Seit es Onlinespiele in größerem Maße gibt, hat sich der Handel bzw. Verkauf von Items oder Spielewährung für echtes Geld als alternativer Wirtschaftszweig etabliert, mit dem manch Person oder Firma ihr Einkommen betreitet. Ein Treiben, dem der südkoreanische Fiskus nicht länger nicht länger zusehen möchte - zumindest nicht, ohne daran beteiligt zu werden.
Laut IM69 nämlich sollen Spieler i...</BR>
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Südkorea: Steuern auf Itemverkäufe
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robhappy21
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unknown_18
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unknown_18
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Das hat nichts mit nicht passen zu tun, sondern damit, dass dieser Handel das Spiel kaputt macht und die Spieler praktisch fürs cheaten zahlen dürfen.
Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann. Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber. Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen, nicht mehr, nicht weniger. Rechte an seinem Char oder an Items hat man keine, wenn der Betreiber meint diese(n) löschen zu müssen, kann man als Spieler nicht mehr tun als verärgert zu sein.
Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann. Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber. Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen, nicht mehr, nicht weniger. Rechte an seinem Char oder an Items hat man keine, wenn der Betreiber meint diese(n) löschen zu müssen, kann man als Spieler nicht mehr tun als verärgert zu sein.
- Kajetan
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Tja, Sony sieht das nicht so und nimmt diesen Handel unter die eigenen Fittiche. Das nächste Argument bitte. Du hast noch einen VersuchHotohori hat geschrieben:Das hat nichts mit nicht passen zu tun, sondern damit, dass dieser Handel das Spiel kaputt macht und die Spieler praktisch fürs cheaten zahlen dürfen.
Frag mal einen Börsianer. Der wird Dir gerne erzählen, wie Aktien, Optionen und andere Dinge gehandelt werden.Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann.
Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler. Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels. Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber.
Und genau deswegen schauen viele Betreiber weg oder betreiben nur Proforma-Sperr-Politik. Weil eine zu strikte Handhabung dieses Themas nur die Spieler verjagt.Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen, nicht mehr, nicht weniger. Rechte an seinem Char oder an Items hat man keine, wenn der Betreiber meint diese(n) löschen zu müssen, kann man als Spieler nicht mehr tun als verärgert zu sein.
Und DAS will kein kommerzieller Anbieter!
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Celter
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Falls ein Unternehmen soetwas selbst macht ist das etwas völlig anderes...Kajetan: Tja, Sony sieht das nicht so und nimmt diesen Handel unter die eigenen Fittiche. Das nächste Argument bitte. Du hast noch einen Versuch
Es geht um virtuelle Gegenstände welchem einem nicht gehören...da liegt ein kleiner Unterschied vorHotohori:
Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann.
Kajetan:
Frag mal einen Börsianer. Der wird Dir gerne erzählen, wie Aktien, Optionen und andere Dinge gehandelt werden.
1. Eine Mutmassung...reine SpekulationHotohori:
Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber.
Kajetan:
1. Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist.
2. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler.
Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels.
3.Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.
2. Lies die Eula, klaro ist das den Leuten die da spielen egal, die meisten sind Kids, die andern kümmert es nicht.
3. Da hast du mal absolut recht!
Warum denkst du eine strikte Handhabe der Eula verjagt die Spieler?Hotohori:
Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen, nicht mehr, nicht weniger. Rechte an seinem Char oder an Items hat man keine, wenn der Betreiber meint diese(n) löschen zu müssen, kann man als Spieler nicht mehr tun als verärgert zu sein.
Kajetan:
Und genau deswegen schauen viele Betreiber weg oder betreiben nur Proforma-Sperr-Politik. Weil eine zu strikte Handhabung dieses Themas nur die Spieler verjagt.
Und DAS will kein kommerzieller Anbieter!
Ich gebe dir Recht, wenn du sagst eine praktikable Lösung gibt es bisher nicht, aber das Spieler davon verjagt werden? Ich spiele viel, und bin auch in vielen Foren aktiv. Alles was ich höre sind Beschwerden über Goldfarmer, ehemaliges ebaying etc., keiner sagt das gäbe es zu wenig...oder er finde es gut.
Mein Fazit:
Sollen die Südkoreaner doch versuchen das durchzuziehen...das einzige was passiert ist, daß der Währungs oder itempreis steigen wird und die Kids der 1. Welt noch tiefer in die Tasche greifen müssen um sich ihre Freizeit zu finanzieren.
Solange die Nachfrage da ist, wird das Angebot sie weiter sättigen.
Nichtsdestotrotz finde ich es eine unglaubliche Schande, dass die grossen Unternehmen nicht genug Fantasie und Einfallsreichtum haben um aus dieser Misere etwas zu lernen und es anders machen...es gibt diesen Wirtschaftszweig schliesslich nicht erst seit WoW. Aber ich denke bei diesem Punkt muss ich Kajetan, zumindest teilweise, Recht geben. Die Unternehmen juckt es einfach nicht solange genug Spieler auf den Servern sind. Solange das Geld in ihre eigenen Taschen fliesst kümmert es sie einen Dreck.
Nicht die Goldfarmer sind die Deppen, sondern die Leute, die ihr Geld in ein Spiel stecken um besser zu sein als der andere. So hat unser wunderbares kapitalistisches System sogar unsere virtuellen Welten erobert. Gratulation!
- gracjanski
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- Registriert: 27.08.2004 23:54
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zum glück gibt es andere form von spielen, nicht nur mmorpgs und da gibt es diesen kommerzdreck nicht...
@topic: haha lol, aber in südkorea hat die spielerei eine andere dimension und eigentlich ist so was auch logishc, denn viele verdienen damit ihr geld und da will der fiskus ja seine einkommenssteuer haben.
@topic: haha lol, aber in südkorea hat die spielerei eine andere dimension und eigentlich ist so was auch logishc, denn viele verdienen damit ihr geld und da will der fiskus ja seine einkommenssteuer haben.
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Fragezeichenmensch
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Tja, wenn das wahrheit ist, was alle meinen...Kajetan hat geschrieben: Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler. Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels. Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.
Leute, fresst mehr Scheiße - Billiarden Fliegen können sich nicht irren.
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langhaariger bombenleger
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- Registriert: 14.07.2005 16:42
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Ich hoffe die anderen Länder gehen einen anderen Weg und verbieten effektiv den ungenehmigten Item/Geld-handel.
Wie Hotori sagte, das ist nichts anderes als cheaten und macht Spiele kaputt. Lest euch dazu mal die Maiausgabe des Olnigg durch, speziell die Historie zu Vanguard.
Und wenn das noch so viele Leute machen, sich ungerechter, illegaler weise Vorteile zu verschaffen bleibt eine niedrige, erbärmliche Tat. Denn da hört das Spiel schon lange auf Spiel zu sein. Genauso wie gedoppt radfahren kein Sport mehr ist.
Wie Hotori sagte, das ist nichts anderes als cheaten und macht Spiele kaputt. Lest euch dazu mal die Maiausgabe des Olnigg durch, speziell die Historie zu Vanguard.
Und wenn das noch so viele Leute machen, sich ungerechter, illegaler weise Vorteile zu verschaffen bleibt eine niedrige, erbärmliche Tat. Denn da hört das Spiel schon lange auf Spiel zu sein. Genauso wie gedoppt radfahren kein Sport mehr ist.
