BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

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4P|BOT2
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BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von 4P|BOT2 » 16.03.2016 11:12



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4P|T@xtchef
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von 4P|T@xtchef » 16.03.2017 15:13

Hallo Leute, BioWare wurde natürlich 1995 gegründet und nicht wie im Video von mir behauptet im Jahr 1997. Falsch vom Zettel abgelesen! Oder so.;)

Weil ich schon mehrfach gefragt wurde: Ich werde den Test zu Mass Effect: Andromeda nicht machen können. Vielleicht werde ich nachträglich noch etwas dazu sagen, wenn ich es ausführlich genug gespielt habe. Aber irgendwann nach Nioh, Horizon, Zelda & Co muss man auch mal frei nehmen...
Jörg Luibl
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Amokbunny
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von Amokbunny » 16.03.2017 15:23

4P|T@xtchef hat geschrieben:
16.03.2017 15:13
Weil ich schon mehrfach gefragt wurde: Ich werde den Test zu Mass Effect: Andromeda nicht machen können. Vielleicht werde ich nachträglich noch etwas dazu sagen, wenn ich es ausführlich genug gespielt habe. Aber irgendwann nach Nioh, Horizon, Zelda & Co muss man auch mal frei nehmen...
Du bist doch heilfroh drüber nach den ersten Eindrücken, gibs zu :mrgreen:

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john1231
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von john1231 » 16.03.2017 15:43

super video! danke

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DonDonat
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von DonDonat » 16.03.2017 16:04

Sehr schönes Video :)

Für mich war ME1 das erste Bioware Spiel und bisher auch das beste. DA:O hat mir zugegebenermaßen auch sehr gut gefallen, aber SiFi liegt mir nun mal einfach etwas mehr^^

Was ME:A angeht, so hoffe ich wirklich inständig dass man ME nicht auch noch auf das Ramsch Niveau von DA:I bringt.
Nach den ersten 10min scheint mir meine Hoffnung aber in weite Ferne gerückt zu sein :cry:

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durruti
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von durruti » 16.03.2017 16:32

DonDonat hat geschrieben:
16.03.2017 16:04
Sehr schönes Video :)

Für mich war ME1 das erste Bioware Spiel und bisher auch das beste. DA:O hat mir zugegebenermaßen auch sehr gut gefallen, aber SiFi liegt mir nun mal einfach etwas mehr^^

Was ME:A angeht, so hoffe ich wirklich inständig dass man ME nicht auch noch auf das Ramsch Niveau von DA:I bringt.
Nach den ersten 10min scheint mir meine Hoffnung aber in weite Ferne gerückt zu sein :cry:
Das Bioware von damals hat mit dem von heute höchstens noch den Namen gemeinsam. Da arbeitet doch schon längst keiner mehr, der rpgs machen will und kann. ME:A wird eine Dating Sim für SJW, mehr auch nicht.

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Todesglubsch
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von Todesglubsch » 16.03.2017 16:46

Ich bin jetzt mal ganz böse, aber IMO hat Bioware ihren Ruf als RPG-Experten nur durch Zufall erhalten. Baldur's Gate kam zur rechten Zeit auf den Markt. Wenn ich aber mal die eingebrannte rosarote Brille wegkratze, so war das Spiel nicht wirklich gut. Die Romanzen klickte man, wie heute, nur durch. Die Story war mäßig. Das Regelwerk und die Welt waren nicht von Bioware. Und das Balancing hatte Schwächen.
Ja, das Spiel verdient durchaus den Ruf eines Kult-RPGs - aber Bioware hat IMO nichts getan, um ihren Ruf als RPG-Experte zu pflegen. Außer eben weiter RPGs zu entwickeln. Nichts nach BG hatte IMO das gleiche "Gewicht", wie ihr Erstling.

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hydro-skunk_420
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von hydro-skunk_420 » 16.03.2017 16:47

Interessantes Video, wusste vorher nicht so viel über Bioware.

Wirklich mitreden kann ich eh nicht, da ich in meinem Leben nicht allzu viele Spiele von Bioware gespielt habe (BG1 zu drei Viertel, BG2 zu einem Viertel, Mass Effect, Mass Effect 2).

Die beiden BG-Teile haben mich ziemlich begeistert (hat andere Gründe, warum ich sie nicht zuende gespielt habe), die Mass Effect Reihe finde ich spielerisch schwach, hat aber ein faszinierendes Universum.

Für mich ist Bioware ein Studio auf das ich problemlos verzichten könnte; man muss wohl - wie im Video auch durchscheint - diverse ihrer früheren Spiele gespielt haben um jemals Fan von diesem Studio gewesen zu sein.

James Dean
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von James Dean » 16.03.2017 16:51

Todesglubsch hat geschrieben:
16.03.2017 16:46
Ich bin jetzt mal ganz böse, aber IMO hat Bioware ihren Ruf als RPG-Experten nur durch Zufall erhalten. Baldur's Gate kam zur rechten Zeit auf den Markt. Wenn ich aber mal die eingebrannte rosarote Brille wegkratze, so war das Spiel nicht wirklich gut. Die Romanzen klickte man, wie heute, nur durch. Die Story war mäßig. Das Regelwerk und die Welt waren nicht von Bioware. Und das Balancing hatte Schwächen.
Ja, das Spiel verdient durchaus den Ruf eines Kult-RPGs - aber Bioware hat IMO nichts getan, um ihren Ruf als RPG-Experte zu pflegen. Außer eben weiter RPGs zu entwickeln. Nichts nach BG hatte IMO das gleiche "Gewicht", wie ihr Erstling.
Ich habe vor 3 Jahren oder so Baldur's Gate 1 zum erstenmal gespielt. Heiliger Jesus, war das ein ödes Machwerk. Die Charaktere waren ja ganz lustig (Boo) und es hat mir gezeigt, wie unheimlich gut man Magie in einem Fantasyspiel umsetzen kann - kein anderes Spiel hatte so großartige Zauber und Gimmicks wie die BG-Reihe: die Wilde Magie war der Wahnsinn, wo Partymitgliedern Kühe auf den Kopf fallen, eine Geschlechtsumwandlung erleben, Geld verschwindet usw. usf; auch die richtigen Zauber waren größtenteils abseits des klischeehaften Elementarzaubers wie "Blitz", "Feuerball", "Eisstrahl" und sowas. Ein guter Zauberer hat nie offensiv Zauber eingesetzt, sondern einfach die Gegner kontrolliert und manipuliert, so dass sie sich selbst töteten.

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Temeter 
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von Temeter  » 16.03.2017 16:55

DonDonat hat geschrieben:
16.03.2017 16:04
Sehr schönes Video :)

Für mich war ME1 das erste Bioware Spiel und bisher auch das beste. DA:O hat mir zugegebenermaßen auch sehr gut gefallen, aber SiFi liegt mir nun mal einfach etwas mehr^^

Was ME:A angeht, so hoffe ich wirklich inständig dass man ME nicht auch noch auf das Ramsch Niveau von DA:I bringt.
Nach den ersten 10min scheint mir meine Hoffnung aber in weite Ferne gerückt zu sein :cry:
ME1 war größtenteils fertig, bevor EA das Studio aufgekauft hatte. Und gerade in den letzten Jahren haben die einiges an Personal verloren. Um mal Wikipedia zu zitieren:
Casey Hudson, the creator of the Mass Effect series, left BioWare in May 2014, while Drew Karpyshyn, writer of Star Wars: Knights of the Old Republic, returned in 2015,[27] Dragon Age's writer David Gaider left BioWare in January 2016.[28] Chris Wynn and Chris Schlerf, both had had an important role in the development of Mass Effect: Andromeda, left in December 2015 and February 2016 respectively.[29]
Das wenige, was vom alten Bioware übrig ist, arbeitet ebenfalls nicht an ME Andromeda.

Naja, mal schauen. Unterbieten werden sie meine Erwartungen kaum können.

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flitzpiepe
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von flitzpiepe » 16.03.2017 16:57

Ein sehr gutes Video!
Ich für meinen Teil kann nur bei Mass Effect 1-3 direkt mitreden, aber selbst da ist mir der stete "Verfall" der Qualität aufgefallen. Nicht technischer Natur, denn da war jeder Teil völlig in Ordnung. - weder sonderlich hässlich, noch herausragend. Aber diese Faszination des Neuen, des Unbekannten und die Erkundung fremder Welten hat mit jedem Teil nachgelassen. Planten scannen, statt wirklich erforschen zu können - WTF? Es hat einfach viel seiner ursprünglichen Tiefe verloren. Teil 3 spiele ich nur noch durch, um es "endlich hinter mich zu bringen" und mit der Trilogie abzuschließen. Die Geschichte ist nach wie vor spannend und auch die Charaktere gefallen mir, inkl. aller sozialer Verflechtungen. Aber das Gameplay ist nur noch vom Schlage eines COD: renne von A nach B und töte dabei alles! Charakterentwicklung, Vorgehensweise, Erkundung sind völlig sekundär bzw. nur noch rudimentär vorhanden. Einen Blick auf Andromeda werde ich dennoch riskieren - irgendwann.
Btw: Ich finde ja, Jörgs Bart sollte einen eigenen Blog bekommen :mrgreen:

Edit: Ach herrje, ich habe ja KOTOR völlig vergessen als Beispiel für ein von mir gespieltes BioWare Spiel 8O
Dieses ist natürlich für mich als StarWars Fan eines der besten Lizenz-Spiele überhaupt gewesen. OK, Lego StarWars war auch fein :Häschen:
Zuletzt geändert von flitzpiepe am 16.03.2017 17:05, insgesamt 1-mal geändert.
Wir trampeln durchs Getreide,
wir trampeln durch die Saat.
Hurra, wir verblöden!
Für uns bezahlt der Staat.
(Brösel, um 1990)
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ZackeZells
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von ZackeZells » 16.03.2017 17:01

Todesglubsch hat geschrieben:
16.03.2017 16:46
Ich bin jetzt mal ganz böse, aber IMO hat Bioware ihren Ruf als RPG-Experten nur durch Zufall erhalten. Baldur's Gate kam zur rechten Zeit auf den Markt. Wenn ich aber mal die eingebrannte rosarote Brille wegkratze, so war das Spiel nicht wirklich gut. Die Romanzen klickte man, wie heute, nur durch. Die Story war mäßig. Das Regelwerk und die Welt waren nicht von Bioware. Und das Balancing hatte Schwächen.
Ja, das Spiel verdient durchaus den Ruf eines Kult-RPGs - aber Bioware hat IMO nichts getan, um ihren Ruf als RPG-Experte zu pflegen. Außer eben weiter RPGs zu entwickeln. Nichts nach BG hatte IMO das gleiche "Gewicht", wie ihr Erstling.
Mhh, du unterschlägst gerade KOTOR. Der Titel war doch für ziemlich jeden der Sci-Fi affin war/ist und vor allem SW-Fans ein recht gutes Spiel.

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hydro-skunk_420
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von hydro-skunk_420 » 16.03.2017 17:06

Einen weiteren Titel hatte ich doch noch gespielt fällt mir gerade ein, nämlich Jade Empire. War ganz cool, leider aber auch hier Story besser als Gameplay.

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DonDonat
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von DonDonat » 16.03.2017 17:12

Temeter  hat geschrieben:
16.03.2017 16:55
DonDonat hat geschrieben:
16.03.2017 16:04
Sehr schönes Video :)

Für mich war ME1 das erste Bioware Spiel und bisher auch das beste. DA:O hat mir zugegebenermaßen auch sehr gut gefallen, aber SiFi liegt mir nun mal einfach etwas mehr^^

Was ME:A angeht, so hoffe ich wirklich inständig dass man ME nicht auch noch auf das Ramsch Niveau von DA:I bringt.
Nach den ersten 10min scheint mir meine Hoffnung aber in weite Ferne gerückt zu sein :cry:
ME1 war größtenteils fertig, bevor EA das Studio aufgekauft hatte. Und gerade in den letzten Jahren haben die einiges an Personal verloren. Um mal Wikipedia zu zitieren:
Casey Hudson, the creator of the Mass Effect series, left BioWare in May 2014, while Drew Karpyshyn, writer of Star Wars: Knights of the Old Republic, returned in 2015,[27] Dragon Age's writer David Gaider left BioWare in January 2016.[28] Chris Wynn and Chris Schlerf, both had had an important role in the development of Mass Effect: Andromeda, left in December 2015 and February 2016 respectively.[29]
Das wenige, was vom alten Bioware übrig ist, arbeitet ebenfalls nicht an ME Andromeda.

Naja, mal schauen. Unterbieten werden sie meine Erwartungen kaum können.
Ich bedanke mich für die Info :)

Jetzt würde mich aber doch interessieren ob überhaupt noch irgendwer, der am ersten Mass Effect gearbeitet hat, jetzt noch bei Bioware an Andromeda beteiligt war/ist?

Ansonsten werde ich ME:A sowieso spielen, alleine schon weil ich mich selbst überzeugen möchte was EA aus ME gemacht hat, aber je mehr ich zu Andromeda lese, desto mehr zweifele ich daran dass ich die 42€ richtig angelegt habe :cry:

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Twycross448
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Re: BioWare: Bioware im Wandel der Zeit

Beitrag von Twycross448 » 16.03.2017 17:13

4P|T@xtchef hat geschrieben:
16.03.2017 15:13
Aber irgendwann nach Nioh, Horizon, Zelda & Co muss man auch mal frei nehmen...
Es sei dir verziehen, wenn du versprichst, Torment: Tides of Numenéra gründlich zu spielen und uns dann deine Meinung in einer Mini-Kolumne kundzutun. :mrgreen:

(Bonuspunkte gibt es für einen von dir verfassten Artikel, der Zelda, Fallout 4 und Witcher 3 gegeneinander stellt und uns somit endgültige Klarheit darüber beschert, welches von den dreien denn jetzt das bisher beste RPG aller Zeiten ist. Muahahaha.)

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