3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

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johndoe724410
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von johndoe724410 »

was für preise :lol:

das sind ja DIE Konsolen-Killer schlecht hin
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Nightfire123456
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Nightfire123456 »

M1L hat geschrieben:
Nightfire123456 hat geschrieben:Also den CyberpowerPC find ich jetzt nicht teuer, 500$ für nen i5 und einer gtx760 sind ein guter Preis. Design ist zwar etwas verspielt aber gefällt mir trotzdem irgendwie.
Da hast du dich wohl verlesen. In der 499$ Steam Machine von CyberPower sind ein AMD A6-6400K (~50€) und eine Radeon R9 270 (~150€) verbaut.
Nein, das ist eindeutig kein guter Preis.
Nightfire123456 hat geschrieben:Ausserdem ist es unsinnig einen fertig Pc mit einem selbst zusammengebauten Preislich miteinander zu vergleichen. Wenn dann macht es nur sinn fertige Gaming Pc´s mit den Steam Machines zu vergleichen und da sind manche auch schon unverschämt teuer
Warum? Steam Machines sind nichts anderes als Komplett-PCs. Nur, dass hier SteamOS anstatt Windows vorinstalliert ist. Ein Vergleich mit einem selbst zusammengestellten PC sollte sogar gezogen werden, damit mehr als deutlich wird, was für einen Aufschlag man hier für ein kostenloses OS + Controller bezahlt.
Außerdem liegt es nicht nur daran. Die Steam Machines in bezahlbaren Regionen verwenden einfach Hardware, die ich heute nicht unbedingt für moderne Spiele benutzen würde. Es ändert sich nichts im Gegensatz zu herkömmlichen Fertig-PCs.
Dann bau dir mal selber einen Gaming PC in der größe der aktuellen Konsolen zusammen. So das du die gesamte Hardware dort drin sauber verbauen kannst und das Teil dann nicht einen Hitze Tod stirbt.
Die meisten dürften schon daran scheitern so einen PC in einem kleinen Cube Gehäuse zusammenzustellen, die sind aber immer noch deutlcih größer als die meisten Steam Machines.
Auch denke ich das die meisten selber zusammengestellten Gaming Pc´s zwar funtkionieren aber mehr schlecht als recht zusammengestellt sind, da hängen dann halt die Kabel wild im Gehäuse rum usw.
Ausserdem musst du die arbeitszeit die es braucht das ganze zusammen zu bauen ja mit einfliesen lassen und vor allem die Zeit die es braucht bis du brauchst um dir alle Komponenten erst einmal zusammen zu stellen und zu bestellen.
Wie du schon geschrieben hast sind Steam Machines normale PC´s also muss man auch so fair sein und fertig zusammengestellte Pc´s zusammen zu vergleichen. Alles andere macht über haupt keinen Sinn, ich versteh ehrlich gesagt nicht wie man nur auf die Idee kommen kann einzelne Komponenen aufzulisten und dann fertigen PC und sich dann noch wundern das der fertige PC teurer ist...
Und auch wenn es manche nicht einsehen wollen (schon gar nicht in einem Forum wo es ums zocken geht) werden sich nur die wenigsten einen PC selber zusammen bauen wollen. Nicht die fertig PC´s sind die Nischen Produkte sondern die selbst zusammengebauten. Und wenn man sich mal die Preise Alienware und co für ihre fertig PCs verlangt wirken die Steam Machines dagegen gar nicht mehr so teuer.
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OriginalSchlagen
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von OriginalSchlagen »

Creepwalker hat geschrieben:Hier mal ein kleines Rechenbeispiel für all die "Computerprofis", die glauben die Preise wären überzogen.

Materiel.net $1,098 (799€)

Intel Core i5-4440 (170€)
NVIDIA GeForce GTX 760 OC (230€)
8 GB (70€)
1TB SSD (80€)
Netzteil (50€)
Motherboard (75€)
Gehäuse und Lüfter? (75€)

= 750€ Euro OHNE Zusammenbau und Installation...

Klar kann man hier und da noch mal paar Euro sparen, aber man bekommt nen ziemlich fairen Preis OHNE selbst rumfummeln und rumsuchen zu müssen.
Also bevor ihr labert, informiert euch mal lieber...

1. man kann die dollarpreise nicht einfach zu euro umrechnen. nicht nur weil keine steuern draufgeschlagen wurden.

2. das sind keine jetzt-preise. die preise gelten ab releasedatum.

3. will ich wissen wo du die 1TB SSD fuer schlappe 80.- € gesehen haben willst.
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sphinx2k
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von sphinx2k »

Einige PC-Besitzer werden in den letzten Tagen mit dem Gedanken gespielt haben, sich eine der kürzlich angekündigten Steam Machines ins Wohnzimmer zu stellen.
Ich denke das ist schon der Falsche Ansatz. Ich behaupte mal der PC-Besitzer ist gar nicht an der Steambox interessiert.
A. man hat nen guten PC den kann man schon jetzt Problemlos an den Fernseher hängen
- Es gibt andere Streaminglösungen falls man vom PC Streamen möchte. (Oder Lange HDMI Kabel)
- Man hat ein Notebook was unglaublicher weise Portabel ist.
B. Man bekommt unter anderem Notebooks die günstiger sind bei mehr Leistung als so manche von den Steam Machines + Sie haben nen Bildschirm und sind Portabel.

Also was ist die Zielgruppe von Steam? Konsolenspieler? PC nutzer ab noch nicht Spieler?
Dafür aber so ein Wust an Hardware?
Hätten sie 3 fixe Versionen. Eine Einstiegsversion, Mittelklasse und HighEnd Version hätte ich es mehr verstanden. Aber so...sind das einfach normale PCs teilweise in nem Wohnzimmer Tauglichen Gehäuse. Und die Zielgruppe dafür raffe ich nicht.
Eol
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Eol »

OriginalSchlagen hat geschrieben: 3. will ich wissen wo du die 1TB SSD fuer schlappe 80.- € gesehen haben willst.
Direkt neben den 1.21 Gigawatt-Netzteilen für 50€ :Häschen:
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Master Chief 1978
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Master Chief 1978 »

Eol hat geschrieben:
OriginalSchlagen hat geschrieben: 3. will ich wissen wo du die 1TB SSD fuer schlappe 80.- € gesehen haben willst.
Direkt neben den 1.21 Gigawatt-Netzteilen für 50€ :Häschen:
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Jupp_GER
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Jupp_GER »

Meiner Meinung nach sind die Teile auch überteuert... zumindest zum release... Ich denke aber, dass der Preisverfall hier recht hoch sein wird, wie wir es von diversen anderen PC Bauteilen kennen.

zudem kann ich mir nicht vorstellen mit der heute günstigsten SM alle die nächsten 5 Jahre erscheinenden Titel irgendwie vernünftig spielen zu können. Dazu wird hier zwangsläufig wie schon immer im PC Bereich zu wenig optimiert werden. Ich verstehe irgendwie auch das gesamte Konzept von Steam nicht.... wieso wurden nicht maximal drei Modelle veröffentlicht, feste Konfigurationen vorgegeben und somit Spieleentwicklern hier die Möglichkeit gegeben dem Hauptproblem im PC Bereich etwas entgegen zu wirken, der Möglichkeit Software für eine bestimmte Plattform zu optimieren.

Sorry, aber ich sehe da momentan auch leider schwarz... im MAINSTREAM Bereich (wo nun einmal die meisten Kunden zu finden sind) werden sich die meisten Leute für das halbe Geld eine Xbox / PS kaufen (alleine schon, weil diese Marken nun einmal jedem bekannt sind) und wer sich mit PCs einigermaßen auskennt, wird sich für weniger Geld etwas eigenes zusammenstellen. Thats it!

Günstigere Spiele hin oder her.... Und ob ihr es glaubt oder nicht, das wird die meisten Menschen vorerst nicht interessieren. Sie sehen ein unbekanntes Gerät, was ca das doppelte der ihnen bekannten ps4 kostet.. wenn ihnen dann noch der "kompetente" Media Markt Verkäufer sagt, dass Spiele wie Battlefield nicht drauf verfügbar sind, wird die Entscheidung schnell gefallen sein.

für mich ist und bleibt die Steam Geschichte ein Experiment, mit möglichst geringen Risiko auf allen Seiten. Valve schaut, wie es sich mit einem eigenen Betriebssystem verhält und die Hardwareketten schauen wie hohe Margen sich über die Marke Steam einbringen lassen... und alleine die Tatsache, dass bereits jetzt schon der Controller überarbeitet wird, zeigt nur wie halbherzig und unausgereift das ganze noch ist.
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fabbster
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von fabbster »

Jupp_GER hat geschrieben:[...] für mich ist und bleibt die Steam Geschichte ein Experiment, mit möglichst geringen Risiko auf allen Seiten. Valve schaut, wie es sich mit einem eigenen Betriebssystem verhält und die Hardwareketten schauen wie hohe Margen sich über die Marke Steam einbringen lassen... und alleine die Tatsache, dass bereits jetzt schon der Controller überarbeitet wird, zeigt nur wie halbherzig und unausgereift das ganze noch ist.
Auf jeden Fall, Valve hat sich von der Veröffentlichung der Spielstation4 und Horstbox treiben lassen und steht nun mit unfertigen Dingen vor der gierig-wartenden Spielermeute.
Da am Controller noch rumgebastelt wird, ist die Treiber Entwicklung durch SteamOS für Linux das Innovativste von Valves Wohnzimmerfeldzug (und das dürfte nicht allzuviele "normale Spieler" interessieren).
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tschief
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von tschief »

Unausgereift? What? Das Teil befindet sich noch in der Entwicklung und wurde noch nicht zum Verkauf "veröffentlicht". Natürlich wird der Controller noch überarbeitet solange er sich in der Entwicklung befindet, mach dich nicht lächerlich...
johndoe724410
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von johndoe724410 »

fabbster hat geschrieben:[]..Spielstation4 und Horstbox treiben lassen...[]

ist das jetzt irgendwie "cool, hipp, style, oder was auch immer" die Konsolen immer anders zu nennen, als sie tatsächlich heißen? :Kratz:
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Nightfire123456
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Nightfire123456 »

Jupp_GER hat geschrieben:Meiner Meinung nach sind die Teile auch überteuert... zumindest zum release... Ich denke aber, dass der Preisverfall hier recht hoch sein wird, wie wir es von diversen anderen PC Bauteilen kennen.

zudem kann ich mir nicht vorstellen mit der heute günstigsten SM alle die nächsten 5 Jahre erscheinenden Titel irgendwie vernünftig spielen zu können. Dazu wird hier zwangsläufig wie schon immer im PC Bereich zu wenig optimiert werden. Ich verstehe irgendwie auch das gesamte Konzept von Steam nicht.... wieso wurden nicht maximal drei Modelle veröffentlicht, feste Konfigurationen vorgegeben und somit Spieleentwicklern hier die Möglichkeit gegeben dem Hauptproblem im PC Bereich etwas entgegen zu wirken, der Möglichkeit Software für eine bestimmte Plattform zu optimieren.

Sorry, aber ich sehe da momentan auch leider schwarz... im MAINSTREAM Bereich (wo nun einmal die meisten Kunden zu finden sind) werden sich die meisten Leute für das halbe Geld eine Xbox / PS kaufen (alleine schon, weil diese Marken nun einmal jedem bekannt sind) und wer sich mit PCs einigermaßen auskennt, wird sich für weniger Geld etwas eigenes zusammenstellen. Thats it!

Günstigere Spiele hin oder her.... Und ob ihr es glaubt oder nicht, das wird die meisten Menschen vorerst nicht interessieren. Sie sehen ein unbekanntes Gerät, was ca das doppelte der ihnen bekannten ps4 kostet.. wenn ihnen dann noch der "kompetente" Media Markt Verkäufer sagt, dass Spiele wie Battlefield nicht drauf verfügbar sind, wird die Entscheidung schnell gefallen sein.

für mich ist und bleibt die Steam Geschichte ein Experiment, mit möglichst geringen Risiko auf allen Seiten. Valve schaut, wie es sich mit einem eigenen Betriebssystem verhält und die Hardwareketten schauen wie hohe Margen sich über die Marke Steam einbringen lassen... und alleine die Tatsache, dass bereits jetzt schon der Controller überarbeitet wird, zeigt nur wie halbherzig und unausgereift das ganze noch ist.
Da geb ich dir ja zum Teil recht. Nur der Vorteil der Steam Machines ist nunmal die Zeit. Jetzt im mom. booemen PS4 und X1 weil sie neu sind und grafisch auch ein bisschen was bieten können. Das wird sich aber bald wieder ändern denn die Laufzeiten der Konsolen wird ja immer länger. War ja bei der letzten Generation auch nicht anders, erst galt der PC als tot und paar Jährchen später als viele die mittlerweile hässliche Konsolen Grafik nicht mehr sehen konnten gingen die Spiele verkäufe am PC wieder hoch.
Wird wohl in dieser Generation auch nicht viel anders sein.
Also kann Valve sich zeit lassen, am Steam OS arbeiten, ihre Spiele und Entertainment Bibliothek erweitern und wenn der PS4 und der X1 die Luft ausgeht richtig durchstarten.
Ich bin ja auch gespannt wie der release von Oculus Rift und co das ganze beeinflussen wird. Wenn die zusammen mit der Steam Box verkauft wird quasi als Virtual Reality Konsole kann ich mir vorstellen das dies ein großer Erfolg werden können.
So seh ich das jedenfalls in meiner Kristallkugel :wink:
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Primerp12
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Primerp12 »

Jupp_GER hat geschrieben:Meiner Meinung nach sind die Teile auch überteuert... zumindest zum release... Ich denke aber, dass der Preisverfall hier recht hoch sein wird, wie wir es von diversen anderen PC Bauteilen kennen.

zudem kann ich mir nicht vorstellen mit der heute günstigsten SM alle die nächsten 5 Jahre erscheinenden Titel irgendwie vernünftig spielen zu können. Dazu wird hier zwangsläufig wie schon immer im PC Bereich zu wenig optimiert werden. Ich verstehe irgendwie auch das gesamte Konzept von Steam nicht.... wieso wurden nicht maximal drei Modelle veröffentlicht, feste Konfigurationen vorgegeben und somit Spieleentwicklern hier die Möglichkeit gegeben dem Hauptproblem im PC Bereich etwas entgegen zu wirken, der Möglichkeit Software für eine bestimmte Plattform zu optimieren.

Sorry, aber ich sehe da momentan auch leider schwarz... im MAINSTREAM Bereich (wo nun einmal die meisten Kunden zu finden sind) werden sich die meisten Leute für das halbe Geld eine Xbox / PS kaufen (alleine schon, weil diese Marken nun einmal jedem bekannt sind) und wer sich mit PCs einigermaßen auskennt, wird sich für weniger Geld etwas eigenes zusammenstellen. Thats it!

Günstigere Spiele hin oder her.... Und ob ihr es glaubt oder nicht, das wird die meisten Menschen vorerst nicht interessieren. Sie sehen ein unbekanntes Gerät, was ca das doppelte der ihnen bekannten ps4 kostet.. wenn ihnen dann noch der "kompetente" Media Markt Verkäufer sagt, dass Spiele wie Battlefield nicht drauf verfügbar sind, wird die Entscheidung schnell gefallen sein.

für mich ist und bleibt die Steam Geschichte ein Experiment, mit möglichst geringen Risiko auf allen Seiten. Valve schaut, wie es sich mit einem eigenen Betriebssystem verhält und die Hardwareketten schauen wie hohe Margen sich über die Marke Steam einbringen lassen... und alleine die Tatsache, dass bereits jetzt schon der Controller überarbeitet wird, zeigt nur wie halbherzig und unausgereift das ganze noch ist.
Mal sehen was der Konkurrenzkampf aus den Preisen macht, interessant ist das Konzept allemal. Es kann durchaus sein, das man mit der günstigsten SM keine 5 Jahre ein gutes grafisches Niveau halten kann, aber dafür ist es ja eine SM. Dann tauscht man halt nach 2-3 Jahren die GPU gegen ein gutes 150€, 200€ oder 300€ Modell. Darin liegt ja der Vorteil. Allein die GPU tauschen zu können ist auch vollkommen ausreichend. Ich sehe in den kommenden Jahren keinen Flaschenhals in Sachen Arbeitsspeicher oder CPU (sofern min. 4 Herzen und Desktop Modell).

Eine höhere Effizienz bei den GPUs ist zwar prinzipiell möglich, aufgrund der Vielfalt aber auszuschließen. PC HW kann die Effizienz einer Konsole einfach nicht erreichen. Man könnte über eine "modernere" API vielleicht für alle GPU Typen ein wenig was raus holen, aber mehr wird da nicht möglich sein. Insofern ist es auch egal ob man die HW auf 3,4,10 oder 100 Modelle begrenzt. Kein Entwickler wird sich den Aufwand machen schon für 3 unterschiedliche GPU Modelle eine Optimierung anzustreben, wie sie bei den Konsolen getrieben wird. Es würde den Aufwand immerhin verdreifachen. Auch spielen hier die Architekturen, respektive der Hersteller(AMD/Nvidia) eine große Rolle. 3 Modelle wären so oder so zu wenig für den Markt.

Aus meiner Sicht macht die SM bis auf einen (nachvollziehbaren) Grund alles richtig. Valve bietet dem Markt letztlich eine übersichtliche Plattform, eine welche man neben eine PS4 in den Laden stellen kann um zu sagen, soviel besser oder schlechter sieht das aus und soviel kostet das mehr. Mit wenigen Handgriffen kann der User dann nach eigenem ermessen die GPU tauschen und schon ist er für die nächsten +5 Jahre bestens gerüstet. Die SM könnte schlicht die Marktdurchdringung erhöhen, weil es ein Spielerorientiertes Komplettpaket, abseits von Alienware Preisen und Media Markt Schrott, gibt.
Einziger Wehrmasttropfen, es gibt kein Windows. Die Masse an Spielern wird ohne Windows sicher nicht auskommen und so muss es manuell nachinstalliert werden.

Ich jedenfalls bin gespannt wie die SM im Markt aufgenommen wird und im Grunde ist das Konzept auch ziemlich gut.
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tschief
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von tschief »

Es gibt Steam-Machines mit Windows und Steam-OS im Dualboot :) Windows muss also nicht in jedem Fall nachinstalliert werden ;)
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Primerp12
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von Primerp12 »

tschief hat geschrieben:Es gibt Steam-Machines mit Windows und Steam-OS im Dualboot :) Windows muss also nicht in jedem Fall nachinstalliert werden ;)
Oha, danke für die Info. Wusste ich nicht. Ist aber eine sinnvolle Option. Nehme an die Idee kommt von den Herstellern direkt, damit es sich besser verkauft^^
johndoe1229955
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Re: 3DMark vergleicht die Leistung einiger Modelle

Beitrag von johndoe1229955 »

Nightfire123456 hat geschrieben:
M1L hat geschrieben:
Nightfire123456 hat geschrieben:Also den CyberpowerPC find ich jetzt nicht teuer, 500$ für nen i5 und einer gtx760 sind ein guter Preis. Design ist zwar etwas verspielt aber gefällt mir trotzdem irgendwie.
Da hast du dich wohl verlesen. In der 499$ Steam Machine von CyberPower sind ein AMD A6-6400K (~50€) und eine Radeon R9 270 (~150€) verbaut.
Nein, das ist eindeutig kein guter Preis.
Nightfire123456 hat geschrieben:Ausserdem ist es unsinnig einen fertig Pc mit einem selbst zusammengebauten Preislich miteinander zu vergleichen. Wenn dann macht es nur sinn fertige Gaming Pc´s mit den Steam Machines zu vergleichen und da sind manche auch schon unverschämt teuer
Warum? Steam Machines sind nichts anderes als Komplett-PCs. Nur, dass hier SteamOS anstatt Windows vorinstalliert ist. Ein Vergleich mit einem selbst zusammengestellten PC sollte sogar gezogen werden, damit mehr als deutlich wird, was für einen Aufschlag man hier für ein kostenloses OS + Controller bezahlt.
Außerdem liegt es nicht nur daran. Die Steam Machines in bezahlbaren Regionen verwenden einfach Hardware, die ich heute nicht unbedingt für moderne Spiele benutzen würde. Es ändert sich nichts im Gegensatz zu herkömmlichen Fertig-PCs.
Dann bau dir mal selber einen Gaming PC in der größe der aktuellen Konsolen zusammen. So das du die gesamte Hardware dort drin sauber verbauen kannst und das Teil dann nicht einen Hitze Tod stirbt.
Die meisten dürften schon daran scheitern so einen PC in einem kleinen Cube Gehäuse zusammenzustellen, die sind aber immer noch deutlcih größer als die meisten Steam Machines.
Auch denke ich das die meisten selber zusammengestellten Gaming Pc´s zwar funtkionieren aber mehr schlecht als recht zusammengestellt sind, da hängen dann halt die Kabel wild im Gehäuse rum usw.
Ausserdem musst du die arbeitszeit die es braucht das ganze zusammen zu bauen ja mit einfliesen lassen und vor allem die Zeit die es braucht bis du brauchst um dir alle Komponenten erst einmal zusammen zu stellen und zu bestellen.
Wie du schon geschrieben hast sind Steam Machines normale PC´s also muss man auch so fair sein und fertig zusammengestellte Pc´s zusammen zu vergleichen. Alles andere macht über haupt keinen Sinn, ich versteh ehrlich gesagt nicht wie man nur auf die Idee kommen kann einzelne Komponenen aufzulisten und dann fertigen PC und sich dann noch wundern das der fertige PC teurer ist...
Und auch wenn es manche nicht einsehen wollen (schon gar nicht in einem Forum wo es ums zocken geht) werden sich nur die wenigsten einen PC selber zusammen bauen wollen. Nicht die fertig PC´s sind die Nischen Produkte sondern die selbst zusammengebauten. Und wenn man sich mal die Preise Alienware und co für ihre fertig PCs verlangt wirken die Steam Machines dagegen gar nicht mehr so teuer.
Du tust so als hätten die Steam Machines irgendwelche spezielle Hardware verbaut, die ihnen einen Vorteil gegenüber selbst zusammengestellten Rechnern verschaffen. Das ist nicht so. Es wird genau die selbe Hardware verbaut, die ich sofort bei diversen Online-Händlern kaufen könnte. Nur die Gehäuse sind gesondert angefertigt worden. Was jedoch kein Hindernis darstellen sollte, da es genügend Auswahl an Gehäusen (auch mit Wohnzimmer Formfaktor) gibt.
Unaufgeräumtes Innenleben bei Selbstbau? Das sehe ich eher in der anderen Richtung als Problem. Ich habe schon genügend Fertig-PCs gesehen, die genau das bieten. Die meisten machen sich speziell beim Kabelmanagement schon mehr Gedanken, wenn sie einen Rechner selber zusammenbauen.
Ob irgendwelche DAUs so etwas nicht hinkriegen würden oder ob es mehr Nische als einfache Fertig-PCs ist, interessiert mich eigentlich nicht.
Steam Machines sind überteuerte Fertig-PCs. Sie bieten keinen einzigen Vorteil.

OriginalSchlagen hat geschrieben:3. will ich wissen wo du die 1TB SSD fuer schlappe 80.- € gesehen haben willst.
In der 'Materiel.net' Steam Machine wird keine SSD, sondern eine 1TB SSHD verbaut. (Normale HDD Technik mit schnellem SSD Flashspeicher als Cache). Diese bieten diverse Vorteile im Gegensatz zu herkömmlichen HDDs und sind dabei nicht einmal viel teurer. Z.B. Seagate Desktop SSHD 1TB ~68€.