Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

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KATTAMAKKA
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von KATTAMAKKA »

Eigenlich ist ist unbegreiflich wie die meilenweit am Kunden vorbei ihre ``Strategien`` planen, oder sich die Zukunft des Gaming vorstellen

Die wollen gnadenlos ihr Ding durchziehen, glauben auch das sie es können , da sie ja den Markt beherschen. So ne Art COD Monokultur. Das wird so aber nicht funktionieren.Auch nicht mit ihren sogenannten ``Gameuniversen``
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 02.08.2012 11:31, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1318996
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von johndoe1318996 »

D_Radical hat geschrieben:Erst labert Ubisoft von Kreativität und meint was ganz anderes und nun dieses Gesülse über Emotionen. Was soll das? Ist das so eine Art Versuch den Druck auf die Konsolenhersteller zu erhöhen, die neue Generation zu bringen, weil man glaubt, dass man auf dieser wieder mehr Geld verdienen könnte?
Genau das ist der Grund. Die wissen das zum Start einer neuen Generation sogar der letzte Schrott gekauft wird nur um zu sehen wies aussieht. Es gibt mittlerweile auf jeder Konsole mehrere Hundert Titel und die Leute fangen an auch ältere (und damit günstigere) Spiele zu kaufen. Das ist schlech für den Gewinn.

Jetzt gibts 2 Möglichkeiten. Entweder ich werde kreativ oder ich gebe anderen die Schuld und sage das wir mit der Scheiße nichts machen können. 2mal darfst du raten warum die alle so ein Geschiss letzte Zeit machen.

@KATTAMAKKA : Vor allem bringen die nächsten Monat Borderlands 2 raus. Und wie schon im ersten Teil soll der voller Emotionen sein weshalb das Spiel auch das Flagschiff von 2k im Moment ist :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: (unabhängig davon liebe ich dieses Spiel)
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KATTAMAKKA
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von KATTAMAKKA »

@ Hotzenplotz Borderland ist klar überbewertet, weils vom gesammten her relativ neu war , wobei mir persöhnlich Borderland mit seiner knallbunten Optik und seinen Bildschirmfüllenden Treffermeldungen und der eintönigen Fightanimation /figurenanimation mit Schwerpunkt Krach-Bum-Bäng absolut nicht gefallen hat. Ein simpler Splatter Rausch im Comix Stil, sonst nichts. Der kommende Teil wird ganz nett sein, doch es wird klar werden das so eine simple Teenie Baller Orgie Steinzeit Pur ist.Das Ding holt man sich gebraucht ( Wenn überhaupt) genau wie Teil 1. Spielt es dann ne halbe Stunde (genau wie Teil1) und verstaut es anschliesend für immer in den Schrank :D
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 02.08.2012 11:27, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1318996
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von johndoe1318996 »

KATTAMAKKA hat geschrieben:@ Hotzenplotz Borderland war ein Zufallstreffer weils vom gesammten her relativ neu war , wobei mir persöhnlich Borderland mit seiner knallbunten Optik und seinen Bildschirmfüllenden Treffermeldungen und der eintönigen Fightanimation /figurenanimation mit Schwerpunkt Krach-Bum-Bäng absolut nicht gefallen hat. Ein simpler Splatter Rausch im Comix Stil, sonst nichts. Der kommende Teil wird ganz nett sein, doch es wird klar werden das so eine simple Teenie Baller Orgie Steinzeit Pur ist.Das Ding holt man sich gebraucht ( Wenn überhaupt) genau wie Teil 1 :D
Ja das ist natürlich Geschmackssache :wink: Habs auch nur erwähnt um auf die Argumentation mit den Emotionen hinzuweisen. Wie gesagt das stärkste Pferd im Stall ist das mit Null Emotionen :mrgreen:
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KATTAMAKKA
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von KATTAMAKKA »

Ja dieses Emotionen Gefassel der Puplisher parralisiert mich zunehmenst. Man könnte meinen die versuchen mit Fern-Hypnose und ihrem ewigen Mantra der ``Spiele-Universen der Emotionen``uns Kunden ihre Doller-Emotionen schmackhaft zu machen. :D

Take Two wird demnächst sicher auch ihr neues Spiele-Universum vorstellen, hat sowas in der Art ja schon.Und wenn dann die neuen Spiele Konsolen kommen, werden wir von der Vielzahl der Zwangs-Spiele-Universen regelrecht erschlagen. Zumindestens perfekt geknechtet und ausgesaugt :D
johndoe1318996
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von johndoe1318996 »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Ja dieses Emotionen Gefassel der Puplisher parralisiert mich zunehmenst. Man könnte meinen die versuchen mit Fern-Hypnose und ihrem ewigen Mantra der ``Spiele-Universen der Emotionen``uns Kunden ihre Doller-Emotionen schmackhaft zu machen. :D

Take Two wird demnächst sicher auch ihr neues Spiele-Universum vorstellen, hat sowas in der Art ja schon.Und wenn dann die neuen Spiele Konsolen kommen, werden wir von der Vielzahl der Zwangs-Spiele-Universen regelrecht erschlagen. Zumindestens perfekt geknechtet und ausgesaugt :D
Die Befürchtung hab ich auch. Bis jetzt bin ich als Konsolero vom Zwangsonlinegedöns wie Steam, Origin, U-Play ... (vom PSN mal abgesehen) noch verschont geblieben. Aber ich befürchte auch schlimmes ... Den ersten kleinen Vorstoß von Steam gabs ja schon auf der Konsole, ich hoffe (wohl vergebens) das mir weiteres erspart bleibt.
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papperlapapp
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von papperlapapp »

@ levi
noch keiner. gibt bis dato aber auch nich keine fotorealischen animationsfilme. nur filme mit fotorealistischen effekten.
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ItsPayne
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von ItsPayne »

So ein blödsinniges gebrabbel von dem kerl da.
Das erste spiel welches mich emotional fesseln konnte war Secret of Mana auf dem SNES. Also ein paar grob aufgelößte sprites mit textblöcken.
Nur was hatten die 99% der heutigen spiele helden voraus? Es waren keine völlig stumpfen figuren wo es darum ging pseudocoole onliner im minutentakt abzufackeln. Die figuren hatten zumeist eine vergangenheit und ein schicksal und haben sich nicht zum selbstzweck präsentiert. Außerdem hat man sich die zeit genommen eine figur entsprechend zu beleuchten und die fäden mit anderen zu verweben.
Das selbe konzept findet man in diversen FinalFantasy spielen, wo bei dem einen oder anderen teil sicher einige tränen geflossen sind.

Man darf sich einfach nicht beschweren, wenn fast die ganze industrie versucht, spiele im Michale Bay format zu liefern, weil das als die große gelddruckformel angesehen wird (was ja auch bei der parallelen kino nicht ganz falsch ist).
Dramen laufen eben nicht so gut wie oppulente bling bling action. Aber zumindest schafft es die filmindustrie trotzdem regelmäßig sehr gute werke abzuliefern. Scheinbar ist man da auch mit geringeren margen zu frieden als ständig zu versuchen, den großen "AAA-Produktionen" Transformers, Batman etc.. nacheifern zu müssen.
Zuletzt geändert von ItsPayne am 02.08.2012 12:19, insgesamt 1-mal geändert.
Easy Lee
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von Easy Lee »

KATTAMAKKA hat geschrieben:Eigenlich ist ist unbegreiflich wie die meilenweit am Kunden vorbei ihre ``Strategien`` planen, oder sich die Zukunft des Gaming vorstellen
Wegen ein wenig Zeitgeist-Nörgelei und hippem Handy-Gedaddel werden die Leute in der Branche sicher nicht ihre ursprünglichen Visionen aufgeben. Fotorealismus ist ein Ziel das bereits seit den 80er Jahren angestrebt wird und in den nächsten Jahrzehnten erreicht werden kann. Man darf es dem gewöhnlichen Videospieler nicht übel nehmen, dass er sich darunter nur COD in Mega-Optik vorstellen kann - das ist eben eine aktuelle Sichtweise darauf - aber eine solche Technolgie wird viel mehr bieten können. Vor allem wenn sie letztlich etabliert und bezahlbar ist.
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Jointorino
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von Jointorino »

Ich stellt mir die Leute aus den Chef-Etagen der Entwickler/Publisher immer so vor wie den guten und den bösen Bullen, keiner von denen meint ernst was sie sagen aber sie wollen das jede Meinung einmal geäußert wurde, um zu gucken was davon welche Reaktionen auslöst. o.O
Anders kann man sich so einen Müll doch nicht erklären...
Die letzte Konsole wird erscheinen wenn wir im dritten Weltkrieg was besseres zu tun haben werden, und kein Jahr vorher.
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Ash2X
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Beitrag von Ash2X »

Seit dem N64 wird von "Fotorealismus" gesprochen - Tatsache ist aber das selbst das Hollywood-Kino mit seinen millionenteuren Special Effects den Level nicht erreicht,auch wenn es in den letzten Jahren sicherlich einige Fortschritte gab.

Ihre eigene Ideenlosigkeit mit so einem Kommentar zum Ausdruck zu bringen ist auch etwas zwiespältig.Daran ist nicht dir Grafik schuld.Die Frage ist auch ob die Spieler überhaupt "neue Genres" wollen - die Perfektion haben die aktuellen Genres noch nicht erreicht und auf den Level der 16/32-Bit-Era hängen aktuelle Titel auch häufig hinterher.
Zuletzt geändert von Ash2X am 02.08.2012 12:37, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe824834
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von johndoe824834 »

Ach du S....das hätte ich ja von Activision oder so gedacht aber nicht unbedingt Take Two.
Mensch jungs habt ihr wirklich so gar keinen Plan von Videospielen?

Was sind das heutzutage alles nur für Idioten geworgen , unfassbar.
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Diablokiller999
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Beitrag von Diablokiller999 »

Ich glaube statt Millionen in Market Research zu stecken, sollten die lieber mal 5min in einem beliebigen Gaming-Forum vorbei schauen. Ausserdem frage ich mich, wieveil Aussagekraft die Meinung von Herrn Hartmann hat, er ist als CEO doch garnicht an der Entwicklung beteiligt!
Ich vertraue da eher auf Herrn Spector oder Miyamoto, die wissen wovon sie reden.

Seine Aussage an sich ist sowieso Quatsch, er soll mal Final Fantasy 7 spielen....oh Aeris *schnief* :cry:
Heruwath
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von Heruwath »

Chibiterasu hat geschrieben:Das "Uncanny valley" ist ja mittlerweile gut dokumentiert und auch bekannt.

Bild


Mir geht es zB schon so, dass ich mit den schon sehr realistisch aussehenden aber doch noch steril wirkenden Charakteren aus aktuelleren Spielen (oder auch animierten Filmen wie Spirit Within etc.) nichts wirklich anfangen kann.
Da regt sich recht wenig an Gefühlen (Eventuell liegt das aber wirklich auch an den schlecht geschriebenen Geschichten).
Auch das Gesehene in Beyond Two Souls, wo der Fokus stark auf den Gesichtern liegt lässt mich momentan noch eher kalt.


Wind Waker fand ich hingegen unlängst auch auf emotionaler Ebene sehr ansprechend.



Also im Grunde gebe ich ihm bei realistisch designten Spielen mit emotionalen Handlungen recht. Aber man kann derzeit noch gut andere Wege gehen.

Und: bei Videospielen entstehen Emotionen ja auch durch die eigenen Handlungen ("ICH hab die Prinzessin gerettet!", "ICH hab dieses und jenes geschafft" usw.). Das funktioniert schon seit Pong.
Danke. Jetzt brauche ich es nicht zu erklären. Bei realistischen Sachen entstehen solche Probleme mit Glaubwürdigkeit. Deswegen ist ein Vergleich mit Zeichentrickserien als Tom & Jerry oder Animes nicht angebracht. Genausowenig ist ein Vergleich mit Zelda angebracht. Hier werden Charactere cartoonisiert, also extra in diesen Bereich gezwengt um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Also bitte keine weiteren Vergleiche mit Pixar Filmen oder mit Avatar, denn dort sind die Charactere und Umgebungen überzeichnet, womit es für den Zuschauer wieder glaubwürdig ist. Er weiß ja, dass es keine echten Wesen sind.
Zuletzt geändert von Heruwath am 02.08.2012 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Worrelix
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Re: Take-Two: "Fotorealismus ermöglicht neue Genres"

Beitrag von Worrelix »

papperlapapp hat geschrieben:@ levi
noch keiner. gibt bis dato aber auch nich keine fotorealischen animationsfilme. nur filme mit fotorealistischen effekten.
Dir ist schon klar, daß in Avatar ganze Szenen fotorealistisch komplett im Rechner entstanden sind?