Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe gehen zurück

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Nuracus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Nuracus »

KOK hat geschrieben: Also nochmal: Sie schreiben in Ihrem eigenen Blog, daß CoD ein Moorhuhnshooter ist. Wie kann sowas als gut bewertet werden? CoD ist in erster Linie immer noch ein First Person Shooter. Wenn es dann nur Moorhuhn-Action bietet, ist es einfach nur eine Diskreditierung des Genre an sich und somit als negativ zu bewerten. Wie kann man das also nun als gut bewerten? Wie kann man sowas dann noch logisch argumentieren?
Also nochmal? Also nochmal:
Moorhuhnjagd war kein schlechtes Spiel. Es war simpel - es war aber nicht schlecht. Wäre es ein schlechtes Spiel gewesen, hätte es nicht den wahnsinnigen Erfolg gehabt.
Ist Schnick-Schnack-Schnuck (Oder Stein, Schere, Papier - je nach dem, wie man es nennen will) ein schlechtes Spiel? Weil es simpel ist?

Ganz einfach: NEIN!

Und deswegen ist CoD auch nicht schlecht, weil es simpel ist. Es ist simpel, aber es ist "dennoch" gut.
Nur eben nicht jedermanns Geschmack!
Aber welches Spiel ist das schon?
Hat jeder Gefallen an Tetris? Super Mario? Bomberman?

KOK, wieso muss ich dir das jedes Mal aufführen?
Nur, weil etwas simpel ist, ist es nicht schlecht!
Nur, weil etwas komplex ist, ist es nicht gut!


Nachtrag: CoD ist ein Ego-Shooter, ja. Aber wie auch bei Rennspielen gibt es Solche und Solche. CoD ist einer der Simpel-Shooter. Das Mario Kart unter den Ego-Shootern, oder Motorstorm. Kein Mensch kommt auf die Idee, Motorstorm und Forza oder Gran Turismo in einen Topf zu werfen. Oder Ace Combat und A-10 Warthog.
Warum also willst du das mit CoD tun?

Nachtrag 2: Warum du das tun willst ... ich versuchs mal selber: Weil du CoD nicht magst. Damit habe ich überhaupt kein Problem, wirklich nicht. Ich verstehe, warum man CoD auch NICHT mögen kann.
Ich habe nur ein Problem damit, dass du nicht akzeptierst, dass CoD trotz deiner Meinung darüber eben KEIN "scheiß Drecksspiel" ist. Sondern ein sehr gutes.
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superflo
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von superflo »

JunkieXXL hat geschrieben:Was Gaming anbelangt sind wir sowieso an einem Tiefpunkt. Über 50 Mio Gamer spielen Shooter auf museumsreifen Konsolen mit Gamepad und schön Autoaim. Es ist so peinlich. Der Anspruch ans Gameerlebnis geht bei vielen gegen Null. Hauptsache es knallt und rumst an jeder Ecke, das reicht schon fürn tollen Blockbuster. Aber so ist es ja auch beim Film mittlerweile.
Konsolen waren noch nie auf der Höhe der Zeit, das ist keineswegs neu oder ein Tiefpunkt. Was ist an einem Gamepad schlecht? Autoaim ist auch sehr selten. Und es gibt genug Beispiele von Spielen die die ausgefeiltere Technik nutzen aber trotzdem auf Story und Anspruch setzen. Z.B. Red Dead Redemption, welches mit neuer Grafik eine Atmosphäre aufbaut, die vor 10 Jahren so nicht möglich gewesen wäre.
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sphinx2k
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von sphinx2k »

Aber wieder ein interessanter Teil. Die Verkaufszahlen der ersten Tage sind interessant.
Also es muss nicht immer kompletter Boykott sein es reicht auch einfach etwas Zeit ins Land gehen zu lassen um ein Signal zu setzen.
Nicht speziell bei CoD sondern bei allen Spielen der letzten und kommenden Zeit wo man als Kunde vera#####t wird.
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Mr.Freaky
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Mr.Freaky »

@Nuracus

Genauso könnte man argumentieren, dass CoD ein schlechtes Spiel ist. :D
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Nuracus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Nuracus »

Mr.Freaky hat geschrieben:@Nuracus

Genauso könnte man argumentieren, dass CoD ein schlechtes Spiel ist. :D
Wenn es das wäre, ja. Ist es aber nicht.

Ein Vergleich, den ich gerne ziehe:

Fußball-Spiele. Man kann Fußball hassen - für denjenigen ist Fifa 12 dann auch kein tolles Spiel. Wer mit der Sportart aber was anfangen kann, für denjenigen wird Fifa 12 ein tolles Spiel sein (lassen wir mal die Fifa/PES-Diskussion außer Acht).

So ist das mit CoD. Man kann Simpel-Shooter hassen - für denjenigen ist CoD dann auch kein tolles Spiel. Wer aber mit Simpel-Shootern was anfangen kann, für denjenigen wird CoD ein tolles Spiel sein (lassen wir auch da mal außer Acht, dass es immer Leute gibt, die auch mit Top-Spielen nicht warm werden; nichts anderes ist es ja mit Fifa/PES).


Wenn man den Anspruch erhebt, dass ein Spiel unbedingt anspruchsvoll, komplex und realistisch sein muss, dann kann CoD nur durchfallen.
Aber CoD will niemals ein Kriegssimulator sein, sondern - ein Spiel. Ein simples Krachbumm-Spiel.
Ist es gut?
Das hängt vom Gameplay ab. Es gibt auch richtig schlechte simple Krachbumm-Spiele. Bei denen funktioniert das Gameplay nicht.
Bei CoD, nun, da funktioniert es. Die Steuerung funktioniert, ich weiß stets, was ich zu tun habe, mir wird nie langweilig, denn es ist immer was los. Und Abwechslung? Die haben wir auch.
Von Massenschlachten über Rail-Sequenzen auf Schneemobilen, Gummibooten, Hubschraubern oder LKWs bis hin zu Sniper- Schleichmissionen, Häuserkampf und aufregenden Fluchtsequenzen ist alles dabei.


CoD ist nicht schlecht, weil es simpel ist. CoD ist gut, auch wenn es simpel ist.

Das ist es, was man verstehen und akzeptieren muss.
DerRaue
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von DerRaue »

Mit Modern Warfare 2 ist die Cod Reihe für mich gestorben.
Das hat genau 2 Gründe:
1. Keine Dedicated Server
2. Zu viele und bescheuerte Perks.

Aus einem Taktik shooter wurde ein reiner Dauerfeuer & Camper Mist.

Am besten fand ich World at War gefolgt von MW1.
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Zum Thema:
Es währe wesentlich Nachhaltiger zum Beginn einer neuen Konsolengeneration & 3 Jahre später wieder ein Cod auf den Markt zubringen.(Bis eine Neue Generation der Konsolen auf den Markt kommt)
Dann würden Sie auch noch Späteinsteiger bekommen.
Wer kauft sich denn bitteschön ein halbes Jahr nach Release CoD, wenn er weiss in ca. 6 Monaten
kommt der Nachfolger raus.

Ich denke es währe auch Wirtschaftlicher auf längere Zeit gesehen, denn so quetschen die ihr Produkt
ohne Ende aus und in 3-5 Jahren ist CoD Tod. Geschichtlich hat es bestimmt länger gedauert COD auf den Höhepunkt zu bringen als durch Raffgierige Firmenpolitik den Untergang herbeizuführen.
Ein Counterstrike wird noch sehr lange eine beliebte Serie sein.
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Starscream2705
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Starscream2705 »

Call of Duty war für mich schon immer ein toller Shooter, welches jedoch mit MW2 an Spielspaß verloren hat.
MW2, hat mir genau Null % Spaß gebracht un so blieb ich erstmal bei MW1, welches ich einfach genial fand. Bis 2010 BO raus kam und ich mir es am ersten Tag zugelegt hatte, dachte mir abderer Entwickler anderes Spiel, und so kam das dann auch. BO hat mir von Anfang Spaß gemacht. Schwer zu beschreiben warum BO deutlich besser ist als MW2 und MW3 aber ich finde es halt so. 2011 kam dann Mw3 raus, welches zwar meistens immer noch beschissen ist, aber große Fortschritte gegenüber MW2 gemacht hat, dennoch ist und Bleibt BO für mich nach MW1 das beste COD und hoffe das Treyarch dieses Jahr genau so ein Tolles Spiel rausbringt, und nicht so ein Kack wie MW2 oder MW3.

MFG Star :evil:
emre71
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Beitrag von emre71 »

Ich find CoD zwar ein gutes Spiel aber da sich Battlefield 3 als innovativer und neuer gezeigt hat hab ich diesesmal für DICE entschieden.
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Sarkasmus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Sarkasmus »

Nur mal so eine Frage an die Contra CoD Leute, welche aktuelle Alternative an Arcade-Shooter gibt es bitte?

CoD ist nun mal was Arcade-Shooter angeht nun mal Top.
Das seh ich auch selbst grade.
Ich spiel zZ BF3 in Eroberrung und Rush ist es wunderbar, jedoch der SP und zB Team-Deathmatch ist das Spiel weit hinter CoD grade im SP.

Die KI ist auf jedenfall schlechter, die der Gegner wie auch die der Teamkamerraden.
Immer werd nur ich ins Visier genommen und das solang ich in ihrer Sichtweite bin oder tot.
Ich kann mich auch noch gut an die Beschützermission in dem Einkaufszentrum errinern, auf mein Teamkamerrad wird geschossen und was macht er.......er hockt einfach weiter da als würde nur eine Fliege vor ihm rumschwirren.

Achja nicht CoD hat ein schlechten Einfluss auf andere Spiele, sondern die Gier der Publisher ;).

Bis denn
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Nuracus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Nuracus »

TaLLa hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben: CoD ist nicht schlecht, weil es simpel ist. CoD ist gut, auch wenn es simpel ist.

Das ist es, was man verstehen und akzeptieren muss.
Aha biste nu der Kreuzzügler von CoD und der Meinungsmacher aller? Nur weil du behauptest, dass es gut ist ist es das noch lange nicht. Und auch wenn du einen Wall of Text an Begründungen schreibst hast du nicht mehr recht. Was du akzeptieren musst ist, dass CoD sich seit Jahren nicht weiterentwickel, keine KI hat und nur mit Skriptevents aufwartet. Der Multiplayer der in MW1 noch alles wettmachte ist dank fehlender Dedis und Irrsinnsperks ein Schatten seiner selbst. Wer damit zufrieden ist okay, aber wer nicht hat genüg Gründe warum. Da kannste deine Heulerei auch lassen, zock dein CoD und hab spaß dran, fertig.
Ich habe immer schon gesagt, dass CoD auch Schwächen hat. Die schlechte KI ist wohl die größte. Kannst du übrigens in meinem Blog nachlesen. Davon muss mich also niemand überzeugen. Deswegen kann ich ja auch nachvollziehen, warum man CoD auch NICHT mögen kann. Dass sehr viele Scripte verwendet werden, ist von sich aus nicht schlecht. Das ist schließlich ein großer Teil, mit dem das Spiel punkten will und das auch tut.

Also?
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Xris
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Xris »

Nachtrag: CoD ist ein Ego-Shooter, ja. Aber wie auch bei Rennspielen gibt es Solche und Solche. CoD ist einer der Simpel-Shooter. Das Mario Kart unter den Ego-Shootern, oder Motorstorm. Kein Mensch kommt auf die Idee, Motorstorm und Forza oder Gran Turismo in einen Topf zu werfen. Oder Ace Combat und A-10 Warthog.
Dieses Genre schimpft sich Aracade oder auch Run and Gun Shooter. Google mal die Genrekolegen Doom, Duke Nukem, Serious Sam etc. (Aracade Shooter hin oder her - egal ob MP oder SP CoD ist der erste Casual Shooter im AAA Bereich). Und dann setz im Anschluß mal den Preis von Moorhuhn gegen das CoD Äquivalent. Mhh mom... gibts Moorhuhn nicht schon ab umsonst?

Schon klar auf was du hinauswillst. Im Kern hast du sicher mit deiner Aussage nicht unrecht. Aber Fakt ist das CoD nunmal mehr ein Shooter für die breite Masse ist. Und darunter dürften die Allermeisten Gelegenheitsspieler sein. Schade das die großen 3rd Partys nur an diesem Markt interessiert sind. Und solange Call of Moorhuhn so erforlgreich ist wird sich daran auch nichts ändern. "Sie" machen nur nach was bereits Geld in die Kassen spühlt. Sind weit davon entfernt neue Impulse zu setzen.

Alternativen? Auf dem PC mehr als genügend.
Nur mal so eine Frage an die Contra CoD Leute, welche aktuelle Alternative an Arcade-Shooter gibt es bitte?
Mal eine Frage: Was war dein erster Aracade Shooter? Nicht zufällig MW1? :ugly: Sry aber das ist kein Argument. Wenn ich Shooter Spiele dann favorisiere ich Aracade. Ich bin durch nen Zufall an den aktuellen MW Teil für nichtmal 10 Euro gekommen. Und selbst die habe ich bereut. Das ist vll. nen einen Euro wert. Aber darüber hinaus? Wiederspielwert? Dank übelstem Levelschlauch = 0. Und auch ohne den habe ich wenig Spaß an einem Spiel das jeden meiner Schritte in Zement meisselt. Mit diesem Genre asoziere ich Titel wie den Duke, Doom, Quake, Unreal etc. CoD ist diese neue Sache Aracade Shooter. Das hat mit dem ursprünglichen Genre - das mitlerweile schon beinahe als Taktikshooter durchgehen könnte - kaum mehr was zu tun. Nenne wir es lieber "schleich-dich-durch-den-zementierten-Levelschlauch"... für einen Aracade Shooter ists darüber hinaus verflucht lahme. So eine Art pseudo Realismus. Passt wohl ganz gut zum Setting.
Zuletzt geändert von Xris am 16.04.2012 22:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Al3xM »

Sind weit davon entfernt neue Impulse zu setzen.
Das mag durchaus zutreffen, allerdings ist bisher auch kein Bedarf da. Jeder CoD-Fan, ob nun Casualgamer oder nicht, hat seine Gründe, das Spiel zu lieben. Und so kann Activision auch jedes Jahr ein neues CoD rausbringen, welches sich nicht großartig vom Vorgänger unterscheidet, und trotzdem kaufen es alle - Warum? Weil z.B. Black Ops nach einem Jahr durchgekaut ist und etwas neues her muss. Und das neue Game soll dann das selbe sein, nur eben anders. Die Waffen verändern sich, es gibt neue Maps, Perks, Killstreaks etc., und das reicht. Ich bin leidenschaftlicher CoD-Spieler, obwohl meine BF-Stats wesentlich besser sind (also K/D etc.), einfach weil es richtig großen Spaß macht - klar, hin und wieder ist man gefrustet, aber da kann man nichts gegen machen. Ich scheiß auf Grafik, Realismus usw. Ich weiß schon jetzt, dass ich mir das nächste CoD bei Release holen werd, und ich weiß auch, dass ich mindestens 200 Stunden Spielzeit darein investieren werde.
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Xris
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Xris »

200 Stunden Spielzeit sind wirklich niedlich. Ich hab mal ein TES Add-On (ich glaube es Tribunal) solange gespielt. Mh das spricht jetzt eher gegen CoD. Bestätigt das es für Gelegenheitsspieler ist. Denn für einen MP Shooter sind 200 Stunden auf ein ganzes Jahr verteilt wirklich nicht viel.

Auf Realismus stehe übrigens auch nicht. Aber dennoch auf einen gewissen Anspruch.
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Al3xM »

200 Stunden auf ein ganzes Jahr verteilt wirklich nicht viel.
Ich hab auch "mindestens" 200 Stunden geschrieben. Mittlerweile habe ich dieses Jahr mehr als 250 Stunden MW3-Spielzeit, und das obwohl ich dieses Jahr ME1, ME2, DA:O, 1*Skyrim und weitere Games teils mehrfach durch hab (allein in Skyrim habe ich über 100 Stunden investiert). Ich will damit auch nur ausdrücken, dass für mich jedes bisherige CoD sein Soll erfüllt hat - es macht großen Spaß und lohnt sich Preis-Leistunsgsmäßig für mich. Allerdings dient MW3, wie eig. alle CoDs, für mich als Lückenfüller. Wenn ich grade keine Singleplayer-Games spiele, zocke ich CoD. Wenn ich grade von einem anderen Game die Schnauze voll hab, zocke ich CoD.
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Sarkasmus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Sarkasmus »

Xris hat geschrieben:...................
Nur mal so eine Frage an die Contra CoD Leute, welche aktuelle Alternative an Arcade-Shooter gibt es bitte?
Mal eine Frage: Was war dein erster Aracade Shooter? Nicht zufällig MW1? :ugly: Sry aber das ist kein Argument. Wenn ich Shooter Spiele dann favorisiere ich Aracade. Ich bin durch nen Zufall an den aktuellen MW Teil für nichtmal 10 Euro gekommen. Und selbst die habe ich bereut. Das ist vll. nen einen Euro wert. Aber darüber hinaus? Wiederspielwert? Dank übelstem Levelschlauch = 0. Und auch ohne den habe ich wenig Spaß an einem Spiel das jeden meiner Schritte in Zement meisselt. Mit diesem Genre asoziere ich Titel wie den Duke, Doom, Quake, Unreal etc. CoD ist diese neue Sache Aracade Shooter. Das hat mit dem ursprünglichen Genre - das mitlerweile schon beinahe als Taktikshooter durchgehen könnte - kaum mehr was zu tun. Nenne wir es lieber "schleich-dich-durch-den-zementierten-Levelschlauch"... für einen Aracade Shooter ists darüber hinaus verflucht lahme. So eine Art pseudo Realismus. Passt wohl ganz gut zum Setting.
Die genannten Spiele sind alles andere als aktuell ;) und Wiederspielwert in Ego-Shootern, was dem SP angeht, sowas gab es in den letzten 9-10 Jahren (o_Ô)?
Also auf der Konsole war es jedenfalls eine Seltenheit bis gar nicht vorhanden und wär mir jetzt kommt mit "Wer Shooter auf der Konsole spielt ist eh ein Kack Boon und hat eh keine Ahnung von nichts" kann sich gern sonst wo hin....anfassen ;).
Xris hat geschrieben:200 Stunden Spielzeit sind wirklich niedlich. Ich hab mal ein TES Add-On (ich glaube es Tribunal) solange gespielt. Mh das spricht jetzt eher gegen CoD. Bestätigt das es für Gelegenheitsspieler ist. Denn für einen MP Shooter sind 200 Stunden auf ein ganzes Jahr verteilt wirklich nicht viel.

Auf Realismus stehe übrigens auch nicht. Aber dennoch auf einen gewissen Anspruch.
Ich weiß ja nicht wie viel Freizeit du hast und wie viele andere Spiele du noch zockst. Aber man sollte Bedenken das die meisten Spieler halt nicht nur 1-3 Spiele (denk ich mir mal) im Jahr kaufen oder auch noch andere zeitintensive Spielespielen und wenn du jetzt mit dem Argument kommst "das Spreche aber gegen CoD", dann würde das auch perfekt zu zB Battlefield 3 passen ;).

Bis denn