Sekiro: Shadows Die Twice - Test

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casanoffi
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von casanoffi » 25.03.2019 16:49

clevere Guerilla-Taktik wird belohnt
Ninja, Chef, Ninja! :mrgreen:
No cost too great. No mind to think. No will to break. No voice to cry suffering.

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Civarello
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Civarello » 25.03.2019 16:49

Gesichtselfmeter hat geschrieben:
25.03.2019 16:47
Ok, die 90 nach 4players Standard und nicht mehr und nicht weniger, unterzeichne ich Dir sofort, lieber Jörg. :mrgreen:

Für unter 90 ist die Befriedigung durch das Kampfsystem einfach zu gut, gar nicht mal unbedingt Kampfsystem an sich, da ist mMn Nioh immer noch besser. Über den Dance Revolution Vergleich, den jemand gebracht hat, habe ich mich weggeschmissen, aber stimmt schon ein bisschen. Die hätten auch drei Farben bei Angriffen einblenden können.
Für über 90 hat das Spiel zu viele kleine Makel: Tracking, Kamera, Balance...

Schade, so ein bisschen hatte ich mich auf einen Drama-Thread eingerichtet, aber gut, hatten wir ja im Ersteindruck-Thread, wo ich mir
ruckzuck den Titel Hartz 4 Empfänger + Soja-Latte-Trinker eingehandelt habe :lol:
Du hast ja auch gesehen von WEM dieser Vergleich kam. Da weiß man doch sofort wie man das einzuordnen hat.

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Stryx
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Stryx » 25.03.2019 16:50

Wird im Verlauf des Jahres gekauft und damit wohl mein erstes Spiel aus 2019.

Dodo00d
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Dodo00d » 25.03.2019 16:52

Tolles Spiel, nur verstehe ich immer noch nicht wieso das schwerer als Dark Souls sein soll?
Zuletzt geändert von Dodo00d am 25.03.2019 16:57, insgesamt 1-mal geändert.

johndoe1904612
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von johndoe1904612 » 25.03.2019 16:56

Leon-x hat geschrieben:
25.03.2019 16:41
LePie hat geschrieben:
25.03.2019 16:34
Ich lass das mal hier...…..


Der Abschnitt aus dem Text sagt eigentlich schon alles über die Standard-Konsolen aus (leider):
"Bei der Performance der Standard-Konsolen verhält es sich wie bei Bloodborne und Dark Souls 3. Die Framerates sind auf 30fps beschränkt, aber das uneinheitliche Frame-Pacing kehrt zurück. Sprünge zwischen 16,7ms, 33,33ms und 50ms sorgen für viel Bildruckeln, wenn ihr auf Xbox One oder PS4 spielt. Was das betrifft, bin ich an der Grenze zur Sprachlosigkeit. Beschwerden der Community gibt es diesbezüglich schon über Jahre hinweg - seit dem Launch von Bloodborne -, aber es hat sich nichts geändert. Es funktioniert einfach nicht so, wie es sollte, und das Resultat ist ein konstantes und erkennbares Ruckeln und Stottern. Es ist konstant vorhanden und lässt nie nach. Was noch schlimmer ist: Manchmal gibt es ein Stottern von mehr als 100ms, was dem flüssigen Spielablauf noch mehr schadet."
Sowas spielt durchaus schon mal ins Gameplay rein. Schade dass die Engine da nicht so richtig zu handhaben ist.
Da sollte dann auf den Amateurkonsolen der Award fort sein. Gerade auch in Anbetracht des schnellen Gameplays.

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Stalkingwolf
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 25.03.2019 16:57

Dodo00d hat geschrieben:
25.03.2019 16:52
Tolles Spiel, nur verstehe ich immer noch nicht wieso das schwere als Dark Souls sein soll?
Weil man in DKS auf mehrere Arten Gegner besiegen kann.
Kommt man mit dem schellen Gameplay nicht klar, kann man hinter großen Schildern turteln oder mit Magie den Feind bekämpfen.
Man kann in DKS und BB Level grinden und somit seine Attribute pushen.
Das fällt in Sekiro alles weg. Man muss das Spiel spielen wie es vorgesehen ist und wenn man nicht die beste Reaktion hat oder schlecht Angriffsmuster erkennt, dann wird das nichts.
Einige Gegner kann man am Anfang cheesen, aber irgendwann muss man das Kampfsystem beherrschen.

Die freie offene Welt ist in Sekiro in der Tat simpler durch Stealth, das freier Erkunden und die Bewegungsfreiheit.
Aber gegen die Bosse und Mini Bosse schaut das direkt wieder ganz anders aus.
he who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster

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fanboyauf3uhr
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von fanboyauf3uhr » 25.03.2019 16:58

4P|T@xtchef hat geschrieben:
25.03.2019 16:07
@butcho_cb und Metro Exodus: Das Fazit beantwortet deine Frage natürlich nicht. Aber da schreibe ich ne ganze Seite 8 drüber, warum die KI-Schwächen hier weniger wild sind. Sekiro spielt Szenen ganz anders aus, kann vieles ausgleichen. Bitte mal drüberfliegen.;)

https://www.4players.de/4players.php/di ... Twice.html
Finde die KI nicht schlecht. Spiele immer noch dann und wann Metal Gears Solid 5, und sooo viel schlauer sind die da jetzt auch nicht. Von daher bin ich was das angeht recht positiv überrascht.

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fanboyauf3uhr
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von fanboyauf3uhr » 25.03.2019 17:00

Stalkingwolf hat geschrieben:
25.03.2019 16:57
Einige Gegner kann man am Anfang cheesen, aber irgendwann muss man das Kampfsystem beherrschen.
Ich sag nur "Sprungangriff wenn der Miniboss rückwärts zu seinem Ausgangspunkt wackelt". Aber geht später nicht mehr so einfach, ist mir auch aufgefallen :mrgreen:

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Kibato
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Kibato » 25.03.2019 17:01

Schöner Test, hat Spaß gemacht ihn zu lesen obwohl ich schon selber sehr viel gespielt habe.. :D

@Dodo00d, ich finde Dark Souls gibt dem Spieler, was die Kämpfe angeht, viel mehr Freiraum. Sekiro spielt sich wie ein Hardcore Dex Build bei dem jeder Fehler den Tod bedeutet weil man nicht genügend Lebenspunkte hat... Man muss immer aggressiv kämpfen und hat keine Zeit zurückzuweichen, da sich sonst die Haltung vom Gegner sofort wieder regeneriert.

Mir würde das Spiel viel mehr Spaß machen, wenn ich die Möglichkeit hätte, jeden Miniboss/Boss im Trainingsmodus so lange studieren zu können wie ich möchte :D

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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Gesichtselfmeter » 25.03.2019 17:03

Dodo00d hat geschrieben:
25.03.2019 16:52
Tolles Spiel, nur verstehe ich immer noch nicht wieso das schwere als Dark Souls sein soll?
Dark Souls hat damals ein Umdenken vom Spieler abverlangt und über die Jahre haben sich viele an dieses Niveau gewöhnt.
Sekiro schafft es halt zum zweiten Mal den Spieler in seiner Gewohnheit zu düpieren, was Ruckzuck zu einer Frustspirale führt, weil man sich halt vorgeführt fühlt.

Ich z.B. dachte ich müsse das Spiel auf eine bestimmte Art spielen, so habe ich z.B. komplett ausgeblendet, dass die Gegner auch Health haben neben der Posture. Man kann sie aber im Notfall oft halt doch durch Souls-Techniken legen.

Bin noch nicht so weit, aber es kommen Bosse, die dann tatsächlich fast rein Reaktion abfragen und das war in Dark Souls definitiv nicht so.

Davon mal abgesehen...ich war damals bei DS1 auch kurz in dem "Mist, Fehlkauf"-Modus, weil ich, wie viele andere, den Weg hoch zu Undead-Burg übersehen hatte. In Sekiro ist quasi der Friedhof mit den Skeletten jetzt Dein Startgebiet.

Mentiri
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von Mentiri » 25.03.2019 17:05

Dem Spiel fehlt ein Casual Mode. Gegner haben nur halb soviel Leben und machen halb so viel Schaden. Dann wäre es immer hin für nicht Masochisten interessant.

arkrider
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von arkrider » 25.03.2019 17:06

Der Test bestätigt meine Meinung nach 50 Stunden Spielzeit. Gut geschrieben, Jörg, aber es gibt einen Fehler: Tauchen ist mit dem Skill "Mibu Breathing Technique" vom "Corrupted Monk" möglich.

Für mich ein Hit durch und durch. Frischer Wind im "From-Genre"!

Mit nem Soulsbro an 3 Tagen in 40 Spielstunden unser Bestes gegeben und doch den Affen nach 3 Stunden immer noch nicht geschafft. Wir haben bestimmt 15-20 Stunden nur an Mini/Bossen "verplempert", für die wir noch nicht bereit waren oder der Skill/Übung gefehlt hat.

Bei dem Spiel ist es wichtig, die Mini/Bosse in der richtigen Reihefolge zu machen. Gelegentlich bekommt man erst bestimmte Items/Skills/Verbesserungen, die dann genau bei dem Boss helfen, an dem man zuvor noch gescheitert ist.

Ich hatte dann alleine neu angefangen, anders geskillt/vorgegangen und war nach 10 Spielstunden dort, wo wir gemeinsam nach 25 waren. Auf einmal auch einige Bosse auf den ersten Versuch geschafft.
Ich war NIE jemand, der parieren in Souls-Spielen genutzt hat, trotzdem komme ich mit dem schnelleren Gameplay besser zurecht.
Ein so intensives Kampferlebnis hab ich bisher noch nicht gehabt. Auch nicht in den Souls-Games. Übung und Strategie wird hier belohnt und man muss wahrlich zum Meister-Shinobi heranwachsen.

Ich find es lobenswert, dass sich From nix scheisst und es verwöhnten, ungeduldigen oder unresistenten Spielern schwer macht, welche es genau aus den Gründen hassen, wofür es die wahren Fans lieben.

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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von 4P|T@xtchef » 25.03.2019 17:12

Danke, arkrider, das hab ich gar nicht freigeschaltet - cool, dass es geht; ist korrigiert.
Jörg Luibl
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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von crazillo87 » 25.03.2019 17:18

Mir hat das Spiel auch sehr zugesagt, aber ich bin leider bei einem Bossgegner, dem Bullen, nicht mehr weitergekommen. Und das als jemand, der alle Chalice Dungeons beendet hat in Bloodborne und DS 1-3 gespielt hat. Bei dem griffen die ganzen tollen Haltungs-Dinge, die Jörg anspricht, leider nicht. Ihn überspringen geht zwar, aber dann trifft man ihn nicht. Ihm ausweichen geht auch, v.a. in der Ecke, aber irgendwann trifft er meist dann doch, meistens wenn die Kamera mal wieder so rumzickt, dass ich die Orientierung komplett verliere. Seinem Hintern hinterherzurennen funktioniert, dauert aber ewig und man muss diesen Tank gefühlt tausend Mal schlagen, bevor die HP-Leiste unten ist. Das Feuerwerk half zwar, aber auch immer nur für 4-5 Schläge. Hab es an zwei Tagen versucht und ihn zwei Mal fast down gehabt. Der Greifhaken nutzt auch gar nix. Da man leider an ihm vorbei MUSS, hab ich vorhin ziemlich entnervt aufgegeben.

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Re: Sekiro: Shadows Die Twice - Test

Beitrag von 4P|T@xtchef » 25.03.2019 17:21

Jup, eklig der Stier. Ist wie Nascar Racing, aber kürzer - hier ein Tipp: Du musst
SpoilerShow
immer an seiner Flanke bleiben, immer im Kreis hinterher spurten. Mit Kreis ausweichen bringt nix, wenn dann springen. Zu Beginn machst du wenig Schaden, aber bald immer mehr. Das kannst du mit dem Feuerwerk stark beschleunigen, dann richtet er sich auf.
Es lohnt sich, weiter zu machen. Denn danach öffnet sich die Spielwelt enorm.
Jörg Luibl
4P|Chefredakteur

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