Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

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4P|BOT2
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Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von 4P|BOT2 » 07.08.2017 15:12

Ninja Theory hieß zunächst Just Add Monsters und wurde im Jahr 2000 in Cambridge von ehemaligen Sony-Entwicklern gegründet. Als unabhängiges Studio führt es seit siebzehn Jahren die Tradition zahlreicher britischer Pioniere von den Bitmap Brothers über Psygnosis bis Bullfrog, Rare oder Core Design fort, die die Spielewelt nachhaltig geprägt haben. Und auch das Team um Kreativkopf Tameem Antoniades...

Hier geht es zum gesamten Bericht: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

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hydro-skunk_420
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von hydro-skunk_420 » 07.08.2017 16:10

Jo, ich glaube jeder ist gespannt darauf, ob das Ding was ist oder nicht.

Nach dem letzten Video bin ich nun allerdings etwas vorsichtig, da die Kämpfe echt zäh auf mich wirkten.

Der Rest macht aber nach wie vor einen guten Eindruck.

Von den anderen Games des Studios habe ich nur Enslaved gezockt. Fand ich spielerisch recht schwach, aber insgesamt war's trotzdem ein ganz nettes Adventure.

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Solon25
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von Solon25 » 07.08.2017 16:14

und ließ noch nicht erahnen, dass das verantwortliche Studio auch mal für seine erzählerische Finesse bekannt werden würde
Das habe ich beim spielen von Enslaved auch schnell erkannt. Ich hoffe morgen auf einen reibungslosen Start von Hellblade und bin mir sicher das die "erzählerische Finesse" wieder zum tragen kommt. Immerhin haben sie sich mit der Keltischen Mythologie auseinander gesetzt, will heissen, das sie vor Ort in einem Museum waren und sich Vorträge haben geben lassen.
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Broesli
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von Broesli » 07.08.2017 16:25

Bin ehrlich gesagt ein bisschen angefixt.. :Häschen: Paar Stunden nur noch. :Applaus:

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MrLetiso
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von MrLetiso » 07.08.2017 16:38

Bin sehr vorsichtig bei Hellblade. Werde mir definitiv erstmal die Berichte ansehen.

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CryTharsis
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von CryTharsis » 07.08.2017 17:12

Spiel ist auf der Platte. Vielleicht gehe ich heute früher pennen, dann kann es morgen früh um 2 schon losgehen. :Hüpf:

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Spiritflare82
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von Spiritflare82 » 07.08.2017 17:14

Ohne das Spiel schlecht zu reden: Finde den Wandel vom normalen game zum 30€ vier bis fünf Stunden Spiel merkwürdig. (Entwickler sagt 6-8Stunden, sind dann meist 4, wenn man nicht jeden Winkel umdreht). Sieht für mich nach cinematisch inszeniertem Schnurz aus, mit solchem komischen cinematischen Rätseln, Fluchten aus brennenden Dörfern die vorgegeben sind-ist alles sehr filmartig und oft diese Tomb Raider Kamera wo man extranah am Charakter ist. Weiß nicht so recht...
und ich sehe da so schon überhaupt keinen Wiederspielwert wenn man das Ding einmal gespielt hat.

Darüberhinaus sieht die Protagonistin inzwischen irgendwie echt merkwürdig aus, ich weiß die soll einen an der Pfanne haben laut Story ...ich weiß aber auch nicht ganz was das soll mit der Darstellung von Psychosen in einem Fantasy Videospiel, aber ok...so erklärt man dann diese visionären Szenen wo tausend Hände nach ihr greifen, erklärt man dem normalen Spieler auch etwas darüberhinaus, in einem Begleitheft?

Ansonten eher was für die Grafikfetischisten die den Fotomodus abfeiern..

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CryTharsis
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von CryTharsis » 07.08.2017 17:20

Spiritflare82 hat geschrieben:
07.08.2017 17:14
Ohne das Spiel schlecht zu reden: Finde den Wandel vom normalen game zum 30€ vier bis fünf Stunden Spiel merkwürdig. (Entwickler sagt 6-8Stunden, sind dann meist 4, wenn man nicht jeden Winkel umdreht).
Wann war denn je die Rede von einem "normalen" game (ich denke du meinst full price Titel)? Du hast schon mal Quark zu dem Spiel geschrieben, nach dem Motto: so lange nichts davon gehört und jetzt erscheint es plötzlich, was auch nicht gestimmt hat. Informiere dich doch einfach mal ein bisschen... :wink:

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Hokurn
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von Hokurn » 07.08.2017 17:24

Spiritflare82 hat geschrieben:
07.08.2017 17:14
und ich sehe da so schon überhaupt keinen Wiederspielwert wenn man das Ding einmal gespielt hat.
Das Thema wird ja im Allgemeinen häufiger aufgegriffen. Ist das für die meisten wirklich so relevant?
Ich glaub ich habe kein Spiel der letzten 10 oder eher 15 Jahre öfter als ein mal gespielt...
Lediglich die Spiele meiner Kindheit haben ein paar Durchläufe bekommen.

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vienna.tanzbaer
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von vienna.tanzbaer » 07.08.2017 17:28

seit der ankündigung 2014 (war das nicht auf der damaligen e3?) bin ich schon sehr neugierig auf den titel. mir haben es die ersten optischen eindrücke angetan - nichtsdestotrotz werde ich die ersten impressionen bzw. berichte morgen abwarten - ich habe ein gutes gefühl, aber ganz sicher bin ich mir eben noch nicht... um dann übermorgen im store zuzuschlagen... :-)
stay hungry. stay foolish.

ronny_83
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von ronny_83 » 07.08.2017 17:31

Mir fehlt ebenfalls der Wiederspielwert, was ich gerade bei NT-Spielen ungewöhnlich finde. Das Spiel scheint extrem linear und sehr stark abhängig von der Geschichte, dazu wohl auch nicht allzu lang. Einmal die Geschichte gespielt, gibt es eigentlich kaum einen Grund, es nochmal zu spielen. Das Gameplay scheint das zumindest zu verhindern. Dieses wirken eher als Beiwerk denn als Hauptanteil und lange nicht so prägnant. Das war bei ihren vorigen Spielen anders. Dort hat das Gameplay gefetzt und war umfangreich, gerade bei Heavenly Sword und DMC, so dass "nochmal spielen" auch irgendwie Spaß gemacht und gereizt hat.

Die Protagonistin find ich äußerlich auch irgendwie nicht mehr interessant. Mittlerweile sieht sie 1:1 wie die Schauspielerin aus, was meiner Meinung nach bei Spieldesigns ein schwerer Fehler ist. Mir sagt sie zumindest nicht zu.

Eigentlich liebe ich Ninja Theory, Heavenly Sword, Enslaved und DMC fand ich großartig, die Charaktere einzigartig. Hellblade find ich aber auf mehrere Arten merkwürdig. Auch die Entscheidungen dahinter. Angekündigt als kleiner Indie-Titel, um unabhängig von Publishers zu agieren, wurde die Produktion so aufgeblasen, dass man wohl trotzdem so einiges an Budget verschossen hat. Und dann aber einen so speziellen Titel auf den Markt schmeißen, der auch schnell nicht die Verkaufszahlen generieren kann, die es beim verbrauchten Budget braucht, find ich als Entscheidung fragwürdig. Zumal der Spielinhalt irgendwie nix ganzes und nix halbes ist. Kleiner als große Titel, größer als kleine Titel. Aber im Zusammenhang wphl irgendwie trotzdem zu kurz, weil man einen Story-Rahmen abspielt, der wohl nicht allzulange dauern wird und dann ist Schluss. Gut, das ist bei vielen anderen Spielen auch so. Aber die kosten dann wenigstens auch weniger als 30€, oftmals sogar weniger als 20€. Aber das können sie sich bei Hellblade nicht leisten, weil die Produktion wohl zu teuer war. In Verbindung mit dem Spielinhalt und wahrscheinlich auch der Spielzeit ist das aber schon ein stolzer Preis.
Zuletzt geändert von ronny_83 am 07.08.2017 17:33, insgesamt 1-mal geändert.

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hydro-skunk_420
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von hydro-skunk_420 » 07.08.2017 17:32

Ich gehöre auch zu denen, die absolut keinen Wert auf Wiederspielwert legen. Im Gegenteil. Bin jedesmal froh, wenn ich ein Spiel abgeschlossen habe, da eigentlich stets die nächsten drölf Spiele darauf warten gespielt zu werden. Insofern begrüße ich sogar, dass es sich hier um ein Spiel mit überschaubarer Spieldauer handelt, was darüber hinaus das Portemonnaie freut, da schönerweise der Preis fair angepasst wurde.

Und bzgl. Protagonistin:

Ich finde sie optisch sehr interessant. Sehr außergewöhnliches Gesicht.

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JudgeMeByMyJumper
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von JudgeMeByMyJumper » 07.08.2017 17:34

Für mich ist Wiederspielwert völlig unbedeutend. Ich habe 99% der Spiele nicht mehr als einmal durchgespielt. Half Life 2 spiele ich regelmäßig mal, genauso Forza aber im Grunde genommen zocke ich die einmal und das wars. Ich möchte eine Geschichte erleben und wenn diese abgeschlossen ist, bin ich zufrieden/gesättigt. Und da meine Zeit leider Gottes sehr begrenzt ist, ich aber so viele games wie möglich zocken möchte, sind mir kurze Spiele unter 10, 12h fast am liebsten, was meist nicht einfach zu finden ist, da ich nicht auf bspw. shooter stehe.

Protagonistin finde ich sehr ansprechend im Sinne eines Charakters, der etwas erlebt hat bzw markant und sympathisch genug ist, um eine Geschichte zutragen.
1992 NES | 1995 Game Boy | 1998 N64 | 1998 Heimcomputer | 2004 PS2 | 2006 Xbox 360 | 2009 PS3 | 2013 WiiU | 2013 PS4 | 2014 Xbox One | 2015 N3DS

ronny_83
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von ronny_83 » 07.08.2017 17:40

JudgeMeByMyJumper hat geschrieben:
07.08.2017 17:34
Ich möchte eine Geschichte erleben und wenn diese abgeschlossen ist, bin ich zufrieden/gesättigt. Und da meine Zeit leider Gottes sehr begrenzt ist, ich aber so viele games wie möglich zocken möchte, sind mir kurze Spiele unter 10, 12h fast am liebsten, was meist nicht einfach zu finden ist, da ich nicht auf bspw. shooter stehe.
Ich ticke da etwas ähnlich. Story-abhängige Spiele sind mir wichtig, ich spiele sie meist aber auch nur 1 Mal. Aber je nach Spielzeit bezahle ich dafür auch keinen Vollpreis, oftmals nicht mal 30€ +. Wenn ich sehe, dass ich Spiele spiele, die das gleiche Geld gekostet haben, ich aber schon 100 Std + darin verbracht hab, sehe ich für mich keinen Grund, dass gleiche Geld für ein Spiel zu bezahlen, das nach 5 Stunden zu Ende ist.
Zuletzt geändert von ronny_83 am 07.08.2017 17:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Kuro-Okami
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Re: Hellblade: Senua's Sacrifice - Special

Beitrag von Kuro-Okami » 07.08.2017 17:41

ronny_83 hat geschrieben:
07.08.2017 17:31
Und dann aber einen so speziellen Titel auf den Markt schmeißen, der auch schnell nicht die Verkaufszahlen generieren kann, die es beim verbrauchten Budget braucht, find ich als Entscheidung fragwürdig. Zumal der Spielinhalt irgendwie nix ganzes und nix halbes ist. Kleiner als große Titel, größer als kleine Titel. Aber im Zusammenhang wphl irgendwie trotzdem zu kurz, weil man einen Story-Rahmen abspielt, der wohl nicht allzulange dauern wird und dann ist Schluss.
Häh was...? "Ist" oder "scheint so zu sein"? Hier werden irgendwie Tatsachen zu einem Spiel hingestellt, das aber noch nicht einmal erschienen ist. Basieren diese Aussagen also darauf, dass du das Spiel schon irgendwie im Early Access oder so erhalten hast?

Erst einmal finde ich den Titel interessant. Dass er kurz ist, finde ich nicht schlimm, denn entsprechend kostet das Spiel auch keine 60-70€. Ein UC4 hatte ich auch nach weniger als 15h beim ersten Mal durch, habe dennoch den Vollpreis gezahlt und es nicht bereut. Wieso wird eigentlich ein Preis immer von dessen Spielzeit abgeleitet? Dass ein solches Spiel kürzer ist, ist doch bedingt durch das Genre doch schon so gegeben.... klar könnte man es weiter aufziehen, aber dann verlangt man eben auch mehr. Oder anders gesagt: Ich wurde bisher nicht abgeschreckt. Das Genre und Design sagen mir zu.
-> Sollte es nicht so schlecht abschneiden, denke ich über einen Kauf nach.
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