Rocksmith 2014 - Test

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4P|BOT2
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Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von 4P|BOT2 » 10.11.2014 13:30

...

Hier geht es zum gesamten Bericht: Rocksmith 2014 - Test

stingraysoldier
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von stingraysoldier » 10.11.2014 14:19

Das bedeutet also für mich, der keinen externen Verstärker anschließen kann ist das Spiel auf der PS4 unspielbar?

Würde ein USB Headset dieses Problem lösen?

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4P|Mathias
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von 4P|Mathias » 10.11.2014 14:31

stingraysoldier hat geschrieben:Das bedeutet also für mich, der keinen externen Verstärker anschließen kann ist das Spiel auf der PS4 unspielbar?

Würde ein USB Headset dieses Problem lösen?

Hallo,

wir haben diese Variante nicht ausprobiert. Da es in den einschlägigen Foren keine eindeutige Antwort gibt und offensichtlich von der verwendeten Technik abhängt, habe ich die Frage mal so weitergegeben und hoffe, dass ich zeitnah eine Antwort bekomme.

Fest steht, dass auf den Next-Gen-Systemen der Audio-Output über optisches Kabel empfohlen wird.

Cheers,
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Cpt. Trips
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Cpt. Trips » 10.11.2014 15:16

Tolles "Spiel", ich habe es mir letztes Wochenende für die PS3 geholt und jede Menge Spaß damit. Allerdings finde ich es mittlerweile schade, dass gefühlt immer wieder die selben Songs bei Musikspielen eingefügt werden. Die Songlist von Rocksmith 1 ist mMn viel viel besser.

cHL
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von cHL » 10.11.2014 15:39

ha. ich wundere mich den ganzen bericht, dass das doch die änderungen vom letzten jahr waren. und am ende fällt mir doch noch auf, dass das nur eine aktualisierung für die neuen systeme ist.

insofern:
diese "missionen" sind ein riesen blödsinn. irgendwann wollte er dann, dass ich "einen empfohlenen titel" spiele und hat mir keine missionen gegeben, solange diese nicht erfüllt war.
nachdem ich aber sämtliche lieder gespielt hab, war die mission noch immer nicht erledigt. irgendwann hab ichs dann sein lassen und mich wieder auf die lieder konzentriert die mir gefallen.
also hab ich wieder das original rocksmith und muse gespielt ;)

btw. weiß jemand ob man "natural selection" von muse mit dem importtool verwenden kann? ich hab leider nie eine genaue liste gefunden.
weil grundsätzlich war die 2014er version schon ausgereifter. ich würds gern damit spielen. aber wenn ich da 15 investiere und dann das lied, das ich am liebsten spiele, nicht unterstützt wird, muss ich glaub ich die ubisoft zentrale besuchen. das würde ich gerne vermeiden ;)

zu optical vs. usb-headphones:
rein vom papier her, sollten usb-headphones die großen latenzprobleme nicht haben. da diese vorallem durch die decodierung am hdmi-in vom tv zustande kommen.
da würde sich aber ein test anbieten. vielleicht liegen ja in der 4players redaktion entsprechende komponenten herum. ;)

@ungenau E-saite: das ist ein problem, dass es schon bei der ersten version gab. ich hab noch nicht so darüber nachgeforscht, aber ich denke, dass die genauigkeit generell nachlässt, je tiefer die töne werden. das wäre auch nur logisch, weil die hörbaren (also tonhöhetechnischen) unterschiede nicht linear sind. bei 10000 sind ein paar hertz mehr oder weniger nicht weiter tragisch. bei 200 aber schon.

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ItsPayne
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von ItsPayne » 10.11.2014 19:02

Cpt. Trips hat geschrieben:Tolles "Spiel", ich habe es mir letztes Wochenende für die PS3 geholt und jede Menge Spaß damit. Allerdings finde ich es mittlerweile schade, dass gefühlt immer wieder die selben Songs bei Musikspielen eingefügt werden. Die Songlist von Rocksmith 1 ist mMn viel viel besser.
Am PC hat man wenn ich mich nicht irre beide songlisten in der 2014er edition wenn man beide Versionen hat ;-)

Bloody93
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Bloody93 » 10.11.2014 21:04

cHL hat geschrieben: btw. weiß jemand ob man "natural selection" von muse mit dem importtool verwenden kann? ich hab leider nie eine genaue liste gefunden.
2 oder 3 Songs fehlen, der Muse Song ist aber definitiv dabei.

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Balmung
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Balmung » 10.11.2014 22:32

Gerade mal neugieriger weise geguckt was so eine e-Gitarre überhaupt kostet und war überrascht, nicht erwartet das die Preise bereits so weit unten anfangen (logisch das Qualität mehr kostet, aber dennoch). Da ich aber noch nie auch nur eine Form von Gitarre gespielt habe, wäre das eh nichts für mich, dabei liebe ich den Klang von e-Gitarren sehr. ^^
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Hyeson
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Hyeson » 11.11.2014 08:43

Balmung hat geschrieben:Gerade mal neugieriger weise geguckt was so eine e-Gitarre überhaupt kostet und war überrascht, nicht erwartet das die Preise bereits so weit unten anfangen (logisch das Qualität mehr kostet, aber dennoch). Da ich aber noch nie auch nur eine Form von Gitarre gespielt habe, wäre das eh nichts für mich, dabei liebe ich den Klang von e-Gitarren sehr. ^^
Meine erste E-Gitarre damals™ gegen 2008 hat 80€ gekostet....inclusive Tasche, Gurt und kleinem Verstärker.
Als ich dann in ner Band war, war der Sänger derbe überrascht wie gut das Ding verarbeitet war (also die Gitarre, der Rest war Rotz)...und dem kam nix unter 500€ ins Haus. Das waren damals allerdings noch Glücksgriffe. Hätte ich 2 gekauft wäre die zweite vermutlich Mist gewesen xD.
Ich denke heute wird alles machinell mit genügend Präzision zusammengebaut, da wird die Qualität nicht wirklich schwanken (wie gesagt, ich nehm das mal so an).
Selbst Fender geben ihren guten Namen für Chinesische 150€ Squier Gitarren her. So schlecht können die also nicht mehr sein.


Meiner Frau hab ich letztes Jahr nen bass für 50€ gekauft...nur für dieses Spiel. Die Qualität reicht aus...für nen Bass ( :lol: ).
Zu zweit machts halt mehr Spaß.

cHL
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von cHL » 11.11.2014 10:56

Bloody93 hat geschrieben:
cHL hat geschrieben: btw. weiß jemand ob man "natural selection" von muse mit dem importtool verwenden kann? ich hab leider nie eine genaue liste gefunden.
2 oder 3 Songs fehlen, der Muse Song ist aber definitiv dabei.
dankeschön :wink:

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oppenheimer
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von oppenheimer » 11.11.2014 18:23

Hyeson hat geschrieben:Ich denke heute wird alles machinell mit genügend Präzision zusammengebaut, da wird die Qualität nicht wirklich schwanken (wie gesagt, ich nehm das mal so an).
Nun, ich mag meine 100€-Squier wirklich gern, aber nachdem ich meine ESP Ltd FX-260 hatte, wollte ich das Ding nie wieder anrühren. "Nur" 300 Tacken Unterschied und um Welten besser, wenn es um Bespielbarkeit, Klang und Verarbeitung geht.
Von meiner Schecter Omen 8 will ich gar nicht anfangen. 500 Mücken mögen eine Stange Geld sein, doch das Teil ist einfach so hochwertig, allein schon wegen der Verarbeitung will ich gar keine andere Klampfe mehr anrühren. Last but not least hat mir das Ding noch mal nen benötigten Motivationsschub gegeben.
Kurzum: Ja, die Qualitätsunterschiede können auch im <1000€-Segment echt massiv sein.

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Hyeson
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Hyeson » 11.11.2014 23:09

oppenheimer hat geschrieben:
Hyeson hat geschrieben:Ich denke heute wird alles machinell mit genügend Präzision zusammengebaut, da wird die Qualität nicht wirklich schwanken (wie gesagt, ich nehm das mal so an).
Nun, ich mag meine 100€-Squier wirklich gern, aber nachdem ich meine ESP Ltd FX-260 hatte, wollte ich das Ding nie wieder anrühren. "Nur" 300 Tacken Unterschied und um Welten besser, wenn es um Bespielbarkeit, Klang und Verarbeitung geht.
Von meiner Schecter Omen 8 will ich gar nicht anfangen. 500 Mücken mögen eine Stange Geld sein, doch das Teil ist einfach so hochwertig, allein schon wegen der Verarbeitung will ich gar keine andere Klampfe mehr anrühren. Last but not least hat mir das Ding noch mal nen benötigten Motivationsschub gegeben.
Kurzum: Ja, die Qualitätsunterschiede können auch im <1000€-Segment echt massiv sein.
Na das man 100€ und alles ab 400€ nicht vergleichen sollte ist doch nur logisch.
Irgendwo muss es ja ne Rechtfertigung für den Preisunterschied geben. Nur wurde hier von Balmung das Interesse an ner Gitarre bekundet...und jemandem der noch nie eine gespielt hat, braucht man auch keine 500€ Gitarren empfehlen.

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Balmung
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Balmung » 11.11.2014 23:11

Ehrlich hab ich gedacht unter 500 Euro braucht man erst gar nicht gucken. ;) Von daher war ich überrascht wie viel man darunter bereits findet.

Aber egal, wäre wie gesagt eh nichts für mich, ich war nie besonders musikalisch, hab zwei linke Hände und kein Taktgefühl, das hat alles mein Bruder von meinem Vater (der hatte ne Schulband früher) geerbt und der Depp hat aus seinem Talent nie was richtiges gemacht (wobei er mehr der Keyboarder und Komponist ist). Interessieren tut es mich aber trotzdem. ;)

Edit: Wie gesagt, Interesse ja, sinnvoll nein, ich brauch neben meinem Midi Keyboard nicht noch ein Staubfänger und ne e-Gitarre wäre mir definitiv zu schade für, egal welcher Preis. :Hüpf:
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Hyeson
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von Hyeson » 12.11.2014 09:27

Balmung hat geschrieben:Ehrlich hab ich gedacht unter 500 Euro braucht man erst gar nicht gucken. ;) Von daher war ich überrascht wie viel man darunter bereits findet.

Aber egal, wäre wie gesagt eh nichts für mich, ich war nie besonders musikalisch, hab zwei linke Hände und kein Taktgefühl, das hat alles mein Bruder von meinem Vater (der hatte ne Schulband früher) geerbt und der Depp hat aus seinem Talent nie was richtiges gemacht (wobei er mehr der Keyboarder und Komponist ist). Interessieren tut es mich aber trotzdem. ;)

Edit: Wie gesagt, Interesse ja, sinnvoll nein, ich brauch neben meinem Midi Keyboard nicht noch ein Staubfänger und ne e-Gitarre wäre mir definitiv zu schade für, egal welcher Preis. :Hüpf:
Ach. Im Zweifelsfall macht sich so ne E-Gitarre auch ganz gut an der Wand :P

shuffleharddietrying
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Re: Rocksmith 2014 - Test

Beitrag von shuffleharddietrying » 12.11.2014 10:38

Ich denke schon, dass man einem Anfänger eine 500 euro Gitarre empfehlen kann. 100 Euro für eine billige auszugeben ist reine Geldverschwendung. Die Lust an spielen sinkt auch ungemein, wenn qualitativ große Mängel da sind. Andernfalls lassen sich 500 euro Gitarren auch gut wieder zum Vollpreis verkaufen.

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