4P-Bilderserie: Eine pränukleare Zeitreise
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- 4P|BOT2
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4P-Bilderserie: Eine pränukleare Zeitreise
Es war einmal... eine Rollenspielserie, die von Märchen und Fantasy nichts wissen wollte. »War. War never changes.«, mahnt Ron Perlman vor jedem Ausflug in die postapokalyptische Zukunft. Vor fast jedem! Von dem unrühmlichen Fehltritt auf Xbox und PS2 hielt sich der Mime jedenfalls (wohlweislich?) fern. Einen anderen Genrewechsel überstand die kleine Serie hingegen ganz passabel... Klein? Tatsächl...
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- ;gamebliker
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Standbilder ...
Anhand der Bilder bei Fallout 1 und 2 kriegt man ja einen wirklich phänomenalen Eindruck vom Spiel ... 
- Bedameister
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- Venator1.6
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Fallout
Es lebe die Fallout Serie! Schräger und genialer kann man kaum ein Rollenspiel machen. Ich sage nur: Experimental MIRV. *KABUMM*
- D.V.T.
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Fallout 1 und 2 waren wirklich interessante und vor allem gute Spiele. Gerade deshalb verstehe ich allerdings bis heute nicht, warum Fallout 3 und jetzt auch noch Fallout 3.5 überall derartig abgefeiert werden...
Beide Spiele sind aus RP-Sicht absolut oberflächlich und erzeugen (was mich betrifft) überhaupt keine Immersion.
Deshalb ist Fallout 3 auch meine unangefochtene Videospielenttäuschung #1.
Trotzdem eine schöne Bilderserie.
Beide Spiele sind aus RP-Sicht absolut oberflächlich und erzeugen (was mich betrifft) überhaupt keine Immersion.
Deshalb ist Fallout 3 auch meine unangefochtene Videospielenttäuschung #1.
Trotzdem eine schöne Bilderserie.
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Blackmetal_Wolf_666
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zustimmD.V.T. hat geschrieben:Fallout 1 und 2 waren wirklich interessante und vor allem gute Spiele. Gerade deshalb verstehe ich allerdings bis heute nicht, warum Fallout 3 und jetzt auch noch Fallout 3.5 überall derartig abgefeiert werden...
Beide Spiele sind aus RP-Sicht absolut oberflächlich und erzeugen (was mich betrifft) überhaupt keine Immersion.
Deshalb ist Fallout 3 auch meine unangefochtene Videospielenttäuschung #1.
Trotzdem eine schöne Bilderserie.
- KugelKaskade
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Zu dieser Auffassung kann man wohl nur als enttäuschter Spieler der beiden ersten Teile kommen. Mir macht Fallout 3 jedenfalls eine Menge Spaß!D.V.T. hat geschrieben:Fallout 1 und 2 waren wirklich interessante und vor allem gute Spiele. Gerade deshalb verstehe ich allerdings bis heute nicht, warum Fallout 3 und jetzt auch noch Fallout 3.5 überall derartig abgefeiert werden...
Beide Spiele sind aus RP-Sicht absolut oberflächlich und erzeugen (was mich betrifft) überhaupt keine Immersion.
Deshalb ist Fallout 3 auch meine unangefochtene Videospielenttäuschung #1.
Trotzdem eine schöne Bilderserie.
- D.V.T.
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In meinem Fall trifft das zu. Allerdings nicht weil das Entwicklerteam mit Fallout 3 eine andere Richtung eingeschlagen hat, sondern weil ich das Spiel an sich in all seinen grundlegenden Mechaniken für nicht sonderlich gelungen halte.KugelKaskade hat geschrieben:Zu dieser Auffassung kann man wohl nur als enttäuschter Spieler der beiden ersten Teile kommen.
- senseman16
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- D.V.T.
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@Enesty:
Ich erlaube mir mal, mich selbst aus einem anderen Thread zu zitieren:
Ich erlaube mir mal, mich selbst aus einem anderen Thread zu zitieren:
D.V.T. hat geschrieben:Fallout 3 ist in beinahe allen wichtigen Aspekten, die das Spiel ausmachen, absolut oberflächlich.
Fallout 3 hält sich für ein Rollenspiel - Gesprächsdynamik ist allerdings praktisch gar nicht vorhanden. Die NPCs rattern unmotiviert die ihnen zugewiesenen Textzeilen runter und versagen vollkommen daran, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Im gesamten Spiel (DLCs ausgeschlossen) gab es nicht eine Figur, die in mir auch nur einen Funken von Sympathie oder Antipathie entzündet hätte.
Deshalb war es mir im Grunde auch einerlei,Wenn ich als Entwickler schon moralische Entscheidungen in den Spielverlauf miteinbeziehe, muss ich auch darauf achten, dass der Spieler aufgrund der lebendigen Spielwelt in einen moralischen Konflikt gerät, was aber von den leblosen Statisten (die sich NPCs schimpfen) konsequent verhindert wird.SpoilerShowob ich beispielsweise Megaton nun in die Luft jage oder verschone.
Apropos Statisten: Warum spazieren diese Kerlchen eigentlich ständig mit diesem leicht gelangweilten aber stets freundlich-sanftmütigen Lächeln durch die Gegend? Fallout 3 hat die wohl fröhlichste Bevölkerung, die die Postapokalypse je gesehen hat.
Das Kampfsystem ist (gelinde gesagt) eine Zumutung. Ständig ist man zwischen Echtzeitshooter und taktischer Action hin und her gerissen, wobei ersterem die Dynamik und zweiterem der Tiefgang fehlt.
Eine konsequente Linie wäre hier durchaus wünschenswert gewesen.
Was die Charakterentwicklung anbelangt, wird Rollenspiel-Durchschnitt präsentiert - Alles ist möglich, nichts macht Sinn. Will heißen: Ich kann meinen Charakter nach Belieben anpassen, dass Spielgeschehen wird dadurch allerdings kaum beeinflusst.
Nun stellt sich die Frage: "macht Fallout 3 eigentlich irgendetwas richtig?"
Ja! Das Open-World-Prinzip kommt in Fallout 3 voll zu Geltung. Überall gibt es Siedlungen, Höhlen oder Häuserruinen zu erkunden und irgendwo dazwischen finden sich immer wieder nette Sidequests, die eigene kleine Geschichten erzählen.
Gesamtheitlich betrachtet bietet mir Fallout 3 einfach zu wenig Tiefgang, um mich wirklich überzeugen zu können. Wer allerdings einfach nur postnukleare Landstriche erkunden will, dürfte im Ödland von Washington DC ganz gut aufgehoben sein.
