Fable II: Hatte "große Designmängel"
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Chinz
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Also, in einem Punkt muss ich Pete Recht geben: Fable II hatte hinreichend viele schwere Designfehler. An der Aussage ist nichts auszusetzen.
Ich persönlich bin der Meinung, dass Fable 2 eines der enttäuschendsten Spiele dieser Konsolengeneration ist. Meiner Ansicht nach ist das Ding bocklangweilig, trotz Pseudofreiheit letztendlich doch extrem linear, voller Gamedesign-Überfails und in Summe ziemlicher Mist. Sorry, wenn ich das so hart ausdrücke, aber sanfter gesagt trifft es nicht mehr meine Meinung.
Mein "Lieblingsfeature" war dabei übrigens die automatische Anpassung des Helden-Aussehens an die Spielweise. Man muss dazu wissen, dass ich bei Rollenspielen grundsätzlich weibliche Kriegerinnen guter Gesinnung spiele - das ist so ein Tick von mir. Nun, das war bei Failble 2 am Anfang auch noch OK, aber schon nach kurzer Zeit sah meine Heldin immer mehr wie die Anführerin einer Kampflesben-Gefängnis-Gang aus, und am Ende wäre sie locker als die böse Schwiegermutter aus einem Wikinger-Film durchgegangen. Oder als der Oberwikinger, das war nicht so einfach zu sagen. HALLO? Geht's noch? Denken die wirklich, dass ich eine Frau spiele, um hinterher SOWAS auf dem Screen zu haben?
Nein Danke, Failble kriegt keine Chance mehr von mir, der dritte Teil bleibt im Lager von Amazon. Den Platz im Regal fülle ich lieber mit einem leicht besseren Spiel, beispielsweise "Barbies Ponyhof 48: Stuten kotzen Sauerkraut" oder "Need for Speed 25: Rollstuhlraser in Remscheid".
Ich persönlich bin der Meinung, dass Fable 2 eines der enttäuschendsten Spiele dieser Konsolengeneration ist. Meiner Ansicht nach ist das Ding bocklangweilig, trotz Pseudofreiheit letztendlich doch extrem linear, voller Gamedesign-Überfails und in Summe ziemlicher Mist. Sorry, wenn ich das so hart ausdrücke, aber sanfter gesagt trifft es nicht mehr meine Meinung.
Mein "Lieblingsfeature" war dabei übrigens die automatische Anpassung des Helden-Aussehens an die Spielweise. Man muss dazu wissen, dass ich bei Rollenspielen grundsätzlich weibliche Kriegerinnen guter Gesinnung spiele - das ist so ein Tick von mir. Nun, das war bei Failble 2 am Anfang auch noch OK, aber schon nach kurzer Zeit sah meine Heldin immer mehr wie die Anführerin einer Kampflesben-Gefängnis-Gang aus, und am Ende wäre sie locker als die böse Schwiegermutter aus einem Wikinger-Film durchgegangen. Oder als der Oberwikinger, das war nicht so einfach zu sagen. HALLO? Geht's noch? Denken die wirklich, dass ich eine Frau spiele, um hinterher SOWAS auf dem Screen zu haben?
Nein Danke, Failble kriegt keine Chance mehr von mir, der dritte Teil bleibt im Lager von Amazon. Den Platz im Regal fülle ich lieber mit einem leicht besseren Spiel, beispielsweise "Barbies Ponyhof 48: Stuten kotzen Sauerkraut" oder "Need for Speed 25: Rollstuhlraser in Remscheid".
- GoreFutzy
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- breakibuu
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Das Heiraten war ein Designfehler?
Die eigene Familie zu Gründen war mit Abstand das Coolste und generell eine Idee die nicht gestrichen sondern ausgebaut werden sollte.
Die Familie würde soviel Potential sorgen, wenn man sie nur richtig in Szene setzen würde. Was wäre wenn die Familie zur Zielscheibe der Bösen würde? Was wäre wenn der Partner den Charakter betrügt, wie will man Kind erziehen? Soll es sicher und behütet aufwachsen, oder mal in die Heldenfußstapfen des Hauptcharakters stapfen? Was passiert wenn der Hauptcharakter ein totaler asozialer wird?
Dazu kommt noch der wirtschaftliche Aspekt im Spiel. Verarmen oder florieren Gegenden? Verbrechen oder Gerechtigkeit? Fable 2 bietet soviele geniale Ansätze, die, wenn man sie Konsequent weiterentwickelt, das ganze RPG Genre aufs nächste Level hiefen könnten. Voraussetzung dafür wäre natürlich eine offene Welt und das man endlich das Gestensystem über Bord wirft.
Ist nur Schade das man jetzt anscheinend sich von dem abwenden will was Fable einzigartig gemacht hat. Wenn man diese ganze soziale Komponente aus Fable streicht bleibt nichts weiter als ein schlechter Zelda Klon
Wenn meine Heldin so stark ist dass sie mit bloßen Fäusten Orks köpfen könnte, dann muss klar sein dass sie aussieht wie She-Hulk. Lediglich das die Größe vom Geschick abhängig ist war irgendwie richtig dumm. Viel Stärke bekommt man durch dicke Muskeln, dass die Entwicklung meiner magischen Fähigkeiten mich zu einem Freak werden lässt kann ich auch verstehen, aber Größe und Geschick? Da seh ich den Zusammenhang nich.
Die eigene Familie zu Gründen war mit Abstand das Coolste und generell eine Idee die nicht gestrichen sondern ausgebaut werden sollte.
Die Familie würde soviel Potential sorgen, wenn man sie nur richtig in Szene setzen würde. Was wäre wenn die Familie zur Zielscheibe der Bösen würde? Was wäre wenn der Partner den Charakter betrügt, wie will man Kind erziehen? Soll es sicher und behütet aufwachsen, oder mal in die Heldenfußstapfen des Hauptcharakters stapfen? Was passiert wenn der Hauptcharakter ein totaler asozialer wird?
Dazu kommt noch der wirtschaftliche Aspekt im Spiel. Verarmen oder florieren Gegenden? Verbrechen oder Gerechtigkeit? Fable 2 bietet soviele geniale Ansätze, die, wenn man sie Konsequent weiterentwickelt, das ganze RPG Genre aufs nächste Level hiefen könnten. Voraussetzung dafür wäre natürlich eine offene Welt und das man endlich das Gestensystem über Bord wirft.
Ist nur Schade das man jetzt anscheinend sich von dem abwenden will was Fable einzigartig gemacht hat. Wenn man diese ganze soziale Komponente aus Fable streicht bleibt nichts weiter als ein schlechter Zelda Klon
Gerade das fand ich genial.ZappesBPD hat geschrieben: Mein "Lieblingsfeature" war dabei übrigens die automatische Anpassung des Helden-Aussehens an die Spielweise. Man muss dazu wissen, dass ich bei Rollenspielen grundsätzlich weibliche Kriegerinnen guter Gesinnung spiele - das ist so ein Tick von mir. Nun, das war bei Failble 2 am Anfang auch noch OK, aber schon nach kurzer Zeit sah meine Heldin immer mehr wie die Anführerin einer Kampflesben-Gefängnis-Gang aus, und am Ende wäre sie locker als die böse Schwiegermutter aus einem Wikinger-Film durchgegangen. Oder als der Oberwikinger, das war nicht so einfach zu sagen. HALLO? Geht's noch? Denken die wirklich, dass ich eine Frau spiele, um hinterher SOWAS auf dem Screen zu haben?
Wenn meine Heldin so stark ist dass sie mit bloßen Fäusten Orks köpfen könnte, dann muss klar sein dass sie aussieht wie She-Hulk. Lediglich das die Größe vom Geschick abhängig ist war irgendwie richtig dumm. Viel Stärke bekommt man durch dicke Muskeln, dass die Entwicklung meiner magischen Fähigkeiten mich zu einem Freak werden lässt kann ich auch verstehen, aber Größe und Geschick? Da seh ich den Zusammenhang nich.
Zuletzt geändert von breakibuu am 15.07.2010 19:13, insgesamt 1-mal geändert.
- The Man in the Mirror
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Nicht das Heiraten war in Fable 2 das Problem. Die Sache mit den Gesten auch nicht. Die Story war nichts besonderes, aber das waren Kleinigkeiten.
Ein richtiger Designfehler war, dass man nicht sterben konnte. Wenn einem die Lebensenergie ausging, stand man einfach wieder auf.
Und sobald man einen Zauber (von denen es in Fable 1 viel mehr gab) auf Stufe 3 oder höher hatte, hatte man quasi sofort gewonnen. Es gab keine Mana-Leiste oder ähnliches, man konnte einfach "drauflosballern".
Gibt noch einige weitere Dinge die "falsch" an dem Spiel waren.
Nun, sie war weiß, ich war weiß, und dann war sie schwanger und ich ging zur Quest wo man 10 Jahre von zu Hause weg war - als ich wieder kam lief ein kleiner schwarzer Junge bei mir im Haus rum, der mich Papa nannte.
Ein richtiger Designfehler war, dass man nicht sterben konnte. Wenn einem die Lebensenergie ausging, stand man einfach wieder auf.
Und sobald man einen Zauber (von denen es in Fable 1 viel mehr gab) auf Stufe 3 oder höher hatte, hatte man quasi sofort gewonnen. Es gab keine Mana-Leiste oder ähnliches, man konnte einfach "drauflosballern".
Gibt noch einige weitere Dinge die "falsch" an dem Spiel waren.
Haha, ich weiß ja nicht, ob das jemandem anderen mal passierte, aber meine Frau hat mich in Fable 2 auf jeden Fall betrogen.breakibuu hat geschrieben: Was wäre wenn der Partner den Charakter betrügt, wie will man Kind erziehen?
Nun, sie war weiß, ich war weiß, und dann war sie schwanger und ich ging zur Quest wo man 10 Jahre von zu Hause weg war - als ich wieder kam lief ein kleiner schwarzer Junge bei mir im Haus rum, der mich Papa nannte.
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Heruwath
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Ich halte das nicht sterben für ein sinnvolles feature. Man bekommt Narben dadurch und das wirkt sich auf den Helden und seine Umgebung aus. Die Leute mochten einen einfach weniger dadurch. Es hätte ruhig etwas extremer ausfahlen dürfen.4utzz hat geschrieben:Nicht das Heiraten war in Fable 2 das Problem. Die Sache mit den Gesten auch nicht. Die Story war nichts besonderes, aber das waren Kleinigkeiten.
Ein richtiger Designfehler war, dass man nicht sterben konnte. Wenn einem die Lebensenergie ausging, stand man einfach wieder auf.
Und sobald man einen Zauber (von denen es in Fable 1 viel mehr gab) auf Stufe 3 oder höher hatte, hatte man quasi sofort gewonnen. Es gab keine Mana-Leiste oder ähnliches, man konnte einfach "drauflosballern".
Gibt noch einige weitere Dinge die "falsch" an dem Spiel waren.
Haha, ich weiß ja nicht, ob das jemandem anderen mal passierte, aber meine Frau hat mich in Fable 2 auf jeden Fall betrogen.breakibuu hat geschrieben: Was wäre wenn der Partner den Charakter betrügt, wie will man Kind erziehen?
Nun, sie war weiß, ich war weiß, und dann war sie schwanger und ich ging zur Quest wo man 10 Jahre von zu Hause weg war - als ich wieder kam lief ein kleiner schwarzer Junge bei mir im Haus rum, der mich Papa nannte.
Das mit der Frau ist cool. Mir persönlich leider nicht passiert.
- The Man in the Mirror
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Dummerweise konnte man das ja auch einfach ausgleichen, wenn man die teuersten Klamotten an hatte, und in der Stadtmitte stand und einfach gefurzt hat.Heruwath hat geschrieben:Ich halte das nicht sterben für ein sinnvolles feature. Man bekommt Narben dadurch und das wirkt sich auf den Helden und seine Umgebung aus. Die Leute mochten einen einfach weniger dadurch. Es hätte ruhig etwas extremer ausfahlen dürfen.4utzz hat geschrieben:Nicht das Heiraten war in Fable 2 das Problem. Die Sache mit den Gesten auch nicht. Die Story war nichts besonderes, aber das waren Kleinigkeiten.
Ein richtiger Designfehler war, dass man nicht sterben konnte. Wenn einem die Lebensenergie ausging, stand man einfach wieder auf.
Und sobald man einen Zauber (von denen es in Fable 1 viel mehr gab) auf Stufe 3 oder höher hatte, hatte man quasi sofort gewonnen. Es gab keine Mana-Leiste oder ähnliches, man konnte einfach "drauflosballern".
Gibt noch einige weitere Dinge die "falsch" an dem Spiel waren.
Haha, ich weiß ja nicht, ob das jemandem anderen mal passierte, aber meine Frau hat mich in Fable 2 auf jeden Fall betrogen.breakibuu hat geschrieben: Was wäre wenn der Partner den Charakter betrügt, wie will man Kind erziehen?
Nun, sie war weiß, ich war weiß, und dann war sie schwanger und ich ging zur Quest wo man 10 Jahre von zu Hause weg war - als ich wieder kam lief ein kleiner schwarzer Junge bei mir im Haus rum, der mich Papa nannte.
- |Chris|
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Da hier viele über das Heiraten sprechen:
Das gründen der Familie war mit einer der dramaturgisch wichtigsten Schritte in Fable II. Wer das Spiel gespielt hat, wird sich erinnern das gegen Ende die gesamte Familie (inklusive Hund) über den Jordan geschickt wird. Erst dadurch fällt die finale Entscheidung (Alle retten, Familie retten, keinen Retten) wirklich 'schwer'. Es gibt dann keine richtige oder falsche Entscheidung mehr.
Natürlich stimmt es auch das die Ehepartner und Kinder absolut austauschbar waren. Es entwickelt sich kein Interesse des Spielers am Charakter da man sowieso nur via Furzen und Daumen-hoch mit ihnen interagieren kann. Hier wäre eine kleine Auswahl potenzieller Partner mit Hintergrund, Maken und Stärken die bessere Entscheidung gewesen.
Allgemein war und ist es die größte Schwäche an Fable, das allgemein alle Figuren irgendwo völlig austauschbar wirken. Selbst die Figuren des Hauptplots. Man hat keine Möglichkeit mit ihnen zu interagieren. Zumindest nichts was über eine ärmliche Geste hinausgeht. Was nützt mir die möglichkeit mit allem und jeden zu interagieren wenn ich eigentlich überhaupt nichts zu sagen habe?
Das gründen der Familie war mit einer der dramaturgisch wichtigsten Schritte in Fable II. Wer das Spiel gespielt hat, wird sich erinnern das gegen Ende die gesamte Familie (inklusive Hund) über den Jordan geschickt wird. Erst dadurch fällt die finale Entscheidung (Alle retten, Familie retten, keinen Retten) wirklich 'schwer'. Es gibt dann keine richtige oder falsche Entscheidung mehr.
Natürlich stimmt es auch das die Ehepartner und Kinder absolut austauschbar waren. Es entwickelt sich kein Interesse des Spielers am Charakter da man sowieso nur via Furzen und Daumen-hoch mit ihnen interagieren kann. Hier wäre eine kleine Auswahl potenzieller Partner mit Hintergrund, Maken und Stärken die bessere Entscheidung gewesen.
Allgemein war und ist es die größte Schwäche an Fable, das allgemein alle Figuren irgendwo völlig austauschbar wirken. Selbst die Figuren des Hauptplots. Man hat keine Möglichkeit mit ihnen zu interagieren. Zumindest nichts was über eine ärmliche Geste hinausgeht. Was nützt mir die möglichkeit mit allem und jeden zu interagieren wenn ich eigentlich überhaupt nichts zu sagen habe?
Dummerweise konnte man das ja auch einfach ausgleichen, wenn man die teuersten Klamotten an hatte, und in der Stadtmitte stand und einfach gefurzt hat.
- Zierfish
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- Hamlin
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Lieber Peter Molyneux,
was immer du nimmst, hör auf oder nimm mehr davon
und lass das dumme gelaber.
Nichts von dem was du versprochen/angekündigt hast in den letzten Jahren, hast du auch nur teilweise eingehalten.
Ganz zu schweigen von deinen Neuerungen die es so noch nicht gab (davor aber komischerweise in massen von anderen Spielen schon steckte).
was immer du nimmst, hör auf oder nimm mehr davon
und lass das dumme gelaber.
Nichts von dem was du versprochen/angekündigt hast in den letzten Jahren, hast du auch nur teilweise eingehalten.
Ganz zu schweigen von deinen Neuerungen die es so noch nicht gab (davor aber komischerweise in massen von anderen Spielen schon steckte).
- Sushi Phoenix
- Beiträge: 169
- Registriert: 13.03.2009 17:57
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Peter geht mir auf den Sack...
Seine Spiele wirken nicht wie Spiele, die Geschichten erzählen oder eine besondere Atmosphäre aufbauen, nein, sie wirken auf mich immer wie Baukasten, unfertige Baustellen wo alles mal ein bisschen ausprobiert wird. Spiele, die krampfhaft mit irgendwelchen Features aufwarten, damit sie sich etwas abheben, aber dabei vergessen sie die wichtigen Elemente wie Spielfluss, Story...usw.
Seine Spiele wirken nicht wie Spiele, die Geschichten erzählen oder eine besondere Atmosphäre aufbauen, nein, sie wirken auf mich immer wie Baukasten, unfertige Baustellen wo alles mal ein bisschen ausprobiert wird. Spiele, die krampfhaft mit irgendwelchen Features aufwarten, damit sie sich etwas abheben, aber dabei vergessen sie die wichtigen Elemente wie Spielfluss, Story...usw.
- Sevulon
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- Registriert: 01.09.2008 18:58
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- $tranger
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- Registriert: 07.08.2008 20:30
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Komisch, ich fand Fable 1 und 2 beide unterhaltsam. Die bisher genannten Kritikpunkte (ganz besonders den fehlenden Tiefgang) kann ich voll nachvollziehen, jedoch haben das die Pluspunkte für mich zumindest ausgeglichen.
Ich habe mir beide Spiele sehr lange nach Release gekauft (so lange, dass schon kein Hahn mehr danach gekräht hat) und bin jedes Mal ohne große Erwartungen rangegangen - dafür wurde ich dann aber positiv überrascht.
Ich habe das Gefühl, dass sich einfach immer noch zu viele Leute vom Herrn Molyneux und seiner Dauerbrenner-Hypewelle einfangen lassen und hinterher enttäuscht sind, weil sie viel zu hohe Erwartungen hatten
Ich habe mir beide Spiele sehr lange nach Release gekauft (so lange, dass schon kein Hahn mehr danach gekräht hat) und bin jedes Mal ohne große Erwartungen rangegangen - dafür wurde ich dann aber positiv überrascht.
Ich habe das Gefühl, dass sich einfach immer noch zu viele Leute vom Herrn Molyneux und seiner Dauerbrenner-Hypewelle einfangen lassen und hinterher enttäuscht sind, weil sie viel zu hohe Erwartungen hatten
- Teranimo
- Beiträge: 28
- Registriert: 29.06.2010 00:14
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Ja schade also ich fand den 1. Teil, trotz kleinerer Welt (Wobei die im 2 auch nicht VIEL größer war), einfach besser.Er hatte meiner Meinung nach eine stärkere "mystischere Atmosphäre" und vor allem kam das "Helden-Leben" viel mehr an, als im 2. Teil, denn bei diesem hatte ich auch irgendwie ein bisschen mehr Spannung und Roleplay feeling erwartet, zB. Rüssis und mehr Zauber..., naja aber "nur" mein Geschmack und das kann ja Jeder anders sehen
, aber hat trotzdem fun gemacht.Mal sehen was der Nächste bietet, der soll ja angeblich noch vieeeeel besser sein :p (Denkste Puppe)
