Selbst wenn sich onlive durchsetzt, wird das noch Jahre dauern und selbst dann zweifel ich daran, das der konventionelle verkauf in Geschäften mit Medium, verpackung und Anleitung sclagartig wegfällt. Zeitungen gibt es schließlich auch noch, trotz des immer aktuelleren Internets. Gegen alternative Vertriebswege gibt es aber kein ArgumentPirouette hat geschrieben:Ohoh - ist dieser OnLive-Mist wirklich erfolgreich? Wenn sich dieses Abo-Download-Ausleih-Gedöns allen Ernstes durchsetzen sollte, bin ich raus aus der Nummer.
Vielleicht sollte ich schon mal anfangen, für alle meine Systeme Spiele zu hamstern, damit ich für den Tag gewappnet bin, an dem es sich nicht mehr lohnt, Geld für dieses Hobby auszugeben.
Harrison prognostiziert Umbruch
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
- Persönliche Nachricht:
-
DE_Aracos
- Beiträge: 21
- Registriert: 18.05.2009 23:29
- Persönliche Nachricht:
bisschen viel in den Text interpretiert?
Zwei Sachen wundern mich dann aber doch...
1: Das erste Zitat finde ich leider in dem verlinkten Artikel nicht, aus Versehen die falsche Quelle angegeben?
In dem verlinkten Artikel wird eigentlich nur ueber die Crunchtime gesprochen und warum diese hoffentlich endlich der Vergangenheit angehoert, bzw. seltener und schwaecher auftreten wird.
2: In dem eigentlichen Artikel lese ich ziemlich deutlich heraus das es ihm weniger um "Games as a Service" geht sondern viel eher darum das in der bisherigen Art der Entwicklung die Crunch-time eine groSe Rolle innerhalb der Entwicklung (im Negativen Sinne) gespielt hat und er genau wie viele andere auch der Meinung ist, das diese vor allem bei F2P, Indie-Games und Service-based Games ( Minecraft?), die eigentliche Crunchtime vermindert werden kann, da zum Launch ein kleineres, runderes Produkt auf den Markt gebracht werden kann, was dann Post-Launch mit mehr Content versorgt wird.
1: Das erste Zitat finde ich leider in dem verlinkten Artikel nicht, aus Versehen die falsche Quelle angegeben?
In dem verlinkten Artikel wird eigentlich nur ueber die Crunchtime gesprochen und warum diese hoffentlich endlich der Vergangenheit angehoert, bzw. seltener und schwaecher auftreten wird.
2: In dem eigentlichen Artikel lese ich ziemlich deutlich heraus das es ihm weniger um "Games as a Service" geht sondern viel eher darum das in der bisherigen Art der Entwicklung die Crunch-time eine groSe Rolle innerhalb der Entwicklung (im Negativen Sinne) gespielt hat und er genau wie viele andere auch der Meinung ist, das diese vor allem bei F2P, Indie-Games und Service-based Games ( Minecraft?), die eigentliche Crunchtime vermindert werden kann, da zum Launch ein kleineres, runderes Produkt auf den Markt gebracht werden kann, was dann Post-Launch mit mehr Content versorgt wird.
- MaxDetroit
- Beiträge: 1290
- Registriert: 13.05.2007 14:28
- Persönliche Nachricht:
Also ich kaufe und spiele nur das was ich für lohneswert halte, und werde immer noch gut bedient mit tollen Spielen. Teilweise bekommt man sogar billiger großen Spielspass als früher (z.B. letztens noch gekauft: Lara Croft: Guardian of Light für 6 Euro, Braid für 2,50 Euro).Sieghold hat geschrieben:Diese Hoffnung hatte ich auch lange Zeit, aber die letzten Jahre haben mich eines besseren belehrt.MaxDetroit hat geschrieben:Hier sehen schon alle den Untergang des Abendlandes. Ihr solltet nie vergessen: Die Nachfrage bestimmt in erster Linie das Angebot, nicht andersherum. Die können mit ihren Konzepten daherkommen wie sie wollen, wenn es Abzocke ist und es nicht genug Spiel fürs Geld gibt wird der Markt das schon selber regeln, da kann man noch so viel Blabla von der Spielezukunft rauslassen. Am Ende entscheoden immer noch die Kunden, also die Zocker, was erfolgreich ist und was nicht. Ich mache mir da gar keine Sorgen, probieren können sie es ja, aber man muss da nicht gleich sein Hobby begraben, wirklich nicht.
Stichwort DLC: Anfangs dachte ich auch "Ja genau. Als wenn die Gamer sooo doof wären für solche Scheisse auch noch Geld zu bezahlen". Und war ist nun?
DLC gehen weg wie warme Semmeln (ich sag nur COD maps) und werden schon lange vor release der Spiele angekündigt.
Dann gab es plötzlich keine dedicated server mehr und ich dachte "Ha! jetzt haben sie den Bogen überspannt". Und was war? Die Verkaufszahlen waren hoch wie eh und je.
Ubisoft führte die onlinepflicht bei Singleplayerspielen ein und ich dachte "Nein. So doof kann nun wirklich keiner sein und sich solch ein Spiel kaufen". Und was war? Wie immer hohe Verkaufszahlen und jammernde Kunden, als der Server ausfiel.
Da könnte man noch einige Beispiele bringen. Auf was ich hinaus will ist: ich hab die Hoffnung schon lange aufgegeben, das die Gamer dieser Welt mal etwas Hirn zeigen und "denen da oben" mal zeigen, das man mit uns nicht alles machen kann.
Es gibt Millionen Vollidioten die sich auch auf diesen tollen "Service" freuen werden.
Zu deinen Beispielen:
Onlinepflicht ist für mich auch überhaupt kein Thema, wenn es gegen Raubkopierer oder was immer hilft (->
DLCs kaufe ich auch nur wenn ich Qualität und Quantität für das Geld geboten bekomme. Früher habe ich auch Add-Ons zu Spielen gekauft, die mir Spass gemacht haben und die Add-Ons kosteten auch zum Teil die Hälfte des Orginalspiels. Wenn es jetzt DLC für ein paar Euro gibt, die ein paar schöne Level und ein paar weitere Stunden Spielspass bieten sehe ich da gar kein Problem. Für irgendwelche schnöden Items, Outfits usw. geb ich aber nichts aus - wenn will ich auch Content sehen. Ich finde es heute bequemer mal eben am Sonnatg abend wenn man Bock auf ein spiel hat sich eben was bei PSN oder Steam runterzuladen.
Am Ende: aller Wandel bringt auch Nachteile mit sich, klar, aber auch immer genügend Vorteile. Wenn man mit angeschalteten Hirn und offenen Augen durch die heutige Games-Welt geht, findet man eine Menge sauguter Spiele zum günstigen Preis. Ich sehe es eher bergauf als bergab gehen mit meinem Hobby.
Zuletzt geändert von MaxDetroit am 22.07.2011 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
- Registriert: 13.04.2004 10:26
- Persönliche Nachricht:
Onlinepflicht trägt nichts zum Umsatz bei und bewahrt die Inhalte auch nicht davor entsprechend kopiert und verteilt zu werden. Nur gute und attraktive Inhalte sorgen für entsprechenden Umsatz.MaxDetroit hat geschrieben: Onlinepflicht ist für mich auch überhaupt kein Thema, wenn es gegen Raubkopierer oder ws immer hilft (;))
Kunden, die in geringer besiedelten Gebieten wohnen fallen damit automatisch raus, da eine dichte und vor allem BEZAHLBARE Dauer-Internetanbindung oft genug nur in Ballungsgebieten vorhanden ist.Wer immer noch kein WLAN zuhause hat, na ja ... und sonst hat man aber auch sonst überall Wifi Spots oder UMTS.
Sicher, keine Frage.Am Ende: aller Wandel bringt auch Nachteile mit sich, klar, aber auch immer genügend Vorteile.
Das sehe ich auch so, allerdings aus ganz anderen GründenWenn man mit angeschalteten Hirn und offenen Augen durch die heutige Games-Welt geht, findet man eine Menge sauguter Spiele zum günstigen Preis. Ich sehe es eher bergauf als bergab gehen mit meinem Hobby.
Der Boom der Indie-Spiele zeigt mir deutlich, dass sich abseits der ausgelutschten Pfade der Majors eine reichhaltige und abwechslungsreiche Spiele-Landschaft aufgetan hat, wo ich immer öfters die "Spiele-Magie" wiederfinde, welche die Major Publisher mit Erfolg aus ihren eigenen Produkten wegoptimiert haben. Und in Punkto DRM und Online-Zwang und Kopierschutz sind viele Indie-Studios erfreulich entspannt und fortschrittlich, hat man doch erkannt, dass all diese Anstrengungen nichts dazu beitragen den Umsatz zu erhöhen und letztendlich nur rausgeschmissenes Geld sind. Denn von DRM profitieren nur die DRM-Anbieter und sonst niemand.
- Wigggenz
- Beiträge: 7449
- Registriert: 08.02.2011 19:10
- Persönliche Nachricht:
Nach all den Seiten halte ich immer noch daran fest:
Wenn das so weitergeht wie bisher, gibt es bald keine richtigen kaufbaren Spiele mehr.
Stattdessen werden diese temporär gemietet. Singleplayer ist nach wenigen Stunden durch und wird zu gunsten von MP und DLCs so gut es geht beschnitten und mit allen möglichen Vergleichsmöglichkeiten wie Achievements versehen, damit es einen noch so dämlichen Grund gibt, immer vernetzt und damit fest angebunden zu sein. Und für dauerhaftes Spielen wird ein Abo-System angeboten werden. Dazu noch optionale Vorteile und DLCs über ein System von "Mikrotransaktionen".
Ich rate allen (und mir selbst auch), euch spätestens in ca. 5 Jahren ein neues Hobby gesucht zu haben, oder gelernt zu haben, nur mit Indie-Titeln auszukommen...
Wenn das so weitergeht wie bisher, gibt es bald keine richtigen kaufbaren Spiele mehr.
Stattdessen werden diese temporär gemietet. Singleplayer ist nach wenigen Stunden durch und wird zu gunsten von MP und DLCs so gut es geht beschnitten und mit allen möglichen Vergleichsmöglichkeiten wie Achievements versehen, damit es einen noch so dämlichen Grund gibt, immer vernetzt und damit fest angebunden zu sein. Und für dauerhaftes Spielen wird ein Abo-System angeboten werden. Dazu noch optionale Vorteile und DLCs über ein System von "Mikrotransaktionen".
Ich rate allen (und mir selbst auch), euch spätestens in ca. 5 Jahren ein neues Hobby gesucht zu haben, oder gelernt zu haben, nur mit Indie-Titeln auszukommen...
- Xris
- Beiträge: 13777
- Registriert: 29.10.2006 11:35
- Persönliche Nachricht:
Ich frage mich soweiso mitlerweile ob es nicht so langsam aber sicher zuviel MP ist. Selbst wenn man nur noch lauter "CoD's" (was ja bei Shootern bereits der Fall ist) auf den Markt wirft die jählich ein Update für 70 Euros erfahren - die meisten Käufer dieser Spiele spielen die meistens dann auch das ganze Jahr über. Da ist doch eigl. gar keien Zeit mehr für andere MP Spiele. Es sei denn CoD ist mitlerweile wirklich so skillbefreit wie viele behaupten. Ich selbst habe nur noch MW1 (das fand ich schon weder im MP noch im SP gut) gespielt und kann die Nachfolger vermutlich nicht beurteilen.
ee man packt überall MP rein und der ist in in 9 von 10 Spielen schlecht. ich verstehe ja das sich in einigen Genres (bspw. Sport und Rennspiele) so oder so ein MP anbietet. Aber in sämtliche Shooter, teilweise Action Adventure und manchmal sogar RPG's?
ee man packt überall MP rein und der ist in in 9 von 10 Spielen schlecht. ich verstehe ja das sich in einigen Genres (bspw. Sport und Rennspiele) so oder so ein MP anbietet. Aber in sämtliche Shooter, teilweise Action Adventure und manchmal sogar RPG's?
-
Lohe74
- Beiträge: 124
- Registriert: 12.10.2006 16:28
- Persönliche Nachricht:
Zum Glück habe ich viele Module und die gammeln nicht wie falsch gelagerte CDs. Von daher...
Und son blöden Transistor gibt es sicher auch noch die nächsten 100Jahre falls mein SNES mal was haben sollte.
Falls sich so krasse Geschäftsmodelle durchsetzen sollten, wie "Spielzeit kaufen", "Unfertige Spiele und die Dienstleistung kümmert sich dann später", dann kauf ich mir für 2,99€ neue Batterien für den Speicher der Module und kann wieder 20 Jahre spielen.
Ich denke man bewertet das völlig über was den Anschaffungsdrang neuer Spiele betrifft. Die Leute entdecken die Langsamkeit und genießen ihre Spiele. Bei mir ist das gerade auf dem 3DS von Nintendo so. Aber deren Module sind eh nur was für Kenner.
Falls sich so krasse Geschäftsmodelle durchsetzen sollten, wie "Spielzeit kaufen", "Unfertige Spiele und die Dienstleistung kümmert sich dann später", dann kauf ich mir für 2,99€ neue Batterien für den Speicher der Module und kann wieder 20 Jahre spielen.
Ich denke man bewertet das völlig über was den Anschaffungsdrang neuer Spiele betrifft. Die Leute entdecken die Langsamkeit und genießen ihre Spiele. Bei mir ist das gerade auf dem 3DS von Nintendo so. Aber deren Module sind eh nur was für Kenner.
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
- Persönliche Nachricht:
5 Jahre ist zu früh. Die nächsten Konsolen erscheinen jetzt ab Anfang 2012 mit der WiiU, die anderen folgen 2013, max 14. Egal was die beiden Multimediakonzerne für ihre Quartalszahlen, von verlängerten Lebenszyklen, schwätzen. Nach der Bruchlandung der PSPgo und dem Kostenfiasko PS3 wird zumindest Sony sicher spielen, außerdem ist da noch die eigene BluRay, die sie immer noch stützen. Bei MS bin ich mir nicht sicher, glaube aber, das die Marktforschungswerten vertrauen und ebendfalls noch auf DVD/BluRay/Eigenformat setzen. Aber die Tendieren auf jeden Fall zu onDemand und Downloads.Wigggenz hat geschrieben:Nach all den Seiten halte ich immer noch daran fest:
Wenn das so weitergeht wie bisher, gibt es bald keine richtigen kaufbaren Spiele mehr.
Stattdessen werden diese temporär gemietet. Singleplayer ist nach wenigen Stunden durch und wird zu gunsten von MP und DLCs so gut es geht beschnitten und mit allen möglichen Vergleichsmöglichkeiten wie Achievements versehen, damit es einen noch so dämlichen Grund gibt, immer vernetzt und damit fest angebunden zu sein. Und für dauerhaftes Spielen wird ein Abo-System angeboten werden. Dazu noch optionale Vorteile und DLCs über ein System von "Mikrotransaktionen".
Ich rate allen (und mir selbst auch), euch spätestens in ca. 5 Jahren ein neues Hobby gesucht zu haben, oder gelernt zu haben, nur mit Indie-Titeln auszukommen...
Und alles darüber hinaus ist reine Panikmache. Auch du hast keine Kristallkugel, auch du hättest 2000 nicht das 2007 erschienene iphone vorher sagen können.
Keine Panik, verdammt.
- MaxDetroit
- Beiträge: 1290
- Registriert: 13.05.2007 14:28
- Persönliche Nachricht:
-
adabi
- Beiträge: 37
- Registriert: 16.03.2008 06:06
- Persönliche Nachricht:
So, nachdem ich nun 13 Cookies angenommen habe, kann ich hier auch mal posten. Wäre es nur ein Session-Cookie gewesen, ich hätte mir auch eure Werbung angeguckt. Aber unter diesen Umständen betrachte ich die 12 anderen Cookies als genug Gegenleistung.
Prognosen sind immer wie ein Blick in die Glaskugel. Dazu gibt es genügend Studien die das belegen. Egal um welchen Bereich es sich dabei dreht. Jegliche Treffer sind Glückstreffer.
Ich respektiere das, was ihr im Moment als tolle Spiele spielt. Für mich, der mit 8 Bit Computern gross geworden ist, ist das meiste davon nur geklonte Scheisse. Die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung... mit Onlinezwang, DRM, unfertigen Inhalten oder Inhalten bei denen man schon jubelt, wenn man sie nicht in 8 Stunden durch hat, und bitte auch noch für DLC bezahlen. Junge Menschen können sich da bekanntlich besser drauf einstellen als alte.
Wie gesagt, das meiste. Ab und zu spiele ich auch noch.
Wenn die Industrie auf die Idee kommt, wie man das noch effektiver, also mit noch mehr Gewinn machen kann, dann wird sie das auch tun. Was deie grossen Onlineprojekte angeht, so ist Blizzard da ein gutes Beispiel. Das eigene Spiel wird gnadenlos auf Casual glattgebügelt und zur Gans die goldene Eier legt getrimmt. Schliesslich bringt die Masse das Geld und nicht die Klasse. Eines der grossen Kunststücke die sie dabei geschafft haben war es, ihre eigene Warcraftgeschichte abzuschlachten und niemals, auch nicht einmal, neue Spielerlebnisse zu liefern - sammel, laufen, kloppen. Das ist effektiv und bringt Geld.
Dann haben wir vielleicht irgendwann FIFA 23 und GTA 10 und man kann sich scheibchenweise die Inhalte laden wenn ich mich vorher mit Daumenabdruck ausgewiesen habe.
Ich habe Glück, vom Spielspass bin ich schon zu grossen Teilen entwöhnt und bald bin ich schon weit jenseits aller Zielgruppen. Gewöhnt euch also schon mal dran was euch noch bevorsteht.
Prognosen sind immer wie ein Blick in die Glaskugel. Dazu gibt es genügend Studien die das belegen. Egal um welchen Bereich es sich dabei dreht. Jegliche Treffer sind Glückstreffer.
Ich respektiere das, was ihr im Moment als tolle Spiele spielt. Für mich, der mit 8 Bit Computern gross geworden ist, ist das meiste davon nur geklonte Scheisse. Die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung... mit Onlinezwang, DRM, unfertigen Inhalten oder Inhalten bei denen man schon jubelt, wenn man sie nicht in 8 Stunden durch hat, und bitte auch noch für DLC bezahlen. Junge Menschen können sich da bekanntlich besser drauf einstellen als alte.
Wie gesagt, das meiste. Ab und zu spiele ich auch noch.
Wenn die Industrie auf die Idee kommt, wie man das noch effektiver, also mit noch mehr Gewinn machen kann, dann wird sie das auch tun. Was deie grossen Onlineprojekte angeht, so ist Blizzard da ein gutes Beispiel. Das eigene Spiel wird gnadenlos auf Casual glattgebügelt und zur Gans die goldene Eier legt getrimmt. Schliesslich bringt die Masse das Geld und nicht die Klasse. Eines der grossen Kunststücke die sie dabei geschafft haben war es, ihre eigene Warcraftgeschichte abzuschlachten und niemals, auch nicht einmal, neue Spielerlebnisse zu liefern - sammel, laufen, kloppen. Das ist effektiv und bringt Geld.
Dann haben wir vielleicht irgendwann FIFA 23 und GTA 10 und man kann sich scheibchenweise die Inhalte laden wenn ich mich vorher mit Daumenabdruck ausgewiesen habe.
Ich habe Glück, vom Spielspass bin ich schon zu grossen Teilen entwöhnt und bald bin ich schon weit jenseits aller Zielgruppen. Gewöhnt euch also schon mal dran was euch noch bevorsteht.
