Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

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Baumschule
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Baumschule »

Xris hat geschrieben:
Bin jetzt 50h am spielen und hab gerade mal die Hälfte geschaft. So viel zeit hab ich nichtmal mit oblivion verbracht.
Was aber auch bedeutet das du keine 30% vom Content gespielt hast. Egal wie man Oblivion auch findet - es hat eine Durchspielzeit von über 150 Stunden (was schon recht schnell wäre, da damit nur die reine Spielzeit von HQ und Quests gemeint sind) wenn man alle Quests machen will.
Für die HQ so 20h und paar gildenquests. Die Bücher hab ich auch nicht gelesen. :roll: . Klar wenn mann will kommt man locker auf 200h. Wenn die HQ erst durch ist fehlt mir immer der anreiz weiter zu machen, ist bei Fable auch so :?
keldana
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Re: Kommentar

Beitrag von keldana »

Starwarsfun1 hat geschrieben:Das hört sich jetzt für mich so an, als wolle kein Spieler den Coop-Modus, aber die Entwickler wollen das er gespielt wird. Also bauen sie etwas ins Spiel ein, das die Spieler den Coop-Modus spielen sollen bzw. einfach müssen, da es doch schon ein großer Unterschied ist, wenn die Schwierigkeitsstufe "Normal" so schwer ist wie "Veteran" in den letzten 2 Teilen.
Man wird die Schwierigkeit sicher wieder jederzeit runter und rauf drehen können, was Du schreibst macht also gar keinen Sinn.
hansiko hat geschrieben:Was genau ist dieser "Galaxy at War"-Modus ???
http://www.google.de und dort ME3 Galaxy at war eingeben, Enter drücken und staunen.
Scipione hat geschrieben:Und Coop-Modus mag ich in storylastigen SP-Spielen auch nicht wirklich, weil ich die lieber in meinem ganz eigenen Tempo geniessen möchte.
Der Modus wird auch nicht gebraucht. Ist völlig optional und man kann als SP-Spieler trotzdem alles sehen.
Xris hat geschrieben: Mindestens aber hätte es massive Kritik für die miese KI (Gegne und erst recht die Party) und das ungenaue, nervende Befehlsmenü geben müssen. Sry aber das macht einfach keinen Spaß wenn man sich alle paar Meter darüber aufregen muß das die eigene Party zu blöd zum gradeauslaufen ist.
Ungenaue und nervende Befehlmenü ??? Von welchem Spiel redest Du bitte ???
KOK hat geschrieben: Und wenn ich schon lese, daß gewissen Enden nur durch den Kooperativen Modus erreicht werden kann, weil sonst das "Readiness Rating" fehlt, ahnt mir schon übles. Die haben also ein Spielmodus implementiert, der einfach nur scheiße ist und die wissen es, wollen aber, daß der gespielt wird, also wird er zur Voraussetzung gestellt.
Nur schade, dass Du anscheinend nicht lesen kannst:
Denn dieser kooperative Modus soll es den Spielern erlauben, das "gute Ende" leichter zu erreichen, indem das "Readiness Rating" (welches die Art des Endes bestimmt) beeinflusst wird.
Es gibt also kein Ende, was man nur mittels "Galaxy at War" erreichen kann.
f1f2f3 hat geschrieben:Ich habe jedenfalls noch nichts konkretes darüber gelesen, dass sie den Rollenspielanteil erhöhen wollen, oder dass sie die Geschichte und die Dialoge verbessern wollen.
Dann hast Du aber nicht viele News über ME 3 gelesen, denn das wurde mehr als einmal deutlich gesagt (also das der RPG Anteil höher werden wird).
Fuma
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Fuma »

Kuttentroll hat geschrieben:@ the curie-ous:

Schon mal Dark Souls gespielt? Ich musste bis jetzt kein einziges mal "Grinden" oder "looten"
Du hast das ganze Spiel durchgespielt ohne einen einzigen gegenstand zu looten? Hab zwar nur Demon's souls gespielt aber irgendwie kann ich dir das nicht so ganz glauben ^^
Flitzl
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Flitzl »

Ich hab diese ganze diskussion nun eine ganze weile verfolgt und jetzt geb ich auch mal meinen senf dazu ab :D

1. zunächst einmal muss ich auf den punkt story eingehen, was eine story überhaupt ist. die storyline sollte ja in aller linie zuerst den protagonisten betreffen und begleiten. und bei mass effect war diese story ja eigentlich gehobenes mittelmaß.. und mal so ganz nebenbei bemerkt: fast JEDE story und fast jedes setting ist mittlerweile ziemlich ausgelutscht. und dieses kindheitsgefühl: "BOAH! was für eine faszinierende verstrickte geschichte!" kommt halt nicht mehr auf. man kennt alles und hat schon so einiges und mehr durchgezockt so dass einen "maschinen aus dem rande der galaxie" wohl nicht mehr so fesseln und erschrecken wie das noch damals bei den spielen vor dem millenium war, wo man noch nicht genau erkennen konnte was der pixelmatsch eigentlich darstellen soll und einem die (schreckliche/spannende) vorstellungskraft noch nicht mit bombastgrafik vorgehalten wurde. aber skyrim, ich spiele es gerade selber und genauso sollte ein rollenspiel von der storyline her sein.
Spoiler
Show
(drachen? -> waren die nicht ausgestorben? -> was hat es damit auf sich? -> warum bin ich ein drachenblut? -> was sind das für seltsame schriftzeichen? ...)
klar, bei mass effect gab es noch diese ausgestorbene rasse und diese ruinen (die man leider nicht ausreichend und zu spät auf eigene faust erkunden konnte) aber die haben eben da zu wenig content zum "Rollen spielen" als spieler mit reingebracht. sowas hätte ich mir gewünscht, bei skyrim gibt es hunderte von nebenstories, verpackt in quests, die man nur durch öffnen eines buches oder das umdrehen eines steins triggern kann. sowas wünscht man sich doch als rollenspieler. erkunden, entdecken, überraschen lassen und bekämpfen!
2. schwierigkeit. es stimmt schon, schwierigkeit ist mittlerweile dadurch limitiert dass einem die möglichkeit gegeben wird gegen mehr und härtere(/normale und mit weniger hp als spieler) gegner zu kämpfen. klar es gibt dafür besondere achievements.. aber sie sind kein zwang.. spielt es doch einfach auf dem schwierigkeitsgrad wo ihr spaß habt, wenn ihr schwänze vergleichen wollt könnt ihr euch doch direkt miteinander über mp spiele messen ^^
3. warum hab ich immer das gefühl dass hier am meisten genörgelt wird von allen foren und spieleseiten?
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Flitzl hat geschrieben: sowas wünscht man sich doch als rollenspieler. erkunden, entdecken, überraschen lassen und bekämpfen!
Das wünscht du dir. Was ich mich wünsche ist ein stringente Handlung gepaart mit einem oder besser mehreren Anagonisten die diesem Wort alle Ehre machen. Dazu noch ein paar "Iphignenie auf Tauris" Moralentscheidungen und schon bin ich glücklich. Achja, und am Besten der Plot verrät sich nicht innerhalb der ersten 5 Minuten, das ist auch immer so nen Problem.

Die Spoilerfragen die du da aufstellst sind ja zum Gähnen, wenn ich alleine schon Drachen höre, die auf einmal auftauchen kommt mir sofort Gothic 2 in den Sinn und das gibt nen bitteren Beigeschmack.
Flitzl
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Flitzl »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Flitzl hat geschrieben: sowas wünscht man sich doch als rollenspieler. erkunden, entdecken, überraschen lassen und bekämpfen!
Das wünscht du dir.

Die Spoilerfragen die du da aufstellst sind ja zum Gähnen, wenn ich alleine schon Drachen höre, die auf einmal auftauchen kommt mir sofort Gothic 2 in den Sinn und das gibt nen bitteren Beigeschmack.
1. Ja das stimmt allerdings. Aber man kann eben nicht alle Geschmäcker zufrieden stellen.

2. Ich bitte dazu dochmal meinen vorherigen Post zulesen, der satz in dem das "JEDE" fett markiert ist ;)
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Brakiri »

Naja, man darf nicht vergessen, dass die Story in TES-Games noch nie wirklich gut war. Sie war es in Arena nicht, in Daggerfall nicht, in Oblivion nicht, und auch Skyrim macht da keine Ausnahme.

Die TES-Spiele leben vom Erkunden, dem Zauber basteln(plus sonstiger Dinge die man tun kann), der Lore und den guten Gilden-Questserien.

Skyrim hat keinen Spellmaker mehr, die Hauptstory ist weder innovativ noch sonderlich spannend, und die Gildenquest sind auch für die Füsse.

Das Skyrim für Explorer immernoch soviel Spass bringt, liegt meiner Ansicht nach an dem recht gut umgesetzten Wikinger-Flair, den erweiterten Handwerks-Optionen wie schmieden usw., und an den nun nicht mehr so generischen Dungeons.

Diese Dinge halten das Spiel über Wasser, wärend der Wegfall vieler Dinge die TES ausgemacht haben, das Spiel wie Steine nach unten ziehen.

In ME1 gab es auch viele Designschnitzer. Hier hat vorallem aber das gute Setting, die Story um die Protheans und die politischen Machtspielchen im Rat mit den Newcomern den Menschen die Sache über Wasser gehalten. Die Dialoge waren ok, und vorallem die mit den Elcor usw. die wenig bis garnicht spielrelevant waren, waren die Interessantesten.

Ich denke ME wurde primär von dem interessanten Setting getragen und dem Geheimnis um die Protheans und die Reaper. Alles andere war mehr oder weniger Beiwerk. Jetzt wo das Setting in den Hintergrund driftet, und ME3 nurnoch "Ball0r on Earth" wird, ist die Trilogie nach dem mageren ME2 für mich vorbei. Von ME3 werde ich nurnoch die Tests lesen, aber spielen werde ich das nicht.

Aber das ist halt eine reine Geschmacksfrage. ME1 war ein reines Mischwesen, nicht Fisch nicht Fleisch, aber es gab Potenzial. Ich hatte auf etwas interessanteres als einen Shooter gehofft. Meiner Meinung nach wurde die falsche Richtung eingeschlagen, das RPG entfernt, und das Gameplay auf ballern, labern, und Planeten scannen reduziert.

So hab ich mir die Entwicklung nicht vorgestellt.

@Flitzl

ES stimmt schon, dass man irgendwann das Meiste gesehen hat. Der Unterschied ist nur: Man kann eine bekannte Geschichte spannend oder langweilig erzählen. Ich persönlich finde, auch wenn das ME-Setting nichts wirklich Neues hatte, wurde alles doch zu einem interessanten Setting verbunden. Das hat meiner Ansicht nach bei Dragon Age z.B. nicht geklappt. Dort hat man das Setting- und Story-Recycling an jeder Ecke und an jedem Satz gemerkt. Es war fad, steril und hatte nichts wirklich Eigenständiges. Sogar die Lore war über grosse Teile gähnend langweilig, und die Story nach 2h Spieldauer bekannt.
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Saschor
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Beitrag von Saschor »

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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Flitzl hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Flitzl hat geschrieben: sowas wünscht man sich doch als rollenspieler. erkunden, entdecken, überraschen lassen und bekämpfen!
Das wünscht du dir.

Die Spoilerfragen die du da aufstellst sind ja zum Gähnen, wenn ich alleine schon Drachen höre, die auf einmal auftauchen kommt mir sofort Gothic 2 in den Sinn und das gibt nen bitteren Beigeschmack.
1. Ja das stimmt allerdings. Aber man kann eben nicht alle Geschmäcker zufrieden stellen.

2. Ich bitte dazu dochmal meinen vorherigen Post zulesen, der satz in dem das "JEDE" fett markiert ist ;)
Kein Thema ist auch nicht bös gemeint gewesen, war nur meine Meinung. Ich überfliege meistens die Posts und suche mir den Satz raus der mich stört, das mag nicht fair sein, aber ich versuche den Finger in die Wunde zu legen.
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben: @Flitzl

Das hat meiner Ansicht nach bei Dragon Age z.B. nicht geklappt. Dort hat man das Setting- und Story-Recycling an jeder Ecke und an jedem Satz gemerkt. Es war fad, steril und hatte nichts wirklich Eigenständiges. Sogar die Lore war über grosse Teile gähnend langweilig.
Fang nit damit wieder an, Bakiri, da bin ich nicht deiner Meinung. :lol: Für mich ist das Beste an DA das Setting.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 02.01.2012 00:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Xris
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Xris »

Baumschule hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:
Bin jetzt 50h am spielen und hab gerade mal die Hälfte geschaft. So viel zeit hab ich nichtmal mit oblivion verbracht.
Was aber auch bedeutet das du keine 30% vom Content gespielt hast. Egal wie man Oblivion auch findet - es hat eine Durchspielzeit von über 150 Stunden (was schon recht schnell wäre, da damit nur die reine Spielzeit von HQ und Quests gemeint sind) wenn man alle Quests machen will.
Für die HQ so 20h und paar gildenquests. Die Bücher hab ich auch nicht gelesen. :roll: . Klar wenn mann will kommt man locker auf 200h. Wenn die HQ erst durch ist fehlt mir immer der anreiz weiter zu machen, ist bei Fable auch so :?
Die Problematik besteht nur leider schlicht und ergreifend in der Tatsache das die HQ von TES IMMER den kleinsten Teil vom Spiel ausmacht. Die HQ ist nur der Rahmen für das eigentliche Spiel (die Quests). Fable kann ich verstehen, das sind die HQ's eher hübsches Beiwerk. Aber in TES ists halt genau umgekerht (auch die Storyline der der Gilden ist besser als die der HQ). Zugeben ist das eher ungewöhnlich. Aus dem gleichen Grund rühren Spieler die nur auf die HQ fixiert sind TES in der Regel nicht noch einmal an. D.h. "wenn man nicht will" halte ich es ehrlich gesagt für Zeitverschwendung TES überhaupt zu spielen. Das ist als ob man bspw. in Fable ein paar SQ's macht, die HQ kurz ma anfängt und dann aufhört zu spielen. :wink:
Naja, man darf nicht vergessen, dass die Story in TES-Games noch nie wirklich gut war. Sie war es in Arena nicht, in Daggerfall nicht, in Oblivion nicht, und auch Skyrim macht da keine Ausnahme.

Die TES-Spiele leben vom Erkunden, dem Zauber basteln(plus sonstiger Dinge die man tun kann), der Lore und den guten Gilden-Questserien.
Hmm die Story der HQ war noch nie gut. Da stimme ich zu. Aber grade bei so mancher SQ gabs doch so einige überaschende Wendungen. + wie schon gesagt, die Chronik um TES.
Diese Dinge halten das Spiel über Wasser, wärend der Wegfall vieler Dinge die TES ausgemacht haben, das Spiel wie Steine nach unten ziehen.
Hmm von Oblivion zu Skyrim ist aber doch eigl. "nur" der Spellmaker wegegfallen? Da bin ich guter Dinge das man den Punkt wieder hinzumodden wird. Muste man in den Vorgängern ebenfalls nachhelfen weil das Balancing einfach scheiße war. Und bis dahin hat der Spellmaker auch nur bedingt Spaß gemacht. In Oblivion war es gar so das ich nen reinen Mage schnell wieder hab bleiben lassen weil er in Vanilla einfach kaum spielbar war.
Das Waffen und Rüstungen nicht mehr beschädigt werden finde ich ist durch das Schmieden mehr als nur wett gemacht. Da hat man ein eigl. nervendes Detail durch etwas besseres ersetzt. Mh so einige Attribute sind weggefallen.

Naja ich für meinen Teil warte ehrlich gesagt auf das TES das eben gar keine Attribute oder Fertigkeiten mehr hat. TES wäre ideal um den einen Schritt noch zu gehen den sich bis jetzt noch kein AAA (und damit meine ich nicht Qualität, sondern die Entwicklungskosten) Titel getraut hat: weg von den Statistiken! Kein Levelaufstieg oder iwelche Menüs in denen man sich seinen Char zusammenskillt. Man lernt zu 50% ohnehin schon durch Anwendung der entsprechenden Fertigkeiten. Wofür dann noch einzelnt Attribute verteilen? Das man durchs kämpfen stärker wird und mehr Ausdauer erhällt ist doch iwo logisch. So wäre das Spiel auch endlich mal konsequent. Skyrim läst einen schon wieder so gut wie alles können.
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben: @Flitzl

Das hat meiner Ansicht nach bei Dragon Age z.B. nicht geklappt. Dort hat man das Setting- und Story-Recycling an jeder Ecke und an jedem Satz gemerkt. Es war fad, steril und hatte nichts wirklich Eigenständiges. Sogar die Lore war über grosse Teile gähnend langweilig.
Fang nit damit wieder an, Bakiri, da bin ich nicht deiner Meinung. :lol: Für mich ist das Beste an DA das Setting.
Reden wir über DA: O? Das fand ich auch sehr atmosphärisch im gegensatz zu ME. Aber naja da sind die Geschmäcker wohl verschieden.
Fuma
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Fuma »

Fand die Story von Morrowind schon toll :O sehr sogar... das ganze wurde dann eigendlich nur mehr vom Addon Tribunal getoppt... btw die story von Shivering Islands war auch verdammt geil...
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FuerstderSchatten
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von FuerstderSchatten »

Xris hat geschrieben:
Reden wir über DA: O? Das fand ich auch sehr atmosphärisch im gegensatz zu ME. Aber naja da sind die Geschmäcker wohl verschieden.
Ja es geht um DAO, die Atmosphäre finde ich teilweise in manchen Gebieten unpassend zu dem was im Kodex steht und zu dem wie die anderen Gebiete aussehen. Aber das Setting ist sehr schön, für mich wesentlich interessanter als das von den Elder Scrolls.
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Brakiri
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Brakiri »

Das ist wohl ein individuelles Problem. Ich habe viel SF und noch mehr Fantasy gelesen/gespielt, weil ich auch abseits vom PC, P&P-Rollenspieler bin, und nichts, aber auch garnichts an DA:O war settingtechnisch neu, interessant oder auch nur ansatzweise einzigartig. In jedem Kodexeintrag, in jeder Quests habe ich mich entweder über den überbordenden Kloppanteil geärgert, und/oder bei mir gedacht:"Das kennste schon, oh hamse dort abgeschrieben, na das aber alter Kaffee" usw. Das man die Story nach 2h schon weiss, machts ja auch net besser. Ad hoc fallen mir 5 oder 6 Legenden, Bücher, Filme oder RPG-Settings ein, wo ordentlich und nicht sonderlich gut geklaut wurde.

Ist ja auch wurscht. Mir hat das Setting von ME in seiner Konstruktion und in seinem Flair besser gefallen. Das DA:O-Setting fand ich zu generisch, zu steril, zu recycled und so voller Klischee-Fantasy, dass ich es dann nurnoch schwer ertragen konnte.

Ohne diese Setting-"Magie" macht wohl auch der Rest nicht viel Spass.

Aber nun: Back to topic ;)
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Nimi
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Re: Mass Effect 3: Soll schwerer als die Vorgänger werden

Beitrag von Nimi »

Schwierigkeits-technisch leidet ME unter dem selben Problem wie die meisten modernen Shooter: So gut wie alle Waffen sind hitscan. Bei klassischen Shootern gab es solche Waffen zwar auch, aber sie waren in der Regel verhältnismäßig schwach. Die dicken Kanonen (Raketenwerfer etc.) feuerten Projektile, denen man als Spieler ausweichen konnte, wo es also nicht zuletzt von den eigenen Fähigkeiten abhing, ob man erwischt wurde oder nicht.
Bei Hitscanwaffen spielt das keine Rolle. Der Computer allein entscheidet, wo der Gegner hinschießt und damit, ob ich getroffen werde oder nicht, ich habe keinen Einfluss darauf. Bedient er sich für diese Entscheidungen auch noch einem Zufallsgenerator, dann ist es de facto nur noch ein Glücksspiel.
Daher auch überall Deckungssysteme und Autoheal - letztendlich sind diese Mechaniken nur eine Krücke, damit entsprechende Spiele überhaupt noch spielbar sind.

Bei Demon's Souls/Dark Souls (da der Vergleich schon kam) gab es das Problem nicht, da es fast keine Angriffe gab, die automatisch treffen, man dafür aber eine Vielzahl von Verteidigungsmöglichkeiten hat.

Wenn ME3 nicht ein paar entsprechende neue Kampfmechaniken einführt, dann verkommt es wohl wirklich zu dem, was schon einige geschrieben hatten: Man hängt mehr Zeit in der Deckung und wartet auf die Schilde, das wars...