Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

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Baumschule
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Baumschule »

Xris hat geschrieben: Die Problematik besteht nur leider schlicht und ergreifend in der Tatsache das die HQ von TES IMMER den kleinsten Teil vom Spiel ausmacht. Die HQ ist nur der Rahmen für das eigentliche Spiel (die Quests). Fable kann ich verstehen, das sind die HQ's eher hübsches Beiwerk. Aber in TES ists halt genau umgekerht (auch die Storyline der der Gilden ist besser als die der HQ). Zugeben ist das eher ungewöhnlich. Aus dem gleichen Grund rühren Spieler die nur auf die HQ fixiert sind TES in der Regel nicht noch einmal an. D.h. "wenn man nicht will" halte ich es ehrlich gesagt für Zeitverschwendung TES überhaupt zu spielen. Das ist als ob man bspw. in Fable ein paar SQ's macht, die HQ kurz ma anfängt und dann aufhört zu spielen. :wink:
Es war sicher keine "Zeitverschwendung". Das war ja keine kritik an oblivion. Mir hat das spiel sehr gefallen und mehr als 30h spielzeit erwarte ich von keinem Spiel. Nach der HQ und gildenquestes und halbwegs erforschte karte habe ich die lust verloren und hab kein anreiz gespürt weiterzumachen. 8) Ich denke das ist nachvollziehbar und ich glaube das die wenigsten spieler wirklich alle missionen machen. Mit mods kann man bestimmt nochn paar stunden rausholen, aber das ist finde ich immer fummelarbeit. :roll:

Ging mir eher drum das hier die schwierigkeit von Spielen verglichen werden die ganz andere genres bedienen. Wenn CoD viel schwerer wäre wärs blöd weil man eh nicht viele taktiken hat und bei DS könnte man in 10 min zum endboss durchrennen wenns leichter wär.
Ich spiele halt das actiongelade zurzweilige genausogern wie lange erzählte geschichten .

Die schwierigkeit sollte ganz früh in der entwicklungsphase festgelegt werden. wenn man da am ende noch an der HP und waffenstärke rummfummelt kommt bestimmt nix gescheites raus.
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Caphalor
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Caphalor »

Es ist mir schwer begreiflich wie man aufgrund dieser News rumstänkern kann. Ich kenne niemandem dem ME2 auf normal nicht zu leicht war, selbst auf Veteran war das Gameplay für mich schlicht entspannend und ein angenehmer Lückenfüller zwischen den Dialogen. Aber ich kenne witzigerweise auch niemanden persönlich, der ME 1/2 gespielt hat und es nicht mochte.

Ich freue mich auf März und hoffe nur, dass ich das Spiel bis dahin nicht aufgrund meiner ausnehmend kurzen Aufmerksamkeitsspanne vergessen haben werde. :Hüpf:
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben: Welche Story in FR erinnert dich an Stargate?
Die mit den Ägyptischen Göttern, das Volk kommt doch aus einer anderen Ebene, Planeten etc..
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Brakiri »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben: Welche Story in FR erinnert dich an Stargate?
Die mit den Ägyptischen Göttern, das Volk kommt doch aus einer anderen Ebene, Planeten etc..
Hey, davon wusste ich noch garnichts. Interesting (Grad nachgelesen).
Hab in Mulhorand nur einmal gespielt, und da haben wir wenig von der Geschichte erfahren. Kenne das FR-Setting jetzt auch nicht auswendig ;)

Aber jetzt wo dus sagst...
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben:
Hey, davon wusste ich noch garnichts. Interesting (Grad nachgelesen).
Hab in Mulhorand nur einmal gespielt, und da haben wir wenig von der Geschichte erfahren. Kenne das FR-Setting jetzt auch nicht auswendig ;)

Aber jetzt wo dus sagst...
Gibt schon gewisse Parallelen oder? Aber ich habs auch nicht so genau im Kopf, nur mal irgendwann über die Geschichte sozusagen gestolpert.

Jetzt ist halt die Frage was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben:
Ok, mein letzter Kommentar zu dem Thema:

Wenn die durch und durch prüde Leliana von ihrem Schuh-Fetisch in Frankreich, sorry, Orlais erzählt, oder Andraste vor Joan d'Arc-Parallelen "stinkt", dann ist mir das ein wenig ZU offensichtlich.
Wenn man klaut, sollte man zumindest so klauen und verbauen, dass man nicht in den ersten 2 Sekunden merkt, was Sache ist. So erringt ein Setting keine eigene Seele, sondern nur ein Kopfschütteln.
Ich will dich nicht anhalten darauf zu antworten, nur so als kleine Antwort:

Das Imperium in Warhammer ist auch Heiliges Römisches Reich und die Bretronen sind Franzosen.

Diese gibt es übrigens auch in den Elderscrolls und fungieren da auch als Franzosen. Die Nords kommen ja auch den Wikingern sehr nahe wie du schon selbst irgendwo mal geschrieben hast.

Die gibts übrgrigens auch in DSA getarnt als Thorwaler.

Cyrodill wiederum in Elderscrolls sind ne Mischung aus Heiliges Römisches Reich und den Römern.

Als einzige Ausnahmen würde ich da Herr der Ringe und die Forgotten Realms sehen, die sehr weit entfernt von unserer Geschichte sind. Obwohl ich bei ersteren auch schon nen Vergleich von England mit den Shires gehört habe.

Nun aber zu den Fantasy Anleihen:

Elfen sind Elfen in fast allen RPGs. Auch Orks sind Orks in fast allen RPGs.

Das sind gängige Klichees die sich durchgesetz haben.

Nett ist in diesen Zusammenhang, dass in DA die Elfen mal unterdrückt werden, meistens sind Elfen ja in allen Belangen den Menschen überlegen.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.01.2012 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Skyclad hat geschrieben:
Vergleich mal bitte die Verkaufszahlen von Origins mit denen von DA2.
Origins hat sich über 3,5 Millionen Mal verkauft, 2 knapp 1,5 Millionen mal (und davon viele blinde Day 1-Käufe und Vorbestellungen).
So viel zu dem Thema sie machen alles richtig ...

Bioware hat mittlerweile ein großes Image-Problem bei der einstigen Kundschaft.

Da müsste dem Verein doch dran gelegen sein,
Woher hast du die Zahlen Vqcharts? Die stimmen nicht, die richtigen: EA Quartalsbericht 4 (Mai 2011) über 2 Millionen Sales DA 2. Du kannst davon ausgehen, dass das jetzt noch einige mehr sind: Ich z.B. hab meine Version erst im November gekauft.
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Kajetan
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Kajetan »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Als einzige Ausnahmen würde ich da Herr der Ringe und die Forgotten Realms sehen, die sehr weit entfernt von unserer Geschichte sind. Obwohl ich bei ersteren auch schon nen Vergleich von England mit den Shires gehört habe.
Herr der Ringe war von Tolkien als fiktive englische Mythologie angedacht, weil er den Mangel an Sagen im angelsächsischen Raum (Beowulf und dann lange gar nichts) beklagenswert fand. Das Shire ist das exakte Gegenstück zu einem idealisierten ländlichen England.

Und die Forgotten Realms gehören auch zu der Myriade an Tolkien-Epigonen. Nahezu der komplette westliche Fantasy-Kram der letzten dreissig Jahre ist stark von der HdR-Trilogie geprägt und beeinflusst worden. Andere, eigenständige Weltenentwürfe gibt es natürlich (Malazan Empire von Steven Erikson zB.), kommerziell erfolgreich waren und sind diese aber nur in literarischer Form, in Spielen dominiert nahezu ausschliesslich 08/15-Tolkien-Zeugs, weil das bekannt und vertraut ist.
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Brakiri »

@Kajetan

Was ist denn an der Malazan Empire-Saga so anders?
Ich kenne sie nicht, habe jetzt nur mal den Wiki-Eintrag überflogen, aber das klingt für mich auch nicht sonderlich anders, als Forgotten Realms, Greyhawk, Exalted und viele andere Settings.

Dark Sun ist anders, Ravenloft ebenso. Auch Talislanta ist ein sehr anderes Setting. Es gibt schon eine Menge davon. Vielleicht müsste man erst klären wie sich für dich ein "tolkieneskes" Setting definiert.
Elfen und Orks?

@FDS

Primär ging es mir darum, dass man ein Setting auch aus bekannten Versatzstücken zu einem eigenen, glaubhaften und spannenden Setting sublimieren kann. Meiner Meinung nach(!), ist das mit Ferelden ordentlich in die Hose gegangen, denn die Versatzstücke sind so wahllos, unverändert und teilweise unpassend aneinandergereiht worden, so dass man hier eher an einen braunen Eintopf denkt, in dem jede unappetitliche Zutat dann und wann durch die Oberfläche bricht.
Ein schönes Beispiel, wieviele Logikfehler das Setting enthält sind die Grey Wardens. Du musst das Zeug trinken, wenn nicht müssen wir dich töten. Wait..WHAT?
Willkommen bei den Grey Wardens. Achja, habe ich schon erwähnt das du 50% deiner Lebenserwartung verloren hast, wegen dem Zeuch da eben? Nein? Naja, wird schon Alter!

Kopf -> Tisch.
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Kajetan
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Kajetan »

Brakiri hat geschrieben:Was ist denn an der Malazan Empire-Saga so anders?
Ich kenne sie nicht, habe jetzt nur mal den Wiki-Eintrag überflogen, aber das klingt für mich auch nicht sonderlich anders, als Forgotten Realms, Greyhawk, Exalted und viele andere Settings.
Weil sie sich von den typischen tolkinesken Mustern löst (Schwarz-Weiß-Schema, Orks/Elfen/Zwerge, weise Zauberer/unreife Bauernlümmel aka spätere Könige) und einen eigenständigen Weltenentwurf verfolgt, der einzig mit dem malazanischem Imperium einen Bezug zur menschlichen Historie nimmt (hier Rom), aber ansonsten viel Neuland betritt. Hilfreich ist dabei, dass Erikson als Archäologe und Anthropologe über einen Wissenshintergrund verfügt, den anderen Tolkien-CopyCats eben nicht haben.
Dark Sun ist anders, Ravenloft ebenso. Auch Talislanta ist ein sehr anderes Setting.
Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Ungewöhnliche Settings sind Kassengift und somit selten, weil dieses Risiko kaum jemand eingehen möchte. Wer mit einem CRPG gut Kohle machen möchte, sollte sich nicht zu weit von der etablierten Formel entfernen. Was bei Büchern funktioniert (auch wenn seit enigen Jahren fast der gesamte Fantasy-Markt nur noch aus all den Myriaden von "Die [insert Tolkien-Fantasy-Volk]" zu bestehen scheint, funktioniert bei Spielen nicht so sonderlich gut. Das Setting darf nicht zu sehr vom Standard abweichen, der Spieler soll nicht damit überfordert werden.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Kajetan hat geschrieben: Herr der Ringe war von Tolkien als fiktive englische Mythologie angedacht, weil er den Mangel an Sagen im angelsächsischen Raum (Beowulf und dann lange gar nichts) beklagenswert fand. Das Shire ist das exakte Gegenstück zu einem idealisierten ländlichen England.

Und die Forgotten Realms gehören auch zu der Myriade an Tolkien-Epigonen. Nahezu der komplette westliche Fantasy-Kram der letzten dreissig Jahre ist stark von der HdR-Trilogie geprägt und beeinflusst worden. Andere, eigenständige Weltenentwürfe gibt es natürlich (Malazan Empire von Steven Erikson zB.), kommerziell erfolgreich waren und sind diese aber nur in literarischer Form, in Spielen dominiert nahezu ausschliesslich 08/15-Tolkien-Zeugs, weil das bekannt und vertraut ist.
Tolkien ist ja Philologe, ich habe ich glaube in Wikipedia gelesen, dass er neben der reinen Unterhaltung für seine Kids das Buch auch als Sprachstudie gesehen hat.

Ich finde die Forgotten Realms (D&D) haben schon eigene Ideen eingebracht, zumindest das mit den Ebenen ist doch äusserst interessant, in der Grundkonstellation (Orks gegen Menschen etc.) hast du aber warscheinlich recht.

Aber ich finde das auch gar nicht schlimm, mir gefällt der Herr der Ringe sehr, genauso wie die Forgotten Realms, ich bin froh, dass sich sowas durchgesetzt hat im Gegensatz zu z.B. Narnia oder selbst Conan.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.01.2012 19:38, insgesamt 1-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben:
@FDS

Primär ging es mir darum, dass man ein Setting auch aus bekannten Versatzstücken zu einem eigenen, glaubhaften und spannenden Setting sublimieren kann. Meiner Meinung nach(!), ist das mit Ferelden ordentlich in die Hose gegangen, denn die Versatzstücke sind so wahllos, unverändert und teilweise unpassend aneinandergereiht worden, so dass man hier eher an einen braunen Eintopf denkt, in dem jede unappetitliche Zutat dann und wann durch die Oberfläche bricht.
Ein schönes Beispiel, wieviele Logikfehler das Setting enthält sind die Grey Wardens. Du musst das Zeug trinken, wenn nicht müssen wir dich töten. Wait..WHAT?
Willkommen bei den Grey Wardens. Achja, habe ich schon erwähnt das du 50% deiner Lebenserwartung verloren hast, wegen dem Zeuch da eben? Nein? Naja, wird schon Alter!

Kopf -> Tisch.
Diese Sacrifice Kiste ist natürlich alleine schon in seiner Kumulation übertrieben. Aber mindestens genauso lächerlich ist es doch, ausgerechnet zufällig der benötigte Drachenblutjesus zu sein.

Da schmeckt mir der eher zufallsbasierte Schwertsplitter in meinen Körper wie in NWN 2 schon besser.
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Rabidgames
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Rabidgames »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Skyclad hat geschrieben:
Vergleich mal bitte die Verkaufszahlen von Origins mit denen von DA2.
Origins hat sich über 3,5 Millionen Mal verkauft, 2 knapp 1,5 Millionen mal (und davon viele blinde Day 1-Käufe und Vorbestellungen).
So viel zu dem Thema sie machen alles richtig ...

Bioware hat mittlerweile ein großes Image-Problem bei der einstigen Kundschaft.

Da müsste dem Verein doch dran gelegen sein,
Woher hast du die Zahlen Vqcharts? Die stimmen nicht, die richtigen: EA Quartalsbericht 4 (Mai 2011) über 2 Millionen Sales DA 2. Du kannst davon ausgehen, dass das jetzt noch einige mehr sind: Ich z.B. hab meine Version erst im November gekauft.
Ich habe eine Quelle, du hast eine.
Welche ist richtig, welche falsch?
Es heißt hier immer "vgchartz ist nicht glaubwürdig" ... warum eigentlich?
Wer ist denn eigentlich glaubwürdig? EA selbst?

Und selbst wenn DA2 sich über 2 Millionen Mal verkauft hätte - es wäre immer noch weniger als bei Origins (da müsste EA ja logischerweise auch mehr verkauft haben, oder?).
Und das sollte Bioware so oder so zu denken geben, wenn Teil 2 sich weit schlechter verkauft als Teil 1.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Skyclad hat geschrieben:
Ich habe eine Quelle, du hast eine.
Welche ist richtig, welche falsch?
Es heißt hier immer "vgchartz ist nicht glaubwürdig" ... warum eigentlich?
Wer ist denn eigentlich glaubwürdig? EA selbst?
Wohl eher. Sie haben kaum etwas davon sich reich zu rechnen, weil sie dann höhere Devidende auszahlen und Steuern zahlen müssten. Aber gleichzeitig wollen sie ihre Aktien vielleicht selbst zum höheren Wert loswerden, dann wäre es sinnvoll, dass sie lügen. Trotzdem tippe ich darauf, dass sie die Warheit sagen, weil Aktionäre in die Bücher schauen dürfen, zumindest gehe ich davon aus.

Dass sie weniger verkaufen, liegt an euch, weil ihr so rumstänkert in Amazon und z.B. hier. Schämt euch!
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von PanzerGrenadiere »

MolyHoly hat geschrieben:Ich finde Teil 2 war tatsächlich zu einfach. Ich glaube ich bin beim durchspielen nicht öfter als 3 mal gestorben. :P
auf insane? respekt.