JesusOfCool hat geschrieben:Chibiterasu hat geschrieben:JesusOfCool hat geschrieben:
das mit der hülle stimmt schon so, deshalb kann man sich ja auch immer den namen aussuchen. war früher absolut normal. zur snes zeit gabs auch massig jrpgs mit festen charakteren wo man den namen des protagonisten trotzdem selbst festlegen kann. wie zB in FF5 ^^
Bei mir hat das nur absolut nie funktioniert. Eine Hülle klappte bei mir nur, wenn ich mir entweder selber einen Charakter erstelle und/oder es in der Ego-Ansicht ist (da kann der Portagonist auch gerne reden).
In einen grünzipfeligen Wicht kann ich mich einfach nicht hineinversetzen, genausowenig in all die JRPG Charaktere. Ist mir aber auch egal. Die Spiele spiele ich aus anderen Gründen.
ich kann das generell gar nicht.
vielleicht am ehesten noch in den TES spielen, aber wohl nichtmal wirklich da.
ist aber auch nicht so wichtig finde ich. ein gutes spiel kann einen auch dann mitreißen wenn man sich mit dem protagonisten nicht identifieren oder sich in ihn hineinversetzen kann.
Aber stört es dich, wenn der Protagonist, deine Spielfigur in die Geschichte mit einbezogen wird? Nicht wie bei TP eine Nebenfigur ist. Das zeldateam scheint sich des Problems bewusst, das sie sowohl eine moderne epische Geschichte brauchen, aber auf der anderen Seite auch Link stumm halten müssen, für die konservativen Fans. Die Lösung waren bisher die Feen vor allem Taya, die meist für Link sprachen.
Charakter hat Link schon lange, er hat Familie in WW, ein Zuhause, das viel über ihn erzählt und reagiert auf seine Mitmenschen(?), wie die Hexe im Wüstentempel in OoT.
Ähnlich ist das bei Infamous. Cole ist umgeben von starken Persönlichkeiten, er selbst kann aber keine haben, da das den moralischen Entscheidungen widerspricht. In Festival of Blood geht das nun sogar soweit, das Zeke die komplette Geschichte erzählt und Cole nur zwischendurch auf seine Meinung antwortet, so neutral wie eben möglich.
Ich verlange schon gar nicht mehr, das Link anfängt zu sprechen, ich verstehe, das die Mehrheit der Fans dagegen ist. Aber er muss wenigstens angemessen eingebunden werden. ER ist der Held.