von Beckikaze » Fr Aug 26, 2011 6:06 pm
Und ganz anders. Bei Arkham Horror gibt es keine klare Storylinie, sondern es lebt vom Zufall und das etwas geschieht, womit niemand rechnet. Zudem ist es ein rein-kooperatives Spiel.
Bei VdW gibt es den Keeper, der direkt gegen die Ermittler spielt. Damit ist der Fokus, was wann wie passiert von der "Strategie" des Keepers abhängig.
Zudem ist durch die Reihenfolge der Hinweiskarten, hinter denen man herjagt, ein klares Missionsskript vorgegeben.
Der Wiederspielwert ist hoch genug, denn
a) spielt man das Spiel ganz sicher nicht 5x die Woche
b) gibt es immerhin 15 Durchläufe, die komplett verschieden sind, weil die Siegbedingung eben komplett verschieden ist.
c) spielt man nicht immer mit der gleichen Besetzung.
d) spielt man auch nicht nur VdW, sondern vielleicht auch mal Arkham Horror, Doom oder Descent. 8)
Das Einzige Problem ist nur das Folgende: Wer einmal Keeper für eine Mission gewesen ist, der kann diese Geschichte niemals als Ermittler spielen. Er kennt die Lage der Gegenstände, die Siegbedingung (weil man sie als Keeper eh sofort anschauen darf) und natürlich die Lage der Hinweiskarten.
Zur EInarbeitung: Leuten, den man das Spiel erklärt, müssen nicht soviel verinnerlichen. Eigentlich ist das Spiel recht simpel. Der Keeper hat den aufwendigsten Part, denn allein die Vorbereitung einer Mission dauert locker eine Stunde, wenn man nicht Karten schon vorsortiert hat (und das habe ich bisher nicht).