Verfasst: 22.08.2009 16:30
Also, ich muss auch mal meinen Senf zum Spiel geben. Habe mich jetzt durch die ersten 8? (hab nicht mitgezählt...) Abschnitte gekämpft und auch schon zwei Zwischenendgegner besiegt. Deshalb hier ein erster Eindruck:
Zur Grafik:
Zu erst das Negative:Was man dem Spiel ankreiden muss, sind die Texturen. Manche sind wirklich nicht besonders schön. Das gilt aber nicht generell, manche sind besser, manche schlechter. Ich halte aber nichts davon mir in der Egoansicht jeden Stein anzuschauen und dazu meinen Kommentar abzugeben. In normaler Entfernung sieht alles im Prinzip gut aus, Kantenglättung nun hin oder her. Die Welt ist in sich sehr stimmig; alles wirkt sehr real, so als wäre man wirklich vor Ort. Besonders imposant ist es, wenn dann das ein oder andere Kloster auftaucht. Wirklich nett gemacht. Weitsich ist auch sehr nett. Im Vergleich zu Resident Evil 4, was wie ich finde von der Grafik ähnlich bzw. noch ein ganz ganz klein wenig schlechter aussieht, sind aber imo die Beleuchtung und Partikeleffekte, also Schnee, bzw. alles was mit dem Bardo zu tun hat, sehr gelungen, z.B. die schwarzen Partikel, die da rumfliegen. Echt nett. Oder auch das Wabern der Luft, wenn auf was aufmerksam gemacht werden soll. Auch Nebel sieht sehr gut aus, wenn man mittendrin ist. Sind irgendwo Geister in der Nähe wird das Bild oft Schwarz-Weiß und schief, ähnlich wie die Insanity-Effekte bei EternalDarkness. Auch sehr nett. Witzig ist übrigens, dass man meinen könnte, weil die Texturen nicht so gut sind, wäre alles beim genauen Hinsehen grauselig. Schaut man sich z.B. diese bunten Wimpel an, die da rumhängen, so stellt man fest, dass man da 1. durchschauen kann und 2. auch noch was draufsteht. Also schon sehr detailverliebt das ganze, aber letztlich waren die Jungs doch nicht wirklich in der Lage, das Letzte aus der Konsole zu holen. Im großen und ganzen, wenn man die Grafik absolut sieht, also eher eine wirklich harscharfe an der 6 vorbeigeschrabbte 7 von 10, das Artdesign und Detailverliebtheit/Echtheit/Weitblick/Stimmung finde ich aber große Klasse (9.5 von 10), also für mich eine knappe 8 von 10, wenn man beides zusammen nimmt.
Zum Sound:
Hier muss ohne Abstriche wirklich eine 10 von 10 gezogen werden. Die deutschen Sprecher sind absolute Spitze. Emotional und mitreissend. Auch die tibetanischen Rollen mit Akzenten klingen erstaunlich gut. Man nimmt denen das sofort ab. Die Soundkulisse ist generell ziemlich gut. Tibetanische Instrumente werden geschickt eingesetzt und versprühen eine Atmo, die es lange nicht mehr auf der Wii gab, wenn überhaupt. Auch die gefangenen Seelen werden gut in Szene gesetzt und können einen schon mal ganz gut erschrecken. Auch schön finde ich, dass Eric auch mitten im Spiel teilweise Kommentare abgibt.
Zur Steuerung:
Also, Eric steuert sich echt gut. Er läuft halt nur nicht gerade schnell, auch nicht wirklich, wenn man die Z-Taste zur Hilfe nimmt. Schlimm finde ich das allerdings nicht, wenn man bedenkt, dass man sich ja auch mittlerweile fast auf 6000m befindet. Zudem kriegt man durch das gemächliche Tempo ein wahnsinniges Gefühl für die Größe und Erhabenheit des Berges vermittelt und ist sich im Klaren, dass das da oben kein Zuckerschlecken ist.
Die Kamere selbst steuern kann man nicht, nur in der Egoansicht (Steuerkreuz Unten + Nunchuk), allerdings macht das letztlich überhaupt nichts. Ich hatte noch keine einziges Mal Probleme damit. Wirklich gut gelöst. Das Kämpfen funktioniert auch sehr gut. Mit B kann man mit der Spitzhacke zuschlagen, mit C kommt man ins Bardo und kann dann mit B je nach ausgewählter Waffe einen bestimmten Angriff starten. Im Bardo kann Eric übrigens nicht laufen. Ähnlich wie bei ResidentEvil steuert man hier die Kamera mit dem Nunchuk und zielt mit der Fernbedienung. Funktioniert aber gut. Hat man die Seelen genug geschwächt, taucht auf ihrem Körper ein rotes Siegel auf. Kämpft man "normal" weiter, hat man die Seele standardmäßig besiegt. Visiert man im Bardo das Siegel an, drückt A, und führt dann die gezeigten Gesten mit Nunchuk und Fernbedienung aus, so hat man den Geist aus der Zwischenwelt befreit und kriegt auch noch Lebensenergie zurück. Die kann übrigens auch durch Räucherstäbchen, die man an kleinen Schreinen anstecken kann, aufgefrischt werden. Die Gesten werden im Übrigen auch sehr gut erkannt. Wer Probleme haben sollte, was ich allerdings nicht glaube, schaut mal in die Anleitung, da sind die alle auch bildlich abgedruckt. Also, kein stupides Gefuchtel. Ab und an gibt es mal einen QuickTimeEvent, aber nur ganz ganz selten. Auch Balancieren muss man mal mit der Fernbedienung, geht aber auch ganz gut. Alles in allem 8 von 10 Punkten, da eine automatische 180 °C-Wendung fehlt.
Zum Gameplay und Gruselfaktor:
Also, die jeweiligen Abschnitte sind im Prinzip schon linear. Allerdings natürlich nicht schlauchförmig, sondern zum Teil auch sehr verwinkelt angelegt und man kann schon mal wo langgehen und das was entdecken, obwohl es da nicht weitergeht. Zwar nicht so häufig, aber was solls. Trotzdem finde ich gibt es genug zu entdecken. Man klettert, läuft durch Nebel, bekämpft Geister, muss Siegel an Türen brechen, muss Schlüssel und Personen finden und ab und an auch mal ein kleines Rätsel lösen (aber als Adventure ist das Spiel jetz nicht unbedingt angelegt.) Was das Gruseln angeht: Das ist eine schwierige Sache. Die Atmosphäre auf der einen Seite ist nicht die ganze Zeit bedrohlich bzw. sie macht einem nicht wirklich Angst, höchsten ein wenig unheimlich ist es. Also jetzt nicht so wie z.B. bei DeadSpace. Allerdings bin ich schon das ein oder andere Mal zusammengezuckt. Denn auch Erics "Halluzinationen" oder kleine Sequenzen werden unvermittelt eingespielt, auch wenn man nicht damit rechnet. Bei den Geistern ist es auch unterschiedlich. Mal läuft man mir nichts, dir nichts da rum und sucht was und plötzlich stürzt sich einer auf einen. Ein andern Mal sieht man in der Ferne einen Geist, bloß der taucht dann lange nicht wieder auf. Oder man läuft einen Pfad lang. Hinter einem ist ein Geist, der sich aber nicht bekämpfen lässt. Wabert da halt rum. Man läuft weiter und probiert es noch mehrere Male, aber nichts. Dann gibt man es irgendwann auf, weil man denkt, naja, dann lass ichs halt und genau dann wird man angegriffen.
Also, mit Schockern wie DeadSpace kann man CM nicht vergleichen, da die Atmosphäre nicht so krass bedrohlich ist bzw. wirkt vielleicht auch ein verlassenes Raumschiff mit Aliens einfach grausliger als eine Bergwand mit Geistern bei (teilweise) Tag. Allerdings finde ich, dass die vereinzelten Schockelemente bei CM noch länger im Spiel funktionieren, gerade weil die Atmosphäre im großen und ganzen nur leicht schaurig ist. Sie lassen sich eben schlechter vorhersagen. Bei DeadSpace wusste ich nach dem 4 Level wo der Hase langläuft und hab mich eigentlich nicht mehr wirklich erschreckt. Also würde ich sagen, CM ist vom Gruseln her eine Mischung aus EternalDarkness in den Leveln (wie ich finde eher weniger) und EternalDarkness im Haus (viel Grusel... Klopfen in den Wänden...). Also Gameplay und Grusel kriegen von mir 7 von 10, wobei aber das Feeling der Isolation wirklich 1A-gut transportiert wird.
Zur Story:
Keine Angst, keine Spoiler, bloß soviel: Eine interessantere und besser gemachte Story hat man lange nicht gesehen. Sie hält einen bei der Stange und führt in eine fremde, aber interessante Kultur ein. Die Hinweise und Schriften, die man auf dem Weg findet, sind sehr stimmig, in sich schlüssig und schaffen für die Hauptstory einen tollen Background.
10 von 10 Punkten.
Aufmachung:
Also über das Spielcover kann man sich sicherlich streiten, obwohl ich die ganz gut finde. Sehr gut ist allerdings die Anleitung, mit vielen Bildchen als Hintergrundinfo und auch die Gesten sind alle bildlich festgehalten. Interassant und abwechslungsreich gestaltet. Die Disc ist übrigens bunt bedruckt, was ziemlich gut aussieht. 9 von 10
Fazit:
Ich kann CM eigentlich nur empfehlen. Es ist komplett was Anderes, führt in eine völlig fremde Kultur und Landschaft ein und bietet, wie ich es jetzt mal nennen möchte, gepflegten Grusel/Schauer über den Rücken ohne Splatter, der vielleicht nicht durch die Grafik absolut gesehn, wohl aber durch die Geschichte, den Sound, das Artdesign und im Prinzip auch fast durch die Steuerung 100% überzeugen kann und das ganze mit einem mehr oder minder abwechslungsreichen Gameplay würzt. FAZIT: 8 von 10 Punkten mit der Bitte an alle Dritthersteller dieser Welt, doch mal Ähnliches zu wagen.
Zur Grafik:
Zu erst das Negative:Was man dem Spiel ankreiden muss, sind die Texturen. Manche sind wirklich nicht besonders schön. Das gilt aber nicht generell, manche sind besser, manche schlechter. Ich halte aber nichts davon mir in der Egoansicht jeden Stein anzuschauen und dazu meinen Kommentar abzugeben. In normaler Entfernung sieht alles im Prinzip gut aus, Kantenglättung nun hin oder her. Die Welt ist in sich sehr stimmig; alles wirkt sehr real, so als wäre man wirklich vor Ort. Besonders imposant ist es, wenn dann das ein oder andere Kloster auftaucht. Wirklich nett gemacht. Weitsich ist auch sehr nett. Im Vergleich zu Resident Evil 4, was wie ich finde von der Grafik ähnlich bzw. noch ein ganz ganz klein wenig schlechter aussieht, sind aber imo die Beleuchtung und Partikeleffekte, also Schnee, bzw. alles was mit dem Bardo zu tun hat, sehr gelungen, z.B. die schwarzen Partikel, die da rumfliegen. Echt nett. Oder auch das Wabern der Luft, wenn auf was aufmerksam gemacht werden soll. Auch Nebel sieht sehr gut aus, wenn man mittendrin ist. Sind irgendwo Geister in der Nähe wird das Bild oft Schwarz-Weiß und schief, ähnlich wie die Insanity-Effekte bei EternalDarkness. Auch sehr nett. Witzig ist übrigens, dass man meinen könnte, weil die Texturen nicht so gut sind, wäre alles beim genauen Hinsehen grauselig. Schaut man sich z.B. diese bunten Wimpel an, die da rumhängen, so stellt man fest, dass man da 1. durchschauen kann und 2. auch noch was draufsteht. Also schon sehr detailverliebt das ganze, aber letztlich waren die Jungs doch nicht wirklich in der Lage, das Letzte aus der Konsole zu holen. Im großen und ganzen, wenn man die Grafik absolut sieht, also eher eine wirklich harscharfe an der 6 vorbeigeschrabbte 7 von 10, das Artdesign und Detailverliebtheit/Echtheit/Weitblick/Stimmung finde ich aber große Klasse (9.5 von 10), also für mich eine knappe 8 von 10, wenn man beides zusammen nimmt.
Zum Sound:
Hier muss ohne Abstriche wirklich eine 10 von 10 gezogen werden. Die deutschen Sprecher sind absolute Spitze. Emotional und mitreissend. Auch die tibetanischen Rollen mit Akzenten klingen erstaunlich gut. Man nimmt denen das sofort ab. Die Soundkulisse ist generell ziemlich gut. Tibetanische Instrumente werden geschickt eingesetzt und versprühen eine Atmo, die es lange nicht mehr auf der Wii gab, wenn überhaupt. Auch die gefangenen Seelen werden gut in Szene gesetzt und können einen schon mal ganz gut erschrecken. Auch schön finde ich, dass Eric auch mitten im Spiel teilweise Kommentare abgibt.
Zur Steuerung:
Also, Eric steuert sich echt gut. Er läuft halt nur nicht gerade schnell, auch nicht wirklich, wenn man die Z-Taste zur Hilfe nimmt. Schlimm finde ich das allerdings nicht, wenn man bedenkt, dass man sich ja auch mittlerweile fast auf 6000m befindet. Zudem kriegt man durch das gemächliche Tempo ein wahnsinniges Gefühl für die Größe und Erhabenheit des Berges vermittelt und ist sich im Klaren, dass das da oben kein Zuckerschlecken ist.
Die Kamere selbst steuern kann man nicht, nur in der Egoansicht (Steuerkreuz Unten + Nunchuk), allerdings macht das letztlich überhaupt nichts. Ich hatte noch keine einziges Mal Probleme damit. Wirklich gut gelöst. Das Kämpfen funktioniert auch sehr gut. Mit B kann man mit der Spitzhacke zuschlagen, mit C kommt man ins Bardo und kann dann mit B je nach ausgewählter Waffe einen bestimmten Angriff starten. Im Bardo kann Eric übrigens nicht laufen. Ähnlich wie bei ResidentEvil steuert man hier die Kamera mit dem Nunchuk und zielt mit der Fernbedienung. Funktioniert aber gut. Hat man die Seelen genug geschwächt, taucht auf ihrem Körper ein rotes Siegel auf. Kämpft man "normal" weiter, hat man die Seele standardmäßig besiegt. Visiert man im Bardo das Siegel an, drückt A, und führt dann die gezeigten Gesten mit Nunchuk und Fernbedienung aus, so hat man den Geist aus der Zwischenwelt befreit und kriegt auch noch Lebensenergie zurück. Die kann übrigens auch durch Räucherstäbchen, die man an kleinen Schreinen anstecken kann, aufgefrischt werden. Die Gesten werden im Übrigen auch sehr gut erkannt. Wer Probleme haben sollte, was ich allerdings nicht glaube, schaut mal in die Anleitung, da sind die alle auch bildlich abgedruckt. Also, kein stupides Gefuchtel. Ab und an gibt es mal einen QuickTimeEvent, aber nur ganz ganz selten. Auch Balancieren muss man mal mit der Fernbedienung, geht aber auch ganz gut. Alles in allem 8 von 10 Punkten, da eine automatische 180 °C-Wendung fehlt.
Zum Gameplay und Gruselfaktor:
Also, die jeweiligen Abschnitte sind im Prinzip schon linear. Allerdings natürlich nicht schlauchförmig, sondern zum Teil auch sehr verwinkelt angelegt und man kann schon mal wo langgehen und das was entdecken, obwohl es da nicht weitergeht. Zwar nicht so häufig, aber was solls. Trotzdem finde ich gibt es genug zu entdecken. Man klettert, läuft durch Nebel, bekämpft Geister, muss Siegel an Türen brechen, muss Schlüssel und Personen finden und ab und an auch mal ein kleines Rätsel lösen (aber als Adventure ist das Spiel jetz nicht unbedingt angelegt.) Was das Gruseln angeht: Das ist eine schwierige Sache. Die Atmosphäre auf der einen Seite ist nicht die ganze Zeit bedrohlich bzw. sie macht einem nicht wirklich Angst, höchsten ein wenig unheimlich ist es. Also jetzt nicht so wie z.B. bei DeadSpace. Allerdings bin ich schon das ein oder andere Mal zusammengezuckt. Denn auch Erics "Halluzinationen" oder kleine Sequenzen werden unvermittelt eingespielt, auch wenn man nicht damit rechnet. Bei den Geistern ist es auch unterschiedlich. Mal läuft man mir nichts, dir nichts da rum und sucht was und plötzlich stürzt sich einer auf einen. Ein andern Mal sieht man in der Ferne einen Geist, bloß der taucht dann lange nicht wieder auf. Oder man läuft einen Pfad lang. Hinter einem ist ein Geist, der sich aber nicht bekämpfen lässt. Wabert da halt rum. Man läuft weiter und probiert es noch mehrere Male, aber nichts. Dann gibt man es irgendwann auf, weil man denkt, naja, dann lass ichs halt und genau dann wird man angegriffen.
Also, mit Schockern wie DeadSpace kann man CM nicht vergleichen, da die Atmosphäre nicht so krass bedrohlich ist bzw. wirkt vielleicht auch ein verlassenes Raumschiff mit Aliens einfach grausliger als eine Bergwand mit Geistern bei (teilweise) Tag. Allerdings finde ich, dass die vereinzelten Schockelemente bei CM noch länger im Spiel funktionieren, gerade weil die Atmosphäre im großen und ganzen nur leicht schaurig ist. Sie lassen sich eben schlechter vorhersagen. Bei DeadSpace wusste ich nach dem 4 Level wo der Hase langläuft und hab mich eigentlich nicht mehr wirklich erschreckt. Also würde ich sagen, CM ist vom Gruseln her eine Mischung aus EternalDarkness in den Leveln (wie ich finde eher weniger) und EternalDarkness im Haus (viel Grusel... Klopfen in den Wänden...). Also Gameplay und Grusel kriegen von mir 7 von 10, wobei aber das Feeling der Isolation wirklich 1A-gut transportiert wird.
Zur Story:
Keine Angst, keine Spoiler, bloß soviel: Eine interessantere und besser gemachte Story hat man lange nicht gesehen. Sie hält einen bei der Stange und führt in eine fremde, aber interessante Kultur ein. Die Hinweise und Schriften, die man auf dem Weg findet, sind sehr stimmig, in sich schlüssig und schaffen für die Hauptstory einen tollen Background.
10 von 10 Punkten.
Aufmachung:
Also über das Spielcover kann man sich sicherlich streiten, obwohl ich die ganz gut finde. Sehr gut ist allerdings die Anleitung, mit vielen Bildchen als Hintergrundinfo und auch die Gesten sind alle bildlich festgehalten. Interassant und abwechslungsreich gestaltet. Die Disc ist übrigens bunt bedruckt, was ziemlich gut aussieht. 9 von 10
Fazit:
Ich kann CM eigentlich nur empfehlen. Es ist komplett was Anderes, führt in eine völlig fremde Kultur und Landschaft ein und bietet, wie ich es jetzt mal nennen möchte, gepflegten Grusel/Schauer über den Rücken ohne Splatter, der vielleicht nicht durch die Grafik absolut gesehn, wohl aber durch die Geschichte, den Sound, das Artdesign und im Prinzip auch fast durch die Steuerung 100% überzeugen kann und das ganze mit einem mehr oder minder abwechslungsreichen Gameplay würzt. FAZIT: 8 von 10 Punkten mit der Bitte an alle Dritthersteller dieser Welt, doch mal Ähnliches zu wagen.