beim Nutzer zu erzeugen... das war bei den bisher gefloppten VR-Lösungen nicht der Fall soweit ich weiß (schon allein durch zu hohe Latenzen). Vermutlich wird auch dieses Gefühl es sein, was für OR eine Nische in den Markt schlagen wird, die sich mit der Zeit ausweitet, wenn die Technologie ausgereifter wird.
Shackal hat geschrieben:Ich habe den Eindruck die ganze Spiel Industrie liegt im Sterben und es werden die Letzten Knochen ausgewertet ein paar Indy Produkte wären sich aber der Tot ist besiedelt und wenn EA und CO mit ihren miesen unter allen Niveau Spielanbieter am Ende ist dann kann man vieleicht sehn das es wieder bergauf geht.
Was die ganzen Spiele Konzerne Blubbern Interessiert mich gar nicht mehr.....
mindfaQ hat geschrieben:
Da ich OR noch nicht ausprobiert habe, kann ich nicht aus erster Hand beurteilen, wie Recht er mit dem "Segway-Effekt" hat. Soweit ich verstanden habe, ist die aktuelle VR-Hardware aber die erste die halbwegs im Stande ist Präsenz beim Nutzer zu erzeugen... das war bei den bisher gefloppten VR-Lösungen nicht der Fall soweit ich weiß (schon allein durch zu hohe Latenzen). Vermutlich wird auch dieses Gefühl es sein, was für OR eine Nische in den Markt schlagen wird, die sich mit der Zeit ausweitet, wenn die Technologie ausgereifter wird.
Ich mag EA ja gar nicht aber das was er über VR sagt da stimme ich ihm zu. Das System so wie es jetzt ist hat einfach 2 riesige Probleme um in den Massenmarkt einzudringen (so sehe ich das jedenfalls auch). Das erste ist die Motion Sickness abseits der Technik. Und das zweite ist das komplett geschlossene System. Sich komplett von der Aussenwelt abzuschotten wird für viele auch ein Problem sein. Deshalb sehe ich das auch noch skeptisch was die Massentauglichkeit angeht.
mindfaQ hat geschrieben:Da ich OR noch nicht ausprobiert habe, kann ich nicht aus erster Hand beurteilen, wie Recht er mit dem "Segway-Effekt" hat.
EA ist hier keine Firma, die großartig den Mund aufmachen sollte.
Alles, was nicht aussieht wie ein gewohnter Kontroller, scheint bei den Entwicklern dort große Ratlosigkeit auszulösen.
Wiimote, Kinect (citation needed, habe mich nie sehr um die 360 gekümmert), zweiter Schirm im Controller - alles Teufelswerk.
Die Aussage zum Oculus fasst aber EA ganz gut zusammen: NUR KEIN RISIKO EINGEHEN!!! Immer schön das machen, was die Kunden kennen, vielleicht mal zwei Polygone mehr am Schuh von $Sportler, weil $Sponsor darum "gebeten" hat.
Was wohl auch der Grund sein wird, dass sie die WiiU fast völlig fallen gelassen haben. Da hätte man sich ja wieder Gedanken machen müssen.
Leider kann ich nicht beurteilen, wie die EA Spiele sich auf der Wii so verkauft haben. Ich habe ja die Hoffnung, dass nach dem dritten miesen Port die Leute das Zeug nicht mehr haben wollten, aber da fehlt mir die Übersicht.
Was mir auch fehlt ist das Verständnis. Für die WiiU zu entwicklen kann lange nicht so teuer sein, wie ein BLOODY SCREEN, SO REAL Spiel für die PSONEFOUR und PC zu machen.
Wahrscheinlich ist aber auch gerade dafür kein Geld mehr da...
Die MMO Spiele Hersteller Träumen davon das Spieler wie ich und andere bis 11 Jahre Abbo MMO bezahlen denn heute Spielt man Max paar Monate in ein MMO dann wartet man darauf das es F2P geht und wenn es nichts vernünftiges gibt dann sieht man sich das MMO nochmal an und Spielt es wenn auch Kostenlos um Ersatz für sein Geld im Release zu bekommen.
Deswegen haben solche MMOs wie AAO kaum eine Chance denn Kostenloses Spielen ist fast unmöglich gemacht.
Im Endeffekt machen Spiele Konzerne wie EA nur Billig Spiele und die sollen so wenig wie möglich kosten und viel Illusionen aufbauen und damit Extrem viel Geld einspielen und das hat scheinbar paar Jahre Funktioniert und dann begingen sie den Fehler sehr Arrogant zu werden und Glaubten die Spieler sind alle Primitive Bauern die nur immer neues Erwarten und viel dafür Bezahlen ohne Qualität zu liefern.
Jetzt sehn sie das Probleme auf sie zukommen und die Einnahmen zurückgehen und fangen mit diesen Geblubber an um Sympathien und Mitleid zu wecken und wahrscheinlich drohen die Investoren der Chef Etagen das sie mehr Gewinne machen müssen sehn aber keine Möglichkeit der Steigerung wenn sie nicht im großen Stil Investieren dürfen.
EA ist sehr hoch verschuldet bei den Banken und die Dummen Bauern/Kunden wollen einfach nichts einsehen das EA Geld verdienen will und die Kunden ohne Ende ihre Quantitative Produkte Kaufen.
Ende von Spiel wird sein das die Chef Etagen ausgetauscht werden und die folgenden noch mehr Chaos anrichten und das über die Jahre leider Jahre der Konzern sich auflöst und nichts weiter bleibt als negative Erinnerungen.
edelg hat geschrieben:Die Stärken von Origin, läge in der Kundenbindungs-Zwangsmaßnahme und deren Akzeptanz. Hier habt Ihr ein Paar alte Spiele, die wir endlos digital auf Vorrat haben. Als Ausgleich dafür das Ihr keine neueren EA PC Games mehr kaufen könnt, sondern nur noch mieten. Wir nehmen euch zwar Eure Rechte, aber geben Euch dafür die Zwangsmaßnahmen und den Service, auch wenn Ihr diese Dienstleistung nicht wollt. Die Zufriedenheitsgarantie bekommt Ihr als Ausgleich für fehlende Demos. Wir geben Euch nichts von Wert, was Ihr zurück geben könntet, da Ihr im Prinzip nichts "wirklich besitzt" und wir Euch somit nichts gegeben haben.
So kann man die Worte auch ziemlich beliebig auslegen. Irgendwie witzig, jeder gute Ansatzpunkt von EA (sei es Rückgabegarantie oder geschenkte Spiele) werden entweder nicht beachtet oder sogar negativ ausgelegt. Geil. Und Gabe Newell lacht sich ins Fäustchen: Er brauch dem Spieler in der Form gar nicht entgegen zu kommen. Ihr wollt gebrauchte Spiele verkaufen? Nö. Ihr wollt endlich wissen, wie Half Life weitergeht? Interessiert mich nen Scheiß. Und trotzdem bleibt er der Messias. Irgendwie schräg.
Zum Zeitpunkt vom Origin-Launch habe ich EA stark kritisiert, aber ich schätze trotzdem die Verbesserungen, die gerade in letzter Zeit immer mehr dazukamen. Ich bin nicht so unfair, dass ich keinem eine Chance gebe. Wenn ich selbst Verbesserungen verteufle, warum sollte sich dann auch noch irgendjemand auf der Welt ändern wollen? Ein kleiner Fantasie-Dialog:
Spieler08/15: "Du verfluchter Konzern! Denkst nur an Profit und machst nichts für uns Spieler!" EA: "Okay, wir schenken Euch ältere Spiele... Dead Space z.B." Spieler08/15: "Mich könnt ihr nicht ködern. Alles pseudo-Masche. Hab ich außerdem schon. BUUUH!" EA: "Okay, bei uns könnt ihr Eure Spiele umtauschen!" Spieler08/15: "Toll, das hättet ihr auch mit Demos machen können. Ihr seid das ultimative Böse. BUUUH!"
Is echt wie im Comic manchmal.
Um eins klarzustellen: Ich finde die Aussicht "Spiele als Service" auch grauenhaft und bin froh, dass es auch noch Studios/Leute wie CDProject/GOG gibt. Aber mit was für Argumenten hier jongliert wird, da wird mir echt schlecht.
Im Vordergrund des Gesprächs stand die Zukunft der Videospiele, vor allem die Entwicklung der Vertriebsmodelle, über die viele langjährige Spieler mit Missmut reagieren, darunter Downloadinhalte, Free-to-play sowie eine dauerhafte Onlineanbindung. "Mich frustriert das nicht, aber manchmal kratze ich mich am Kopf und denke mir: 'Das sind nun mal andere Zeiten.' Und andere Zeiten bringen eben andere Geschäftsmodelle hervor", so Moore.
Der COO bezeichnet sich selbst als altmodischen Sportfan, der sich über Regeländerungen ärgert - sie aber nicht verhindern kann. Man könne nur eine Zeitlang gegen den Strom ankämpfen, bevor man sich treiben lasse. "Ich glaube, uns steht ein goldenes Videospiel-Zeitalter bevor, in dem man jederzeit, überall, beliebig lange und zu unterschiedlichen Preisen spielen kann. Und als Unternehmen ist es unsere Aufgabe, diese Spielerlebnisse anzubieten."
Andere Zeiten sind für den Herrn also Zeiten des Abzockens und der Verkauf von Softwareschrott für überteuerte Vollpreise. Er ist Sportfan, er ärgert sich über Regeländerungen, aber die Zeiten ändern sich nun mal, irgendwann muss man einfach mitschwimmen und die Abzocke mitmachen. Es steht uns ein goldenes Zeitalter bevor und er hat die Aufgabe es einzuläuten.
Ich bin mir ja nicht ganz sicher, aber ich glaub man könnte Leute einweisen lassen die solche Texte verfassen. Kann nicht mal einer ein Ferngutachten erstellen und bei der Frau Merk Anklage erheben?
Es scheint wenige Unternehmen zu geben, die so an ihrer Kundschaft vorbei arbeiten, wie EA, und stolz darauf sind und Fehler beim Kunden suchen. Ich sehne den Tag herbei, an dem dieser Saftladen pleite geht.