Railway Empire - Test

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4P|BOT2
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Railway Empire - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 08.02.2018 18:05

Logistik-Strategie scheint ihre Hochphase weit hinter sich zu haben. Mit Train Fever bzw. Transport Fever gab es zwar ein relativ erfolgreiches und unterhaltsames Aufflackern. Doch trotz moderner Kulisse fehlte das gewisse Etwas, das Titel von Transport Tycoon bis Railroad Tycoon 3 über Jahre hinweg auszeichnete und die Spieler an den Bildschirm fesselte. Ob das von Gaming Minds (Patrizier 4, Gran...

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GhostRecon
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von GhostRecon » 08.02.2018 21:04

Wie siehts mit der PS4 Version aus...?
To Hodor, or not to Hodor.
Hodor is the question.

Numrollen
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Numrollen » 08.02.2018 21:14

Ich hoffe ja auf Mashinky aber das dauert ja leider noch einige Zeit. Vor allem über einen Coop Modus wäre ich sehr erfreut.

Railway macht zwar einige Sachen wirklich gut aber zu viel an anderer Stelle schlecht. Schade, grafisch und zugänglich aber das reicht nicht.

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manu!
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von manu! » 08.02.2018 22:36

Isses wirklich so schwer ein ordentliches, fertiges OpenTTD in zeitgemäßem Look zu veröffentlichen?Ein aktuelles Imperialismus.Transportgigant....Railroad Tycoon.Es ist mir wiklich unverständlich.
Momantan hab ich Surviving Mars,Industries of Titan und Rise auf Industry auf der Liste..ich hoffe ernsthaft,dass wenigstens eins davon was taugt.
Cheatende KI geht absolut überhaupt net für mich.
Ich kaufe nen Gegner auf,muss alles verkaufen weil er 25 Züge auf einem Gleis hat,was bei mir nicht erlaubt is...wer denkt sich denn so einen derben Scheiß aus.

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Ivan1914
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Ivan1914 » 09.02.2018 07:39

manu! hat geschrieben:
08.02.2018 22:36
Ich kaufe nen Gegner auf,muss alles verkaufen weil er 25 Züge auf einem Gleis hat,was bei mir nicht erlaubt is...wer denkt sich denn so einen derben Scheiß aus.
Schöne Grafik verkauft sich erheblich besser als ne ordentlich programmierte KI :biggrin:
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Kibato
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Kibato » 09.02.2018 08:57

Wie sieht es mit Modding bei dem Spiel aus? Wenn ich in einem authentischen Zug von London nach Hogwarts fahren könnte, würde ich es mir wahrscheinlich kaufen.

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Amaunir
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Amaunir » 09.02.2018 09:10

Welche Spiele haben heute schon noch eine KI? Da spielt man alleine vor sich hin und spart sich diese Programmiererei drum herum komplett.

Ich bin mir gar nicht sicher ob das bei Railroad Tycoon großartig anders war, die haben es vielleicht besser vesteckt, aber eigentlich cheatet so eine KI immer irgendwo, es darf eben nur nicht so auffallen.

Sie haben wohl eine gute Basis geschaffen bei ihrem Spiel, mal sehen was sie noch dran feilen, das wollen sie ja wohl noch tun.

Isegrim74
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Isegrim74 » 09.02.2018 09:19

Kibato hat geschrieben:
09.02.2018 08:57
Wie sieht es mit Modding bei dem Spiel aus? Wenn ich in einem authentischen Zug von London nach Hogwarts fahren könnte, würde ich es mir wahrscheinlich kaufen.
Falsches Spiel - das ganze spielt NUR in Nordamerika!

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James Dean
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von James Dean » 09.02.2018 09:29

manu! hat geschrieben:
08.02.2018 22:36
Ich kaufe nen Gegner auf,muss alles verkaufen weil er 25 Züge auf einem Gleis hat,was bei mir nicht erlaubt is...wer denkt sich denn so einen derben Scheiß aus.
The fuck :lol:

Ein waschechtes Spiel von Kalypso!

d!neX
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von d!neX » 09.02.2018 09:31

Kibato hat geschrieben:
09.02.2018 08:57
Wie sieht es mit Modding bei dem Spiel aus?
Es gibt Workshop-Support und bereits eine Alpen-Mod. Ich habe die aber nicht ausprobiert, daher kann ich dir nicht garantieren, dass es ne ganz eigene Karte ist. Aber er scheint so, als sei größeres Modding möglich.
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ronny_83
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von ronny_83 » 09.02.2018 10:44

Auf Steam wurde das Spiel bisher sehr positiv bewertet und ich überlege auch noch, ob ich es mir bei Zeiten mal zulege. Schaut schon ziemlich unterhaltsam aus mit anderer Ausrichtung als Transport Fever. Mein einziger Wehrmutstropfen ist, dass es nur bis 1930 geht und nicht in die Moderne. Und dass Züge, wie im Original RRT, nicht zusammenstoßen können bei falscher Koordination. Das vermisse ich heute immer wieder.

Ich warte aber mindestens noch auf einen Patch, der den Designfehler der KI behebt.

Seitenwerk
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von Seitenwerk » 09.02.2018 10:49

Die Ki cheated nicht, muss man dazu sagen. Sie verwendet nur einfach nicht den komplexem Modus. In Railroads etc. war das übrigens auch so, nur das da auch der Spieler keinen komplexen Modus zu Auswahl hatte. Wählt man als Spieler den komplexen Modus wird der Vorteil, den die Ki durch den normalen Modus hat dadurch ausgeglichen, dass sie höhere Kosten hat. Am Ende kommt es also auf das gleiche raus. Sie muss zwar keine Doppelgleise etc. bauen spart sich die Kosten dann aber nicht.

Spielerisch hat dies übrigens meiner Meinung nach keine so großen Auswirkungen, wie es auf dem Papier klingt. Die Wertung würde ich Richtung 80er schieben, da es spielerisch, grafisch etc. wirklich liebevoll gemacht wurde und den Charme des Vorbilds (Sid Meier's Railroads) gut einfängt. Es gibt viele Möglichkeiten der Individualisierung, zb genau zu bestimmen, wieviele Anhänger und welche Produkte etc wo und wie abgeholt und abgeladen werden etc. dabei steuert es sich auf der Konsole (habe die PS4 Version) wunderbar. Vor allem das Verlegen der Schienen war selten so gut gelöst wie in dem Titel.

Übrigens wurde vom Entwickler bereits angekündigt, den Titel zu erweitern und in den kommenden Updates auch wegen des Feedbacks nochmal über die Ki drüber zu arbeiten. Während der Entwicklung dürfte es sich einfach als zu komplex herrausgestellt haben, der KI das ganze System mit den Weichen, Abstellgleisen, Signalen etc beizubringen. (ist ja schon für den Spieler nicht so einfach). Aber sie scheinen sich nochmal daran zu setzen um es trotzdem zu irgendwie zu schaffen. Diese Themen wurden aber schon während der Betaphasen zu Hauf besprochen. Übrigens soll es in den Updates dann auch eine Map geben, die die komplette Ost und Westküste auf einmal abdeckt sowie alle Epochen, da dieser Wunsch öfters aufkam.

Jedenfalls kann man den Titel empfehlen, wenn man keine extrem bierernste Simulation sucht, und eventuell auch damals schon Gefallen an Sid Meier's Railroads fand, der diesem Titel extrem ähnelt (war auch das Vorbild bei der Entwicklung)

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manu!
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von manu! » 09.02.2018 11:19

Seitenwerk hat geschrieben:
09.02.2018 10:49
Die Ki cheated nicht, muss man dazu sagen. Sie verwendet nur einfach nicht den komplexem Modus. In Railroads etc. war das übrigens auch so, nur das da auch der Spieler keinen komplexen Modus zu Auswahl hatte. Wählt man als Spieler den komplexen Modus wird der Vorteil, den die Ki durch den normalen Modus hat dadurch ausgeglichen, dass sie höhere Kosten hat. Am Ende kommt es also auf das gleiche raus. Sie muss zwar keine Doppelgleise etc. bauen spart sich die Kosten dann aber nicht.

Spielerisch hat dies übrigens meiner Meinung nach keine so großen Auswirkungen, wie es auf dem Papier klingt. Die Wertung würde ich Richtung 80er schieben, da es spielerisch, grafisch etc. wirklich liebevoll gemacht wurde und den Charme des Vorbilds (Sid Meier's Railroads) gut einfängt. Es gibt viele Möglichkeiten der Individualisierung, zb genau zu bestimmen, wieviele Anhänger und welche Produkte etc wo und wie abgeholt und abgeladen werden etc. dabei steuert es sich auf der Konsole (habe die PS4 Version) wunderbar. Vor allem das Verlegen der Schienen war selten so gut gelöst wie in dem Titel.

Übrigens wurde vom Entwickler bereits angekündigt, den Titel zu erweitern und in den kommenden Updates auch wegen des Feedbacks nochmal über die Ki drüber zu arbeiten. Während der Entwicklung dürfte es sich einfach als zu komplex herrausgestellt haben, der KI das ganze System mit den Weichen, Abstellgleisen, Signalen etc beizubringen. (ist ja schon für den Spieler nicht so einfach). Aber sie scheinen sich nochmal daran zu setzen um es trotzdem zu irgendwie zu schaffen. Diese Themen wurden aber schon während der Betaphasen zu Hauf besprochen. Übrigens soll es in den Updates dann auch eine Map geben, die die komplette Ost und Westküste auf einmal abdeckt sowie alle Epochen, da dieser Wunsch öfters aufkam.

Jedenfalls kann man den Titel empfehlen, wenn man keine extrem bierernste Simulation sucht, und eventuell auch damals schon Gefallen an Sid Meier's Railroads fand, der diesem Titel extrem ähnelt (war auch das Vorbild bei der Entwicklung)
Hört sich ja nicht schlecht an.Die positiven Bewertungen auf Steam lassen mich auch als überlegen es vielleicht doch zu kaufen.
Allerdings liebe ich es auch durch die Epochen durch meine Anlage zu erneuern,da ist 1930 einfach zu alt.Ich will von Pferdekarren bis Monorails und Magnetschwebebahnen..dafuq,is das es gleiche?!
Bei anderen Spielen wurde halt meist Baugeschwindigkeit oder ihr Einkommen erhöht.Teilweise wurde auch einfach Geld in Massen zur Verfügung gestellt.
Produktionsketten bis ins All und dann Add on..ich will zu viel.
Ein zeitgemäßes OpenTTD.Da würde ich sogar nen Shop für Akzeptieren wenns transparent bliebe.

GrinderFX
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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von GrinderFX » 09.02.2018 13:44

Sorry aber positive Wertungen auf Steam haben ja nun wirklich keine Bedeutung mehr.
Da wird ja jeder Schrott positiv gewertet.
Ich würde da deutlich mehr auf Tests von unabhängigen Spieleseiten hören und wenn es dort mäßig bis schlecht abschneidet, ist dies schon ein sehr schlechtes Zeichen.

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Re: Railway Empire - Test

Beitrag von manu! » 09.02.2018 13:52

Wenn man sie liest haben die klar ne Bedeutung.Wenn man nur stump nach 1000 Positiv,200 negativ guckt,ist man selbst schuld.

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