Assassin's Creed Origins - Test

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4P|BOT2
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Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 03.11.2017 16:45

Hat man Assassin’s Creed im letzten Herbst vermisst? Eigentlich nicht. Insofern war es offensichtlich eine gute Entscheidung, dass man sich für Assassin’s Creed Origins mehr Zeit gelassen hat, um viele Steine umzudrehen und alte Mechaniken auf den Prüfstand zu stellen. Ob dies positive Auswirkungen zeigt und ob die nach Angaben von Ubisoft größte offene Welt, die man bisher erschaffen ...

Hier geht es zum gesamten Bericht: Assassin's Creed Origins - Test

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Spiritflare82
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von Spiritflare82 » 03.11.2017 16:57

Zitat aus dem Test:
"Und so sehr es die Engine schafft, die immense Größe der lebendigen Spielwelt mit vielen Details abzubilden, ist man nicht vor visuellen Bugs gefeit. Spinnen oder Ratten, die ohne Bezug im wahrsten Sinne des Wortes in der Gegend herumhängen, sind ebenso zu beobachten, wie Figuren, die im alten Ägypten offensichtlich das Geheimnis der Levitation entdeckt haben und fünf bis zehn Zentimeter über dem Boden schweben, während sie gehen. Dazu gesellen sich Probleme mit der Kollisionsabfrage, die sich in selten Fällen sogar bis in die Kämpfe ausdehnen, visuelle Unstimmigkeiten beim Treppensteigen und einige Kleinigkeiten mehr. Die machen Origins zwar nicht zu einem schlechteren Spiel, reißen einen aber immer wieder kurzzeitig aus der Spielwelt."
Also der selbe technische Murks wie immer..und das nach einem Jahr Pause. Urks..und dafür gibts dann ein "gut"?
Weiß nicht das Game sieht richtig richtig öde aus aber ich steh seit Brotherhood nicht mehr auf AC... vielleicht mal im Sale oder sowas, ist für mich mehr vom selben mit mehr Einflüssen von RPG, ohne RPG zu sein, der selbe Schmu wie immer bei der Art von games. Allet schon gesehen, egal ob Konstantinopel, Italien oder Ägypten..

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sourcOr
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von sourcOr » 03.11.2017 17:16

So ist Ägypten nicht nur die Wiege der Zivilisation
Ich dachte das wäre Mesopotamien?

Wenn ich net so viele andere Spiele hätte, würde ich Oranges vllt sogar mal ne Chance geben. Bin sonst eigentlich kein Fan der Reihe.

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CryTharsis
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von CryTharsis » 03.11.2017 17:17

Charismatische Figuren, von denen Bayek hoffentlich in weiteren Teilen eine Rolle spielt
Hoffe ich auch. Für mich der erste sympathische Protagonist der Reihe.

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ICHI-
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von ICHI- » 03.11.2017 17:22

Übrigens der Screenshot wo er auf der Pyramide hängt hat mit dem Spiel nichts zutun.

Sieht auf PC (Konsolen sowieso) nicht mal im ansatz so aus , nicht mal ansatzweise.

Das ist einfach nur ein Promo erstelltes Bild was keinen hauch von ingame Grafik zeigt. Aber hübsch siehts aus (das Bild).

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mafuba
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von mafuba » 03.11.2017 17:24

Hört sich interessant an.

Vielleicht gebe ich dem Teil nochmal eine Chance. Mein letztes AC war Black Flag - mit dem ich (nach dem enttäuschendem 3. Teil) auch nichts mehr anfangen konnte

Edit: habe echtgeldshop gelesen. Damit hat sich das ganze für mich erledigt :evil:
Zuletzt geändert von mafuba am 03.11.2017 17:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Usul
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von Usul » 03.11.2017 17:27

Wenn ich den Eurogamer.net-Test lese, bekomme ich richtig Lust, einen Abstecher nach Ägypten zu machen - offensichtlich ist die Spielwelt hier bei diesem Teil noch mehr ein Hauptfaktor als bei den Vorgängern. Hier im Test geht das für mich ein bißchen unter. :(

Und das hier:
Allerdings vermisst man ein Ausdauersystem: So verkommen die Auseinandersetzungen mit Standardgegnern oder der einen immer wieder angreifenden Fauna zu häufig zu einem wilden Knopfhämmern. Erst auf einem höheren Schwierigkeitsgrad bzw. gegen überlegene oder mit massiver Rüstung oder Schilden ausgerüstete Gegner wird es taktischer, so dass man gezielter ausweichen, den Schild verwenden oder vielleicht sogar eine andere Waffe wählen sollte.
Ich finde Ausdauer bei Spielen mittlerweile nervig. Realistisch, ja. Vllt. sogar herausfordernd aus einer spielmechanischen Perspektive. Aber je älter ich werde, desto weniger kann ich mich mit sowas abgeben - desto seichter mag ich meine Spiele. ;)
Von daher empfinde ich das für mich persönlich als ein absolutes Pro-Argument! :D

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Redshirt
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von Redshirt » 03.11.2017 17:31

Usul hat geschrieben:
03.11.2017 17:27
Und das hier:
Allerdings vermisst man ein Ausdauersystem: So verkommen die Auseinandersetzungen mit Standardgegnern oder der einen immer wieder angreifenden Fauna zu häufig zu einem wilden Knopfhämmern. Erst auf einem höheren Schwierigkeitsgrad bzw. gegen überlegene oder mit massiver Rüstung oder Schilden ausgerüstete Gegner wird es taktischer, so dass man gezielter ausweichen, den Schild verwenden oder vielleicht sogar eine andere Waffe wählen sollte.
Ich finde Ausdauer bei Spielen mittlerweile nervig. Realistisch, ja. Vllt. sogar herausfordernd aus einer spielmechanischen Perspektive. Aber je älter ich werde, desto weniger kann ich mich mit sowas abgeben - desto seichter mag ich meine Spiele. ;)
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Usul
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von Usul » 03.11.2017 17:32

Redshirt hat geschrieben:
03.11.2017 17:31
Leute wie du ruinieren Leuten wie uns unsere Spiele!!1
Hmm... jetzt, wo du das erwähnst... daraus ziehe ich ja auch noch etwas Spielspaß. Geil. :D

habib84
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von habib84 » 03.11.2017 17:35

Ziemlich lustloser Text. Kaum ein Wort zur Spielwelt? Was macht Witcher 3 abseits der Story besser? Hier nochmal meine Meinung:
Hatte bisher nur BLACK FLAG aus der Reihe gezockt und fand es fürchterlich. Eines meiner frustrierendsten Gaming-Erlebnisse überhaupt. Künstlerisch und von den Ideen her super aber das Game Design! -> *puke* Da hatte man ne riesige Welt, aber statt ernsthaft zu exploren, graste man nur spoilernde PoIs per Navi ab. Hallo? Schatztruhen ohne Loot, dafür Sammelkram ohne Mehrwert. Und das in einem PIRATENspiel. Super dargestellte Siedlungen und dann springt man dort auf den Dächern rum, um fliegende Items wie in einem 8-Bit-Jump-and-Run einzusammeln! Ich wollte da echt eintauchen aber diese ganzen Immersion-Killer...als hätte man das auf dem Papier geilste Spiel absichtlich scheiße designed, als so ne Art krudes Sozialexperiment.

ORIGINS hingegen ist ein Brett für Explorer. Dank Vogel-Cam muss man nicht mal zwingend die Map nutzen, sondern kann die Wegpunkte direkt im Spiel setzen - das wird in den Reviews gar nicht genug hervorgehoben, dass das Vieh nicht nur zum Gegner-Markieren da ist (was tatsächlich gewöhnungsbedürftig ist, weil das HUD zu Drohnen-mäßig modern kommt). Dieses Miniatur-Ägypten ist die faszinierendste Spielwelt seit SKYRIM, der ganz große Wurf für Ubisoft. Sie ist nicht nur riesig, sondern einfach so pervers detailliert, authentisch und abwechslungsreich. Hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, das offene Spielwelten mal so ein Niveau erreichen - no way! Es wirkt auch garnix aus der copy-paste-Retorte, selbst das hinterletzte Kaff order irgendeine Felsformation scheinen handgemacht und einfach echt. Dann wirkt das alles noch sehr lebendig, da Bethesda-mäßig schonmal NPCs mit Tieren clashen oder sonst was ungeskriptetes abgeht. Und der Sound! Ich muss hier leider hypen, geht nicht anders. Ultrakunst! Dieser Touristen-Mode, der wohl per Patch kommt - ja, hab ich Bock drauf! Her damit.

Das eigentliche Spiel kann mühelos mit HORIZON und WITCHER mithalten. Haben alle ihre Stärken und Schwächen. ORIGINS hat die beste Charakterentwicklung, die mit Abstand beste Exploration, bessere Kämpfe als der Hexer und besseres Stealth als Horizon. Mir gefiel auch, dass das hier konsequent "casual" ist - keine aufgesetzten Dialog-Entscheidungen, ultrasimples aber motivierendes Crafting, nicht übertrieben viel Loot aber immer nützlich - wenn man eh kein "richtiges" RPG macht, dann bitte so sinnvoll abgespeckt wie hier.

Nebenquests sind alle schnell erledigt, kein Hin-und-her-Gerenne zwischen Questgeber und Zielort o. ä. Streckungen. Storys im schlimmsten Fall banal aber ganz ulkig, im besten Fall erfährt man was über Bayek oder Ägypten oder HQ-relevante NPCs. Hab alles gerne gemacht. Sind halt so kurze Casual-Snacks, die man gerne mitnimmt und die Immersion verstärken. Das Detektiv-Zeugs kommt ohne übersinnliche Fähigkeiten und dem Folgen unsichtbarer Spuren aus. Das Klettern hat mich teilweise richtig geflasht, weil man hier halt nicht nur auf Häuser. sondern ganze Berge klettern darf.

Hauptquest ist bisher gut, bin wohl kurz vorm Ende. Man bekommt genug Motivation für seinen Rachefeldzug und Bayeks Frau (?) ist fast der interessantere Charakter. Das AC-Lore-Zeug interessiert mich Null, spielt auch kaum ne Rolle, habe ich kein Problem mit. Hier haben HORIZON und WITCHER die Nase klar vorn, aber ORIGINS geht für sich genommen echt klar. Ich freue mich hier ausnahmsweise auch echt schon aufs "Endgame", da soll es ja durchaus noch was zu tun geben.

Ach so: Das Spiel ist praktisch bugfrei für die Größe. Lasst euch nicht von den ganzen YT-Clickbaitern verunsichern, man muss hier definitiv keine Patches mehr abwarten.
Hat sich nix dran geändert, außer, dass mir jetzt (fast 50 Stunden) aufgefallen ist, dass die Quests in den Lvl 30+-Gebieten nochmal besser werden und auch mehr Bezug zur HQ haben.

BourbonKidD
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von BourbonKidD » 03.11.2017 17:52

Für mich das beste AC der gesamten Reihe, ohne Worte. Man kann Ubisoft haten wie man will, aber hier haben sie eine Meisterleistung abgeliefert.

-Kämpfe lassen sich zu häufig mit simplen Knopfhämmern an Stelle von Taktik und klugem Vorgehen lösen

Stimmt so nicht, evtl gegen low level gegner, aber gegen 2-3 gleichstarke Gegner kommt man mit Tasten rumfuchteln nicht weit. Man muss schon genau auf die Aktionen der Gegner achten. Zumindest auf der höchsten Schwierigkeitsstufe.
Wenn man später mit dem Kampfsystem vertraut ist und mehr Fähigkeiten hat, ist es natürlich leichter, aber so sollte es auch sein.

-unpassende Community- Funktionen (Rache- Missionen, Foto- Sharing)

ist optional und kann man getrost ignorieren, sogar abschalten.

Naja, bin weiter meucheln, einen schönen Freitag Abend noch :)

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cM0
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von cM0 » 03.11.2017 17:54

Mit einer 82 hätte ich nach der kritischen Vorschau hier ehrlich gesagt nicht gerechnet. Scheint ja einer der besseren Teile zu sein. Für mich hat sich, rein von dem was ich im Vorfeld gesehen und hier (auch im Test) gelesen habe, einiges zum positiven entwickelt. Ich kaufs wenn die GOTY draußen ist.
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monkeybrain
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von monkeybrain » 03.11.2017 17:56

mafuba hat geschrieben:
03.11.2017 17:24
Hört sich interessant an.

Vielleicht gebe ich dem Teil nochmal eine Chance. Mein letztes AC war Black Flag - mit dem ich (nach dem enttäuschendem 3. Teil) auch nichts mehr anfangen konnte

Edit: habe echtgeldshop gelesen. Damit hat sich das ganze für mich erledigt :evil:
Man erkauft sich damit als Einzelspieler ausschließlich Zeit, nach dem Motto "ich will gleich der super-uber Assassine sein !!1". Kann man getrost ignorieren.

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MikeimInternet
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von MikeimInternet » 03.11.2017 17:57

habib84 hat geschrieben:
03.11.2017 17:35
Ziemlich lustloser Text. Kaum ein Wort zur Spielwelt? Was macht Witcher 3 abseits der Story besser? Hier nochmal meine Meinung:
Hatte bisher nur BLACK FLAG aus der Reihe gezockt und fand es fürchterlich. Eines meiner frustrierendsten Gaming-Erlebnisse überhaupt. Künstlerisch und von den Ideen her super aber das Game Design! -> *puke* Da hatte man ne riesige Welt, aber statt ernsthaft zu exploren, graste man nur spoilernde PoIs per Navi ab. Hallo? Schatztruhen ohne Loot, dafür Sammelkram ohne Mehrwert. Und das in einem PIRATENspiel. Super dargestellte Siedlungen und dann springt man dort auf den Dächern rum, um fliegende Items wie in einem 8-Bit-Jump-and-Run einzusammeln! Ich wollte da echt eintauchen aber diese ganzen Immersion-Killer...als hätte man das auf dem Papier geilste Spiel absichtlich scheiße designed, als so ne Art krudes Sozialexperiment.

ORIGINS hingegen ist ein Brett für Explorer. Dank Vogel-Cam muss man nicht mal zwingend die Map nutzen, sondern kann die Wegpunkte direkt im Spiel setzen - das wird in den Reviews gar nicht genug hervorgehoben, dass das Vieh nicht nur zum Gegner-Markieren da ist (was tatsächlich gewöhnungsbedürftig ist, weil das HUD zu Drohnen-mäßig modern kommt). Dieses Miniatur-Ägypten ist die faszinierendste Spielwelt seit SKYRIM, der ganz große Wurf für Ubisoft. Sie ist nicht nur riesig, sondern einfach so pervers detailliert, authentisch und abwechslungsreich. Hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, das offene Spielwelten mal so ein Niveau erreichen - no way! Es wirkt auch garnix aus der copy-paste-Retorte, selbst das hinterletzte Kaff order irgendeine Felsformation scheinen handgemacht und einfach echt. Dann wirkt das alles noch sehr lebendig, da Bethesda-mäßig schonmal NPCs mit Tieren clashen oder sonst was ungeskriptetes abgeht. Und der Sound! Ich muss hier leider hypen, geht nicht anders. Ultrakunst! Dieser Touristen-Mode, der wohl per Patch kommt - ja, hab ich Bock drauf! Her damit.

Das eigentliche Spiel kann mühelos mit HORIZON und WITCHER mithalten. Haben alle ihre Stärken und Schwächen. ORIGINS hat die beste Charakterentwicklung, die mit Abstand beste Exploration, bessere Kämpfe als der Hexer und besseres Stealth als Horizon. Mir gefiel auch, dass das hier konsequent "casual" ist - keine aufgesetzten Dialog-Entscheidungen, ultrasimples aber motivierendes Crafting, nicht übertrieben viel Loot aber immer nützlich - wenn man eh kein "richtiges" RPG macht, dann bitte so sinnvoll abgespeckt wie hier.

Nebenquests sind alle schnell erledigt, kein Hin-und-her-Gerenne zwischen Questgeber und Zielort o. ä. Streckungen. Storys im schlimmsten Fall banal aber ganz ulkig, im besten Fall erfährt man was über Bayek oder Ägypten oder HQ-relevante NPCs. Hab alles gerne gemacht. Sind halt so kurze Casual-Snacks, die man gerne mitnimmt und die Immersion verstärken. Das Detektiv-Zeugs kommt ohne übersinnliche Fähigkeiten und dem Folgen unsichtbarer Spuren aus. Das Klettern hat mich teilweise richtig geflasht, weil man hier halt nicht nur auf Häuser. sondern ganze Berge klettern darf.

Hauptquest ist bisher gut, bin wohl kurz vorm Ende. Man bekommt genug Motivation für seinen Rachefeldzug und Bayeks Frau (?) ist fast der interessantere Charakter. Das AC-Lore-Zeug interessiert mich Null, spielt auch kaum ne Rolle, habe ich kein Problem mit. Hier haben HORIZON und WITCHER die Nase klar vorn, aber ORIGINS geht für sich genommen echt klar. Ich freue mich hier ausnahmsweise auch echt schon aufs "Endgame", da soll es ja durchaus noch was zu tun geben.

Ach so: Das Spiel ist praktisch bugfrei für die Größe. Lasst euch nicht von den ganzen YT-Clickbaitern verunsichern, man muss hier definitiv keine Patches mehr abwarten.
Hat sich nix dran geändert, außer, dass mir jetzt (fast 50 Stunden) aufgefallen ist, dass die Quests in den Lvl 30+-Gebieten nochmal besser werden und auch mehr Bezug zur HQ haben.

Ich freu mich schon drauf, bin aber noch nicht so weit.
Hätte hier auch mit einem Goldaward gerechnet, aber gut, drei Pünktchen ^^

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mafuba
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Re: Assassin's Creed Origins - Test

Beitrag von mafuba » 03.11.2017 17:57

monkeybrain hat geschrieben:
03.11.2017 17:56
mafuba hat geschrieben:
03.11.2017 17:24
Hört sich interessant an.

Vielleicht gebe ich dem Teil nochmal eine Chance. Mein letztes AC war Black Flag - mit dem ich (nach dem enttäuschendem 3. Teil) auch nichts mehr anfangen konnte

Edit: habe echtgeldshop gelesen. Damit hat sich das ganze für mich erledigt :evil:
Man erkauft sich damit als Einzelspieler ausschließlich Zeit, nach dem Motto "ich will gleich der super-uber Assassine sein !!1". Kann man getrost ignorieren.
Trozdem will ich keine Spiele mehr kaufen, welche sowas anbieten.

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