Re: PC-Empfehlungs und Aufrüst Thread
Verfasst: 20.10.2020 18:22
Dann kannst gleich auf The Verge oder Motherboard kucken. Gibt dedizierte Seiten für Netzteile, die die Dinger wirklich testen.
https://forum.4pforen.4players.de/
https://forum.4pforen.4players.de/viewtopic.php?f=125&t=57930
Gibts hier eine gute, günstige Empfehlung für blutooth / W-Lan?Liesel Weppen hat geschrieben: ↑18.10.2020 12:02 Bei Desktoprechnern halte ich nichts von Onboard-Wifi und BT. Das Gehäuse dämpft die Funkleistung der innen liegenden Antennen schon deutlich (besonders wenn man massive Gehäuse verwendet). Beides gibts als USB-Dongle schon für kleines Geld und dann ist die Antenne immerhin aussen, man kann sie mit USB-Verlängerungskabeln optimaler platzieren und zur Not auch mal an nen anderen Rechner anstecken.
Liesel Weppen hat geschrieben: ↑23.10.2020 15:43 Puh, also erstmal würde ich auf 16GB RAM aufrüsten (je nachdem was drinsteckt, 1x8GB dazu, oder gleich ein 2x8GB Kit neu, dann passen die Module auch zusammen). Das wären ~60€ für ein 2x8 Kit.
Falls da noch eine 128GB SSD drinstecken sollte, wie im verlinkten Original, dann eine 500-1000GB SSD, damit auch ein paar Spiele mit drauf passen. Crucial MX 500 1TB ~80€, Samsung 860 Evo 1TB ~110€. Hab von beiden die 500GB Varianten und finde da eigentlich keinen nenneswerten Unterschied, man kann also mMn auch beruhigt die günstigere MX500 nehmen.
Spieletechnisch (also mehr FPS) würde dir ein Grafikkartenupgrade am meisten bringen, aber:
Die neue Grakas stehen vor der Tür. NVidias sind kaum lieferbar und die Mittelklassekarten noch nicht released. Die AMDs kommen erst nächste Woche. Also generell ein schlechter Zeitpunkt um eine Grafikkarte zu kaufen.
Dann bleiben noch ~150-250€ übrig. Das reicht allerdings nichtmehr für ein Grafikkarten-Update. Also alles was es so in der Preisspanne gibt, lohnt sich mMn nicht als ein Upgrade für eine 1060.
Gebraucht könnte man da evtl. noch was kriegen. Wobei selbst gebraucht 1080tis immernoch eher für 300€+ weggehen.
Alternativ könntest du natürlich auch auf eine 2060S aufrüsten (350-400€) und auf den Rest verzichten... aber naja, da sehe ich 16GB RAM und eine SSD in 2020 als notwendiger.
Für eine Grafikkarte in dem Gehäuse musst du wohl darauf achten, wie lang die maximal sein darf. Entweder nachmessen oder in der Gebrauchsanleitung zum Gehäuse nachgucken.
Für die CPU bleibt eh nix mehr vom Budget übrig, da würde ich aber ehrlich gesagt auch nichtmehr viel machen. Da wäre dann eher auch gleich ein Boardwechsel fällig, egal ob für einen neueren Intel oder dann gleich einem Ryzen.
Edit:
Oh, und bevor man an eine Grafikkarte oder CPU denkt, erstmal gucken, was das Netzteil überhaupt hergibt. Da es das Gehäuse auch mit i7-7700 und GTX 1080 gibt, könnte das Netzteil noch ein paar Reserven haben. Ob es mit einer 1080ti oder 2060S nicht evtl schon knapp wird, kann man ohne genauere Infos nicht verlässlich sagen.
Edit2:
Mini Gehäuse immer mit Sonder-Mobos... besser auch vorher checken, ob das Ding überhaupt 2 RAM-Slots hat und ob da normale DIMMs reingehören, oder wie bei solchen Minidingern auch hin und wieder mal SO-DIMMs benötigt werden.
Und weil ebenfalls Mini, evtl ist kein Platz für eine zusätzliche SATA-SSD und du willst ja vermutlich die HDD trotzdem noch behalten. Dann kannst du natürlich das Optane-Ding rauswerfen und eine NVMe SSD reinstecken, die sind aber etwas teurer.
Zum Aufrüsten sind solche Minikästchen halt immer suboptimal. Und die technischen Daten die auf Amazon angegeben sind, sind meist recht dürftig.
Edit3:
Ja, die Specs von MSI direkt sagen, dass da SO-Dimms reinmüssen. Also dann würde ich mir ernsthaft überlegen, in diese Kiste überhaupt noch Geld reinzustecken. Und nur ein neues Gehäuse bringt dir ja auch nichts, weil du dann ja immernoch dieses Mini-Mobo hast, das dann immernoch SO-DIMMs braucht.
Dann wäre eine 2060S wohl doch die sinnvollste Option, sofern es da kurze gibt, die in das Gehäuse passen. Sollte mit dem 450W Netzteil gerade noch passen. Die kannste dann später wenigstens mit in einen neuen Rechner mitnehmen. Dann bleibt nur zu hoffen, das 8GB RAM für kommende Spiele wie CP2077 noch ausreichen.
Ja, bis nächstes Jahr sind die neuen Sachen auf dem Markt und hoffentlich auch verfügbar und die Next-Gen noch eine Weile weg.bmg1900 hat geschrieben: ↑23.10.2020 18:55 SSD war das erste was ich nachgerüstet habe nach dem Kauf
So wie ich den Rest deiner Antwort lese wäre es vermutlich noch am besten noch etwas zu sparen und n neues Gehäuse, Netzteil & Motherboard + RAM zu holen, und mit dem GPU noch bis nächstes Jahr abwarten was sich da tut auf dem Markt?
Klar, so ein 8GB So-Dimm kostet nicht die Welt. Die Idee war halt, das du normale DDR4-Dimms auch auf einem anderem Board später noch weiterverwenden hättest können.
Nein.Chibiterasu hat geschrieben: ↑21.11.2020 09:30 ich nerve euch jetzt ab und an mit Fragen, wenn es recht ist.
Lass dich davon nicht kirre machen. Die Modellnummern können teilweise nur schon nach Land unterschiedlich sein, oder gar nach Produktionsjahr. Also im Kern sollte es natürlich schon der selbe sein.Man findet selten genau das Modell, welches bei Hardware-Tests toll abschneidet.
Erste Anlaufstelle bei Monitoren ist noch immer prad.de, auch wenn sie durchaus skeptisch und sehr genau zu Werke gehen. Ansonsten geht vieles über Erfahrungen. Pflüge dich mal durch die Sammelthreads bei Computerbase oder PCGH - du bist ja bei weitem nicht der erste, der einen Monitor sucht.Ich würde in etwa 27 Zoll, 1440p, 144Hz, HDR, G-Sync Unterstützung und eine niedrige Reaktionszeit anpeilen.
Was hält ihr von Curved Displays...? Das macht mich immer noch skeptisch. Gibt es sonst etwas auf das ich achten sollte?
Da die Modelle ca. alle 12 Monate durchwechseln, nein. Aber ich würd mich mal bei Viewsonic und AOC umsehen. Die sind beide idr. sehr bezahlbar und haben durchaus sehr tolle Monitore im Angebot.Habt ihr vielleicht sogar konkrete Modell-Empfehlungen?
Das allerdings ist kompletter...Mumpitz...Captain Mumpitz hat geschrieben: ↑21.11.2020 10:27 Von Curved würde ich abraten solange es nicht 30" oder grösser ist. Der Effekt stellt sich einfach erst ab einer gewissen Grösse ein, inklusive Sitzabstand. Darunter ist es mehr nervig statt cool - so zumindest meine Erfahrung.
Dem stimme ich zu, aber auch da muss man vorsichtig sein. Prad guckt sehr genau hin, das kann Laien sehr schnell noch mehr überfordern. Die Bewertungen dort sind auch auf sehr hohem Niveau. Die muss man erstmal auf die eigenen Ansprüche einpegeln können. Wenn Prad einem Monitor in Gaming nur eine 3/5 gibt, scheint das erstmal eine schlechte Bewertung zu sein. Je nach eigenen Ansprüchen kann das aber immernoch besser sein, als man eigentlich braucht.Captain Mumpitz hat geschrieben: ↑21.11.2020 10:27 Erste Anlaufstelle bei Monitoren ist noch immer prad.de, auch wenn sie durchaus skeptisch und sehr genau zu Werke gehen.
Curved ist nicht so "schlimm" wie manche sich das vorstellen. Der Biegeradius wurde ja schon angesprochen. Selbst bei einem "stark" gekrümmten 27" 16:9 Monitor mit 1000R "hängt" der Monitor in der Mitte nur ~4,5cm durch.Chibiterasu hat geschrieben: ↑21.11.2020 09:30 Ich würde in etwa 27 Zoll, 1440p, 144Hz, HDR, G-Sync Unterstützung und eine niedrige Reaktionszeit anpeilen.
Was hält ihr von Curved Displays...? Das macht mich immer noch skeptisch. Gibt es sonst etwas auf das ich achten sollte?