Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte und der Horror verdrängt wurde

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blinded_medusa
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Beitrag von blinded_medusa »

Wenn doch anfangs geglaubt wurde, dass ein Mehr an Action die Serie erneut hat aufleben lassen, wieso hat man dann nicht nach dem fünften Teil zurück gerudert?
blinded_medusa
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Beitrag von blinded_medusa »

Wenn doch anfangs geglaubt wurde, dass ein Mehr an Action die Serie erneut hat aufleben lassen, wieso hat man dann nicht nach dem fünften Teil zurück gerudert?
flashpainter
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Beitrag von flashpainter »

Also so hätte mir das Resident viel mehr Spass gemacht als die dann vollendete Version. Das ist genau das was die Serie ausgemacht hat...
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crewmate
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Re: Kommentar

Beitrag von crewmate »

blinded_medusa hat geschrieben:Wenn doch anfangs geglaubt wurde, dass ein Mehr an Action die Serie erneut hat aufleben lassen, wieso hat man dann nicht nach dem fünften Teil zurück gerudert?
Doch nur verbal von der Marketing Abteilung.
Um auch die alten Säcke zur Vorbestellung zu bewegen.

Ein englischer Crapcom Mitarbeiter hingegen hat vollstes von der Vergrößerung der Zielgruppe geschwärmt.
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breakibuu
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von breakibuu »

CristianoRonaldo hat geschrieben: Mein größter Traum wäre ein Remake von Teil 2 und 3. Aber ein richtiges, mit fester Kamera, Rätseln, Munitionsknappheit und wenigen Gegnern. Das wäre das Allergrößte...
Spiel Teil 2 und 3 nochmal und versuch die Spiele mal ohne den Nostalgiefaktor zu sehen.
Das keine Horrorstimmung mehr aufkommt schieb ich jetzt mal auf die veraltete Technik, aber auch der Rest ist grottig gealtert. Die "Rätsel" sind und waren ein schlechter Witz. Entweder bringt man ein Item von A nach B oder sucht irgendwo nen Hebel - Anspruch = 0. Das selbe mit der Knappheit der Munition. Die Zombies stellen keinerlei Gefahr dar. Solang man immer schön an den Untoten vorbei rennt, hat man immer genug Munition für alle sonstigen Gegner.

Resident Evil 4 war definitiv der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Leider hat Capcom das Konzept nie weiterentwickelt, sondern eine noch stumpfere Ballerei draus gemacht. Dieser Panik anstelle von Horror Ansatz ist im Kern genau das Richtige. Warum sollte irgendwer angst vor Gegnern haben, die so beweglich sind wie ne Parkuhr? Da hilft dann auch kein Nemesis mehr, der alle 3 Stunden ma durch ne Fensterscheibe hüpft.

Resident Evil muss nicht zu seinen Wurzeln zurück, Resident Evil braucht nen kompletten Reboot. Ich stell mir für Resident Evil immer sone Mischung aus Myst, Siren und Dead Rising vor. Rätsel bei denen man wirklich mal nachdenken muss, Stealthelemente und das Gefühl der kompletten Unterlegenheit wie in Dead Rising. Wenn jeder Schuss 600 Zombies anlockt, brauch ich keine künstliche Munitionsknappheit. Und von der Story muss man sich trennen. Witzfiguren wie Super-Wesker, der natürlich alles von Anfang an geplant hatte, kann man sich einfach nicht erlauben, wenn man eine glaubhafte und gespannte Atmo aufbauen will.
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Wulgaru
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Wulgaru »

Das ist dann aber eher ein neues Franchise. Was ich im übrigen auch mal wieder gerne von Capcom hätte. Es muss ja kein TripleA-Titel sein. So gigantisch groß war Resi 1 auch nicht. Einfach mal ein Titel ala "das ist unsere neue Horror-Serie, wie gefällt sie euch?"
Vinterblot
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von Vinterblot »

Dazu kann man nur gratulieren. Die Verkaufszahlen eines Remakes(!) für ein vergleichsweise unbeliebtes(!) System als Grundlage heranzunehmen ist völlig hirnrissig. Das ist wie, als würde man aus dem Verkaufserfolg der berühmten Kühlschränke in der Arktis lesen, es gäbe keinen Bedarf an Kühlschränken an sich....
OchsvormBerg
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von OchsvormBerg »

Man muss sich langsam echt fragen, ob die Herren bei Capcom den Bezug zur Relität verloren haben. Da bringt man ein Remake eines 7 Jahre alten Spiels für eine Konsole, die zu dem Zeitpunkt vielleicht eine Hardwarebasis von kaum mehr als 5 Millionen Einheiten hatte, und heult dann rum, weil gut 1,4 Millionen verkaufte Einheiten zu wenig sein sollen.

Den selben Mist hat man bei Capcom mit RE: Darkside Chronicles für die Wii abgezogen. Das Spiel ist ein Lightgun Shooter und entspringt damit einem absoluten Nsichen-Genre. Der Titel hat sich ziemlich genau 1 Mio. mal verkauft. Das ist ziemlich gut für einen Vollpreis Lightgun-Shooter würde ich sagen. Capcom sah das aber ganz anders...
straightjacket
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von straightjacket »

Triadfish hat geschrieben:Man muss sich langsam echt fragen, ob die Herren bei Capcom den Bezug zur Relität verloren haben.
Das hatte damals nur eine bestimmte Person. Welche wird ironischer weiße im Artikel verschwiegen…
Mikami wurde 1999 zum Manager des Capcom Production Studio 4 befördert und arbeitete als Ausführender Produzent für diverse Spiele, darunter auch das Original „Devil May Cry“ (das ursprünglich zur „Resident Evil“-Serie gehören sollte). 2001 traf er seine wahrscheinlich am kontroversesten diskutierte Entscheidung: Mikami traf mit Nintendo eine Übereinkunft, das die Resident Evil-Spiele nur für den Nintendo GameCube erhältlich sein würden. [...] Resident Evil und Resident Evil 0 erschienen beide 2002. Obwohl beide Spiele von den Kritikern gut aufgenommen wurden, entsprachen die Verkäufe nicht Capcom´s Erwartungen, weshalb sie als kommerzielle Misserfolge gewertet wurden.

Trotzdem blieb Mikami bei seiner Haltung Nintendo gegenüber und gab die Entwicklung von vier weiteren Titeln ausschließlich für den GameCube, zusätzlich zu den Spielen „Resident Evil 4“, „P. N. 03“, „Viewtiful Joe“, „Killer 7“ und „Dead Phoenix“ bekannt. Diese Aufstellung wurde als „Capcom 5“ bekannt.

Capcom schrieb den Misserfolg des Resident Evil Remakes und Resident Evil 0 dem Vertrag mit Nintendo zu und entschied, die übrigen Capcom 5 Titel auch für die PlayStation 2 zu veröffentlichen (inklusive dem später abgebrochenen Projekt „Dead Phoenix“). Angeblich wurde diese Entscheidung gegen Mikamis Willen getroffen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Shinji_Mikami
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the curie-ous
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von the curie-ous »

breakibuu hat geschrieben:
CristianoRonaldo hat geschrieben: Mein größter Traum wäre ein Remake von Teil 2 und 3. Aber ein richtiges, mit fester Kamera, Rätseln, Munitionsknappheit und wenigen Gegnern. Das wäre das Allergrößte...
Spiel Teil 2 und 3 nochmal und versuch die Spiele mal ohne den Nostalgiefaktor zu sehen.
Das keine Horrorstimmung mehr aufkommt schieb ich jetzt mal auf die veraltete Technik, aber auch der Rest ist grottig gealtert. Die "Rätsel" sind und waren ein schlechter Witz. Entweder bringt man ein Item von A nach B oder sucht irgendwo nen Hebel - Anspruch = 0. Das selbe mit der Knappheit der Munition. Die Zombies stellen keinerlei Gefahr dar. Solang man immer schön an den Untoten vorbei rennt, hat man immer genug Munition für alle sonstigen Gegner.

Und warum ist dann RE-Remake und (zwar nicht so ganz) RE-0 so beliebt? Vorallem hat RE-Remake sein Original im Punkt Gameplay fast zu 100% kopiert.

Aber bei Wesker gebe ich dir tausend prozentig Recht, wieder einmal.
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adventureFAN
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von adventureFAN »

Dieser Pakt mit Nintendo war echt pure Dummheit.
Jeder Mensch mit ein wenig Verstand kann sich doch vorstellen das bei EINER Konsole defintiv WENIGER Verkäufe stattfinden.

ARGH! Am liebsten würde ich den Kerl mind. 100 kräftige Ohrfeigen verpassen.
Vollidiot of the Month
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casanoffi
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von casanoffi »

Naja, nachdem es derzeit populär geworden ist, echten Horror mit guter Qualität zu inszenieren, käme doch ein Resident Evil 7 im Stil von Outcast und Co. genau zur richtigen Zeit, um auf diesem Zug ein bisschen Kohle abgreifen zu können ;)

Was wahrscheinlich wieder ein VKZ-Desaster für Capcom wäre - denn eines müssen wir Horror-Fans uns eingestehen: wir sind eine Minderheit. Mit uns lässt sich nicht sehr viel Geld verdienen.

Genau aus diesem Grund sind Spiele wie Resident Evil ab Teil 4 und Dead Space ab Teil 2 so geworden wie sie jetzt sind. Sehr gut inszenierte Action (aber aus der elitären Sicht der Horror-Fans eben kein Horror).

Das macht diese Spiele sicher nicht schlecht, ganz im Gegenteil.
Aber sie sind halt nicht mehr nach dem Geschmack der Horror-Gemeinde.

Capcom macht nur das, was ein guter Geschäftsmann macht - er passt sich dem Geschmack der größeren Abnehmerschaft an. Das muss der Minderheit natürlich nicht gefallen, aber zu wenig Kleinvieh produziert eben nicht genug Mist.


Um es mit den Worten Gerhard Polt´s (ein sehr erfolgreicher bayrischer Kabarettist) zu schreiben:
Die Gründe dafür, dass die Minderheit eine Minderheit ist, lassen sich nicht ändern. Aber was will diese Minderheit eigentlich? Sind sie sich nicht wenig genug, oder wollen sie doch keine Minderheit mehr sein? Dann verstehe ich aber nicht, warum diese Minderheit immer so stolz darauf ist, dass sie eine Minderheit ist...

Was ich damit sagen will - wir sollten uns einfach darüber freuen, dass es immer solche Horror-Perlen wie Resident Evil, Amnesia, Dead Space oder Outcast gab, gibt und sie immer wieder geben wird.
Und wir sollten uns nicht so sehr darüber ärgern, wenn sich diese Serien weg von unseren Geschmäckern entfernen - denn diese Entwicklungen können wir so oder so nicht ändern.
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LordOfNosgoth
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von LordOfNosgoth »

Also ich bin ja damals mit RE4 (PS2) eingestiegen und fand es total genial. Selbst heute lege ich es gerne noch ab und zu mal ein. :)
Grafisch zählt der Teil wohl zu den stärksten Titeln auf der PlayStation und auch die Atmosphäre hatte mich sofort in ihren Bann gezogen - sogar gegruselt hatte ich mich das ein oder andere mal. Wobei hier zu erwähnen ist, dass ich in Sachen Horror ein ziemlicher Lappen bin :oops: und auch enorm auf diesen Terror-Horror (wie z.B. in Dead Space, also Massen statt wenige gefährliche Gegner. Slender Man fand ich todlangweilig.) anspringe.
Dem allgemeinen Tenor zum dritten Abschnitt auf der Militär-Insel kann ich nur beipflichten. Auch, wenn dort mit dem Regeneradores / Iron Maiden die ekelhaftesten Gegner / Situationen (Kühlraum :twisted: ) aufkamen, war der Abschnitt im Gegensatz zum Rest sehr unpassend.

Nach RE5 bin ich dann auch schon wieder aus der Serie ausgestiegen.
Die Bosskämpfe waren dort ein schlechter Witz, die Schauplätze vielleicht für ein Indiana Jones passend und noch mehr Geballere. :(

Allerdings kann ich auch nicht nachvollziehen, wieso viele ein RE im alten Stil wieder haben wollen!? Ich hatte mir mal Code Veronica: X (PS2) gekauft, es aber nie durch gespielt, da ich diese unsägliche "Panzersteuerung" grauenhaft fand und als jemand, der gerne jeden Pups abspeichern will (Gothic-Krankheit), war ich von den Farbpatronen zum Sichern auch nur angenervt. Ein Spiel, welches seinen Horror nur durch eine verkorkste Steuerung errecht, ist definitiv auch nicht das Gelbe vom Ei...

Nun, ich bin mal sehr gespannt, wie sich RE mit dem siebten Teil entwickeln wird. Ich denke, dort wird sich ziemlich sicher etwas ändern, denn Crapcom weiß wohl ganz genau, dass sie ein RE7 im Stile vom 6er nur schwerlich an den Mann bringen werden.
5ancho
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von 5ancho »

breakibuu hat geschrieben:
CristianoRonaldo hat geschrieben: Mein größter Traum wäre ein Remake von Teil 2 und 3. Aber ein richtiges, mit fester Kamera, Rätseln, Munitionsknappheit und wenigen Gegnern. Das wäre das Allergrößte...
Spiel Teil 2 und 3 nochmal und versuch die Spiele mal ohne den Nostalgiefaktor zu sehen.
Das keine Horrorstimmung mehr aufkommt schieb ich jetzt mal auf die veraltete Technik, aber auch der Rest ist grottig gealtert. Die "Rätsel" sind und waren ein schlechter Witz. Entweder bringt man ein Item von A nach B oder sucht irgendwo nen Hebel - Anspruch = 0. Das selbe mit der Knappheit der Munition. Die Zombies stellen keinerlei Gefahr dar. Solang man immer schön an den Untoten vorbei rennt, hat man immer genug Munition für alle sonstigen Gegner.

Resident Evil 4 war definitiv der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Leider hat Capcom das Konzept nie weiterentwickelt, sondern eine noch stumpfere Ballerei draus gemacht. Dieser Panik anstelle von Horror Ansatz ist im Kern genau das Richtige. Warum sollte irgendwer angst vor Gegnern haben, die so beweglich sind wie ne Parkuhr? Da hilft dann auch kein Nemesis mehr, der alle 3 Stunden ma durch ne Fensterscheibe hüpft.

Resident Evil muss nicht zu seinen Wurzeln zurück, Resident Evil braucht nen kompletten Reboot. Ich stell mir für Resident Evil immer sone Mischung aus Myst, Siren und Dead Rising vor. Rätsel bei denen man wirklich mal nachdenken muss, Stealthelemente und das Gefühl der kompletten Unterlegenheit wie in Dead Rising. Wenn jeder Schuss 600 Zombies anlockt, brauch ich keine künstliche Munitionsknappheit. Und von der Story muss man sich trennen. Witzfiguren wie Super-Wesker, der natürlich alles von Anfang an geplant hatte, kann man sich einfach nicht erlauben, wenn man eine glaubhafte und gespannte Atmo aufbauen will.
Oh man, du bist genau wie die Leute, die jetzt sagen, dass Dark Souls ja EIGENTLICH garnicht so schwer ist...

Weisste früher hielten viele die Pferdekutsche auch als richtig schnelles Verkehrsmittel, mittlerweile kann man selbst auf nem Roller schneller reisen. Was sollte dein ganzer Post bitte bewirken? Nochmals aufzuzeigen dass sich Zeiten ändern?
5ancho
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Re: Resident Evil: Warum Action in den Vordergrund rückte un

Beitrag von 5ancho »

casanoffi hat geschrieben: Genau aus diesem Grund sind Spiele wie Resident Evil ab Teil 4 und Dead Space ab Teil 2 so geworden wie sie jetzt sind. Sehr gut inszenierte Action (aber aus der elitären Sicht der Horror-Fans eben kein Horror).

Das macht diese Spiele sicher nicht schlecht, ganz im Gegenteil.
Aber sie sind halt nicht mehr nach dem Geschmack der Horror-Gemeinde.
Ich mein mich zu erinnern, dass irgendein Entwickler von Dead Space 2 meinte, dass die meisten den ersten Teil ZU gruselig fanden und die es deswegen im 2. Teil ein wenig zurückfahren...