"52 Games in 2024" - Challenge

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Scourge
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Scourge »

Nr. 14: Atelier Marie Remake: The Alchemist of Salburg





Nach 5 Stunden Spielzeit flimmerte das erste Ende über den Bildschirm. Kurz darauf habe ich noch ein zweites Ende gemacht. Ja, das Game ist recht kurz - auch wenn es dazu gedacht ist es mehrmals durchzuspielen um alle Events zu sehen. Marie hat eigentlich nur eine wirkliche Aufgabe: Um den Abschluss als Alchimistin zu machen muss sie ein Meisterstück anfertigen, das ihre Professorin zufrieden stellt. Dafür hat sie 5 Jahre Zeit.

Das Spiel sieht im Remake durch die Chibi-3D-Charakter ganz putzig aus (siehe Trailer oben), ist im Kern aber weiterhin ein 27 Jahre altes Spiel. Das Alchemie-System ist dabei so einfach wie es nur sein kann: Es gibt kein Raster, keine Ketten, keine Traits, nicht mal Qualität der Produkte: Benötigte Zutaten rein in den Topf, umrühren und fertig. Alchemie- und Kampflevel sind dabei noch nicht einmal getrennt, d.h. alles was ihr tut levelt euch hoch. Egal ob ihr die ganze Zeit nur am Kochtopf steht oder im Turm Monster grindet. Zutaten sammelt ihr dabei wie eigentlich immer in den (monsterverseuchten) Gebieten außerhalb der Stadt, wofür ihr bis zu zwei Söldner anheuern könnt die euch im Turn-Based-Combat zur Seite stehen. Neue Ausrüstung gibt es beim Schmied, das dazu benötigte Geld könnt ihr in der Taverne am Board durch das Erfüllen von Aufträgen verdienen. Das erhöht gleichzeitig auch euren Respekt-Wert. Mit Geld lassen sich anfangs auch neue Rezepte in der Akademie kaufen, später benötigt ihr einen gewissen Wissens- und Respektwert um neue Rezepte in der Bibliothek der Akademie zu lernen. Auch könnt ihr später im Feenwald noch weitere Helfer anheuern, die für euch Zutaten sammeln gehen.

5 Jahre klingen erst mal lang, vergehen aber wie im Flug. Jeder Kampf gegen ein Monster kostet einen Tag, jedes Mal wenn ihr etwas aufhebt vergeht ebenfalls ein Tag. Wanderzeit und Rückkehr ins Atelier dito. Und danach solltet ihr euch erst mal ein paar Tage im Bett erholen um zu regenerieren. D.h. der kurze Sammeltrip in um euren Korb vollzumachen kostet euch schon mal locker mehrere Wochen. Ein bisschen planen sollte man seine Zeit dennoch, da an bestimmten Tagen im Jahr auch gewisse Events stattfinden können - Feste, Markttage, eine Sonnenfinsternis oder auch Rabattaktionen wo alles nur die Hälfte kostet.

Um zu bestehen müsst ihr am Ende mindestens einmal ein Level 6 Item angefertigt haben, das hatte ich bereits nach etwa 3 Stunden bzw. nach 2 der 5 Jahre In-Game-Zeit als ich in der Bibliothek der Akademie das erste fortgeschrittene Rezept lernte. Alternativ gibt es noch ein paar zusätzliche Enden, ich bekam bspw. eines weil ich den Boss in der obersten Etage des Turms besiegte.

Fazit: Das Spiel ist putzig, aber auch sehr simple und kurz. Probleme das Ende zu sehen sollte keiner haben, weshalb es sich für Einsteiger mitunter eignet, erfahrene Atelier-Alchemisten sich allerdings deutlich unterfordert fühlen dürften und nur das Erlebnis mitnehmen das erste Atelier-Spiel mal gespielt zu haben. Beide Parteien bekommen leider auch nur sehr wenig Inhalt für ihr Geld. Ich hab im Sale 40% weniger gezahlt (= 30 €) und finde das eigentlich noch etwas zu teuer.


Abgeschlossen 2024:
Nr. 01/52: Ys 9: Monstrum Nox
Nr. 02/52: Tales of Berseria
Nr. 03/52: Atelier Sophie 2: The Alchemist of the Mysterious Dream
Nr. 04/52: Atelier Firis: The Alchemist and the Mysterious Journey DX
Nr. 05/52: Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX
Nr. 06/52: Atelier Lydie & Suelle: The Alchemists and the Mysterious Paintings DX
Nr. 07/52: Atelier Ayesha: The Alchemists of Dusk DX
Nr. 08/52: Atelier Escha & Logy: Alchemists of the Dusk Sky DX
Nr. 09/52: Atelier Shallie: Alchemists of the Dusk Sea DX
Nr. 10/52: Atelier Lulua ~The Scion of Arland~
Nr. 11/52: Ten Dates
Nr. 12/52: Hyperdimension Neptunia Re;Birth 1
Nr. 13/52: Atelier Ryza: Ever Darkness & the Secret Hideout
Nr. 14/52: Atelier Marie Remake: The Alchemist of Salburg
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Krulemuk
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Krulemuk »

Final Fantasy 7 Remake (PS5)
Ich bin ein großer Fan des Originals, ohne mich im Detail daran zu erinnern. FF7 war damals mein erstes JRPG und hat mich als Spieler sehr stark geprägt - es ist wahrscheinlich der Grund, warum ich heute so gerne japanische Rollenspiele spiele. Als Kind/Jugendlicher habe ich es abgöttisch geliebt.
Ich bin aber jetzt auch keiner, der die Story auswendig kennt. Das letzte Mal habe ich es vor ~15 Jahren nochmal gespielt und obwohl ich damals immer noch meinen Spaß damit hatte, musste ich damals leider zugeben, dass es nicht so gut gealtert war...

Als das Remake angekündigt wurde und Square das Spiel auf mehrere Episoden strecken wollte und dazu noch rundenbasierte Kampfsysteme als "nicht mehr zeitgemäß" bezeichnete, war ich raus. Ich habe die Entwicklung des Spiels nicht weiter verfolgt und das Spiel auch zu Release links liegen lassen. Nichts hätte ich mir mehr gewünscht, als ein richtiges Remake von FF7, vielleicht im Octopath-Traveler-Stil mit moderateren Budget und überarbeiteten (reinen) Rundenkämpfen...

...vielleicht war ich aber auch ein wenig ignorant. Durch den Hype um Rebirth habe ich mich dazu entschieden, FF7R doch mal eine Chance zu geben. Und wie habe ich es genossen, diese neue Version von Midgar in dieser hohen Qualität und mit diesem hohen Production Value zu erleben. Beim Kampfsystem hatte ich die größte Sorge, weil ich nicht auf so Button-Mashing HnS Echtzeit-KS stehe - meine Sorge war aber tatsächlich unbegründet: Die Kämpfe sind bis auf wenige Einschränkungen fantastisch. Sie spielen sich wie eine Mischung aus Xenoblade Chronicles und die auf Pause-ausgelegten Taktik-Echtzeitkampfsysteme alter CRPGs (wie z.b. Baldurs Gate 2).

FF7R ersetzt FF7 nicht - es ist nicht wirklich ein "Remake". Es ist eine Neuinterpretation, eine alternative Zeitlinie, die trotz der großen Würdigung des Originals letztlich seine eigenen Wege geht. Für mich ist es ein komplett eigenständiges & neues Spiel, was aber natürlich schon auch von der Nostalgie und dem Charme des PS1-Klassikers lebt. Mich hat es mit diesem Konzept total abgeholt und ich bin schwer begeistert, aber das soll nicht darüber hinweg täuschen, dass das Spiel ein paar heftige Schwächen hat:

Zuerst ist da diese extreme Linearität und die vielen Schlauchlevels, die mich teilweise ein wenig an FFX erinnert haben. Ich weiß, das Original war in Midgar auch nicht offener, aber das ist für ein 5h Intro in einem großen RPG ja auch in Ordnung, für ein modernes 35h Rollenspiel aber recht ungewohnt. Vor ein paar Jahren hätte ich dieses altbackene Leveldesign wahrscheinlich stärker kritisiert - heute setzt es aber einen angenehmen Kontrapunkt zu den vielen offenen Welten, die wir momentan viel zu häufig erleben müssen. Dieser "Negativpunkt" war für mich also im Grunde eine Stärke des Spiels (mich graust es diesbezüglich aber etwas vor dem Nachfolger Rebirth).
Trotzdem hat FF7R einige AAA-Krankheiten wie tlw. langwierige Laufgeschwindigkeiten bzw. zu realistische/langsame Animationen (begleitet von "Drücke jetzt Dreieck") und eine viel zu leichte & geführte Erkundung, bei der es vom Spiel sofort aktiv unterbunden wird, wenn man sich mal eigenständig umsehen möchte. Immer wird man sofort in die richtige Richtung gelenkt, zb durch eine entsprechende Kamerafahrt.
Darüber hinaus haben mich die (optionalen) Nebenquests doch relativ gelangweilt. Man erfährt zwar etwas mehr über die Menschen in Midgar, aber strukturell waren das mMn eher simple Fetchquests. Zu erwähnen sind auch einige nervige obligatorische Minigames, insbesondere die viel zu langen Motorradfahrten sind hier zu nennen. Und zu guter Letzt übertreiben es die Entwickler gerade zum Ende etwas mit der over-the-top Inszenierung und den Storywendungen, was mir etwas Sorge um den Nachfolger macht (ich hoffe nicht, dass mir das zu sehr in die Richtung Kingdom Hearts oder MGS abdriftet).

Positiv hervorheben muss ich neben dem Kampfsystem und der allgemeinen Umsetzung von Midgar, die toll geschriebenen Charaktere und die allgemeine Inszenierung in der Party. Spielerisch fand ich es überraschend gut, dass in jedem Kapitel eine eigene Mechanik verwendet wird: Mal muss man zwischen getrennten Gruppenmitgliedern wechseln, mal den sich ankündigen Bosskampf durch eigene Rüstungs-Entscheidungen leichter/schwerer machen...etc. Da wird eigentlich in fast jedem Kapitel etwas leicht anderes geboten - das fand ich stark. Darüber hinaus ist der Soundtrack und die gesamte Soundkulisse dermaßen herausragend gut, dass ich nicht aufhören kann, den OST rauf und runter zu hören (wobei der Midi-Soundtrack des Originals nach wie vor auch seinen Charme hat).

Summa Summarum ist FF7R eine komplette Neuinterpretation des PS1-Klassikers, die diesen nicht ersetzen will und sich traut, eigene Implikationen zu setzen. Ich bin überraschend begeistert von diesem Konzept und freue mich auf Rebirth.

Für mich das beste Final Fantasy - Spiel seit der PS2-Ära... 9/10!

Durchgespielt im Jahr 2024:
Spoiler
Show
1. Super Mario RPG (Switch) - 7/10
2. Pikmin 2 (Switch) - 7/10
3. Ghosts 'n Goblins Resurrection (Switch) - 8/10
4. Theatrhythm Final Bar Line (Switch) - 4/10
5. Mega Man 2 (Gameboy) - 7/10
6. Professor Layton und die verlorene Zukunft (NDS) - 7/10
7. Prince of Persia: The Lost Crown (Switch) - 8/10
8. Pony Island (PC) - 6/10
9. Q.U.B.E. (Switch) - 7/10
10. Broforce (Switch) - 7/10
11. Mario vs. Donkey Kong (Switch) - 7/10
12. Baba Is You (Switch) - 8/10
13. Persona 5 Royale (PS4) - 7/10
14. Balatro (Switch) - 8/10
15. Final Fantasy 7 Remake (PS5) - 9/10
Zuletzt geändert von Krulemuk am 04.04.2024 22:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Rooster
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Rooster »

Mich hat der Hype um Rebirth auch dazu gebracht FF7 Remake auszuprobieren und ich bin ebenfalls ziemlich angetan, trotz der von dir genannten Schwächen. :-) Habe bis jetzt nie Zugang zu Serie gefunden aber das Remake war wirklich gut und ich werde vor Rebirth dann doch noch einmal das Original auf Switch angehen. Mag ich auch Teil XVI wenn ich das Remake gut finde?
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Krulemuk
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Krulemuk »

Ich habe XVI bisher nicht gespielt, aber ich glaube nicht. Das Kampfsystem soll deutlich stärker in Richtung Character Action Game ala DMC oder Bayonetta gehen. Wäre aber wahrscheinlich sinnvoll, wenn die Frage jemand beantwortet, der beide Titel gespielt hat.
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Hokurn
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Hokurn »

Dark Souls 3

Joa nochmal...
Anderes Ende und grundlegend das Ziel den bisher geskippten Midir mal zu packen. Hab den DLC aber bisher nur bei NG+ Spielständen gespielt und würde nun mal gern in einen etwas leichteren Kampf in nem normalen Run mit nem gut ausgebauten Char einsteigen. Insofern folgt/en nun die/das DLC.

(6 abgeschlossen / 0 erworben)
gekaufte Spiele
Show
Bilanz + 6

1. The Last of Us Remastered
2. The Last of Us: Left Behind
3. Bloodborne
4. Bloodborne NG+
5. Dark Souls 3 NG+3
6. Dark Souls 3
Zuletzt geändert von Hokurn am 05.04.2024 11:15, insgesamt 4-mal geändert.
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Mafuba
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Mafuba »

Durchgespielt 22/52
bisher durchgespielt
Show
1. Aperture Desk Job (Steam Deck) 6/10
2. Slay the Spire (android) 10/10
3. Marvel Midnight Suns (Steam Deck) 8.5/10
4. Vampire Survivors (Steam Deck) 5/10
5. Borderlands 3 (Steam Deck) 7/10
6. Doom (2016) (Steam Deck) 8/10
7. Cyberpunk 2077: Phantom Liberty (Playstation 5) 9/10
8. Cyberpunk 2077 (Playstation 5) 9/10
9. Wario Ware: Move it! (Switch) 9/10
10. Control (PS5) 9.5/10
11. Hades (PS5) 8.5/10
12. Bastion (Steam Deck) 9/10
13. Captain Tsubasa: Rise of New Champions (PS5) 6/10
14. Evil West (Steam Deck) 5/10
15. Metal Slug 3 (Steam Deck) 7/10
16. Control: AWE 4.5/10 (PS5)
17. Control: The foundation (PS5) 8/10
18. Pikmin 4 (Switch) 7/10
19. Immortals of Aveum 8.5/10 (PS5)
20. Balatro 7.5/10 (Steam Deck)
21. Last Epoch 6/10 (Steam Deck)
Baltaro von 8.5 auf 7.5 abgewertet. Irgendwie ist nach ein paar Runs die Begeisterung weg. Wird wohl doch nicht der erwartete STS Killer für mich...

22. Convergence: A League of Legends Story (Switch) 7/10

Seitdem Riot sich entschieden hat das LoL-Franchise weiter auszubauen und einzelnen Charakteren Single Player games zu spendieren in denen deren Backgroundstory belichtet wird kamen ja zahlreiche, solide Titel auf dem Markt die aber, zumindest in meiner Bubble, ziemlich unter dem Radar waren.

Eins dieser Titel, welches ein Steam score von 9/10 hat ist das Metroidvania "Convergence: A League of Legends Story" in dem man in die Rolle von Eko schlüpft. Das spiel findet hauptsächlich in einer futuristischen Stadt ab in dem der Protagnist immer neue Attacken oder andere Skills lernt und damit in Areale gelangt, wo er vorher nicht hinkonnte. Hier ist auch von Wallruns über kurzstreckenteleportation bis stangen zum swingen und weiterspringen alles dabei, was grad so in ist in dem Genre.

Es gibt auch eine Rückspulfunktion: ist man mal neben eine Plattform gesprungen oder einer der zahlreichen Gegner hat einem den letzten Gesundheitspunkt geraubt drückt man L2 (oder wie das bei der Switch heißt) und spult einfach zurück um es nochmal zu versuchen vorausgesetzt man hat noch genung Aufladungen um diese mächtige Funktion zu benutzen.

Das ist auch dringend nötig denn der Schwierigkeitsgrad, ganz besonders im letzten drittel des Spiels, ist echt nicht ohne und mMn. auch teilweise unfair. Bei manchen Abschnitten kommen einfach Gegner vom Offscreen reingeflogen und zünden direkt ihre Attacken - man kann da kaum schnell genug reagieren. Allgemein habe ich das Gefühl, dass viele Kampf aber auch JnR passagen auf Trial and error setzen, da der Spieler ja zur Not sowieso einfach zurückspulen kann. DAs ist zumindest mein größter Kritikpunkt an dem Spiel neben den zu langen Lade-Zeiten und gelegentliche FPS drops auf der Switch.

Klare Empfehlung für Metroidvania Fans die es etwas härter mögen :)

Gekauft: 12
Show
1) Control Ultimate Edition (Steam Deck-Refund) (PS5)
2) Yakuza Like a Dragon (Steam Deck)
3) Borderlands 3 (Steam Deck)
4) Evil West (Steam Deck)
5) Van Helsing Final Cut
6) Transistor (Steam Deck)
7) Pyre (Steam Deck)
8) Death Stranding Directors Cut upgrade (PS5)
9) Immortals of Avenum (PS5)
10) Last Epoch (Steam Deck)
11) Balatro (Steam Deck)
12) GT7 (PS5)
Als neues Spiel kam GT7 hinzu. Ist mein erstes Rennspiel seit GT5 auf der PS3. Bisher rockts!
Bilanz: +10
...
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Chibiterasu
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Chibiterasu »

Hab Pacific Drive und Helldivers 2 neu gekauft.

Als durchgespielt werte ich Lonely Mountain Downhill (hab da nicht alle Challenges geschafft, jedoch bin ich so wohl alle Strecken gefahren, inkl. DLC). Schönes Spiel mit idyllischem Artdesign und toller Soundkulisse (Fokus auf Naturgeräusche und keine Musik). Ich kann mir vorstellen, dass ich das über lange Zeit immer wieder mal für ein paar Runden anschmeiße.

Bei Tony Hawk's Pro Skater 1 HD verhält es sich ähnlich. Viel gespielt, aber nicht 100% komplettiert.
Mir reicht es momentan aber einmal.
Es macht immer noch Spaß wie damals und es wurde behutsam modernisiert, ohne das alte Gefühl zu zerstören.
Finde das Remake gelungen.

Shin Chan - Me and the professor on summer vacation hat für mich sehr gut angefangen. Es vermittelt das Sommerferien Gefühl sehr gut und die japanische ländliche Gegend finde ich ansprechend. Vor allem die Zikaden und auch die Abendstimmung wurde schön eingefangen.
Generell sammle ich immer gerne Insekten/Fische und Pflanzen.
Die Geschichte ist kindlich und recht japanisch. Mit der Zeit wird sie etwas mühsam und das Gameplay auch immer repetitiver, wenn man alle To Do's erledigen will (habe ich dann nicht mehr gemacht). War dann doch froh, als es vorbei war.


"52 games in 2024" - Challenge
(8/52 Spiele abgeschlossen)
01: Exo One (PC, 02.01.2024)
02: Stray (PC, 09.01.2024)
03: Lil Gator Game (PC, 03.02.2024)
04: Lost in Play (PC, 04.02.2024)
05: Elden Ring (PC, 03.03.2024)
06: Lonely Mountain Downhill (PC, 10.04.2024)
07: Tony Hawk's Pro Skater 1 HD (PC, 11.04.2024)
08: Shin Chan - Me and the professor on summer vacation (PC, 12.04.2024)

Spiele in 2024
durchgespielt/gekauft
8/7
Bilanz: 1


10 Retro Games Challenge:
Spoiler
Show
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Mafuba
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Mafuba »

Durchgespielt 23/52
bisher durchgespielt
Show
1. Aperture Desk Job (Steam Deck) 6/10
2. Slay the Spire (android) 10/10
3. Marvel Midnight Suns (Steam Deck) 8.5/10
4. Vampire Survivors (Steam Deck) 5/10
5. Borderlands 3 (Steam Deck) 7/10
6. Doom (2016) (Steam Deck) 8/10
7. Cyberpunk 2077: Phantom Liberty (Playstation 5) 9/10
8. Cyberpunk 2077 (Playstation 5) 9/10
9. Wario Ware: Move it! (Switch) 9/10
10. Control (PS5) 9.5/10
11. Hades (PS5) 8.5/10
12. Bastion (Steam Deck) 9/10
13. Captain Tsubasa: Rise of New Champions (PS5) 6/10
14. Evil West (Steam Deck) 5/10
15. Metal Slug 3 (Steam Deck) 7/10
16. Control: AWE 4.5/10 (PS5)
17. Control: The foundation (PS5) 8/10
18. Pikmin 4 (Switch) 7/10
19. Immortals of Aveum 8.5/10 (PS5)
20. Balatro 7.5/10 (Steam Deck)
21. Last Epoch 6/10 (Steam Deck)
22. Convergence: A League of Legends Story (Switch) 7/10
23. Tiny Tinas Wonderworld 7.5/10

Borderlands mit Magie statt Granaten. Tiny Tina und 3 andere (inkl. der Spieler aka der Schicksalsbringer) spielen eine Runde Dungeons & Dragons und man spielt quasi das Abenteuer nach. Leider wurde jedoch das Potenzial mit dem Erzähler nicht genutzt wie z.B. bei Call of Juarez bei dem der Erzähler z.B. etwas korrigiert und dadurch sich auch das Spielgeschehen aktiv ändert.

Der Humor ist zwar wieder Borderlandsmäßig aber diesmal war mir es etwas zu drüber.

Es gibt eine Oberwelt, in dem man von Dungeon zu Dungeon laufen oder Nebenaktivitäten erledigen kann, diese nervt jedoch nach einer Weile.

Sonst ist es halt ein typisches Borderland mit Zauber stat granaten.

Die letzten 2 Großen Bosse mit Ihren Zig Lebensleisten und Phasen hätte es jedoch nicht gebraucht mMn.
Gekauft: 12
Show
1) Control Ultimate Edition (Steam Deck-Refund) (PS5)
2) Yakuza Like a Dragon (Steam Deck)
3) Borderlands 3 (Steam Deck)
4) Evil West (Steam Deck)
5) Van Helsing Final Cut
6) Transistor (Steam Deck)
7) Pyre (Steam Deck)
8) Death Stranding Directors Cut upgrade (PS5)
9) Immortals of Avenum (PS5)
10) Last Epoch (Steam Deck)
11) Balatro (Steam Deck)
12) GT7 (PS5)
Bilanz: +11
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Scourge
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Re: "52 Games in 2024" - Challenge

Beitrag von Scourge »

Nr. 15: One Step From Eden

Slay the Spire meets Crypt of the Necrodancer meets Mega Man Battle Network in diesem Roughlite-Actiongame mit Cardbuilding. Die Karten sind dabei die Skills, die man während dem Kampf - zusätzlich zur Standardwaffe - einsetzen kann. Habs jetzt zwei Mal geschafft durchzukommen, einmal in einem "guten" Run in dem ich alle Bosse nach gewonnenem Gefecht verschont und möglichst viele Geiseln gerettet habe - und einmal die umgekehrte Version, wo ich alles killte was mir im Weg stand. Charakter habe ich auch alle auf unlocked, betrachte ich daher einfach mal als "durchgespielt", auch wenn sicher noch ein paar Runs folgen werden.

Abgeschlossen 2024:
Nr. 01/52: Ys 9: Monstrum Nox
Nr. 02/52: Tales of Berseria
Nr. 03/52: Atelier Sophie 2: The Alchemist of the Mysterious Dream
Nr. 04/52: Atelier Firis: The Alchemist and the Mysterious Journey DX
Nr. 05/52: Atelier Rorona: The Alchemist of Arland DX
Nr. 06/52: Atelier Lydie & Suelle: The Alchemists and the Mysterious Paintings DX
Nr. 07/52: Atelier Ayesha: The Alchemists of Dusk DX
Nr. 08/52: Atelier Escha & Logy: Alchemists of the Dusk Sky DX
Nr. 09/52: Atelier Shallie: Alchemists of the Dusk Sea DX
Nr. 10/52: Atelier Lulua ~The Scion of Arland~
Nr. 11/52: Ten Dates
Nr. 12/52: Hyperdimension Neptunia Re;Birth 1
Nr. 13/52: Atelier Ryza: Ever Darkness & the Secret Hideout
Nr. 14/52: Atelier Marie Remake: The Alchemist of Salburg
Nr. 15/52: One Step From Eden
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