Knights of Pen & Paper - Test

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Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon 4P|BOT2 » Mittwoch 3. April 2013, 17:06

An einem Tisch sitzen drei Abenteurer, mitten auf einem Pfad, der in ein Dorf mit dahin gleitenden 8-Bit-Wolken führt. Haben die sich verirrt? Man erkennt lediglich ihre Rücken sowie Spitzhut, Hörnerhelm und Kapuzenumhang. Darunter stecken Nerd der Magier, Jock der Krieger sowie Mr. John der Dieb. Vor ihnen sitzt der Meister, der im Regelbuch schmökert. Tippt man es an, beginnt ein charmantes Roll...

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Beitragvon Kajetan » Mittwoch 3. April 2013, 17:06

Feine Sache ... würde ich da nicht über diesen Satz stolpern: "Zwar kann man diese virtuelle Währung theoretisch auch mit echtem Geld kaufen (300 kosten 0,99 Dollar; 1500 kosten 2,99 Dollar) ..."

Come on! Fucking micro transactions, ingame shop shit!!
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Beitragvon Alter Sack » Mittwoch 3. April 2013, 17:13

Kajetan hat geschrieben:Feine Sache ... würde ich da nicht über diesen Satz stolpern: "Zwar kann man diese virtuelle Währung theoretisch auch mit echtem Geld kaufen (300 kosten 0,99 Dollar; 1500 kosten 2,99 Dollar) ..."

Come on! Fucking micro transactions, ingame shop shit!!


Stimme ich zu. Allein das müsste schon 10% Abzug geben. Ich zahle lieber für ein Spiel einmal, habe dafür aber das Gefühl das es im Spiel auch ums Spiel geht und nicht ums Geldverdienen.

Es kann mir auch keiner erzählen das man während der Entwicklung nicht darauf achtet das es so entwickelt wird das man bezahlen (muss). Das zerstört den Spielspass.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon .HeldDerWelt. » Mittwoch 3. April 2013, 17:16

Habe es bereits 2 mal durchgespielt. Ich finde es ist eines der besten Smartphone/Tablet-Spiele für Gamer.
Geldnot hatte ich nie, auf die Mikrotransaktionen kann man also getrost verzichten!
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon 4P|T@xtchef » Mittwoch 3. April 2013, 17:20

Man kann die Echtgeldtransfers inhaltlich komplett ignorieren und sie werden einem auch nicht ständig aufgezwungen. Erst wenn man einem das immer wieder unter die Nase reiben würde, würde es den Spielspaß trüben. Es gibt hier lediglich ein Shop-Icon, das war's. Lasst euch davon nicht abschrecken, das Spiel macht richtig Laune.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon Kajetan » Mittwoch 3. April 2013, 17:29

4P|T@xtchef hat geschrieben:Man kann die Echtgeldtransfers inhaltlich komplett ignorieren und sie werden einem auch nicht ständig aufgezwungen. Erst wenn man einem das immer wieder unter die Nase reiben würde, würde es den Spielspaß trüben. Es gibt hier lediglich ein Shop-Icon, das war's. Lasst euch davon nicht abschrecken, das Spiel macht richtig Laune.

Dieser NPC, der im Addon zu Dungeon Siege 2 einem plötzlich was von Codes erzählt, die man in der PSP-Version des Spieles bekommt oder der NPC in Dragon Age, der einem DLC anbietet, die kann man natürlich geflissentlich ignorieren, weil sie mit dem Rest des Spieles nix zu tun haben ... aber es stört mich. Es stört mich wie in einer Spielerunde, wenn ein Mitspieler es nicht schafft wenigstens für zwei Stunden sein verdammtes Handy auszuschalten, so das man sich ungestört dem Würfelwahn hingeben kann.

Da kann das Spiel noch so launig sein, sowas geht mir auf den Sack, den alten! :)
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Beitragvon PallaZ » Mittwoch 3. April 2013, 18:17

irgendjemand, der den letzten boss besiegt hat?
Spoiler: anzeigen
die mutter


bin 35 mit der truppe und hab sie nur auf den kampf abestimmt und habe absolut keine chance.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon Alex0809 » Mittwoch 3. April 2013, 18:42

Meiner Meinung nach viel zu viel Gegrinde in dem Spiel.. habs auf Android gespielt aber nach ca. 3-4 Stunden fand ich es nur noch langweilig.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon veschka » Mittwoch 3. April 2013, 20:01

Ging mir genauso... am Anfang noch echt spaßig und hatte auch Lust gemacht auf mehr.

Aber nach 3-4 Stunden besteht das Spiel nur noch aus "Töte dieses weil:

a) du jemanden beschützt
b) du unterwegs überfallen wurdest
c) du ein Item X-mal in deiner Tasche haben musst"

Irgendwann hab ich sogar einfach die Dialoge wegge'toucht'. Wobei diese wohl noch das beste am Spiel ist.
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Töte einen Menschen - und du bist ein Mörder.
Töte Millionen - und du bist ein König.
Töte alle - und du bist ein Gott.

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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon ringo_84 » Donnerstag 4. April 2013, 08:25

Alex0809 hat geschrieben:Meiner Meinung nach viel zu viel Gegrinde in dem Spiel.. habs auf Android gespielt aber nach ca. 3-4 Stunden fand ich es nur noch langweilig.


Auch von mir volle Zustimmung. Wenn der nerdige Charme verflogen ist, ist das immer nur das gleiche. Speziell in den Kämpfen habe ich immer nur das gleiche gemacht. In meinen Augen nicht gold-würdig.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon Alter Sack » Donnerstag 4. April 2013, 10:38

4P|T@xtchef hat geschrieben:Man kann die Echtgeldtransfers inhaltlich komplett ignorieren und sie werden einem auch nicht ständig aufgezwungen. Erst wenn man einem das immer wieder unter die Nase reiben würde, würde es den Spielspaß trüben. Es gibt hier lediglich ein Shop-Icon, das war's. Lasst euch davon nicht abschrecken, das Spiel macht richtig Laune.


Also ich zahle gerne für gute Spiele ... aber bestimmt nicht in Form von Mikrotransaktionen. Also wird der Entwickler in meinem Fall da leer ausgehen. Schade hätte sonst bestimmt ein paar Euro für das Spiel bezahlt wenns mir gefällt.

Und ich seh das auch so wie Kajetan. Allein die Schaltfläche nervt mich schon. Dieses ganze F2P kotzt mich nur noch an. Warum kann man das nicht wie früher als shareware machen. Ich kann ne Stunde zocken und wenns mir gefällt dann kaufe ich es.

@kajetan: Das mit Dragon Age war ein super Beispiel. Da wurde ich damals auch von einem auf den anderen Moment aus dem Spiel gerissen. Wie auf dem Hauptbahnhof ... "haste mal nen Euro" ... nur das dahinter the Godfather of Mikrotransaktionen in Form von EA stand.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon chrisby » Donnerstag 4. April 2013, 12:00

Alter Sack hat geschrieben:
4P|T@xtchef hat geschrieben:Man kann die Echtgeldtransfers inhaltlich komplett ignorieren und sie werden einem auch nicht ständig aufgezwungen. Erst wenn man einem das immer wieder unter die Nase reiben würde, würde es den Spielspaß trüben. Es gibt hier lediglich ein Shop-Icon, das war's. Lasst euch davon nicht abschrecken, das Spiel macht richtig Laune.


Also ich zahle gerne für gute Spiele ... aber bestimmt nicht in Form von Mikrotransaktionen. Also wird der Entwickler in meinem Fall da leer ausgehen. Schade hätte sonst bestimmt ein paar Euro für das Spiel bezahlt wenns mir gefällt.

Und ich seh das auch so wie Kajetan. Allein die Schaltfläche nervt mich schon. Dieses ganze F2P kotzt mich nur noch an. Warum kann man das nicht wie früher als shareware machen. Ich kann ne Stunde zocken und wenns mir gefällt dann kaufe ich es.

@kajetan: Das mit Dragon Age war ein super Beispiel. Da wurde ich damals auch von einem auf den anderen Moment aus dem Spiel gerissen. Wie auf dem Hauptbahnhof ... "haste mal nen Euro" ... nur das dahinter the Godfather of Mikrotransaktionen in Form von EA stand.


Das Problem ist, dass im mobilen Markt ohne Ingame-Shop mit Spielen in der Regel kein Geld verdient werden kann. Diejenigen, die sagen, sie wollen lieber ein komplettes Spiel gegen Vorausbezahlung sind in der Minderheit. Das Spiel ist eher ein Nischenprodukt, also muss es pro Spieler mehr Geld einbringen, um profitabel zu sein. Die Spieler sind allerdings nicht bereit, den notwendigen Durchschnittspreis vorab zu bezahlen (unbekannte Marke, usw.) - daher muss man ihnen das Geld dann während des Spielens abnehmen. Das eröffnet zudem die Möglichkeit, durch spätere Preisreduktion auf Null auch Zufallsspieler außerhalb der Nische zu finden.

Und so schön Pixelgrafik sein kann, bei diesem Spiel wirkt sie etwas altbacken, ähnlich wie bei 10000000 kommt es mir vor, als ob man hier billiges Artwork als Nostalgie verlaufen will.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon Alter Sack » Donnerstag 4. April 2013, 13:03

chrisby hat geschrieben:Das Problem ist, dass im mobilen Markt ohne Ingame-Shop mit Spielen in der Regel kein Geld verdient werden kann. Diejenigen, die sagen, sie wollen lieber ein komplettes Spiel gegen Vorausbezahlung sind in der Minderheit. Das Spiel ist eher ein Nischenprodukt, also muss es pro Spieler mehr Geld einbringen, um profitabel zu sein. Die Spieler sind allerdings nicht bereit, den notwendigen Durchschnittspreis vorab zu bezahlen (unbekannte Marke, usw.) - daher muss man ihnen das Geld dann während des Spielens abnehmen. Das eröffnet zudem die Möglichkeit, durch spätere Preisreduktion auf Null auch Zufallsspieler außerhalb der Nische zu finden.

Und so schön Pixelgrafik sein kann, bei diesem Spiel wirkt sie etwas altbacken, ähnlich wie bei 10000000 kommt es mir vor, als ob man hier billiges Artwork als Nostalgie verlaufen will.


Ja aber das genau hab ich ja gesagt. Und deshalb "muss" ich Spiele am Ende so designen das ich damit auch das Geld verdienen kann. Das mag vielleicht in dem einen oder anderen Spiel nicht der Fall sein aber ich denke das sind dann doch die absoluten Ausnahmen. Deshalb frage ich mich obs nicht andere Modelle gibt wie z.B. das gute alte Shareware. Im PSN funktioniert das auch noch gut bei einigen Spielen. Man lädt sich die Demo und wenns gefällt dann kauft man es. Das find ich sind gute Modelle. Hab ich letztens noch bei Trine 2 so gemacht.

Und was die Pixelgrafik angeht ... also ich bin jetzt Mitte 40 und das hab ich hinter mir. Es muss keine Highenddrafik sein aber auch nicht ständig das Altbackene. Das ein oder andere mal ist der Retrolook ja noch ganz witzig aber mittlerweile sollte doch auch dieser Hype mal vorbei sein.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon chrisby » Donnerstag 4. April 2013, 14:44

Alter Sack hat geschrieben:Ja aber das genau hab ich ja gesagt. Und deshalb "muss" ich Spiele am Ende so designen das ich damit auch das Geld verdienen kann. Das mag vielleicht in dem einen oder anderen Spiel nicht der Fall sein aber ich denke das sind dann doch die absoluten Ausnahmen. Deshalb frage ich mich obs nicht andere Modelle gibt wie z.B. das gute alte Shareware. Im PSN funktioniert das auch noch gut bei einigen Spielen. Man lädt sich die Demo und wenns gefällt dann kauft man es. Das find ich sind gute Modelle. Hab ich letztens noch bei Trine 2 so gemacht.

Und was die Pixelgrafik angeht ... also ich bin jetzt Mitte 40 und das hab ich hinter mir. Es muss keine Highenddrafik sein aber auch nicht ständig das Altbackene. Das ein oder andere mal ist der Retrolook ja noch ganz witzig aber mittlerweile sollte doch auch dieser Hype mal vorbei sein.


Das Model einer kostenlosen Demo-Version und Freischaltung der Vollversion gibt es in den mobilen Stores ja, aber es scheint finanziell deutlich weniger erfolgreich zu sein, als das Modell des Ingame-Stores. Die Spieler bevorzugen im Mobil-Bereich wohl konkrete (kleine) Inhalte zu kaufen. Wenn man bedenkt, dass Clash of Clans und Co. pro Tag(!) eine Million umsetzt, sieht man, dass da durchaus Zahlungsbereitschaft da ist.

Pixelgrafik gibt es ja auch in hübsch, aber die Grafik wirkt ziemlich hässlich. Vielleicht schaue ich mal rein, wenn es das Spiel für lau gibt. 1.79€ sind jetzt nicht so eine große Hürde, aber die Grafik schreckt mich doch ab.
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Re: Knights of Pen & Paper - Test

Beitragvon Oldholo » Donnerstag 4. April 2013, 21:36

chrisby hat geschrieben:Die Spieler bevorzugen im Mobil-Bereich wohl konkrete (kleine) Inhalte zu kaufen.

Für Suchtspielchen à la "Du kannst in X Stunden wieder einen Button drücken (oder kaufe Dir einfach, was Du willst!)" und wettbewerbsorientierte Spiele mit großem Gruppenzwang-Potential mag das ja durchaus zutreffen. Für Spiele, die sich aber vornehmlich im Singleplayer oder zwangslos in kleinen Gruppen im Koop spielen lassen, glaube ich nicht, dass sich das allzu sehr von den großen Vorbildern auf PC und Konsolen unterscheidet.
Da gibt es zwar einige Spiele, die mit dem Mikrotransaktionsmodell Erfolg haben, aber die große Masse verdient fast nix mit Mobile-Games. Ist ja nun nicht so, dass das die Goldgrube schlechthin ist. Da lässt sich (neben dem von den Entwicklern selbst heraufbeschworenen Preisdumping) auch vieles durch die Einfachheit der Spiele selbst begründen..
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