Amnesia: A Machine for Pigs - Test

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Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon 4P|BOT2 » Dienstag 10. September 2013, 13:33

Vor drei Jahren konnte Amnesia: The Dark Descent mit subtilen Schreckmomenten für schaurige Unterhaltung in einem verfluchten Schloss sorgen. Jetzt melden sich die Gänsehautexperten von Frictional Games mit Amnesia: A Machine for Pigs zurück. Können die Schweden an die Qualität ihres ersten Horrortrips anknüpfen? Mehr dazu im Test....

Hier geht es zum gesamten Bericht: Amnesia: A Machine for Pigs - Test
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Beitragvon Jabor08 » Dienstag 10. September 2013, 13:33

Man sollte vielleicht noch erwähnen dass der Hauptentwickler eben nicht Frictional Games sondern The Chinese Room war.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon Einstecken » Dienstag 10. September 2013, 13:44

Schade, meine Erwartungen waren viel höher, daher bin ich gerade echt enttäuscht. Verstehe auch nicht warum soviele gute Sachen aus dem ersten Teil weggelassen wurde. Kein Inventar, eingeschränkte Interaktionen mit Objekten, Lampe die dauerhaft brennt...
Naja erstmal Outlast durchzocken, vllt kauf ich es mir ja dann doch noch..
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon PogopuschelX » Dienstag 10. September 2013, 14:03

Bin mal gespannt. Nachdem ich mich mit Outlast aufgewärmt habe (fand ich übrigens ganz gut, bis auf den letzten Abschnitt) werde ich es heute Abend starten.

Die Simplifizierungen hören sich zwar nicht gut an, aber mal sehen, wie das Gesamtkonzept ist.
Grüße,
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Beitragvon [InnerCore] » Dienstag 10. September 2013, 15:00

Hört sich ja nicht so prickelnd an..
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon James Dean » Dienstag 10. September 2013, 15:12

Es ist auch nicht wirklich prickelnd. Die Atmosphäre ist ja ganz in Ordnung und wenn man im Dunkeln spielt mit Kopfhörern ist man sicherlich ziemlich oft angespannt. Aber:

- unendlich Lampenöl
- simple casual Rätsel
- Spieler reagiert nicht mehr auf Wahnsinn
- Kein Inventar

Da war die Enttäuschung vorprogrammiert. Es ist jedenfalls nicht ansatzweise die 15 oder 16 € wert, die es kostet. Da sollte man echt lieber auf einen Sale warten, wo man das Spiel für einen 5er bekommt.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon muecke-the-lietz » Dienstag 10. September 2013, 15:24

Dass ich das noch erleben darf...

Jörg + Amnesia = 75 %

Ne, aber mal ehrlich. Wenn man sich mal eingehender mit dieser Gattung Spiele auseinandersetzt, fallen einem irgendwann die immer wieder gleichen Mechaniken und Dinge auf, die irgendwann einfach nur noch nervig sind.
Was mich mittlerweile am meisten stört, sind die unglaublich vielen Texte, die man mitunter findet. Gerade Gone Home hat da für mich den Vogel abgeschossen und wenn das im neuesten Amnesia wieder der Fall sein sollte, kann mir das Spiel echt gestohlen bleiben. Denn entweder, es ist einfach nur Blödsinn, den man zu Lesen bekommt, oder es erzählt einem viel zu viel auf einmal. Außerdem stört es oftmals einfach nur noch den Spielfluss, weil man etwas liest, es weglegt, die nächste Schublade öffnet und da sind dann wieder zehntausend Texte drin.

Auch die zum Teil sehr steife Präsentation, das reine Spiel über die Atmosphäre ohne tatsächliche Gefahr und dieser Point & Click übliche Mauszeiger sind so Elemente, die man mittlerweile zur Genüge gesehen hat.
An sich mag ich gerade so Titel wie Amnesia, Gone Home oder Miasmata, aber es gibt so Dinge, die irgendwann einfach nur noch stören - wobei man bei Miasmata ja mit einer richtigen Gefahr konfrontiert wird.

Holen werde ich es mir trotzdem wieder, wenn es etwas preiswerter zu haben ist. :mrgreen:
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon $tranger » Dienstag 10. September 2013, 16:25

Also soweit ich bis jetzt gesehen hab ist zumindest den Reviews nach Outlast besser als Amnesia. Ich hab aber nur Outlast gespielt, Amnesia kommt heute Abend dran.
Outlast hat mir zumindest sehr gut gefallen.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon Revollti » Dienstag 10. September 2013, 16:55

Verstehe nicht ganz warum so viele gute Elemente aus TDD einfach rausgenommen wurden? Ich meine rausnehmen und die durch etwas besseres ersetzen ist ok, aber rausnehmen und nichts neues reinbringen? Einerseits ist das kein Abzockerspiel ala Gone Home (20€ - 2Stunden), aber es ärgert einem schon, dass gute Sachen aus TDD fehlen.
Wer 12€ zahlte bekommt sicherlich was gutes für sein Geld geboten, das ist keine Frage.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon SophosTheWise » Dienstag 10. September 2013, 16:57

Also ich verstehe nicht, warum die Entschlackungskur von gewissen Seiten her dermassen kritisiert wird. Ich fand die ständige Öl- und Zunderbox-Suche in Teil 1 extrem lästig und vor allem unrealistisch. Ich bin extrem froh, dass diese Dinge endlich weg sind und dieses Metagaming verschwindet. Emotionen durch Mechaniken zu triggern finde ich ziemlich billig. Deshalb war ich auch enttäuscht, als ich gesehen habe, dass Outlast The Dark Descent kopiert und diese elendiglichen Batterien eingebaut hat. Urks.

Das einzige was man AMFP vorwerfen kann, ist ein Stück weit Etikettenschwindel. AMFP ist kein Nachfolger, sondern eher ein Ableger und es ist auch nicht ein unbedingt klassisches Horror-Spiel. Das merkt man The Chinese Room halt einfach an. Die passen sich nicht unbedingt an Genre-Konventionen an, sondern machen einfach ihr Ding. Und dafür danke ich ihnen. Die Story (vor allem das Ende) fand ich übrigens absolut genial. Da könnten auch BioWare und Konsorten noch was lernen. Nicht vom AMFP, sondern von Pinchbeck.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon SharinganEye » Dienstag 10. September 2013, 17:06

Also ich bin bei Outlast im ersten Drittel irgendwo schätzungsweise, und das Game hat wirklich eine HAMMER Atmosphäre bis jetzt. Spannende Geschichte bis jetzt, und ich hab wirklich dauerschiss und will gar nicht um die Ecke laufen.
Amnesia bin ich jetzt bei knapp 2 Stunden Spielzeit, es hat seine Momente gehabt bis jetzt aber wenn ich die 2 Spiele direkt vergleiche muss ich einfach sagen, dass Outlast um einiges intensiver ist. Klar nutzt sich der "Outlasteffekt" ( das allgemeine Setting des Spieles) ein wenig ab, aber ich sitz da wesentlich angespannter vor dem Rechner als bei Amnesia. Da renn ich fröhlich mit meiner Lampe durch die Gegend und versuch die Schalter zu finden ohne irgendwie ein wenig Angst zu haben.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon sourcOr » Dienstag 10. September 2013, 17:10

Ich will nicht wissen was passiert wäre, wenn chinese room das Game tatsächlich wie geplant selbst gemacht hätten..

Werde heute Abend mit dem Titel anfangen. Meine Zweifel wurden ja aber leider bereits bestätigt. Amnesia war halt ein Knaller, schade dass Machine for pigs daran nicht ganz anknüpfen kann.

SophosTheWise hat geschrieben:Die passen sich nicht unbedingt an Genre-Konventionen an, sondern machen einfach ihr Ding. Und dafür danke ich ihnen. Die Story (vor allem das Ende) fand ich übrigens absolut genial.


Gott, das ist so grenzenlos optimistisch ausgedrückt. Auf mich wirkt die Sache mehr wie "wir konnten es nicht anders". Ich hab Dear Esther wirklich gemocht. Der Schritt zu einem ganzen Spiel mit allerlei Mechaniken ist aber gewaltig. Wie es aussieht haben sie der Einfachheit halber den Großteil einfach weggelassen. Das ist dann wohl "ihr Ding"..
Stößt bei dir nun zufällig auf Gegenliebe, weil du mit den Mechaniken eh nichts anfangen konntest.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon Embrance » Dienstag 10. September 2013, 17:20

SharinganEye hat geschrieben:Also ich bin bei Outlast im ersten Drittel irgendwo schätzungsweise, und das Game hat wirklich eine HAMMER Atmosphäre bis jetzt. Spannende Geschichte bis jetzt, und ich hab wirklich dauerschiss und will gar nicht um die Ecke laufen.
Amnesia bin ich jetzt bei knapp 2 Stunden Spielzeit, es hat seine Momente gehabt bis jetzt aber wenn ich die 2 Spiele direkt vergleiche muss ich einfach sagen, dass Outlast um einiges intensiver ist. Klar nutzt sich der "Outlasteffekt" ( das allgemeine Setting des Spieles) ein wenig ab, aber ich sitz da wesentlich angespannter vor dem Rechner als bei Amnesia. Da renn ich fröhlich mit meiner Lampe durch die Gegend und versuch die Schalter zu finden ohne irgendwie ein wenig Angst zu haben.


Ich fand Outlast sehr enttäuschend. Zum einen ist derzeit ein Spiel in Entwicklung "Asylum" welches das selbe Setting nutzt nur noch nicht raus ist, vermute da also etwas Ideen klau und zum andern nimmt sich Outlast viel von Penumbra und Amnesia. Ich verstehe auch nicht wieso soviele Outlast scary finden. Die Atmo ist schon ab und zu nicht schlecht aber nach dem ersten Typen wars das dann. Alberne Verfolgungsjagden mit dummer KI.Und das Ende ist ne herbe Enttäuschung.
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon SharinganEye » Dienstag 10. September 2013, 17:21

Und du findest das neue Amnesia besser?
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs - Test

Beitragvon $tranger » Dienstag 10. September 2013, 17:23

Ich fand das Ende von Outlast gar nicht mal schlecht. Da hab ich schon Schlimmeres gesehen.
Jericho zum Beispiel......

Aber gerade Horror ist so unheimlich subjektiv. Ist imo sogar noch schlimmer als Comedy. Bei Horror muss je nach Person ein völlig anderer Nerv getroffen werden. Nur eine winzige Nuance anders und es funktioniert bei manchen Leuten überhaupt nicht mehr.
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