jupp fixkosten, investitionen für das nächste spiel, einkäufe für das nächste spiel, verluste für schlechtlaufende spiele. am ende zählt was hinten raus kommt und das sind dann ~30%Asturaetus hat geschrieben:Nur hat der Gewinn des Unternehmens nur eingeschränkt etwas mit der Gewinnspanne des Einzelprodukts zu tun. Da fliesst das komplette Produktportfolio (also auch Verluste) mit ein und Fixkosten, von denen die meisten nicht dem einzelnen Produkt zugeordnet werden können, fallen auch noch an. Von Abschreibungen und Investitionen will ich gar nicht erst reden.psyemi hat geschrieben: activision blizzard ist der profitabelste publisher und die kommen in guten quartalen auf ~30% gewinn. wobei der großteil davon sicher immer noch von warcraft kommt.
spielinvestitionen wenn sie nicht gerade call of duty, gta oder fifa heissen sind immer mit einem gewissen risiko verbunden. die margen müssen relativ hoch sein damit es überhaupt noch gemacht wird.
Ich finde es seltsam, dass einige hier argumentieren - Blizzard würde Gewinn einbüßen und müsste sich dem Markt anpassen. Letztendlich kann ich mir nicht vorstellen, dass die Preise zu denen die russischen Distributoren die Keys beziehen sich so stark von denen hier in Deutschland unterscheiden. Nur sind die Russen bereit zu einem günstigeren Preis weiterzuverkaufen.
Von den Region-Locks profitieren dann letztendlich die hiesigen Distributoren und die werden sich eben auch stark gemacht haben, dass Blizzard hier eingreift.
was viel ist aber weit entfernt von 100 oder 300 %,
