Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken legen

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Nanimonai
Beiträge: 5637
Registriert: 10.11.2007 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Nanimonai »

brent hat geschrieben:
Hokurn5 hat geschrieben:.. somit bin ich nicht in deine Fanboy-kategorie einsortierbar..
Dann bist du halt anspruchslos, Gratulation, magstn Kuchen?
Was ist denn der Anspruch an ein Videospiel?
Für manche, dass sie komplex sind. Für andere, dass sie einfach und schnell Erfolgserlebnisse vermitteln. Für wieder andere, dass sie viel Zeit fressen. Ganz andere haben den Anspruch, mal eben schnell ne Runde zocken zu können. Für alle ist der Anspruch aber: Das Spiel muss unterhalten.
Wenn sich jemand von der AC Reihe aus welchen Gründen auch immer unterhalten fühlt, wie kann er dann anspruchslos sein?
johndoe1044785
Beiträge: 10416
Registriert: 09.08.2010 12:33
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von johndoe1044785 »

ich stimme deinen ausführungen zu Nanimonai. die einzige frage, die ich mir jetzt stelle: warum gehst du auf den beitrag von brent ein?
Benutzeravatar
Alter Sack
Beiträge: 5191
Registriert: 20.03.2013 13:25
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Alter Sack »

Nanimonai hat geschrieben:
brent hat geschrieben:
Hokurn5 hat geschrieben:.. somit bin ich nicht in deine Fanboy-kategorie einsortierbar..
Dann bist du halt anspruchslos, Gratulation, magstn Kuchen?
Was ist denn der Anspruch an ein Videospiel?
Für manche, dass sie komplex sind. Für andere, dass sie einfach und schnell Erfolgserlebnisse vermitteln. Für wieder andere, dass sie viel Zeit fressen. Ganz andere haben den Anspruch, mal eben schnell ne Runde zocken zu können. Für alle ist der Anspruch aber: Das Spiel muss unterhalten.
Wenn sich jemand von der AC Reihe aus welchen Gründen auch immer unterhalten fühlt, wie kann er dann anspruchslos sein?
Sign.

Aber für manche ist es halt der Anspruch ihr Ego aufzupolieren. Deshalb spielen sie was "anspruchsvolles" und kokettieren damit :mrgreen:
Ragnar1986
Beiträge: 102
Registriert: 01.12.2010 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Ragnar1986 »

OK Notiz an mich: Nur noch die ersten Titel einer Serie kaufen. Bei allen folgenden Titel wird sich anscheinend auf den Lorbeeren ausgeruht.
Oguz-Khan
Beiträge: 89
Registriert: 02.08.2011 18:52
Persönliche Nachricht:

Kommentar

Beitrag von Oguz-Khan »

Ich denke sowohl UBISOFT, welche hier Stellvertretend für alle großen Publisher genommen werden können, als auch die generellen Kritiker einer "serienhaften Fortsetzungsideologie" irren gewaltig.

Die einen Missverstehen dass hinter guten Spielen nicht der Spieletitel allein steht (man denke an "Golden Eye" und wofür es stand und was daraus gemacht geworden ist), sondern fähige Entwickler die jedweilligen Stoff egal ob nun Original.- oder Lizenzprodukt, brillant versoften können.

Auf der anderen Seite sind Serienentwicklungen wünschenswert, wenn sie denn wirklich von Anfang an wirklich nach einer mehrstufige Erzählung verlangen. Dies ist weitaus schwieriger als viele Spieler und Publisher denken. Am Ende sind wir es als Spieler nähmlich langsam Leid nur "aus Prinzip" einer Trilogie folgen zu müssen. Ein angedachter Mehrteiler kann deshalb auch furchtbar nach hinten losgehen.

Als lebendiges Beispiel sei "Assasins Creed" genannt. Das angebliche Ende des dritten Teils war uninspiriert, undurchdacht, wurde dramaturgisch nicht gekonnt aufgebaut, war viel zu abrupt und nicht zuletzt kein wirkliches Ende. Ein vierter Teil ist ja schon im kommen.
Tragisch ist daran das zu Beginn und für den zweiten Teil wirkliche Fortschritte ausgemacht werden konnten. Danach hatte die Serie eine Art "Serienetikett" seitens UBISOFT aufgedrückt bekommen. Was folgte wahren jährlich Aufgüsse, uns zwar so lange, bis die Gewinnschwelle eines Tages unterschritten wird. Auch "Mass Effect" und "Knights of the old Republic" hatten/haben ähnliche Schicksale.

Wie es anders geht zeigt Sony. Mit "ICO", Shadow of the Colossus" und dem kommenden "The last Guardian" erscheint eine "Quasiserie". Kenner dieser Spiele erkenne eine Verwandschaft zwischen diesen Titeln, aber kein Neuling wird übergangen. Auch fühlen sich die Spiele jedes mal "Frisch" an. Das selbe gilt für Titel von "Naughty Dog". Es gibt eine serienhafte Fortsetzungsmentalität (Uncharted) und gleichzeitig Raum für Originaltitel (The last of us).
Auch die Spiele aus dem Hause "That game Company" weißen in ihrer Thematik und Philosophie parallelen auf (visuell akustische Glücksinjektionen mit Raum für eigene Projektionen), sind aber äußerlich und bedienungstechnisch sehr unterscheidbar.
Selbst die "Gran Tourismo" Reihe wirkt immer handwerklich sehr hochwertig und nicht wie ein jährliches Update.

Ich denke es ist auf jeden Fall ein Fehler sowohl, was Gewinnsteigerung als auch den Anspruch gute Spiele produzieren zu wollen angeht, ein generelles Seriengebot einzuführen.
Man sollte den Teams eines guten Originalprodukts mehr Freiraum und Vertrauen aussprechen, wenn sie sich diesen einmal erworben haben, anstatt sie in ständigen "Serienloops" gefangen zu halten. Das hilft allen Seiten.
Benutzeravatar
MrLetiso
Beiträge: 8064
Registriert: 21.11.2005 11:56
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von MrLetiso »

Battlemonk hat geschrieben:Allerdings gibt es spiele, wo eine direkte fortsetzung ein gezwungen wirken würde. The last of us fällt mir da spontan ein. Das spiel ist einfach fertig. Ein neues spiel im selben universum könnte aber funktionieren.
Sorry - aber das sehe ich ganz anders. Schon allein die gesamte Erzählstruktur birgt Potenzial für ein weiteres Abenteuer, da sich in diesem Spiel die Charaktere als solche weiterentwickeln. Würden sie das nicht - wäre ich vielleicht ähnlicher Meinung. Aber gerade eine Erzählung - 5 Jahre später - würde hier sehr gut hineinpassen, sodass sich der Kreis schließen kann.

Topic:
Vom finanziellen Standpunkt aus gesehen (schade, dass es diesen tatsächlich geben muss) hat er durchaus Recht. Ich denke, dass in Watch_Dogs sehr viel Arbeit steckt - zumindest lassen das bisherige Spielszenen vermuten. Allerdings muss es sich, wie bereits geschrieben, bei einem Spiel auch anbieten. Bei Assasin's Creed sehe ich den Bogen schon sehr lange als überspannt an - von CoD ganz zu schweigen, dem mittlerweile ja auch BF nacheifert... God of War ist ein hervorragendes Spiel - nur hat es aufgrund der Schwemme an Spielen mittlerweile ebenso Abnutzungserscheinungen. Vom erzählerischen Wert mal ganz zu schweigen...

Solange es die Geschichte als solche voranbringt oder sich das Spiel als solches weiterentwickelt, habe ich damit kein Problem. Aber Fortsetzungen auf Krampf... nein Danke...
Medra
Beiträge: 31
Registriert: 11.07.2013 15:19
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Medra »

Ich finde Werbung eher nervig. Ich kaufe ein Spiel aufgrund seiner Qualität. Dazu schaue ich mir Gameplay Videos an und lese Berichte, aber lass mich nicht von unzähligen Trailern blenden. Wenn ein Studio ein gutes Spiel entwickelt, dann werden es die Leute auch kaufen. Sicher braucht man dazu ein bisschen Marketing, sich aber von vornherein quer zu stellen und zu sagen: "Wir produzieren nicht, wenn der Erfolg nicht 100% sicher ist" (So sinngemäß), dann klingt das mal wieder viel zu sehr nach Geldgeilheit.
Benutzeravatar
Mirabai
Beiträge: 4535
Registriert: 23.02.2010 09:57
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Mirabai »

Nanimonai hat geschrieben:
Mirabai hat geschrieben:Die meisten halten sich dabei aber nicht an das AIDA Prinzip.
AIDA ist nur eine Abstraktion, eine Theoretisierung der marktwirtschaftlichen Kommunikation mit Kunden. Jede Werbung ist per Definition schon AIDA, es gibt da kein Prinzip, an das man sich aktiv halten oder nicht halten kann, so wie KISS beispielsweise.
Naja sicherlich ist es nur Theorie, aber wenn man sich die meiste Werbung anschaut wird sich schon daran gehalten, nur eben nicht bei games. Dort wird meist nur Das A und I abgearbeitet.
Nanimonai
Beiträge: 5637
Registriert: 10.11.2007 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Nanimonai »

Flextastic hat geschrieben:ich stimme deinen ausführungen zu Nanimonai. die einzige frage, die ich mir jetzt stelle: warum gehst du auf den beitrag von brent ein?
Weil ich Spaß an Diskussionen habe und mir brent trotz einiger radikaler und merkwürdiger Ansichten (aber die habe ich auch) immer noch als geigneterer Diskussionspartner erscheint als manch anderer hier, auf die ich nicht mehr wirklich eingehe (weil sie für mich gefühlt das geistige Fassungsvermögen eines Knäckebrots haben).
Wenn er es schafft, seine trollige Polemik mal kurz im Schrank zu lassen (auch wenn das selten vorkommt), kann das durchaus amüsant sein.
Jedenfalls meine ich mich erinnern zu können, mal eine ganz anregende Unterhaltung mit ihm geführt zu haben. Vielleicht verwechsel ich das jetzt aber auch und meinte einen ganz anderen User.
Wie dem auch sei... mal schauen, wie viel Spaß ich habe. :mrgreen:
Nanimonai
Beiträge: 5637
Registriert: 10.11.2007 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Nanimonai »

Mirabai hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Mirabai hat geschrieben:Die meisten halten sich dabei aber nicht an das AIDA Prinzip.
AIDA ist nur eine Abstraktion, eine Theoretisierung der marktwirtschaftlichen Kommunikation mit Kunden. Jede Werbung ist per Definition schon AIDA, es gibt da kein Prinzip, an das man sich aktiv halten oder nicht halten kann, so wie KISS beispielsweise.
Naja sicherlich ist es nur Theorie, aber wenn man sich die meiste Werbung anschaut wird sich schon daran gehalten, nur eben nicht bei games. Dort wird meist nur Das A und I abgearbeitet.
Jede Werbung funktioniert gleich.

Nenne mir Beispiele, wo Du bei Spielen das D und A nicht findest, sonst verstehe ich nicht, was Du meinst.
Baralin
Beiträge: 1896
Registriert: 13.01.2007 14:58
Persönliche Nachricht:

Re: Kommentar

Beitrag von Baralin »

CristianoRonaldo hat geschrieben:Bei der GTA-Serie weiß man einfach, was für eine gute Qualität man immer bekommt. Nicht umsonst wird es als die beste Spieleserie aller Zeiten abgefeiert. Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung von richtigen Games und sollte lieber sein Mario-Kinderkram weiter spielen, während die harten Kerle Autos klauen gehen und Nutten verhauen. #dealwithit
Das ist natürlich Ansichtssache. Ich kenne jetzt nur den vierten Teil, und werde nach diesem keinen weiteren von GTA mehr anfassen. Das ist meine persönliche Meinung und heißt nicht, dass ich von Videospielen nichts verstehe. Aber ich bin wohl nicht so'n harter Kerl wie du... ;-)
Bambi0815 hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:
Auch wenn waere 95 prozent fuers marketing und das zaehlt fuer mich nicht den vom marketing habe ich am ende nix.
Ja und nein. marketing ist ja nun kein völlig sinnlos herausgeworfenes geld (dann würde es ja keiner machen).
Marketing sorgt im Idealfall dafür, dass ein Spiel wie warme Semmeln verkauft wird. Denn die reine Mund-zu-Mund Propaganda und ein paar Zeitschriftenartikel reicht bei den ganz großen Mainstreamspielen schon lange nicht mehr aus.

Angepeilte Käuferzahlen und Erfahrungswerte der Vergangenheit sind nunmal u.a. grundlage für ein Budget.
Und ein hohes Budget ist ja manchmal (!) auch gut für das Spiel.
Verstehe schon mehr leute mehe geld am ende. Aber was nuetzt das am ende wenn die verteilung des geldes schlecht ist. Dann lieber weniger geldbins marketing und durxh ein gutes spiel glänzen was sich dadurch sehr gut verkaudlft. Sicherlicj derschwere weg weil man da mehr machen muss aber der kunde dankt einem.
Ein kluger Mensch hat mal gesagt: "Die Hälfte des Geldes, dass man für Marketing ausgibt, ist herausgeschmissenes Geld. Man weiß nur nicht genau, welche Hälfte."... :-)
Batistuta hat geschrieben:Wenn eine Spielschmiede für hochkarätige Titel bekannt ist, dann zählt das auch wie ein Franchise. The Last of Us hat sich beispielweise auch hervorragend als neue Marke verkauft, weil die Leute dem Entwickler viel Vorschussvertrauen durch seine vorigen Titel gegeben haben.
Max Payne und LA Noire zB haben sich auch extrem gut verkauft, weil sie vom Namen Rockstar profitiert haben. Oder Blizzard - die Leute würden alles kaufen wenn nur Blizzard drauf steht.

Dafür muss man aber eben auch sehr stark auf Qualität setzen, dann kann man auch erfolgreiche Einzel-Marken rausbringen.
Bei Blizzard war das ja früher definitiv so. Findet ihr, dass es immer noch so ist? *zweifel*
Benutzeravatar
Creepwalker
Beiträge: 971
Registriert: 27.09.2011 17:59
Persönliche Nachricht:

Re: Kommentar

Beitrag von Creepwalker »

Baralin hat geschrieben:Bei Blizzard war das ja früher definitiv so. Findet ihr, dass es immer noch so ist? *zweifel*
Blizzard hat (zurecht) noch immer eine riesengroße Fanbase.
Auch wenn Neider und Kleingeister gern das Gegenteil behaupten, sprechen die Verkaufszahlen eine andere Sprache. :P
Benutzeravatar
Christoph W.
Beiträge: 1191
Registriert: 20.11.2007 15:27
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Christoph W. »

Schon jemand gemerkt? Es geht um Vermarktung und Absatzzahlenmaximierung von irgendwelchem zusammengeschusterten Franchise-Schrott, nicht mehr darum tolle und kontroverse Spiele zu entwickeln die floppen können oder aber Kult werden...

Wie viele der besten Spiele aller Zeiten waren denn glattgebülte Blockbuster? Genau, keins... Risiko gehört dazu und diejenigen Spiele, die Genrestandarts zu ihrer Zeit gesetzt haben waren neu und es bestand selbstverständlich das Risiko das sie floppen...
Damals hatten die Entwickler noch Eier in der Hose, wenn die heutigen Verhätnisse immer bestand gehabt hätten, würden wir heute wohl noch Gameplay auf Tetrisniveau zocken...

Aber das Problem ist ja das das Risiko steigt weil mehr Kosten mit dem Projekt verbunden sind. Und das sind größtenteils Marketingkosten, die investiert werden weil man Angst hat der Titel oder das Franchise könnte floppen.
Wenn man jetzt also die Marketingkosten weglassen würde, wäre das Risiko geringer und man könnte mal wieder was neues wagen. Der Flopp des Titels wäre in solch einer Situation wesentlich besser zu verkrapften. Wenn man aber etwas 1000 mal durchgekautes bis zur finanziellen Schmerzgrenze vermarktet, führt das zum (spiele)industriellen Stillstand und man hat immer noch das Risiko das der Titel floppt
( Und diese Chance ist keinesfalls geringer als ohne Marketing, denn mit den gewaltigen Kosten die damit verbunden sind, muss ja schließlich auch der Absatz extrem viel höher sein. Und das RIsiko besteht dann zum einen darin das sich nicht alle Spieler verarschen lassen bzw. sich die fehlende Qualität in der Szene herumspricht oder das Spieler durch das gewaltige Angebot der Branche schon gesättigt sind und den Titel deshalb links liegen lassen ).
Benutzeravatar
Danny1981
Beiträge: 1191
Registriert: 08.07.2008 21:48
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Danny1981 »

Äh...nein.


Blizzard war bis WoW-WOTLK auf jeden Fall ein Entwickler, wo man blind jedes Spiel / Erweiterung am Erscheinungstag kaufen konnte!

Nach Diablo 3 und den letzten WoW-Addons und unzähligen Cash-Shop, bzw. jetzt sogar Ingame Itemshop-Debakeln bezweifle ich das.

Diablo 3 war so eine peinliche Vorstellung (totales Abdriften in den Casual-Markt), dass ICH persönlich keinen Titel von Blizzard mehr kaufen werde.

Blizzard hat meines Erachtens alle Ideale, die sie mal hatten, total verraten. D3 wird peinlichst behandelt, z.B. brauchen sie 6 Monate um einen Patch zu entwickeln, den GGG (Path Of Exile) in 2 Tagen als Hotfix aufspielen würde. Stattdessen wird gemolken, gemolken, gemolken -> Konsolen D3.

Ich würde Blizzard nach den letzten 1-3 Jahren nicht mal mehr in den Top 10 meiner Lieblingsentwickler sehen - und sie waren mal LANGE LANGE auf Platz 1 mit Abstand!
Nanimonai
Beiträge: 5637
Registriert: 10.11.2007 01:02
Persönliche Nachricht:

Re: Ubisoft: Neue Spiele müssen Grundstein für neue Marken l

Beitrag von Nanimonai »

Christoph W. hat geschrieben: Wie viele der besten Spiele aller Zeiten waren denn glattgebülte Blockbuster? Genau, keins...
Du meinst, so wie Half Life, Wing Commander, Ultima, Baldur´s Gate, Mario, Zelda, Metroid und so?
Hmm tja, das waren irgendwie zum Großteil ziemlich dicke Blockbuster...