Ich meine, 15 EUR sind eig. nichts, aber ich (so wie viele andere) unterstütze die ganze Sache nicht. Aber Leute, die ohnehin 50+ Std/Woche nur MW2 zocken, werden das wohl kaufen.
Modern Warfare 2: PC-Zusatzkarten kostenpflichtig
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
Nickproof
- Beiträge: 16
- Registriert: 28.08.2009 06:33
- Persönliche Nachricht:
Es hat gelangt dass das Spiel 60 EUR gekostet hat, nun schmeissen sie 5 karten ohne andere neue features her und verlangen 15 EUR... Aktuell gibts COD4 für 12,49 
Ich meine, 15 EUR sind eig. nichts, aber ich (so wie viele andere) unterstütze die ganze Sache nicht. Aber Leute, die ohnehin 50+ Std/Woche nur MW2 zocken, werden das wohl kaufen.
Ich meine, 15 EUR sind eig. nichts, aber ich (so wie viele andere) unterstütze die ganze Sache nicht. Aber Leute, die ohnehin 50+ Std/Woche nur MW2 zocken, werden das wohl kaufen.
- Jazzdude
- Beiträge: 6143
- Registriert: 09.01.2009 16:47
- Persönliche Nachricht:
Re: Und noch mehr Geld ausgeben?!
/signWuZza! hat geschrieben:Tut mir einen Gefallen und schmeißt diesen Leuten nicht noch mehr Geld in Rachen. Jedes Mappack war bisher kostenlos. Da denkt sich die Chefetage doch: Wenn die Konsoleros blöd genug sind für sowas 15€ zu zahlen versuchen wir es mal bei den PC'lern. Ich werde es mir nicht kaufen...
Ein DLC für 6-8 Euro ist bei einem Mappack noch ok aber 15 beschissene Euro? Da zahl ich 1.99 mehr und bekomm GTA IV für 360 neu!
- Jazzdude
- Beiträge: 6143
- Registriert: 09.01.2009 16:47
- Persönliche Nachricht:
btw.Nickproof hat geschrieben:Es hat gelangt dass das Spiel 60 EUR gekostet hat, nun schmeissen sie 5 karten ohne andere neue features her und verlangen 15 EUR... Aktuell gibts COD4 für 12,49
Ich meine, 15 EUR sind eig. nichts, aber ich (so wie viele andere) unterstütze die ganze Sache nicht. Aber Leute, die ohnehin 50+ Std/Woche nur MW2 zocken, werden das wohl kaufen.
1. 15 € sind nichts? aha, dann wirst du dich aber mal umschaun!
2. MW2 bekommt man auf gameware schon für 23.99 € xD
- nepumax
- Beiträge: 678
- Registriert: 11.07.2008 21:47
- Persönliche Nachricht:
- Rutgar
- Beiträge: 389
- Registriert: 16.12.2008 20:09
- Persönliche Nachricht:
Es steht eig. nur der Umsatz im Vordergrund, ist ja eine gewinnorientierte Firma. Das Spiel ist dafür nur Mittel zum Zweck. Sicher gibt es auch in dieser Branche noch einige Überzeugungstäter, aber auch die müssen irgendwas fressen.Was steht stärker im Vordergrund? Das Spiel an sich oder der Umsatz?
Ich bin aber wirklich gespannt wie weit sich die Kostenspirale noch weiter dreht. Mir kommt es jedenfalls so vor als wären die Preise bzw. der Versuch der Gewinnmaximierung durch DLC in den letzten Jahren stark angestiegen.
- Boesor
- Beiträge: 7853
- Registriert: 09.12.2009 18:49
- Persönliche Nachricht:
Re: ...
Das problem ist, hier im Forum wird das Wort "Geldgier" erstens inflationär und zweitens nicht seiner Bedeutung entsprechend verwendet.Onekles hat geschrieben:Gier ist ganz und gar nicht erstrebenswert. Im Gegenteil, sie ist verachtenswert, in jedweder Form. Man darf ja ruhig danach streben, seinen Kontostand zu erhöhen. Aber sobald daraus Gier wird kommt es zu allerlei unschönen Sachen, gibt ja auch genug Leute, die für schnöden Zaster Leute umgebracht haben. Ich weiß nicht, wo du herkommst, aber mir gefällt das überhaupt nicht. Oder wir verstehen einfach etwas anderes unter dem Begriff Gier. Ich zumindest mag gierige Menschen nicht.SingendeElch hat geschrieben: [...]
Geldgier ist nichts schlimmes. Es treibt die Wirtschaft an und ich möchte mal behaupten, dass fast alle Menschen geldgierig sind.
Ich zumindest bin es!
[...]
Activision tut ja weder was unrechtes, noch was unnormales.
Aber in der "Früher war alles besser" Generation wird sowas halt als Geldgier wahrgenommen.
-
DonKalleone
- Beiträge: 53
- Registriert: 27.04.2007 18:29
- Persönliche Nachricht:
Umsatz ganz klar.Nepumax hat geschrieben:Ich denke diese News fordert einen Kommentar oder sogar eine Kolumne zum Thema "Geldgier und die Auswirkungen auf die Produktion und die Spieler" o. ä.
Was steht stärker im Vordergrund? Das Spiel an sich oder der Umsatz?
Heutzutage kann man Firmen die "Kundenfreundlich" sind an der hand abzählen. THQ zum Beispiel, noch vor 1-2 Jahrennoch GERKEINEN Kopiershutz und jetzt einen Recht einfachen der zB nur DVD verlangt und ihr Umsatz steigt komischerweise.
Das Problem wird sein wenn sie so Geldgierig werden wenn sie für Patches geld verlangen....und leute das wird noch kommen....weil das ja "mehr" arbeit ist als das verbuggte spiel.
Guckt euch mal die Aktien verläufe der "guten" firmen an
- Zulustar
- Beiträge: 1652
- Registriert: 13.01.2009 15:30
- Persönliche Nachricht:
Re: ...
stimmt AB beugt sich der von vielen anderen Publishern vorbereiteten Ausbeutung der zockenden Spielerschaft.Boesor hat geschrieben:Das problem ist, hier im Forum wird das Wort "Geldgier" erstens inflationär und zweitens nicht seiner Bedeutung entsprechend verwendet.Onekles hat geschrieben:Gier ist ganz und gar nicht erstrebenswert. Im Gegenteil, sie ist verachtenswert, in jedweder Form. Man darf ja ruhig danach streben, seinen Kontostand zu erhöhen. Aber sobald daraus Gier wird kommt es zu allerlei unschönen Sachen, gibt ja auch genug Leute, die für schnöden Zaster Leute umgebracht haben. Ich weiß nicht, wo du herkommst, aber mir gefällt das überhaupt nicht. Oder wir verstehen einfach etwas anderes unter dem Begriff Gier. Ich zumindest mag gierige Menschen nicht.SingendeElch hat geschrieben: [...]
Geldgier ist nichts schlimmes. Es treibt die Wirtschaft an und ich möchte mal behaupten, dass fast alle Menschen geldgierig sind.
Ich zumindest bin es!
[...]
Activision tut ja weder was unrechtes, noch was unnormales.
Aber in der "Früher war alles besser" Generation wird sowas halt als Geldgier wahrgenommen.
Jetzt mal ehrlich und hand aufs Herz, wer kann sich noch jedes Spiel leisten, der nicht arbeiten ist oder dessen Eltern nicht extrem zuviel verdienen??? Es kommt mir so vor als würden manche nicht begreifen, das die Lebenssituation eigentlich teilweise nichtmal mehr nen Rechner unterhalten dürfte. Wie soll man da noch Geld für mehre Spiele ausgeben können? Die lebenserhaltungskosten stiegen innerhalb der letzten Jahre immens, dennoch meinen die Publisher könnten die Zocker locker 10-20 € pro Spiel mehrbezahlen und sparen dafür auch nur an der Dauer des SP, der von Spiel zu Spiel kürzer wird. Natürlich, wenn man so ein verwöhnter Hollywoodsohn ist, der für 3h Kinoaction pro woche 50 € ausgiebt und der von mutti und Vati ein Auto zum 18. geschenkt bekommt, den interessiert es auch nicht für 2h SP action und den geklauten Mod eines PC-modders der getarnt als neuer MP-modus daherkam, 50 oder mehr Euronen rauszuhauen oder sich einer Onlineausbeutungsplattform anzuschliessen, die dir suggeriert das du auch ohne Hülle, DVD und Wiederverkaufsrechten, dasselbe Geld bezahlen sollst für Unterhaltungssoftware. Um das ganze zu tarnen diese Abzocke, wird jedes WE aktionsmässig der ein oder andere Actiontitel mal um 25-50 % gesenkt und voila hat man wieder 10.000 Einheiten mehr verkauft.
Ich der ich seit knapp 15-20 Jahren Spieleerfahrung hab kann das aber leider nicht und werde es auch nie können.
Und auch wenn sich AB aufn arsch setzt, die Leute die wissen was ich meine, MAP Packs kosten NIE etwas aufm PC.
- Boesor
- Beiträge: 7853
- Registriert: 09.12.2009 18:49
- Persönliche Nachricht:
Re: ...
No so ein sinnloses Wort in dieser Diskussion. Ausbeutung? Sorry, aber wer wirklich von Spieleherstellern ausgebeutet wird hat ein Problem. Denn das setzt eine Abhängigkeit vorraus.Zulustar hat geschrieben: stimmt AB beugt sich der von vielen anderen Publishern vorbereiteten Ausbeutung der zockenden Spielerschaft.
Spiele waren doch früher auch nicht umsonst und immer schon Luxus. ja, ich habe auch einen teil meines durch den klassischen Schülerjob des Zeitungsausteilers verdienten Geldes für Spiele ausgegeben. Was allerdings heutzutage viel besser ist, ist der Preisverfall, die Sonderaktionen usw.Jetzt mal ehrlich und hand aufs Herz, wer kann sich noch jedes Spiel leisten, der nicht arbeiten ist oder dessen Eltern nicht extrem zuviel verdienen??? Es kommt mir so vor als würden manche nicht begreifen, das die Lebenssituation eigentlich teilweise nichtmal mehr nen Rechner unterhalten dürfte. Wie soll man da noch Geld für mehre Spiele ausgeben können?
Ich glaube du verwechselst da etwas. Publisher sind keine grundversorger, sie sind weder verpflichtet, noch ist es ihr Auftrag ein Grundbedürfnis zu befriedigen. Zumal ich ehrlich gesagt schon seit Jahren keine preissteigerung auf meinem Einkaufszettel für Spiele festgestellt habe. Man muss natürlich auch ein wenig preise vergleichen, bzw den richtigen zeitpunkt abpassen.Die lebenserhaltungskosten stiegen innerhalb der letzten Jahre immens, dennoch meinen die Publisher könnten die Zocker locker 10-20 € pro Spiel mehrbezahlen...
Immer eine Frage des genres und der Vorlieben. meiner Meinung nach hängt der Spielspass nicht zwangsläufig mit der Spiellänge zusammen. Aber wer das anders sieht findet ebenfalls genügend titel auf dem markt. Zumal man auch nicht die Milchmädchenrechnung aufmachen sollte, dass ein 6 Stunden Spiel von heute billiger zu produzieren ist als ein 30 Stunden Spiel von früher....und sparen dafür auch nur an der Dauer des SP, der von Spiel zu Spiel kürzer wird...(billige Polemik entfernt)...50 oder mehr Euronen rauszuhauen oder sich einer Onlineausbeutungsplattform anzuschliessen, die dir suggeriert das du auch ohne Hülle, DVD und Wiederverkaufsrechten, dasselbe Geld bezahlen sollst für Unterhaltungssoftware.
In meinen Spielen findet sich übrigens stets eine Hülle und eine DVD, allerdings ind er tat immer seltener ein handbuch. Aber dafür bekomme ich ja ein Tutorial, was mir zur Erklärung wesentlich besser gefällt als ein handbuch. (und nebenbei auch geld kostet)
Wow, ich hätte nie gedacht, dass sogar die recht regelmäßig auftauchende Möglichkeit des geldsparens negativ aufgefasst werden kann.Um das ganze zu tarnen diese Abzocke, wird jedes WE aktionsmässig der ein oder andere Actiontitel mal um 25-50 % gesenkt und voila hat man wieder 10.000 Einheiten mehr verkauft.
Womit meine These der "früher war alles besser" generation ja bestätigt wird.Ich der ich seit knapp 15-20 Jahren Spieleerfahrung hab kann das aber leider nicht und werde es auch nie können.
Fazit Ja, der Spielemarkt hat sich verändert, er war zwar bis auf ganz wenige Ausnahmen nie der romantische Garagentraum ohne finanzielle Hintergedanken, aber er ist auf jeden fall zu einer vollwertigen Industrie gereift. Mit allen Vorteilen und Nachteilen.
- saxxon.de
- Beiträge: 3715
- Registriert: 29.03.2004 18:43
- Persönliche Nachricht:
- Jesterdance
- Beiträge: 269
- Registriert: 22.07.2008 19:11
- Persönliche Nachricht:
-
johndoe776539
- Beiträge: 999
- Registriert: 04.10.2008 22:10
- User ist gesperrt.
- Persönliche Nachricht:
kostenpflichtige mögen hier und da berechtigt sein ... aber 15 Latten ?
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
@Boesor: bist du ne Mutti mit BWL Grundkenntnissen oder ?
blabla blub
wer 15€ für so ne billige scheise auch noch gerechtfertigt findet, hat en rad ab
ich zahl für räderwechsel am auto auch keine 150€ ... warum ? weils preislich nicht dem AUFWAND entspricht !!! ( oho siehe da, eine analogie zum stimulus pack )
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
@Boesor: bist du ne Mutti mit BWL Grundkenntnissen oder ?
blabla blub
wer 15€ für so ne billige scheise auch noch gerechtfertigt findet, hat en rad ab
ich zahl für räderwechsel am auto auch keine 150€ ... warum ? weils preislich nicht dem AUFWAND entspricht !!! ( oho siehe da, eine analogie zum stimulus pack )
Zuletzt geändert von johndoe776539 am 24.04.2010 11:22, insgesamt 1-mal geändert.
- Mikrobi
- Beiträge: 275
- Registriert: 20.11.2007 22:40
- Persönliche Nachricht:
Leider wird das was auf den Konsolen so prächtig funktioniert hat auch beim PC ein Erfolg für den Publisher denn den paar Gegenstimmen stehen zig tausende entgegen die eben zu viel Geld haben oder wo es nicht ihr Geld ist wie Kiddies mit Eltern die dem Kind alles kaufen nur um ihre Ruhe zu haben und nicht mal wissen das ihre Kinder das Spiel gar nicht zocken dürften.
Das schlimme an der ganzen Sache ist die Entwicklung die sich in den letzten paar Jahren abzeichnet. Spiele bekommen immer öfter weniger Inhalt fürs gleiche Geld, Zusatzinhalte kosten immer öfter Geld, Kunden müssen für Offlinespiele Extrakosten für eine bestehende Internetverbindung einkalkulieren, in Zukunft kann man mit kostenpflichtigen Demos rechnen usw. Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen auf dieser Welt die einfach nicht verzichten können und unbedingt einen Titel kaufen "müssen" weil sie sonst wahrscheinlich nicht mehr weiter leben könnten. Ich für meinen Teil beschränke jedenfalls meine Käufe auf vernünftige Titel auch wenn sie vielleicht nicht zu den Hypetiteln in den Charts gehören oder ich warte auf die Pyramide o.ä.. Tja und sollte es einen kostenpflichtigen Download geben lass ich es einfach - es gibt auch andere Spiele die man zocken kann und nicht so gegängelt wird.
Das schlimme an der ganzen Sache ist die Entwicklung die sich in den letzten paar Jahren abzeichnet. Spiele bekommen immer öfter weniger Inhalt fürs gleiche Geld, Zusatzinhalte kosten immer öfter Geld, Kunden müssen für Offlinespiele Extrakosten für eine bestehende Internetverbindung einkalkulieren, in Zukunft kann man mit kostenpflichtigen Demos rechnen usw. Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen auf dieser Welt die einfach nicht verzichten können und unbedingt einen Titel kaufen "müssen" weil sie sonst wahrscheinlich nicht mehr weiter leben könnten. Ich für meinen Teil beschränke jedenfalls meine Käufe auf vernünftige Titel auch wenn sie vielleicht nicht zu den Hypetiteln in den Charts gehören oder ich warte auf die Pyramide o.ä.. Tja und sollte es einen kostenpflichtigen Download geben lass ich es einfach - es gibt auch andere Spiele die man zocken kann und nicht so gegängelt wird.
- Fimbul
- Beiträge: 61
- Registriert: 01.03.2010 23:36
- Persönliche Nachricht:
