E3-Eindruck: Civilization V

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Rickenbacker
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Beitrag von Rickenbacker »

Endlich ein weiterer dieser geilen Endlos Spiele.
Ich will garnicht dran denken wieviele Stunden ich Teil 3 und 4 mit Kumpels im Hotseat gezockt habe.
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Pallino22
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Beitrag von Pallino22 »

JesusOfCool hat geschrieben: 1. ich hab von birth of the federation nocht nichtmal irgendwas gehört
dann würd ich das aber mal schnell nacholen wenn ich du wäre :)
BlackStone
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Beitrag von BlackStone »

Pallino22 hat geschrieben:
dann würd ich das aber mal schnell nacholen wenn ich du wäre :)
Stimmt, eines der wenigen "uralt"-Spiele, welches ich noch regelmäßig ausgrabe um mal wieder zu zocken. 8O
Poeser Pursche
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Beitrag von Poeser Pursche »

Master of Orion 2 ist auch so ein Titel, den man immer mal wieder zocken kann.

Aber ne andere Frage:

gibt es vlt. irgendein Hexfeld-Game, das Panzer General nahe kommt und das man als Freeware irgendwo bekommen könnte? hätte mal wieder Bock auf taktisch-strategische Kämpfe.
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arvid [I]
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Beitrag von arvid [I] »

Es gibt meiner Meinung nach 5 Punkte, die das klassische Civilization von anderen Strategiespielen positiv hervorhoben:

(1) der rundenbasierte Zug und damit auch Kampf, da ist eine Einheit pro Feld in Zukunft nur konsequent

(2) Das Wirtschaftssystem mit den Stadtressourcen und Verbesserung der Felder mit zunehmendem Spielverlauf

(3) die Forschung und Diplomatie (bei Teil 4 dann auch das Religionssystem) ermöglichen unterschiedliche Spielwege

(4) das Erobern von Städten und anderen Nationen

(5) die richtige Zeit für die richtige Taktik raussuchen (Kampf- oder Forschungszeit)

Während der letzte Civ IV Teil der Spielreihe das rundenbasierte Zugsystem beibehielt und man auch entscheiden musste, wann die richtige Zeit für Krieg und wann für Forschung ist, ...

... wurde das Wirtschaftssystem durch die Streichung der Handels- und Korruptionspunkte (Teil Civ III und davor) sowie das sehr schlechte Balancing des Spiels extrem zerstört.

Das letzte Civ IV war nur noch auf die Erwirtschaftung von viel Geld ausgerichtet. Das war die einzig sinnvolle Spieltaktik. Die anderen waren unterlegen.

Davon abhängig waren Forschung und demnach dann auch Militär fixer.

Geländetaktik (Berge waren tabu), spielerischer Tiefgang (unterschiedliche Spielweisen) und das richtige Ausnutzen der Geländeverbesserungen der Städte waren unnötiger geworden.

Dadurch, dass die Entwickler Civ IV zugänglicher gemacht hatten, die Techs in den unterschiedlichen Zeiten eigentlich nur im Schnelldurchgang abgearbeitet wurden, der Spieler gar keinen langen Krieg spielen brauchte (das nächste Zeitalter war selbst auf Marathon schnell finanzierbar), wurde Civ IV schneller für Lan- und Hotseat - Tüftler langweilig, als die Teile davor.

Deshalb hoff(t)e ich bei Civ V als neuem Teil auf einer Rückkehr zu alten Tugenden. Gerade die Geländehöhen und die Ein-Feld-Zugtaktik könnten da ein Schritt in die richtige Richtung sein.

Wenn Civ V neben der Onlineaktivierung (bei mir auch Spielschwäche, die das Spiel abwertet) noch weitere Mankos hat, wie den Spielschwerpunkt auf das Geldscheffeln zu legen, dann wird es das zweite schlechte Civilization und der Hype um die Serie geht unter. Da hoffe ich bald auf Remakeprojekte von Civ II Gold, meiner Einschätzung immernoch der beste Teil der Serie. 8)
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

wer n altes civ will soll n altes civ spielen

wers grafisch nicht so schön findet soll sich nach nem mod umsehen oder selber einen machen.

sid meier und die leute von firaxis sind ja keine grafikfetischisten und auch keine geldeintreiber. die versuchen das spiel zu verändern. einigen gefällts, anderen nicht. ist doch normal so.

für mich kommt spielerisch kein civ an civ2 ran. wären noch die religionen und die kultur mit dabei wärs optimal. das mit den resourcen lass ich mir dann auch noch einreden, aber das find ich eigentlich schon eher nervig (vor allem in civ3 wo es von manchen resourcen genau 1 auf der ganzen welt gegeben hat u.u)

insgesamt muss ich aber sagen, dass mir alpha centauri sowieso mehr zusagt.

warum macht firaxis auch kein alpha centauri 2? das wär doch mal was!

@arvid: probier doch mal galactic civilizations 2. das geht teilweise andere wege, kann vom konzept her aber auch alles was du beschreibst (bis auf das mit den religionen)
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dobpat
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Beitrag von dobpat »

Ich freu mich total drauf. Hexfelder sind super.

Eine Einheit pro Feld kann auch gut werden, siehe Panzer General :)
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Ice-H
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Find ich gut

Beitrag von Ice-H »

Bisher bin ich glücklich mit den Entwicklungen von Civ5. Ich denke, dass das Spielprinzip so qualitativ hochwertig wird, wie man es vom Sid erwarten kann. Auf der anderen Seite liegen meine Hoffnungen auf der Einbindung in soziale Netzwerke. Die Welt der Spiele hat sich inzwischen verändert. Multiplay liegt im Schwerpunkt. Interagieren mit anderen Menschen wird groß geschrieben. Bin gespannt in wiefern man nicht nur seinen Fortschritt posten kann, sondern auch mit anderen Spielern via Facebook Einfluss auf seinen Spielverlauf nehmen kann.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

JAAAAAAAA!!!!! FACEBOOK!!!


:Spuckrechts:
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KONNAITN
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Beitrag von KONNAITN »

arvid [I] hat geschrieben: Das letzte Civ IV war nur noch auf die Erwirtschaftung von viel Geld ausgerichtet. Das war die einzig sinnvolle Spieltaktik. Die anderen waren unterlegen.

Davon abhängig waren Forschung und demnach dann auch Militär fixer.

Geländetaktik (Berge waren tabu), spielerischer Tiefgang (unterschiedliche Spielweisen) und das richtige Ausnutzen der Geländeverbesserungen der Städte waren unnötiger geworden.

Dadurch, dass die Entwickler Civ IV zugänglicher gemacht hatten, die Techs in den unterschiedlichen Zeiten eigentlich nur im Schnelldurchgang abgearbeitet wurden, der Spieler gar keinen langen Krieg spielen brauchte (das nächste Zeitalter war selbst auf Marathon schnell finanzierbar), wurde Civ IV schneller für Lan- und Hotseat - Tüftler langweilig, als die Teile davor.

Deshalb hoff(t)e ich bei Civ V als neuem Teil auf einer Rückkehr zu alten Tugenden. Gerade die Geländehöhen und die Ein-Feld-Zugtaktik könnten da ein Schritt in die richtige Richtung sein.
Es gab doch auch schon in Civ 3 Einheiten, die sich über mehrere Felder bewegen konnten. (falls du das mit Ein-Feld-Zugtaktik meinst.)
Außerdem finde ich nicht, dass Civ 4 nennenswert zugänglicher ist als Civ 3. Es ist im Gegenteil doch sogar komplexer geworden. Religionen und später Konzerne, viel mehr unterschiedliche Ressourcen, mehr Regierungsformen, mehr unterschiedliche Einheitenupgrades, mehr Arten der Geländeverbesserung (vielleicht schon zu viele), Vasallenstaaten usw.

Und wenn du schreibst, bei Civ 4 ginge es nur darum Geld zu erwirtschaften, kann man Civ 3 genauso gut vorwerfen, es ging nur darum auf Biegen und Brechen Städte zu gründen und sein Terriotrium zu erweitern. Dass das in Civ 4 eingedämmt wurde, weil die Taktik schnell in den Ruin führt, sehe ich auf jeden Fall als Verbesserung an. Ebenso wie das Weglassen überbordender Korruption in abgelegenen Teilen des Reichs. Und in Civ 4 kann man weit entfernte eroberte Städte zumindest irgendwann wieder gebrauchen, während in Civ 3 dort praktisch permanent Rauchsäulen aufstiegen.
Ich habe Civ3 geliebt, aber meiner Meinung nach hat man in Civ 4 vieles verbessert und einiges nervige rausgeschmissen (z.B. die extreme Umweltverschmutzung in der Neuzeit) und sich die Latte für Teil 5 sehr hochgelegt.
Freezer69
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Beitrag von Freezer69 »

Als ich das erste mal von Civ 5 gelesen habe war ich außer mir vor Freude, aber je mehr ich höre desto mehr denke ich, dass ich bei Civ 4 bleiben werde.

-Kein Techhandel mehr
-Keine Religionen mehr
-Vermutlich keine Spionage mehr
-Nur eine Einheit pro Feld
-Stadtstaaten

Da bin ich sehr unsicher, gerade die Religionen und Konzerne haben viele Strategien ermöglicht. Und mal ehrlich Religionskriege gab es mehr als genug in unserer Gesichte. Für mich nehmen die Punkte viel Realität raus. Ok Stadstaaten sind vielleicht real gesehen bis ins Mittelalter recht stark, aber in späteren Zeitaltern wirken einzelne mächtige Stadtstaaten recht unreal. Und die anderen Punkte gab es in Civ 4 auch, wie Entwicklung der Forschung, unterschiedlicher Spielstil der KI. Wer das bestereitet soll der KI Ghandi und Stalin geben, da wird es deutlich. Auch die unterschiedlichen Staatsformen haben Auswirkung gehabt, vor allem in der Diplomatie.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

KONNAITN hat geschrieben:
arvid [I] hat geschrieben: Das letzte Civ IV war nur noch auf die Erwirtschaftung von viel Geld ausgerichtet. Das war die einzig sinnvolle Spieltaktik. Die anderen waren unterlegen.

Davon abhängig waren Forschung und demnach dann auch Militär fixer.

Geländetaktik (Berge waren tabu), spielerischer Tiefgang (unterschiedliche Spielweisen) und das richtige Ausnutzen der Geländeverbesserungen der Städte waren unnötiger geworden.

Dadurch, dass die Entwickler Civ IV zugänglicher gemacht hatten, die Techs in den unterschiedlichen Zeiten eigentlich nur im Schnelldurchgang abgearbeitet wurden, der Spieler gar keinen langen Krieg spielen brauchte (das nächste Zeitalter war selbst auf Marathon schnell finanzierbar), wurde Civ IV schneller für Lan- und Hotseat - Tüftler langweilig, als die Teile davor.

Deshalb hoff(t)e ich bei Civ V als neuem Teil auf einer Rückkehr zu alten Tugenden. Gerade die Geländehöhen und die Ein-Feld-Zugtaktik könnten da ein Schritt in die richtige Richtung sein.
Es gab doch auch schon in Civ 3 Einheiten, die sich über mehrere Felder bewegen konnten. (falls du das mit Ein-Feld-Zugtaktik meinst.)
Außerdem finde ich nicht, dass Civ 4 nennenswert zugänglicher ist als Civ 3. Es ist im Gegenteil doch sogar komplexer geworden. Religionen und später Konzerne, viel mehr unterschiedliche Ressourcen, mehr Regierungsformen, mehr unterschiedliche Einheitenupgrades, mehr Arten der Geländeverbesserung (vielleicht schon zu viele), Vasallenstaaten usw.

Und wenn du schreibst, bei Civ 4 ginge es nur darum Geld zu erwirtschaften, kann man Civ 3 genauso gut vorwerfen, es ging nur darum auf Biegen und Brechen Städte zu gründen und sein Terriotrium zu erweitern. Dass das in Civ 4 eingedämmt wurde, weil die Taktik schnell in den Ruin führt, sehe ich auf jeden Fall als Verbesserung an. Ebenso wie das Weglassen überbordender Korruption in abgelegenen Teilen des Reichs. Und in Civ 4 kann man weit entfernte eroberte Städte zumindest irgendwann wieder gebrauchen, während in Civ 3 dort praktisch permanent Rauchsäulen aufstiegen.
Ich habe Civ3 geliebt, aber meiner Meinung nach hat man in Civ 4 vieles verbessert und einiges nervige rausgeschmissen (z.B. die extreme Umweltverschmutzung in der Neuzeit) und sich die Latte für Teil 5 sehr hochgelegt.
WTF?
in jedem teil geht es darum viel geld zu erwirtschaften, denn das kann man in die verschiedenen bereich, wie zB forschung, investieren/umleiten.
und das schnelle expandieren war immer schon wichtig, und bei Civ4 funktioniert das genauso noch. man muss eben irgendwann aufhören damit und darf nicht ewig lang weitermachen. kA mehr ob das bei Civ3 anders war, aber das mit der korruption hat es bei civ2 auch schon gegeben. aber sobald man kommunismus oder demokratie als staatsform hatte war das komplett egal.
von der komplexität her ist civ4 auf jeden fall der anspruchsvollste und beste teil der serie. das einzige das man wirklich stark bemängeln kann ist das balancing.

@freezer69: stadtstaaten gibts heute auch noch einige, und die sind wirtschaftlich zum teil gar nicht mal so uninteressant. bestes beispiel düfte da wohl singapur sein.
wenn du galactic civilizations (2) kennen würdest, würdest du wissen, dass das spielerisch eine ziemlich feine sache ist.
eine einheit pro feld ist eben ein bisschen einfach gesprochen. wenn du dir die screenshots ansiehst wirst du erkennen, dass das kampfsystem ein wenig mehr geändert worden ist als das.
was mich daran mehr stört ist, dass man nicht mehrere einheiten zur feldverbesserung an einem feld verwenden kann...
Freezer69
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Beitrag von Freezer69 »

@JesusOfCool: Ok, sorry hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Natürlich gibt es auch Stadtstaaten heute noch, doch im Vergleich zur Antike bis Mittelalter, relativ wenige und nicht mehr so von Bedeutung. Stichwort Sparta in der Antike. Und so wie ich es gelesen habe, sollen diese wichtig sein, wenn man seine Forschung verbessern will. Auf was ich hinaus wollte ist, das es relativ unreal wirkt. Ich meine Amerika versucht auch nicht Singapur zu umgarnen um seine Forschung verbessern. Hoffe das zeigt mehr was ich meinte. Nun das Kampfsystem ist für mich noch das wenigste was mich stört, da hier wirklich ein kleiner Schwachpunkt bei Civ 4 war. Nur halt eine Einheit pro Feld wirkt seltsam, kann aber durchaus gut umgesetzt werden. Was ich persönlich schade finde ist, was wegfällt und geändert wird.

Gute mag sein das es in galatic civilization 2 gut gelöst war, aber bei Spielen im Scfi Gewandt, stört mich so etwas auch weniger. Aber Civ hatte immer einen gewissen Anspruch auf Realität, zumindest in der Entwicklung.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

civ und realität? O.o
klar... deshalb braucht n siedler auch 40 jahre um eine quadratmeile weit zu gehen...

forschungsverträge mit stadtstaaten werden am anfang sehr viel helfen. wer die führende forschungsmacht ist hat aber insgesamt sowieso immer weniger von den anderen als die von dem. ist doch schon immer so gewesen. die forschungsverträge ändern das ganze nur.
ich finds ja auch nicht gut. wie bereits gesagt gibt es in galciv2 beides, und das zurecht.
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KONNAITN
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Beitrag von KONNAITN »

JesusOfCool hat geschrieben:
KONNAITN hat geschrieben: Außerdem finde ich nicht, dass Civ 4 nennenswert zugänglicher ist als Civ 3. Es ist im Gegenteil doch sogar komplexer geworden. Religionen und später Konzerne, viel mehr unterschiedliche Ressourcen, mehr Regierungsformen, mehr unterschiedliche Einheitenupgrades, mehr Arten der Geländeverbesserung (vielleicht schon zu viele), Vasallenstaaten usw.

Und wenn du schreibst, bei Civ 4 ginge es nur darum Geld zu erwirtschaften, kann man Civ 3 genauso gut vorwerfen, es ging nur darum auf Biegen und Brechen Städte zu gründen und sein Terriotrium zu erweitern. Dass das in Civ 4 eingedämmt wurde, weil die Taktik schnell in den Ruin führt, sehe ich auf jeden Fall als Verbesserung an. Ebenso wie das Weglassen überbordender Korruption in abgelegenen Teilen des Reichs. Und in Civ 4 kann man weit entfernte eroberte Städte zumindest irgendwann wieder gebrauchen, während in Civ 3 dort praktisch permanent Rauchsäulen aufstiegen.
Ich habe Civ3 geliebt, aber meiner Meinung nach hat man in Civ 4 vieles verbessert und einiges nervige rausgeschmissen (z.B. die extreme Umweltverschmutzung in der Neuzeit) und sich die Latte für Teil 5 sehr hochgelegt.
WTF?
in jedem teil geht es darum viel geld zu erwirtschaften, denn das kann man in die verschiedenen bereich, wie zB forschung, investieren/umleiten.
und das schnelle expandieren war immer schon wichtig, und bei Civ4 funktioniert das genauso noch.
Nicht genauso. Klar muss man in Civ4 auch noch expandieren, aber man muss sich gerade in der Anfangsphase deutlich einbremsen. Je nach Schwierigkeitsgrad ist nach 3-4 Stadtgründungen erstmal Pause, weil einem sonst das Geld ausgeht. Ich kann mich noch gut an meine ersten Civ4 Partien erinnern, wo meine Civ3 Strategie der schnellstmöglichen Expansion überhaupt nicht mehr funktioniert hat.