Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott prophezeit das Ende der Konsolen

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johndoe1481319
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von johndoe1481319 »

Balmung hat geschrieben:
/DON/ hat geschrieben:Ja, am Internet hängt er wohl und er hat auch theoretisch Zugriff auf alle möglichen Clouddienste, aber bis zum heutigen Tag wusste ich nicht, dass Nintendo Spiele für Samsung Fernseher produziert und dass der Fernseher auch in der Lage ist Spielgrafiken zu berechnen...so kann man sich irren, man lernt nie aus...macht bestimmt genauso viel Laune mit der Fernbedienung zu zocken wie mit der Wii-Mote :D
Stimmt, man lernt nie aus, darum lernst du jetzt auch richtig zu lesen: es geht um die übernächste Generation und nicht um die kommende und bis dahin könnten Clouddienste sich wirklich so weit entwickelt haben und auch Nintendo umdenken müssen um überleben zu können. Dann könnte es wirklich Nintendo Spiele auf dem Samsung TV Cloud Dienst geben und Nintendo verkauft nur noch den passenden Controller dazu.
Wohl bin ich in der Lage Geschriebenes zu lesen und wohl weiß ich dass der Unfug uns erst in ein paar Jahren drohen könnte, aber als Konsolensammler bin ich im Gegensatz zu dir nicht gewillt jeden Mist mit zu machen und dass du meinen Post trotz zynischer Spitzen für voll genommen hast zeugt von...nunja...wir Leben im Facebook Zeitalter, was solls, ich bin zu alt um mich darüber zu ärgern...
Rein digitale Spiele bedeuten immer den Herstellern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein, man hat nichts greifbares mehr in der Hand falls es mal einen Absturz oder Hack geben sollte oder falls die Server nach ein paar Jahren abgestellt werden und man das Spiel trotzdem noch mal geren spielen würde (und das werden sie, adios Fifa 2016 im Jahre 2017).
Mit einer Konsole und einem Speichermedium kann einem das nur bedingt (bei reinen Onlinespielen) passieren, außerdem lässt sich sowas besser im Regal sammeln als Festplatten voll mit überteuerten Downloads, die nur 1-2 Jahre laufen :D
Wenn Microsoft allerdings bei der neuen Xbox ihren Onlinezwang durchpeitschen, dann ist eben auch den "greifbaren" Konsolen ein Grab geschaufelt...macht aber nichts, dann werden eben nur noch alte Spiele oder mal gar nichts gespielt, der Mensch hat glücklicherweise noch andere Interessengebiete erschließen können als nur vor der Kiste zu sitzen.
Zuletzt geändert von johndoe1481319 am 29.04.2013 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Kajetan
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Kajetan »

Balmung hat geschrieben: Stimmt, man lernt nie aus, darum lernst du jetzt auch richtig zu lesen: es geht um die übernächste Generation und nicht um die kommende und bis dahin könnten Clouddienste sich wirklich so weit entwickelt haben und auch Nintendo umdenken müssen um überleben zu können. Dann könnte es wirklich Nintendo Spiele auf dem Samsung TV Cloud Dienst geben und Nintendo verkauft nur noch den passenden Controller dazu.
Könnte, hätte, wenn. Garriott macht nichts weiter als wild durch die Gegend zu spekulieren. Das ist nicht einmal das, was der Engländer einen Educated Guess nennt, das ist ins Blaue hinein geplappert.

Wie gesagt, beim Start von UO hat er das baldige Ende des SP-Spieles prophezeit ...

Er will sich einfach nur ins Gespräch bringen und der beste und schnellste Weg das zu tun, ist in Interviews entweder Leute zu beschimpfen (Heutige Gamedesigner sind scheisse) oder das Ende von Diesem oder Jenem zu prophezeien, in dem man einfach Dinge in den Raum stellt. Garriott ist halt ein Dampfplauderer, der sich selbst am liebsten zuhört.
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Sylver001
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Sylver001 »

Na sicher.. und dafür schafft die T-Com extra die Flatrate ab... das ist Zukunft! :mrgreen:
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Feldmaus1
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Feldmaus1 »

Was für ein Müllgelaber.
Konsolen wird es noch sehr viel Jahre geben.
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Nauglamir
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Nauglamir »

Warum muss ein Entwickler eigentlich immer ein aktuelles Spiel produziert haben um seine Meinung zu sagen? Und warum glaubt eigentlich immer jeder Spieler das diese Meinung idiotisch ist, habt ihr selber noch nie Ideen gehabt oder gedacht, "mensch das wäre ja geil", gebt euch doch nicht so engstirnig und überlegt doch erst mal. Wer dachte schon vor 10 Jahren an den ganzen DRM, Always-on Mist den wir jetzt haben oder die DLC-Gamer Melkmaschinen?

Es sind eben Leute wie Gariott, Molineux, Spector oder Dumont die immer wieder Ihre Ansichten mit uns teilen und auch wenn einige bei den Haaren herbeigezogen scheinen. Sie diskutieren, animieren, beurteilen oder schätzen ab, aber Sie bewegen auch und denken im Kern immer an neue Möglichkeiten.

Eine Konsole im TV integriert? Ja warum nicht? Ich glaube auch das in Zukunft die Verschmelzung von Home-Entertainment mit Online Angeboten und Konsolen immer mehr voranschreiten wird. OUYA hat das ja schon entdeckt, es läuft aber noch unter der Bezeichnung Konsole weil es noch eine externe Box ist. Aber so Schachtel kann man ohne große Zusatzkosten auch in Flach ruck-zuck in einen Fernseher integrieren und schon hab ich einen Mehrwert für den TV generiert...

Als PC Vertreter, glaube ich daran das eine Verschmelzung von Konsolen & TV kommen könnte.
Weil das eine vom anderen abhängig ist.

PS: und der 4Players empfehle ich einfach derartige Posts in einem eigenen Bereich zu veröffentlichen, z.B. unter Kommentare oder Brachen-Heinis... das würde der Diskussion helfen...
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AkaSuzaku
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von AkaSuzaku »

Mein Internet wurde kürzlich um 300% schneller. Problem: Vorher hatte ich nur DSL 1000.
Mit anderen Worten: Sollte Nostradamus Garriot Recht behalten, könnte ich in fünf Jahren keine Spiele mehr spielen, weil mein Internet das nicht packt.

Zum Glück vergisst er, dass das Cloud-Gaming einigen Firmen gar nicht gefallen würde. MS, Nintendo und Co. müssten dann ja übermäßig kreativ werden, um da irgendwie noch Gewinn rausschlagen zu können.

Ich will gar nicht abstreiten, dass es irgendwann so kommen kann, aber in fünf Jahren? Der macht sich ja lächerlich mit soetwas.
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Kajetan
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Kajetan »

Nauglamir hat geschrieben:Und warum glaubt eigentlich immer jeder Spieler das diese Meinung idiotisch ist,
Ganz einfach: Weil sie idiotisch ist. Garriott ignoriert z.B. den Umstand, dass es weiterhin Leute geben wird, die nicht alles online und in der Cloud haben wollen. Für diese Leute wird es weiterhin Offline-Spiele und dedizierte Spielehardware geben. Ob diese Hardware von Sony, Nintendo oder einem anderen Hersteller kommt, spielt dabei keine Rolle. Den Nachfrage ist nämlich weiterhin vorhanden, also wird es ein Angebot dazu geben.

Aber solche grundsätzlichen Dinge sind ja unwichtig, wenn man einfach mal wieder in die Schlagzeilen kommen möchte :)
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Nauglamir
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Nauglamir »

Kajetan hat geschrieben:Garriott ignoriert z.B. den Umstand, dass es weiterhin Leute geben wird, die nicht alles online und in der Cloud haben wollen. Für diese Leute wird es weiterhin Offline-Spiele und dedizierte Spielehardware geben.
Garriot ignoriert gar nichts, er spielt bloß Gedanken weiter. Diese Leute sind schon heute in der Minderzahl. (ich persönlich gehöre auch dazu.) Unabhängigkeit ist heute einfach nicht mehr gegeben. Für einen Grossteil der Spiele MUSS man ja schon seine Daten preisgeben und hier und dort einen Account haben, etc. Warum soll ich also noch Datenträger kaufen? Der nächste logische Schritt ist auch diese Daten online zu haben... Ein Schritt den im Moment jede digital verfügbare Ware, z.B. Buch- oder Musikhandel, Jahr für Jahr stärker betrifft.

Ich denke schon auch das es bei Spielen, wie bei Büchern oder CDs einen Wandel geben wird. Es wird dann zwar noch Offline-Software geben, aber das Angebot wird einfach eingeschränkt sein. Daran ändert auch die Nachfrage-Angebot Situation nichts, solange die Möglichkeit besteht damit Umsätze zu sichern.
Interrex
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Interrex »

Wann geht dieser Typ endlich in Rente :!: :?:
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C.M. Punk
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von C.M. Punk »

http://www.vgchartz.com/

75 Millionen verkaufte Xbox 360 + 75 Millionen verkaufte PS3 + 100 Millionen verkaufte Wii
Unterm Strich 250 Millionen zahlende Kunden. So ein Geschäft gibt MS, Sony und N sicher gerne auf!

:cheer: :Häschen: :cheer: :Rentier: :cheer: :Schwein: :cheer: :Hase:
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LordBen
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von LordBen »

Kajetan hat geschrieben: Könnte, hätte, wenn. Garriott macht nichts weiter als wild durch die Gegend zu spekulieren. Das ist nicht einmal das, was der Engländer einen Educated Guess nennt, das ist ins Blaue hinein geplappert.

Wie gesagt, beim Start von UO hat er das baldige Ende des SP-Spieles prophezeit ...
Das Problem ist doch dass sich einerseits Garriott zu leicht zu übertrieben formulierten Aussagen hinreissen lässt und andererseits die Spieler seine Worte auf die Goldwaage legen.
Natürlich hat sich seine Aussage des baldigen Endes der Singleplayer-Spiele nicht bewahrheitet, der Trend geht aber doch, im Vergleich zu 1997, ganz klar in Richtung Multiplayer-Spiele. Damals hat man vielleicht mal gemeinsam an der Konsole gesessen, sich für ne LAN verabredet und eins der Handvoll Multiplayer-Spiele über's Modem gespielt. Heute hat gefühlt jedes zweite Spiel einen Multiplayer-Modus, es gibt eine boomende E-Sport Szene, zig Millionen Spieler treiben sich in MMORPGs herum, und und und... Garriott hat einfach früh die technischen Möglichkeiten des Internets im Bereich der Computer- und Videospiele erkannt und sich dann zu einer übertrieben Aussage, die sich nicht bewahrheitet, differenziert betrachtet aber einen Trend vorhersagte, hinreissen lassen.

Ähnlich sehe ich es mit seiner jetzigen Aussage: Natürlich wird in den nächsten Jahren nicht das Ende der Konsolen eintreten, dadurch dass unser Internet (theoretisch) immer schneller wird, wird dem Cloudgaming zumindest in technischer Hinsicht in absehbarer Zeit nichts mehr im Wege stehen. Den Gedanken Garriotts, dass sich Gaming in diese Richtung verschieben wird, halte ich daher für garnicht so abwegig.
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Kajetan
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Kajetan »

Nauglamir hat geschrieben:Garriot ignoriert gar nichts, er spielt bloß Gedanken weiter.
Er spekuliert ins Blaue hinein. Das kann ich auch. Das kannst Du auch. Und wenn wir dummes Zeugs dabei erzählen, müssen wir es uns gefallen lassen, dass man unsere Worte als dummes Zeugs bezeichnet.
Diese Leute sind schon heute in der Minderzahl. (ich persönlich gehöre auch dazu.)
Sind sie das? Und wenn ja, und weiter? Garriott redet immer in Absoluta, weil das halt besser "knallt". Es wird keine SP-Spiele mehr geben. Es wird keine Spielekonsolen mehr geben.

Er sagt NICHT: Streaming und cloudbasiertes Spielen wird in Zukunft wahrscheinlich größere Marktanteile haben. Denn das könnte durchaus der Fall sein und darüber lässt sich auch fundiert diskutieren. Das ist in Ordnung. Sein maßloses übertriebenes Gefasel vom Ende von XYZ aber, das kann er sich seit dem Start von UO im Jahre 1997 gerne dahin stecken, wo die Sonne nicht hinscheint.
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Nauglamir
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Nauglamir »

Ja ich bin eine Minderheit als Spieler wenn mich noch Pappschachteln anlachen, ich eine runde Scheibe mein eigen nennen möchte, ohne Aktivierung oder Online-Anmeldung installieren kann und ich meine ehrlich erworbenes Teil digitaler Produktion gebraucht auf dem Flohmarkt verscherbeln oder verschenken kann wie ich es auch mit Filmen mache.

Wir faseln doch alle nur rum und spekulieren, eine sachliche oder interessante Diskussion ist doch kaum machbar, weil entweder die Fakten fehlen (thx an Punk, sein Post ist tatsächlich Fakt), wir nur unsere eigenen Ansichten dulden oder "Absoluta" gebraucht werden. Aber das weiß bei Garriot und den anderen "Göttern" ja jeder, das ist ihre Marke und Propaganda die sie brauchen und trotzdem regt sich die frustierte Zockerschaft darüber auf.

Wie gesagt, eine eigene "Abteilung" für diese Art von News von 4players wäre wünschenswert...
Hahle
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Hahle »

Ich denke mal Garriot verallgemeinert einfach die Erfahrungen die man in den USA mit Cloud-Computing (Cloud-Gaming) gemacht hat.
Nur ist das Internet in den USA wesentlich schneller als hierzulande.
(Kürzlich gab es doch erst eine Pressemitteilung zur Insolvenz eines großen Cloud-Computing-Anbieters, wenn ich mich recht entsinne.)
Also die Erfahrungen kann man wohl nicht ganz auf den europ. Markt übertragen, aber prinzipiell ist Cloud-Gaming durchaus eine tolle Sache. Man müßte sich dann nicht mehr alle 3-5 Jahre neue PC's bzw. Konsolen zulegen und wäre trotzdem immer auf aktuellem Stand. Die Umwelt würde sich freuen, weil nicht mehr unzählige Haushalte Computer horten würden, die die meiste Zeit nicht genutzt werden und die Kosten die man aktuell mit dem eigenen Rechner hat, könnte man sich dann in Zukunft quasi mit 5 anderen Mitnutzern teilen.
Cloud-Gaming an sich ist also schon eine tolle Sache, aber für HD-Auflösungen und/oder generell für sehr leistungs-hungrige Anwendungen ist unser Datennetz einfach noch nicht ausgelegt.
(Selbst in den USA sind trotz Hochgeschwindigkeitsinternet nur Auflösungen von 800 x 600 beim Cloud-Gaming üblich.)
Wenn sich bei der Netzwerktechnik aber vlt. noch die ein oder andere Revolution abzeichnet, dann könnte Cloud-Computing durchaus Zukunft haben. In 10 Jahren kann viel passieren.
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Kajetan
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Re: Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott

Beitrag von Kajetan »

Hahle hat geschrieben:Ich denke mal Garriot verallgemeinert einfach die Erfahrungen die man in den USA mit Cloud-Computing (Cloud-Gaming) gemacht hat.
Nope.
Nur ist das Internet in den USA wesentlich schneller als hierzulande.
Das ist wie hier ... es kommt darauf an. In manchen Ballungszentren gibt es richtig gute Anbindungsmöglichkeiten, während das ländliche "Real America" unter dem Monopol von Comcast und AT&T schlimmer leidet als wir Bundesbürger damals unter der staatlichen Telekom. Generell ist der Stand des Internetbreitbandes in den USA mittlerweile aber deutlich SCHLECHTER geworden, weil es kaum Konkurrenz auf dem Providermarkt gibt und die marktbeherrschenden Konzerne jedes Jahr weniger Leistung für mehr Geld anbieten.
(Kürzlich gab es doch erst eine Pressemitteilung zur Insolvenz eines großen Cloud-Computing-Anbieters, wenn ich mich recht entsinne.)
Onlive, mit irrem Hype gestartet, musste geschlossen werden, weil man angesichts der enormen Größe des US-Marktes so gut wie keine zahlenden Kunden finden konnte.

Dies übrigens auch zum Thema: Die Mehrheit will fürs Zocken Streaming und Cloud-Schnickschnack. Pustekuchen, will sie eben NICHT!