
Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
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- |Chris|
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Guten Morgen ;3


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Flinch
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Marauder Shields, nie wird er vergessen, wollte er uns doch vor einem schlechten Ende bewahren.Dan Chox hat geschrieben:In englischen Foren wird ja mittlerweile gewitzelt: Marauder Shields from bad endings.|Chris| hat geschrieben:Marauder Shields
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f1f2f3
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Man kann nur hoffen, dass die enttäuschten Spieler in Zukunft vorher überlegen, ob man Spiele von BioWare und EA noch vorbestellen sollte. Und vielleicht merken jetzt auch endlich mal einige, dass man auf die sogenannten professionellen Tests heutzutage häufig nicht mehr viel geben kann. Insofern liegt die Wertung von 4Players inzwischen deutlich näher an den Wertungen von Spielern bei Metacritic oder Amazon. Wobei man 4Players eigentlich auch vorwerfen muss, auf das Ende in Mass Effect 3 zu wenig eingegangen zu sein. Spoiler wären natürlich fehl am Platz, aber eine Erwähnung der Mängel und infolgedessen eine Abwertung hätten es schon sein dürfen. Nicht nur, weil das Ende von Mass Effect 3 schlecht geschrieben ist, sondern weil es auch nicht annähernd das bietet, was BioWare den Spielern versprochen hatte.
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SgrA*
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Laber laber. Mass Effect 3 ist trotz merkwürdigen Ende's ein großartiges Spiel und jeden Cent wert.
- DerSnake
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Wenn es nur das Ende wäreSgrA* hat geschrieben:Laber laber. Mass Effect 3 ist trotz merkwürdigen Ende's ein großartiges Spiel und jeden Cent wert.
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mehlwyrm
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Was zum Teufel soll am Ende schlecht sein?
Für mich war es halt völlig ok ka was die gewählt haben und was daran düster gewesen sein soll aber bei mir Achtung Spoiler
hat jeder überlebt xD
Ich fand daran halt auch nix unlogisch. Ich weiß halt nicht wie man das Ende "negativ" empfinden kann. Ist schon klar dass wenn ich einfach Scheiße wähle ich auch nur Mist bekomme..
Für mich war es halt völlig ok ka was die gewählt haben und was daran düster gewesen sein soll aber bei mir Achtung Spoiler
hat jeder überlebt xD
Ich fand daran halt auch nix unlogisch. Ich weiß halt nicht wie man das Ende "negativ" empfinden kann. Ist schon klar dass wenn ich einfach Scheiße wähle ich auch nur Mist bekomme..
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Artemicion
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Auch wenn ich der Meinung bin das der Herstelller nicht dazu verdonnert werden kann das Ende, das er für gut hält zu ändern und das Ende ok wenn auch nicht sonderlich gut fand,kam ich nicht drum herum mir mal Gedanken dazu zu machen und mal darüber nachzudenken welche Spiele es besser gemacht haben.
Als ich an SciFi-RPGs dachte viel mir plötzlich folgendes auf. Man hätte einfach das Ende von Xenosaga nehmen können.
Beim drüber nachdenken ist mit bewusst geworden, dass das ja im Grunde die gleiche Geschichte "japanisch" interpretiert gewesen ist.
- Reaper/Gnosis
- Zyklus der Zerstörung der Zivilisation der aber letztendlich die Zivilisation schützen soll
- Die Möglichkeit in Systeme zu "springen" wird am Ende zerstört
Erzähl- und Spielweise sind natürlich grundlegend anders aber eine Ähnlichkeit lässt sich nicht bestreiten.
Hier wurde in Xenosaga die Geschichte (so abstrus sie am Ende auch war
) schöner abgeschlossen. Ein Teil der überlebenden Party beginnt trotz fehlendem Überlichtgeschwindigkeitsantrieb die Suche nach der durch die Zerstörung des Sprungnetzwerks verschollenen Erde und Ihren ebenfalls verschollenen Freunden (dies hätte bei Mass Effect Shepard sein können).
Am Ende sieht man KOSMOS(Shepard) im All treiben und die Stimme einer übergeordneten Entität sagen (Chaos/Katalysator) "Ruh dich aus, vielleicht kommt die Zeit in der Du wieder gebraucht wirst"
Es hätte cool gepasst und böte genauso Raum für Fortsetzungen und DLC.
Als ich an SciFi-RPGs dachte viel mir plötzlich folgendes auf. Man hätte einfach das Ende von Xenosaga nehmen können.
Beim drüber nachdenken ist mit bewusst geworden, dass das ja im Grunde die gleiche Geschichte "japanisch" interpretiert gewesen ist.
- Reaper/Gnosis
- Zyklus der Zerstörung der Zivilisation der aber letztendlich die Zivilisation schützen soll
- Die Möglichkeit in Systeme zu "springen" wird am Ende zerstört
Erzähl- und Spielweise sind natürlich grundlegend anders aber eine Ähnlichkeit lässt sich nicht bestreiten.
Hier wurde in Xenosaga die Geschichte (so abstrus sie am Ende auch war
Am Ende sieht man KOSMOS(Shepard) im All treiben und die Stimme einer übergeordneten Entität sagen (Chaos/Katalysator) "Ruh dich aus, vielleicht kommt die Zeit in der Du wieder gebraucht wirst"
Es hätte cool gepasst und böte genauso Raum für Fortsetzungen und DLC.
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freyr182
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Es gibt unterm Strich nur ein Ende das aergert mich mal und vermutlich die meisten anderen Spieler. Alle Entscheidungen die ich getroffen habe, all die zig Stunden die ich in die Vorgaenger und in ME3 investiert habe waren voll fuern A****. Es macht keinen Unterschied ob ich ein guter Shepard oder ein boeser Shepard war weil es keinerlei Auswirkungen hat. Aber genau darum sollte es in Mass Effect gehn. Die Entscheidungen die ich treffe beeinflussen den weiteren Verlauf des Spielsmehlwyrm hat geschrieben:Was zum Teufel soll am Ende schlecht sein?
Für mich war es halt völlig ok ka was die gewählt haben und was daran düster gewesen sein soll aber bei mir Achtung Spoiler
hat jeder überlebt xD
Ich fand daran halt auch nix unlogisch. Ich weiß halt nicht wie man das Ende "negativ" empfinden kann. Ist schon klar dass wenn ich einfach Scheiße wähle ich auch nur Mist bekomme..
*Spoiler*
Wenn Shepard am Schluss stirbt und die ganzen Zivilisationen der Galaxie mit ihm untergeht, wie es in dem Ende in ME3 ist, dann soll das eben nur ein Ende von 4, 5 oder 6 verschiedenen Enden sein. Eine Geschichte ist nur so gut wie das Ende und das Ende von Mass Effect 3 ist schlecht, sehr schlecht. Ich habe mich im ganzen Spiel angestrengt die Galaxie zu vereinigen, habe massig Vorbild Punkte gesammelt und als Belohnung bekomm ich nen Arschtritt von Bioware serviert.
Mit dem Ende von Mass Effect 3 werden zudem zig neue Fragen in den Raum gestellt, die wohl nicht mehr beantwortet werden.
Ich werde mir KEIN BioWare Spiel mehr kaufen bis die Entwickler Alternative Enden fuer das Game geschrieben haben. Und jedem dem es genauso geht und sich darueber aergert, dem empfehle ich dasselbe zu tun.
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kylerainer
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
tja, alle die das Glück der späten Geburt noch erleben, merken noch nicht, dass es tatsächlich einen Zyklus, was Storylines betrifft, gibt. Wenn ich so an die letzten 20 Jahre denke an die ich mich bewusst erinnern kann, stellt man schnell fest, dass es im Endeffekt fast immer das gleiche ist unter einem anderen Namen. Das ist jetzt keine Kritik, so ist es eben.
Wenn ich zum Beispiel an andere kontroverse Enden denke, ist dort auch wieder die gleichen Diskussionen gewesen. Denkt doch mal an LOST, Battlestar Galactica, Alias ... usw. Das Problem dort und auch bei Mass Effect 3 waren einfach die Erwartungen der Spieler. Das Spiel kann an sich gut sein, aber wenn die Erwartungen die sich in 6 Jahren aufgebaut haben enttäuscht werden, endet es wieder in einem Veriss. Ich hatte keine Erwartungen ehrlich gesagt und habe die Story aus ME1 und ME2 schon halb vergessen gehabt als ich ME 3 angefangen habe. Daher konnte ich auch gut mit dem Ende leben (außer dem wirren Schnitt zur Normandy). Aber es hat auch meinen persönlichen Geschmack getroffen, ich gehöre auch zu denen, die der Meinung sind, dass 2001 eines der besten SciFiction enden überhaupt hat.
Allerdings ist Bioware auch selber schuld an dem Unmut der Fans ... den Bioware hat die Erwartungen ja erst durch ihre Ankündigungen geschürrt. Es ist klar, wenn sich einige mit dem Francise sehr stark verbunden fühlen, Bücher lesen, Charakter aufgebaut haben und sich dann ausmalen wie gut ME3 sein muss und wie toll sie das Ende befriedigt und Bioware auch noch sagt, dass wird das beste was ihr gespielt habt, glaubt uns ... dann ist der Frust natürlich umso größer.
Nochmal kurz zur fehlenden Auswirkung von vergangenen Taten aus Teil 1 und 2 am Ende ... warum kritisiert ihr das an dieser Stelle erst??? Das wurde doch im Spiel selber schon klar, dass die taten aus dem ersten 2 Teilen im dritten Teil selber eh wurscht waren ... man hat halt entweder paar mehr oder weniger charaktere getroffen. das war´s doch ... falls ich da falsch liege berichtigt mich bitte.
Wenn ich zum Beispiel an andere kontroverse Enden denke, ist dort auch wieder die gleichen Diskussionen gewesen. Denkt doch mal an LOST, Battlestar Galactica, Alias ... usw. Das Problem dort und auch bei Mass Effect 3 waren einfach die Erwartungen der Spieler. Das Spiel kann an sich gut sein, aber wenn die Erwartungen die sich in 6 Jahren aufgebaut haben enttäuscht werden, endet es wieder in einem Veriss. Ich hatte keine Erwartungen ehrlich gesagt und habe die Story aus ME1 und ME2 schon halb vergessen gehabt als ich ME 3 angefangen habe. Daher konnte ich auch gut mit dem Ende leben (außer dem wirren Schnitt zur Normandy). Aber es hat auch meinen persönlichen Geschmack getroffen, ich gehöre auch zu denen, die der Meinung sind, dass 2001 eines der besten SciFiction enden überhaupt hat.
Allerdings ist Bioware auch selber schuld an dem Unmut der Fans ... den Bioware hat die Erwartungen ja erst durch ihre Ankündigungen geschürrt. Es ist klar, wenn sich einige mit dem Francise sehr stark verbunden fühlen, Bücher lesen, Charakter aufgebaut haben und sich dann ausmalen wie gut ME3 sein muss und wie toll sie das Ende befriedigt und Bioware auch noch sagt, dass wird das beste was ihr gespielt habt, glaubt uns ... dann ist der Frust natürlich umso größer.
Nochmal kurz zur fehlenden Auswirkung von vergangenen Taten aus Teil 1 und 2 am Ende ... warum kritisiert ihr das an dieser Stelle erst??? Das wurde doch im Spiel selber schon klar, dass die taten aus dem ersten 2 Teilen im dritten Teil selber eh wurscht waren ... man hat halt entweder paar mehr oder weniger charaktere getroffen. das war´s doch ... falls ich da falsch liege berichtigt mich bitte.
- tristesse
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Also, ich gehöre jetzt wohl ähnlich wie du auch nicht zu den "spät Geborenen", rege mich aber trotzdem über das Ende auf.USERNAME_2325043 hat geschrieben:Nochmal kurz zur fehlenden Auswirkung von vergangenen Taten aus Teil 1 und 2 am Ende ... warum kritisiert ihr das an dieser Stelle erst??? Das wurde doch im Spiel selber schon klar, dass die taten aus dem ersten 2 Teilen im dritten Teil selber eh wurscht waren ... man hat halt entweder paar mehr oder weniger charaktere getroffen. das war´s doch ... falls ich da falsch liege berichtigt mich bitte.
Warum? Mass Effect ist eine Geschichte über eine kleine Crew die das Unmögliche möglich macht, und deren Verlauf durch meine eigenen moralischen Entscheidungen hätte(!) entwickelt werden sollen.
Das und das Universum waren doch der Hauptgrund warum die Serie so beliebt war (für mich zumindest).
Und aufgrund der Entscheidungen hätte man eben sehen wollen welches finale Resultat sich daraus ergibt. Warum sonst spielt man die vorherigen Teile mehrmals durch, einmal als Vorbild, einmal als Abtrünniger? Um zu sehen was sich daraus ergibt. Was ergibt sich daraus den Rat zu opfern, die Rachni-Königin am Leben zu lassen, die Kollektoren-Basis zu zerstören?
Wenn man vor eine solche Wahl gestellt wird sind das doch berechtigte Fragen? Fragen, auf die man im letzten Teil der Trilogie eben Antworten erwartet hat.
Und wenn man dann sieht, dass es, egal wie du gespielt hast, immer zum selben Ende führt, und lediglich die letzte(!) Entscheidung zum Schluss bestimmt welche Lichtfarbe man sieht, dann ist das einfach....
.....als wenn jemandem zum 18. Geburtstag ein Mercedes versprochen wird und derjenige dann nur 'nen Tretroller bekommt.
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Ferox21
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Nun, ich bin mit dem Ende der Trilogie auch unzufrieden. Man muss klar herausstellen: Die Handlung von Mass Effect 3 wird über die Gesamtlänge des Spiels konsequent vorangetrieben und alles was man so an Entscheidungen im 1. und 2 Spiel getroffen hat findet man (Savegameimport vorausgesetzt) auch wieder und wird mit den Konsequenzen konfrontiert.
Leider gilt das nicht für die letzten 10 Minuten. Keine meiner Entscheidungen haben am Ende einen Einfluss. Ob ich ein Vorbilds- oder Abtrünnigkeits-Shepard war ist einfach egal. Der einzige Effekt sind die 5000 freien Kriegsaktivposten, bei denen man bei einem der 3 Enden einen zusätzlichen 5 Sekunden-Schnipsel sieht, der noch das Hintertürchen für eine Fortsetzung offenhält.
Mittlerweile kann ich unter dem Licht des Endes sogar die 75% von 4players für ME3 verstehen...
Ganz klar möchte ich dennoch herausstellen, dass es in der Geschichte der Rollenspiele auf PCs und Konsolen wirklich einzigartig ist, dass hier eine Trilogie geschaffen wurde, bei der die Entscheidungen der Spielers aus den ersten beiden Teilen die Handlung des dritten teilweise deutlich beeinflussen. Stets hatte man das Gefühl, Teil eines in sich stimmigen und geschlossenen Universums zu sein. Dies ist die große Leistung dieser Serie und die ist meiner Meinung nach trotz des schwachen Endes wirklich anerkennenswert.
Leider gilt das nicht für die letzten 10 Minuten. Keine meiner Entscheidungen haben am Ende einen Einfluss. Ob ich ein Vorbilds- oder Abtrünnigkeits-Shepard war ist einfach egal. Der einzige Effekt sind die 5000 freien Kriegsaktivposten, bei denen man bei einem der 3 Enden einen zusätzlichen 5 Sekunden-Schnipsel sieht, der noch das Hintertürchen für eine Fortsetzung offenhält.
Mittlerweile kann ich unter dem Licht des Endes sogar die 75% von 4players für ME3 verstehen...
Ganz klar möchte ich dennoch herausstellen, dass es in der Geschichte der Rollenspiele auf PCs und Konsolen wirklich einzigartig ist, dass hier eine Trilogie geschaffen wurde, bei der die Entscheidungen der Spielers aus den ersten beiden Teilen die Handlung des dritten teilweise deutlich beeinflussen. Stets hatte man das Gefühl, Teil eines in sich stimmigen und geschlossenen Universums zu sein. Dies ist die große Leistung dieser Serie und die ist meiner Meinung nach trotz des schwachen Endes wirklich anerkennenswert.
- |Chris|
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Am Ende hätte auch ein Froschprinz auf einem rosa Einhorn um die Ecke reiten können. Es wäre auf das gleiche heraus gekommen.
- Bedameister
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
So hab heute nochmal das Ende gespielt und diesmal ein anderes gewählt
Spoiler
Show
Hab jetzt die Reaper zerstört. Am Ende hat halt EDI nichtmehr gelebt aber was mich doch schon etwas überrascht war, ist dass Shepard überlebt hat. Ich dachte eigentlich der stirbt bei allen Enden. Naja werd dann nochmal Ende Nummer 3 ankucken.
- Sevulon
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Shepard kann überleben, wenn man das "Reaper zerstören" Ende wählt und genug War Efforts hat. Wobei "Überleben" in dem Kontext recht zweifelhaft ist. Er lebt halt in dem Moment noch.
-
Flinch
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
An dir ist die ganze Diskussion wohl vorbeigegangen, hättest du dich ansatzweise mit dem Thema auseinander gesetzt und würdest etwas höhere Erwartungen haben, würdest du so einen quatsch nicht von dir geben.mehlwyrm hat geschrieben:Was zum Teufel soll am Ende schlecht sein?
Für mich war es halt völlig ok ka was die gewählt haben und was daran düster gewesen sein soll aber bei mir Achtung Spoiler
hat jeder überlebt xD
Ich fand daran halt auch nix unlogisch. Ich weiß halt nicht wie man das Ende "negativ" empfinden kann. Ist schon klar dass wenn ich einfach Scheiße wähle ich auch nur Mist bekomme..
