Vesta - Test

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4P|BOT2
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Vesta - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 29.01.2018 15:00

Ein kleines Mädchen, ein sie beschützender Roboter und eine gefährliche Fabrik, die durchquert werden muss: Das sind die Zutaten des Puzzle-Abenteuers Vesta des Indie-Teams von FinalBoss Games. Wir sind mit dem ungleichen Duo durch die über 30 Abschnitte gewandert, haben Gegner ausgeschaltet und die kleinen grauen Zellen bemüht – mehr dazu im Test.

Hier geht es zum gesamten Bericht: Vesta - Test

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Balla-Balla
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Re: Vesta - Test

Beitrag von Balla-Balla » 29.01.2018 16:55

Ist ja alles ganz niedlich, eher für Kinder obwohl das gameplay anderes vermuten lässt.
Wer hat denn Lust ein kleines Mädchen zu spielen, wenn man selbst kein Mädchen oder von mir aus auch ein kleiner Junge ist?
Also ich kann mich da nicht mit identifizieren und somit fallen derartige Spiele aus.

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mindfaQ
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Re: Vesta - Test

Beitrag von mindfaQ » 29.01.2018 17:52

Balla-Balla hat geschrieben:
29.01.2018 16:55
Ist ja alles ganz niedlich, eher für Kinder obwohl das gameplay anderes vermuten lässt.
Wer hat denn Lust ein kleines Mädchen zu spielen, wenn man selbst kein Mädchen oder von mir aus auch ein kleiner Junge ist?
Also ich kann mich da nicht mit identifizieren und somit fallen derartige Spiele aus.
Ich sehe das Problem nicht. Warum denn nicht? Du musst doch nicht dich selbst in jedem Spielcharakter sehen. Als Mario spielen auch genug Leute, obwohl der Charakter etwas beschränkt ist.
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ronny_83
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Re: Vesta - Test

Beitrag von ronny_83 » 29.01.2018 17:58

Balla-Balla hat geschrieben:
29.01.2018 16:55
Ist ja alles ganz niedlich, eher für Kinder obwohl das gameplay anderes vermuten lässt.
Wer hat denn Lust ein kleines Mädchen zu spielen, wenn man selbst kein Mädchen oder von mir aus auch ein kleiner Junge ist?
Also ich kann mich da nicht mit identifizieren und somit fallen derartige Spiele aus.
Spiele sind nicht dazu da, jedes Mal der Vergleichbarkeit mit dir selbst nachzukommen. Sie erzählen die Geschichte einer oder mehrerer Figuren. Unabhängig davon, wer man selber zu sein scheint und ob das zu der Spielfigur passt.

Man kann sich zwar grundsätzlich nur die Spiele raussuchen, von denen man denkt, der oder die könnte man selber sein. Aber ob das auf Dauer Spaß macht?

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Balla-Balla
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Re: Vesta - Test

Beitrag von Balla-Balla » 29.01.2018 18:08

mindfaQ hat geschrieben:
29.01.2018 17:52
Balla-Balla hat geschrieben:
29.01.2018 16:55
Ist ja alles ganz niedlich, eher für Kinder obwohl das gameplay anderes vermuten lässt.
Wer hat denn Lust ein kleines Mädchen zu spielen, wenn man selbst kein Mädchen oder von mir aus auch ein kleiner Junge ist?
Also ich kann mich da nicht mit identifizieren und somit fallen derartige Spiele aus.
Ich sehe das Problem nicht. Warum denn nicht? Du musst doch nicht dich selbst in jedem Spielcharakter sehen. Als Mario spielen auch genug Leute, obwohl der Charakter etwas beschränkt ist.
Verstehe ich auch nicht, wie man Mario zocken kann. Wenn ich eine Figur steuere muss schon sowas wie ne Identifikation her, sonst habe ich da keine Lust drauf. Ich spiele auf dem big screen und will dabei in virtuelle Welten gehen. Sowas wie hier würde ich höchstens auf dem Handy zocken, wenn ich auf dem Handy überhaupt zocken würde.
Offensichtlich kann man es aber auch anders sehen. Auch gut, ich frage ja nur.

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Balla-Balla
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Re: Vesta - Test

Beitrag von Balla-Balla » 29.01.2018 18:13

ronny_83 hat geschrieben:
29.01.2018 17:58
Balla-Balla hat geschrieben:
29.01.2018 16:55
Ist ja alles ganz niedlich, eher für Kinder obwohl das gameplay anderes vermuten lässt.
Wer hat denn Lust ein kleines Mädchen zu spielen, wenn man selbst kein Mädchen oder von mir aus auch ein kleiner Junge ist?
Also ich kann mich da nicht mit identifizieren und somit fallen derartige Spiele aus.
Spiele sind nicht dazu da, jedes Mal der Vergleichbarkeit mit dir selbst nachzukommen. Sie erzählen die Geschichte einer oder mehrerer Figuren. Unabhängig davon, wer man selber zu sein scheint und ob das zu der Spielfigur passt.

Man kann sich zwar grundsätzlich nur die Spiele raussuchen, von denen man denkt, der oder die könnte man selber sein. Aber ob das auf Dauer Spaß macht?
Es geht nicht darum, die Figur selbst sein zu können, sondern um Identifikation. Ich spiele z.B. auch gerne und Problemlos Frauencharaktäre, darum geht´s nicht. Die Figur muss aber sympathisch sein, glaubhaft und auch optisch so daherkommen, dass ich Lust habe mit ihr Stunden und Tage fremde Welten zu betreten und zu erkunden. Und zu kämpfen natürlich.

ronny_83
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Re: Vesta - Test

Beitrag von ronny_83 » 29.01.2018 18:30

Ist das dann nicht eher die Verbindung zum Charakter über Sympathie und Zugehörigkeit als eine Identifikation mit dieser? Ob ich das Mädchen jetzt sympatisch finde, könnte ich noch nicht sagen. Aber ich kenne auf jeden Fall genug Spiele, die ich nicht spiele, weil ich die Charaktere nicht mag bzw. mich nicht hingezogen fühle zu Äußerlichkeiten oder Verhaltensweisen.

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Der Chris
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Re: Vesta - Test

Beitrag von Der Chris » 29.01.2018 19:30

Ja...das mit der Identifikation ist immer so eine Sache. Es gibt leider auch viel zu wenige Spiele in denen man ein Dude ist der am Rechner sitzt und dumme Scheiße in Foren schreibt. Da könnt ich mich noch viel besser reinfühlen.
"Naughty Dog ruined gaming."
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rhymee
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Re: Vesta - Test

Beitrag von rhymee » 30.01.2018 10:28

Balla-Balla hat geschrieben:
29.01.2018 18:13
...
Schade, dass du Limbo verpasst hast.
Der Chris hat geschrieben:
29.01.2018 19:30
Ja...das mit der Identifikation ist immer so eine Sache. Es gibt leider auch viel zu wenige Spiele in denen man ein Dude ist der am Rechner sitzt und dumme Scheiße in Foren schreibt. Da könnt ich mich noch viel besser reinfühlen.
:lol:

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Balla-Balla
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Re: Vesta - Test

Beitrag von Balla-Balla » 30.01.2018 16:49

Der Chris hat geschrieben:
29.01.2018 19:30
Ja...das mit der Identifikation ist immer so eine Sache. Es gibt leider auch viel zu wenige Spiele in denen man ein Dude ist der am Rechner sitzt und dumme Scheiße in Foren schreibt. Da könnt ich mich noch viel besser reinfühlen.
Wieso? Klappt doch schon ganz gut.

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