NBA 2K18 - Test

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4P|BOT2
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NBA 2K18 - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 28.09.2017 13:34

Seit Jahren stellt Visual Concepts mit NBA 2K die Speerspitze des virtuellen Basketballs – auch dadurch begünstigt, dass die Konkurrenz in vielerlei Hinsicht quasi den Anschluss verpasst hat. Allerdings hat sich in den letzten Jahren neben einer über nahezu alle Zweifel erhabenen sowie punktuell optimierten Mechanik auch ein störender Hang zu Mikrotransaktionen eingeschlichen. Ob sich dies a...

Hier geht es zum gesamten Bericht: NBA 2K18 - Test

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Raskir
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Raskir » 28.09.2017 13:50

Ganz ehrlich, Ich hätte noch ein bisschen mehr abgezogen. Dieses Jahr setze ich getrost aus. MT waren schon im Vorjahr kaum zu ertragen und in dem Jahr soll es tatsächlich viel schlimmer geworden sein. Meine persönliche Meinung: Für leute die kein Geld in die karriere investieren wollen oder können, diese aber als besten Modus empfinden, können gerne mal 20% abziehen. Fans vom Manager und Teammodus können gerne zugreifen, da kann man gerne 5-10% dazutun. Schade 2k. Gameplay und alles was ein Sportspiel ausmacht habt ihr drauf. Aber es macht echt keinen Spaß 5x so viel Spielzeit zu investieren in Belanglosigkeiten, als eigentlich nötig wäre.

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Serious Lee
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Serious Lee » 28.09.2017 13:51

Da ich alleine auf den suggestiven Charakter von Mikrotransaktionen keine Lust habe, ist das Spiel für mich als erstes größeres Switch-Game gestorben. Außerdem verlangt 2K schon eine Menge Geld für WWE 2K18 von mir, da spare ich dann halt im Gegenzug bei einem Spiel, das eher nice-to-have gewesen wäre.
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heretikeen
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von heretikeen » 28.09.2017 14:09

Gute Entscheidung, endlich mal Punkte für den VC-Mist abzuziehen, wobei da wie schon erwähnt auch ein größerer Abzug gerechtfertigt wäre. Alles abseits des Hauptspiels ist reines Pay-to-Win (oder im Sinne von MyTeam sogar zusätzliches Pay-to-Play).

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Stalkingwolf
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Stalkingwolf » 28.09.2017 14:11

die User metacritic Kommentare sind gut :-)
he who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster

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Dennisdinho
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Dennisdinho » 28.09.2017 14:20

Will kein Schweinchen Schlau spielen, aber VC steht bei 2K für "virtual currency" und nicht "virtual coins", obwohl es von der Bedeutung her natürlich auch Sinn machen würde. :D

Ansonsten ist der Test sehr gut. Ich mag das Spiel wirklich sehr und spiele es täglich (Gameplay deutlich besser als 2K17), aber auch ich würde von der Gesamtwertung eine hohe einstellige Zahl abziehen aufgrund der VC-Geschichte. Dieses Jahr ist es wirklich extrem - man darf mMn schon das Wort "asozial" für sowas verwenden. Für Gelegenheitsspieler, die den Fokus auf die Karriere legen, ist dieses Spiel dadurch nicht zu empfehlen.

Wer kein echtes Geld investiert, wird auch keine Sonne in Modi wie myPARK oder Pro-Am sehen. Somit fallen gewisse Modi schon mal komplett weg. Man bekommt demzufolge für die bereits investierten 60 € nicht die volle Spielerfahrung. Das geht eindeutig zu weit. Ich spiele zum Glück so gut wie nie online (habe auch noch nie einen Cent in VC gesteckt), weil ich seit 2K15 eine extremen Input-Lag habe - und das in jedem Match, ohne Ausnahme.

Nur NBA Live kann 2K retten. Das hört sich zwar unfassbar blöd an, aber es ist war. :ugly:

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EErkan
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von EErkan » 28.09.2017 14:32

Danke für den Test - dann bleibt eben NBA 2K18 diesmal eben im Geschäft und kommt nicht in meine Konsole

Jules23
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Jules23 » 28.09.2017 14:47

Wieso gibt es denn auch hier keinen Switch Test? 😐

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Satus
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Satus » 28.09.2017 14:58

Dennisdinho hat geschrieben:
28.09.2017 14:20


Nur NBA Live kann 2K retten. Das hört sich zwar unfassbar blöd an, aber es ist war. :ugly:
Nein, gar nicht blöde, mangelnde Konkurrenz war schon immer schlecht.
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skSunstar
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von skSunstar » 28.09.2017 16:24

Werd dieses Jahr NBA Live holen. Das Echo ist wie hier auch ziemlich gut bei den Usern, Abstriche bei Präsentation etc. stören mich nicht solange ich meinen Spieler ordentlich entwickeln kann.

Falls 2K nachpatcht, kann man es nachholen.
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Sarkasmus
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Sarkasmus » 28.09.2017 17:20

Dank the VC war es mein erstes und letztes NBA2k18, hatte es mir größtenteil wegen MyCarrer geholt und ohne Geld auszugeben ist das Spiel extrem frustriend. Da die Möglichkeit Ingame an VC zu kommen echt nicht gut ist.
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Hokurn
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Hokurn » 28.09.2017 17:30

Das Gameplay ist natürlich super. Auf jeden Fall besser als 2K17 und ich finde, dass es sich wenn man mit der Demo vergleicht auch besser als NBA Live 18 anfühlt.

Zur Karriere:
Ich finde es gut, dass man über diesen Story Weg in sein Lieblingsteam kommt. Klar ist der eigentliche Weg der Draft, aber ich persönlich ziehe einfach mehr Motivation daraus für die Clippers zu spielen als z.B. für Portland.
Was die VC angeht bin ich als Story Neuling (Spiel sonst immer nur ganze Teams auf der Couch gegen Freunde/Ki) zwiegespalten. Zum einen sind die Kosten einfach enorm und zum anderen bin ich ein NBA Spieler und starte einfach zu niedrig mit einer 60er Bewertung.
Ich hab mir einfach mal zum Testen nen 3er Spezialisten wie Ray Allen erstellt. Da starte ich halt auch schon mit dem besten Wurf der am Anfang möglich ist. Vllt. bekommt man durch irgendeine Kombi noch nen besseren Zweier hin aber grundlegend bin ich vorn dabei. Trotzdem treffe ich höchstens zufriedenstellend und das auch erst nach der ersten Plakette. Aber ich bekomme ja auch nur wenige Minuten und noch weniger Würfe. :D
Hab aber auch erst 8 Spiele oder so gemacht.
Negativ finde ich das ganze VC System also nur beim Start was sich bei ner anderen Skillung wohl auch noch verstärkt und beim allgemeinen Verdienst.
Ich hab ein Grundgehalt von 500VC und wenn ich nen Korb oder so treffe bekomme ich halt nochmal 2,3 VC dazu. Wenn man bedenkt, dass meine aktuell bevorzugten Punkte so zwischen 500 und 2500VC zur Zeit kosten ist meine Leistung fast nicht relevant.
Man muss dazu sagen, dass ich mit dem Char nicht Online gegen andere Spielen werde. Insofern sehe ich den Grind in meinem Fall nicht so wirklich. Klar das Plakettensystem ist auf Grind ausgelegt, aber auch nicht durch VC abkürzbar. Ansonsten spielt man halt die Spiele für sein Gehalt. Da ändert sich nichts dran mit welcher Wertung ich das mache und das ist halt das Spiel und kein Grind. Weiß aber nicht, ob da später noch Grindmöglichkeiten dazu kommen. Aber das ist halt nur die Offline Sicht. Als Online Spieler spielt man vllt die Karriere nur für eine höhere Wertung im Online Spiel. Bei mir ist das halt das Hauptding.

Frisuren und Klamotten waren mir nach der ersten dicken Frisör Rechnung dann auch nicht mehr so wichtig. Hab nen Bart und die Friese erstmal so gelassen. Sie war in Ordnung. Man konnte auf den Bildern eh nicht so genau erkennen was man bekommt, weil es keine Vorschau gibt und bei den Klamotten hoffe ich halt auf Sponsoren. Ansonsten sehe ich noch nicht so recht den Grund viele VC dafür zu verschwenden, wenn ich nicht nahezu annehmbar ballen kann. 66GES
Es ist halt in dem Spiel und in der Reihe insgesamt nicht vorgesehen, dass ich als Rookie in die Liga komme und möglicherweise alles zerstöre. Mir würde es auch schon reichen wenn ich mir nen Spieler nach meiner Vorliebe basteln könnte und trotzdem halbwegs zuverlässig treffe. Wenn ich nen Blockmonster mit der Präferenz zum Dunking erstelle will ich trotzdem nicht nur jeden 10. Wurf treffen...
Selbst wenn das nächste Spiel wieder nen Draft hat und man 1. Pick werden kann, dominiert man nicht so die Liga wie ein Shaq, Duncan, Jordan oder James.
Klar, dass es nicht oft vor kommt, aber wenn ich im letzten Teil z.B. der President of Basketball bin, der vor seinem ersten Ligaspiel auch schon mit der Nationalmannschaft gespielt hat, dann kann ich auch mal mit ner 80 starten. So rein vom Logischen. Oder die Story muss halt generell so umgeschrieben werden, dass ich als 50. Pick iwo starte und dann mit der niedrigen Wertung entsprechend dastehe.
Einfacher wäre vermutlich einen realen Rookie zu nehmen und dann halt seine Bewertung zu verbessern. Das würde den Draft zu ner Zwischensequenz machen und man hat den Wert, den man auch in anderen Modi vorgesehen hat. Oder man hat einfach Karrieresituationen von anderen Spielern wie damals mit Lebron / Jordan.
Aber gut damit lässt sich ja kein Geld verdienen und wenn ich am dritten Tag in den Modus einsteige und da generell Leute mit ü80GES rumlaufen wird es ja auch glänzend angenommen.
Selbst schuld!

Doniaeh
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Doniaeh » 28.09.2017 18:18

Schade. Ich kann mich noch nicht so lange für Basketball begeistern, wurde erst vor 3 Jahren durch einen guten Freund angefixt. In den letzten beiden Jahren hatte ich dann auch die NBA von 2K gekauft (das Jahrzehnt davor hat FIFA gehört ^^). Schon im letzten Jahr fand ich die ständigen Aufforderungen für irgendwas Kohle auszugeben sehr störend, da es dieses Jahr noch schlimmer sein soll (und ich interessiere mich vor allem für die Karriere) muss ich leider aussetzen. Aber 2K17 wird mich weiter gut unterhalten, mein Spieler geht jetzt in seine 3. Season :)
Und dieses Jahr kauf ich wahrscheinlich mal wieder FIFA, evtl. für Switch. Ich fahr viel Bahn, ein Spiel geht da immer mal.

terrylakers
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von terrylakers » 28.09.2017 19:56

Ich bin 2k Fan seit 2k5 und habe auch alle ausgiebig gespielt bis zum aktuellen 2k18...

...das wird sich aber mit dem nächsten ändern, falls 2k den My Career-Modus nicht in einen offline und online Modus aufteilt.
My Career ist mein absoluter Favouritemodus, seit er 2k10 erschienen ist, und er bietet eigentlich soviel Potential, welches wieder einmal nicht ausgeschöpft wurde. Durch die zwanghafte Vernetzung zum Onlinespielen in MyPark/Pro-AM werden die Spieler versucht zu balancen, was mich als Offline-Only-Spieler total stört (bsp. Entscheidung: Spieler ist athletisch und hat dafür kein guten Wurf, oder Spieler hat ein sehr guten Wurf, ist aber viel zu langsam). 2k will einerseits eine realisitsche Basketballsimulation sein und andererseits möchten sie ein E-Sports Titel werden. Das passt nicht zusammen. Es gab schon soviel gute Ideen, den MyCareer-Modus so anzupassen, dass der Spieler für Onlineaktivitäten nach dem jetzigen Vorbild eine Restriktion hat (damit nicht alle overpowered sind), aber bei reinen Offlinespielen (eigentliche Karriere) keine Grenzen hat und theoretisch jede Fähigkeit maximal ausbauen kann.
So könnten man sowohl online als auch offline Spieler erreichen und auch echte NBA Spieler nachbauen. Es gibt genügend NBA Spieler die sowohl athletisch sind und trotzdem 3er werfen können...

In den letzten 2k Versionen gab es das Problem zwar auch schon, allerdings konnte man sich dort die benötigten VC relativ gut erspielen und die "Preise" waren nicht so extrem hoch wie jetzt in 2k18. Was besonders schlimm ist, wenn ich mir ein Spieler zusammenbaue und später merke, dass ich durch die Restriktionen nicht den Spieler habe, den ich gerne spielen würde. Die ausgegeben VC sind weg, und bei den aktuellen Preisen ist eine absolute Frechheit (wie schon im Test erwähnt, ist es durch Grinden eine unendlich langer Prozess). Auf Reddit gab es eine Rechnung, dass bei einer "Bezahlung" pro Spiel von 500-700 VC ca. 300 Spiele benötigt werden um einen Spieler vollauszubauen. (82 Spiele Saison ohne Playoffs - Spieldauer von 6-10min pro Quarter für realistische Stats - unendlich langer Weg).

Ich hoffe wirklich das sich 2k noch eine blutige Nase holt mit dem aktuellen Vorgehen, welches Spieler nötigt ingame Geld auszugeben um das eigentliche Spiel zu geniesen...(mit einer Spielerwertung von 60 als Rookie macht es einfach kein Spaß)
Wieso kann man nicht einfach auswählen als was man in die Liga kommt (nach dem Motto, angehender Superstar mit Wertung 80+, Rollenspieler mit 70+ oder Underdog 60+)...
So kann jeder seine eigene Karriere bestimmen.
Vermutlich ist das ganze VC Debakel entstanden, weil EA mit NBA Live seit Jahren nicht existiert und 2k mit ihrer Monopolstellung den Markt bestimmen und tun können was sie wollen...

Das verschenkte Potenzial des Spiels ist glaube ich die größte Enttäuschung...

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Redshirt
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Re: NBA 2K18 - Test

Beitrag von Redshirt » 28.09.2017 20:08

Für ein Spiel, das schon in der Anschaffung so viel kostet, ist die Vehemenz, mit der 2K hier auf die Mikrotransaktionen pocht, schon eine Frechheit. Für meinen Geschmack ist da die rote Linie auch auf jeden Fall überschritten. Ich hoffe, dass die Spielerschaft dem Verein auch genau dieses Signal senden wird.

Wie immer habe ich da aber meine Zweifel.
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