Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

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Khorneblume
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Khorneblume » 15.01.2020 11:39

Doc Angelo hat geschrieben:
14.01.2020 20:13

Also, ja: Rezepte sollten kein "Geheimnis" sein. Informationen sind zum Teilen da, nicht zum geschickten Vorenthalten auf Basis von finanziellen Überlegungen.
Also wenn wir Deinen Lebenslauf, Steuer-ID oder Kontonummer einmal quer durch das Netz jagen ist das schon ok, so lange keine finanziellen Überlegungen dahinter stehen? :mrgreen:

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greenelve
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von greenelve » 15.01.2020 11:42

thormente hat geschrieben:
15.01.2020 11:17
Doc Angelo hat geschrieben:
15.01.2020 11:08
thormente hat geschrieben:
15.01.2020 11:04
Sollte eine klare Sache sein. Mir als Spieler bringen Exclusives Mehrwert, da im Schnitt Innovation und Qualität im Vergleich zu 3rd Parties besser gefördert werden. Lässt sich leicht errechnen. Keine Winderei und metaphorischen Spitzfindigkeiten nötig.
Kannst Du das bitte einmal vorrechnen?
Du bist doch sicher auch zur Schule gegangen und hast die Grundrechenarten beigebracht bekommen. Dann kannst du es selber ausrechnen. Einmal, zweimal, so oft wie du willst.
Es lässt sich auch praktisch anschauen, von welchen Publishern im Schnitt mehr Innovation und Qualität kommt. Bestes Beispiel Konsolenhersteller mit ihren Exklusivspielen: Deren Exklusivspiele dienen dazu, Kunden für eine Konsole zu überzeugen. Entsprechend müssen sie qualitivativ überzeugen. Sie können auch mehr Risiko, sprich Innovation eingehen, da die Kosten auch über Querfinanzierung (Lizenzgebühr von Drittherstellern auf der Konsole, 30% Anteil digitaler Shop) reingeholt werden können.

Spielerische Innovationen lassen sich deswegen auch bei Indies finden, die ohne den Massenmarkt (eine größere Zahl an Kunden) zu bedienen, erfolgreich sein können. Zudem müssen sie sich irgendwie von der Masse an Spielen abheben, was technologisch (bspw. realistische Grafik) kaum möglich ist.
Um es hervorzuheben: Indies haben weniger Risiko wie große Dritthersteller, Exklusivspiele bei Konsolen haben weniger Risiko durch die Querfinanzierung - die wegfällt, wenn die Funktion des Anreiz Konsolenkauf nicht mehr gegeben ist (und sei es temporär, wie man an den ganzen Deals über zeitlich exklusive Spiele, DLC, sonstige Inhalte wie Items sieht).
Doc Angelo hat geschrieben:
14.01.2020 20:13
R_eQuiEm hat geschrieben:
14.01.2020 11:32
Moment mal. nur damit ich das verstehe anhand eines Beispiels^^ Wenn du also in ein Restaurant gehst und eine deren Spezialität verspeist, nimmst du den Besitzern es dann auch übel das sie ihre Speisen und Rezepte nicht auch mit anderen Restaurants teilen?^^ Ich hoffe das Beispiel ist halbwegs akkurat. Denn genau so stell ich mir deine Aussage eigentlich vor. Aber diesen Gedankengang verstehe ich nicht^^
Ich würde es ihnen nicht "übel nehmen". Kann ja jeder machen was er will. Aber wenn jemand ein geiles Rezept hat und es jedem mitgibt der danach fragt, dann gehe ich lieber dort hin, weil ich so eine Offenheit und Anti-Geheimniskrämerei einfach unterstützenswert finde. Der Grund, das sich der Burger nach diesem Rezept so gut verkauft ist ja nicht nur das Rezept, sondern auch die Qualität, die dieser Koch in den Burger steckt. Und wenn die stimmt, dann kommen auch die Kunden. Jeder Affe kann ein Rezept befolgen. Aber nicht jeder kann einen Burger so bauen, das er gut essbar ist ohne in alle Richtungen zu zerfallen und zu kleckern.

Also, ja: Rezepte sollten kein "Geheimnis" sein. Informationen sind zum Teilen da, nicht zum geschickten Vorenthalten auf Basis von finanziellen Überlegungen. Das mag aber jeder anders sehen. Ich sehe hier die kulinarische Kultur und jeden Menschen, der gerne isst, im Vorteil.
Ein Rezept ist bei Speißen ein wichtiger Bestandteil der Qualität. Praktisches Beispiel die Sendung "Kitchen Impossible", bei der Sterneköche ein Gericht nachkommen sollen, ohne das Rezept zu kennen. Sie kochen gut, das Essen schmeckt, hat aber letztlich nicht die Qualität des Originals - eben weil das Rezept dafür fehlt. Um bei dem Beispiel Rezept zu bleiben.

Und das Unterstützen magst du gerne betreiben, in der Realität, bei der Masse an Kunden, sieht es anders aus. Angenommen ein Burgerladen gibt das eigene Rezept frei, wodurch es alle haben. Nur befindet sich dieser Burgerladen auf der andere Seite der Stadt. Würdest du dann jedes Mal quer durch die Stadt machen, wenn du den Burger willst, weil du seine Offenheit unterstützenswert findest, oder würdest du nicht auch ganz bequem den Burgerladen auf der anderen Straßenseite nehmen, weil er schlicht näher ist? Und abgesehen von dir, wie sieht es bei den ganzen Mitmenschen aus?

Und wenn wir über Exklusivität reden: Wie verhält es sich mit den Einnahmen des Kreativen, sprich des Kochs vom Burger, wenn Leute aus Bequemlichkeit / bessere Bratkünste eines anderen Kochs nicht zu ihm gehen, der das Rezept erdacht hat? In der realen Welt sind schon viele daran gescheitert, eine gute Idee gehabt zu haben, von der dann allerdings andere profitiert haben.

Die Einstellung von Offenheit in allen Ehren, manchmal wirkt es weltfremd, wie einfach es sich in deinen Erklärungen überall übertragen lassen soll und das funktioniert dann schon, weil... weil "es nach persönlichem Empfinden schöner wäre".
Zuletzt geändert von greenelve am 15.01.2020 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
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R_eQuiEm
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von R_eQuiEm » 15.01.2020 12:23

Doc Angelo hat geschrieben:
14.01.2020 20:13
R_eQuiEm hat geschrieben:
14.01.2020 11:32
Die Aussage bezieht sich hier nicht darauf das es zu so einer Qualität führt
So verstehe ich die Aussagen. Es wird z.B. oft gesagt: "Gäbe es nicht Exklusiv-Inhaber X, gäbe es auch nicht Titel Y." Ich denke nicht das es zwangsweise so ist. Die Idee für diese Titel kommt ja nicht direkt von den Exklusivitäts-Inhabern, sondern von Spiele-Entwicklern. Die Entwicklungsleistung kommt ebenfalls nicht direkt von der Tatsache, das es finanziell Sinn macht, Hardware und Exklusiv-Software gleichzeitig anzubieten. Das Geld kommt von den Exklusivitätsinhabern.

Die Frage ist halt: Was bringt am Ende mehr Geld in die Taschen der Kreativen, die am Ende des Tages diejenigen sind, die Spiele machen. Exklusiv-Verträge und weniger Kunden? Oder Multiplattform mit mehr Kunden?
Ich kann dir bei manchen Gedankengängen echt nicht folgen. Die Spiele-Entwickler sind die Exklusivitätsinhaber. Im Beispiel Sony zumindest. Wir reden hier auch nicht von Exklusivitätsverträgen mit externen Studios. Das ist ein anderes Thema und da wäre ich dann auch bei dir. Aber die Studios samt deren Designer, Programmierer und Finanziers sind Sony. Also bitte erkläre mir warum die Entwicklungsleistung dann nicht ihnen zuzusprechen ist. Deren gesamte Philosophie ist seit Jahrzehnten erfolgreich darauf aufgebaut eine gewisse Bandbreite an Spielen ihren Kunden zu liefern. Und das eben genau deshalb weil sie auch Hardwarebetreiber sind.
Doc Angelo hat geschrieben:
14.01.2020 20:13
R_eQuiEm hat geschrieben:
14.01.2020 11:32
Das allerdings wage ich stark zu bezweifeln, da alleine die Ausrichtung und Zielsetzung eines jeden Projekts damit anders wäre und eine gewisse Bandbreite gar nicht erfüllt hätte werden müssen. weil sie durch die nichtexistente Konsole die Zielgruppe gar nicht abdecken hätten müssen zum Beispiel.

Was sind die Gründe für eine andere Ausrichtung? Meinst Du mit Bandbreite die Auswahl unterschiedlicher Genres und Titel? Falls ja, dann ist das ja eben noch viel weniger ein Problem, wenn es keine Exklusivtitel gibt. Dann ist für jeden die Auswahl größer, ganz egal welche Hardware er hat.
Wo sind denn die großen SP-Titel wenn Sony nicht wäre? Siehst du bei den Thirds eine derartige Bereitschaft solche Titel zu finanzieren? Was denkst du warum ein nintendo oder Sony eben genau jene Spiele finanziert und releast die eigentlich jeder andere Publisher da draussen als nicht rentabel oder zu risikobehaftet ansieht? Und im Kontext dessen würde ich gerne wissen auf welchen Grundlagen du annimst das das ganze auch genauso wäre wenn Sony nur Spielepublisher wäre.

Doc Angelo hat geschrieben:
14.01.2020 20:13
R_eQuiEm hat geschrieben:
14.01.2020 11:32
Moment mal. nur damit ich das verstehe anhand eines Beispiels^^ Wenn du also in ein Restaurant gehst und eine deren Spezialität verspeist, nimmst du den Besitzern es dann auch übel das sie ihre Speisen und Rezepte nicht auch mit anderen Restaurants teilen?^^ Ich hoffe das Beispiel ist halbwegs akkurat. Denn genau so stell ich mir deine Aussage eigentlich vor. Aber diesen Gedankengang verstehe ich nicht^^
Ich würde es ihnen nicht "übel nehmen". Kann ja jeder machen was er will. Aber wenn jemand ein geiles Rezept hat und es jedem mitgibt der danach fragt, dann gehe ich lieber dort hin, weil ich so eine Offenheit und Anti-Geheimniskrämerei einfach unterstützenswert finde. Der Grund, das sich der Burger nach diesem Rezept so gut verkauft ist ja nicht nur das Rezept, sondern auch die Qualität, die dieser Koch in den Burger steckt. Und wenn die stimmt, dann kommen auch die Kunden. Jeder Affe kann ein Rezept befolgen. Aber nicht jeder kann einen Burger so bauen, das er gut essbar ist ohne in alle Richtungen zu zerfallen und zu kleckern.

Also, ja: Rezepte sollten kein "Geheimnis" sein. Informationen sind zum Teilen da, nicht zum geschickten Vorenthalten auf Basis von finanziellen Überlegungen. Das mag aber jeder anders sehen. Ich sehe hier die kulinarische Kultur und jeden Menschen, der gerne isst, im Vorteil.

Sry, aber das ist eine ziemlich naive Ansicht. Mal abgesehen davon das du verkennst wie komplex und wichtig derartige Rezepturen für Marken und Restaurantsketten sind für ihr Alleinstellungsmerkmal. Wenn es nach der Logik geht bleiben am Ende nur die reichsten Unternehmen übrig die sich einfach alle Rezepte erkaufen oder gar geschenkt bekommen und können es am effektivsten und rentabelsten vermarkten und verkaufen. Das aber zb Sony auch eine Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und deren Stammkunden hat spielt da keine Rolle oder wie?
Die pauschale Annahme das Informationen zum teilen da sind ist wirklich grundnaiv. Wie denkst du funktionieren Unternehmen? Durch was erlangen sie ihren wert wenn nicht durch ihre Ideen und ihrer Rezepte? Wozu gibt es dann Patente? Sollten die deiner Meinung nach abgeschafft werden?^^
Zuletzt geändert von R_eQuiEm am 15.01.2020 12:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Leon-x
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Leon-x » 15.01.2020 12:49

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23


Wo sind denn die großen SP-Titel wenn Sony nicht wäre? Siehst du bei den Thirds eine derartige Bereitschaft solche Titel zu finanzieren? Was denkst du warum ein nintendo oder Sony eben genau jene Spiele finanziert und releast die eigentlich jeder andere Publisher da draussen als nicht rentabel oder zu risikobehaftet ansieht? Und im Kontext dessen würde ich gerne wissen auf welchen Grundlagen du annimst das das ganze auch genauso wäre wenn Sony nur Spielepublisher wäre.
Ich finde es etwas merkwürdig nur Sony SP Unterstützung zuzuschreiben. Die können auch nur alle paar Monate ein SP Game bringen. Teilweise hast ein Jahr kein großes Game.

Wo sind den Ubisofttitel wie AC, Far Cry, Watch Dogs keine SP Titel?
Was ist mit Witcher oder Cyberpunk von CDPR?

Titel wie Final Fantasy, Dragon Quest, Nier Automata, Control, Dark Souls, Sekiro, Darksiders, A Plague Tale, Divinity Sin usw...

Selbst MS hat ja SP Kampagnen in Halo, Gears, Forza oder Ori.


Dass nur Sony daran festhält neben Nintendo stimmt doch auch nicht ganz.
Klar gibt es viele Publisher die halt MP und längeren Service Support bieten damit Overwatch, Apex Legends, Fortnite usw länger laufen.

EA hat sich halt etwas verrannt und durch den letzten Titel etwas besser belehrt worden.
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Swar
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Swar » 15.01.2020 13:13

Leon-x hat geschrieben:
15.01.2020 12:49
R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23


Wo sind denn die großen SP-Titel wenn Sony nicht wäre? Siehst du bei den Thirds eine derartige Bereitschaft solche Titel zu finanzieren? Was denkst du warum ein nintendo oder Sony eben genau jene Spiele finanziert und releast die eigentlich jeder andere Publisher da draussen als nicht rentabel oder zu risikobehaftet ansieht? Und im Kontext dessen würde ich gerne wissen auf welchen Grundlagen du annimst das das ganze auch genauso wäre wenn Sony nur Spielepublisher wäre.
Ich finde es etwas merkwürdig nur Sony SP Unterstützung zuzuschreiben. Die können auch nur alle paar Monate ein SP Game bringen. Teilweise hast ein Jahr kein großes Game.

Wo sind den Ubisofttitel wie AC, Far Cry, Watch Dogs keine SP Titel?
Was ist mit Witcher oder Cyberpunk von CDPR?

Titel wie Final Fantasy, Dragon Quest, Nier Automata, Control, Dark Souls, Sekiro, Darksiders, A Plague Tale, Divinity Sin usw...

Selbst MS hat ja SP Kampagnen in Halo, Gears, Forza oder Ori.
Nicht zu vergessen, die ganzen Indie Titel bieten auch schöne Geschichten.

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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Leon-x » 15.01.2020 13:20

Korrekt. In Summe gibt es da schon einiges mit schönen SP Inhalten. Gris, Children of Morta usw...

Resi 2 Remake, GTA, RDR von den Großen gar nimmt genannt.

Man findet schon einiges was man ganz ohne MP zocken kann.
Zuletzt geändert von Leon-x am 15.01.2020 13:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Swar » 15.01.2020 13:37

Oder Greedfall, Fire Emblem, Digimon, The Outer Worlds. Alien Isolation, Wolfenstein, Fallout 4, XCom, Mittelerde, Prey, Dishonored, das lässt sich jetzt beliebig fortsetzen, ein Mangel an Multiplattform Singleplayer Titel hatte ich jedenfalls in den letzten Jahren nicht.

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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von thormente » 15.01.2020 14:38

Doc Angelo hat geschrieben:
15.01.2020 11:23
thormente hat geschrieben:
15.01.2020 11:17
Du bist doch sicher auch zur Schule gegangen und hast die Grundrechenarten beigebracht bekommen. Dann kannst du es selber ausrechnen. Einmal, zweimal, so oft wie du willst.
Ich kann deine Reaktion verstehen. Dein voriger Beitrag war einfach eine zu steile Vorlage. Da hätten selbst die Besten nichts mehr draus machen können. Mehr Glück beim nächsten Mal! :mrgreen:

Du dachtest, ich würde eine Behauptung aufstellen so ganz ohne Hintergrund?

Nackte Zahlen, schwarz auf weiss, keine hypothetischen Abstraktitäten, keine utopische Vorstellung von der perfekten Videospielwelt, wie sich Exklusivgegner ausmalen.

Einfach gerechnet.

Ich glaube ich bin auf den Wert 1:25 gekommen. Ja ganz recht. Wären es nur 1:3 oder 1:5, dann könnte mans vernachlässigen. Aber nein... einszufünfundzwanzig.
Zuletzt geändert von thormente am 15.01.2020 14:39, insgesamt 1-mal geändert.

chrische5
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von chrische5 » 15.01.2020 14:49

Hallo

Zeigst du uns die Rechnung?

Christoph

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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von R_eQuiEm » 15.01.2020 15:41

Leon-x hat geschrieben:
15.01.2020 12:49
R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23


Wo sind denn die großen SP-Titel wenn Sony nicht wäre? Siehst du bei den Thirds eine derartige Bereitschaft solche Titel zu finanzieren? Was denkst du warum ein nintendo oder Sony eben genau jene Spiele finanziert und releast die eigentlich jeder andere Publisher da draussen als nicht rentabel oder zu risikobehaftet ansieht? Und im Kontext dessen würde ich gerne wissen auf welchen Grundlagen du annimst das das ganze auch genauso wäre wenn Sony nur Spielepublisher wäre.
Ich finde es etwas merkwürdig nur Sony SP Unterstützung zuzuschreiben. Die können auch nur alle paar Monate ein SP Game bringen. Teilweise hast ein Jahr kein großes Game.

Wo sind den Ubisofttitel wie AC, Far Cry, Watch Dogs keine SP Titel?
Was ist mit Witcher oder Cyberpunk von CDPR?

Titel wie Final Fantasy, Dragon Quest, Nier Automata, Control, Dark Souls, Sekiro, Darksiders, A Plague Tale, Divinity Sin usw...

Selbst MS hat ja SP Kampagnen in Halo, Gears, Forza oder Ori.


Dass nur Sony daran festhält neben Nintendo stimmt doch auch nicht ganz.
Klar gibt es viele Publisher die halt MP und längeren Service Support bieten damit Overwatch, Apex Legends, Fortnite usw länger laufen.

EA hat sich halt etwas verrannt und durch den letzten Titel etwas besser belehrt worden.
Swar hat geschrieben:
15.01.2020 13:37
Oder Greedfall, Fire Emblem, Digimon, The Outer Worlds. Alien Isolation, Wolfenstein, Fallout 4, XCom, Mittelerde, Prey, Dishonored, das lässt sich jetzt beliebig fortsetzen, ein Mangel an Multiplattform Singleplayer Titel hatte ich jedenfalls in den letzten Jahren nicht.
Klar, und Call of Duty hat nen SP part und Fifa hat einen Sp part, die liste kann man tatsächlich endlos weiterführen wenn man alles in einem Korb wirft was nicht MP ist.
Ich wusste ehrlich gesagt schon während ich den ersten Satz formuliert habe welch Gegenwind da kommen wird. Und ja, ich muss euch selbstverständlich zu einem gewissen Teil Recht geben. Gibt noch einige Thirds die qualitativen SP Content stellen im AAA Bereich (CD Projekt und rockstar stechen da hervor). Das ihr dazu aber auch die Indie Geschichten aufzählt ist unnötig weil es ja von Haus aus um die "großen" SP Spiele ging. Also kann man da getrost die hälfte schon mal streichen. Wenn es dann um Ubisoft Titel geht wirds schwierig. Die Spiele haben genug Fans da draussen und ich war vor einigen Jahren sogar noch selber einer. Ich persönlich muss aber sagen das ich aus vielen Gründen ein Watchdogs nicht mit einem Uncharted gleichsetze. Oder ein AC mit GOW. Für mich sind Ubi spiele tatsächlich nur Spielplätze. Die Diskussion möchte ich aber auch gar nicht aufmachen, da wir uns da nur verirren und um Geschmäcker sich streiten lässt.

Also ja ihr habt zu einem gewissen Teil recht. Nichts destotrotz sehe ich bis auf cdprojekt keinen Publisher der in derart große und risikobehaftete Projekte investiert die auch noch neue Marken sind. Wo nur darauf fokussiert wird eine Geschichte zu erzählen und inszenieren. AC, far cry und Watch dogs sind seit fast 2 jahrzehnten etablierte marken mit fortsetzung xy. Wo sind die neuen großen SP erfahrungen? Rockstar macht GTA, Rdr, Gta, etc. Von Halo und Gears fang ich erst gar nicht an. Sony hat alleine diese Gen mit Horizon, Death stranding, the last guardian, Spiderman, etc neue frische Marken finanziert die den Markt um vieles bereichert. Und ja das rechne ich ihnen tatsächlich hoch an.
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Leon-x » 15.01.2020 15:50

Naja, du hast auch bei Sony jede Menge Fortsetzungen. Klar, man muss anerkennen dass sie auch neue IPs nebenher wagen.

Aber auch Titanfall hat erst 2 Teile und eine gute SP Kampagne bekommen. SW Jedi Fallen Order hat zumindest EA etwas aufwachen lassen.

MS wird mit AoE, Gears Tactics (angeblich 40 Stunden Kampagne), Flight Simulator, Hellblade 2 wieder SP mit Spielzeit anbieten. Der angebliche Fable Reboot steht auch noch aus.

Am PC hast noch Anno von Ubisoft was oft anderes Setting bietet. Gutes Frostpunk im RTS Bereich usw...


Ist halt letzten Endes natürlich Geschmacksache. Square Enix liefert halt mehrere Tomb Raider ab was mit Uncharted oft verglichen wurde. Deus Ex.

Capcom kommt halt mit Resi wieder um die Ecke, Devil May Cry V oder Monster Hunter World. Wir haben Borderlands 3 was SP oder Koop geht.

Man findet schon was. Valve will VR-SP mit Half Life neue Wege aufzeigen.

Doom, Wolfenstein....

Sachen geht halt schnell unter im Überangebot der Branche.

Dass Sony recht häufig den Geschmack trifft ist halt die eine Sache.
Zuletzt geändert von Leon-x am 15.01.2020 16:02, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Swar » 15.01.2020 16:07

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 15:41
Sony hat alleine diese Gen mit Horizon, Death stranding, the last guardian, Spiderman, etc neue frische Marken finanziert die den Markt um vieles bereichert. Und ja das rechne ich ihnen tatsächlich hoch an.
Horizon wirkt auf den ersten Blick fantastisch, keine Frage mit Aloy durch die Welt zu reisen hat Spaß gemacht, aber da gibt es noch Luft nach oben z.B. die ewige Sammelei nach Gegenständen wenn man sie z.B. für eine legendäre Waffe braucht und nachdem 10. Robodino immer noch nicht hat, die KI der menschlichen Feinde das ist aber ein generelles Problem von Videospielen, ich würde mir wünschen im nächsten Teil nicht nach Ubisoft Schema F die tolle Welt abzugrasen, selbiges gilt für Spiderman.

Gute Geschichte und schöne Schwingmechanik, der Rest verfällt zunehmend in Ubisoft klassische Beschäftigungstherapie, zu Death Stranding und The Last Guardian kann ich nichts sagen, die Titel stehen bei mir noch an, von Sony's Exklusivtiteln in dieser Generation fand ich persönlich Nioh, Uncharted 4, Uncharted Lost Legacy, Tales of Berseria, Bloodborne, God of War, Detroit Become Human und Persona 5 richtig Klasse, aber der eine und andere Titel steht ja noch an, dennoch fand ich das gegenüber der vorigen PlayStation Generationen einfach zu wenig.

Das Spieleportfolio der PS2 ist und bleibt unübertroffen.
Zuletzt geändert von Swar am 15.01.2020 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Leon-x » 15.01.2020 16:14

Swar hat geschrieben:
15.01.2020 16:07
von Sony's Exklusivtiteln in dieser Generation fand ich persönlich Nioh, Uncharted 4, Uncharted Lost Legacy, Tales of Berseria, Bloodborne, God of War, Detroit Become Human und Persona 5 richtig Klasse, .
Nioh, Tales Serie und Detroit Become Human sind nicht Sony exklusiv bzw nicht mehr. Zumindest gibt es die jetzt auch für PC.^^ Death Stranding schafft es auch noch auf den Rechner.
Konsolenexklusiv wäre natürlich richtig.
Zuletzt geändert von Leon-x am 15.01.2020 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Doc Angelo » 15.01.2020 17:22

Khorneblume hat geschrieben:
15.01.2020 11:39
Also wenn wir Deinen Lebenslauf, Steuer-ID oder Kontonummer einmal quer durch das Netz jagen ist das schon ok, so lange keine finanziellen Überlegungen dahinter stehen? :mrgreen:
Meinen Lebenslauf kannst Du gerne haben. Der letzte ist allerdings schon 10 Jahre alt. Mit meiner Steuer-ID und meiner Kontonummer kannst Du nicht besonders viel anfangen. Wir sind hier nicht im Amiland. Du könntest mir allerdings gerne was überweisen.

Aber im Ernst: Natürlich gibt es auch eine Privatsphäre. Offensichtlich wollte ich damit nicht sagen, das jeder meine Passwörter haben kann. Aber mein Rezept für Miso-Suppe kann jeder haben. Oder den Quell-Code für die Software, die ich benutze.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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Re: Die Spiele der Xbox Game Studios werden zunächst nicht exklusiv für Xbox Series X erscheinen

Beitrag von Doc Angelo » 15.01.2020 17:49

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Ich kann dir bei manchen Gedankengängen echt nicht folgen.
Mag sein das ich es vielleicht ein wenig missverständlich formulieren. Ich versuchs noch mal.

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Die Spiele-Entwickler sind die Exklusivitätsinhaber. Im Beispiel Sony zumindest. Wir reden hier auch nicht von Exklusivitätsverträgen mit externen Studios. Das ist ein anderes Thema und da wäre ich dann auch bei dir. Aber die Studios samt deren Designer, Programmierer und Finanziers sind Sony. Also bitte erkläre mir warum die Entwicklungsleistung dann nicht ihnen zuzusprechen ist. Deren gesamte Philosophie ist seit Jahrzehnten erfolgreich darauf aufgebaut eine gewisse Bandbreite an Spielen ihren Kunden zu liefern. Und das eben genau deshalb weil sie auch Hardwarebetreiber sind.
Ja, da hast Du natürlich recht. Für mich sind die kreative Köpfe trotzdem mehr oder weniger separat. Microsoft hat jetzt so einige Studios gekauft. Rechtlich gesehen ist ab jetzt jedes Spiel von Microsoft finanziert und hergestellt. Aber trotzdem sind die kreativen Teams immer noch mehr oder weniger selbstständig und haben ihre eigenen Ideen. Ich würde sagen das es nicht so ganz hinkommt, jetzt zusagen das Microsoft all die kreative Arbeit macht. Hellblade 2 wird immer noch von Ninja Theory kommen, und nicht von Microsoft. Auch wenn man sagen könnte, das Hellblade 2 von Microsoft entwickelt wurde. Wäre ja nicht ganz falsch. Ist aber letztendlich für meinen Punkt gar nicht so schwerwiegend.

Ich sehe das so: Es gibt kreative Köpfe, und die haben Ideen und wollen diese umsetzen. Manche bleiben lieber unabhängig, manche gehen eine dauerhafte Verbindung ein. Ich denke nicht, das letzteres eine so große Auswirkung auf die Kreativität hat.

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Wo sind denn die großen SP-Titel wenn Sony nicht wäre? Siehst du bei den Thirds eine derartige Bereitschaft solche Titel zu finanzieren? Was denkst du warum ein nintendo oder Sony eben genau jene Spiele finanziert und releast die eigentlich jeder andere Publisher da draussen als nicht rentabel oder zu risikobehaftet ansieht?
Genau das meine ich: Die Ideen und Konzepte existieren. Manche Investoren wollen das lieber nicht machen, andere doch.

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Und im Kontext dessen würde ich gerne wissen auf welchen Grundlagen du annimst das das ganze auch genauso wäre wenn Sony nur Spielepublisher wäre.
Das ist ja genau mein Punkt: Man kann nicht wissen, wie es wäre wenn es keine Exklusives gäbe, weil es nunmal nicht so ist. Deswegen kann ich euch nicht zu 100% garantieren, das es genau so ist wie ich denke. Andersrum gilt das aber genau so. Es kann mir auch keiner zu 100% genau garantieren, dass das aktuelle Exklusivitätsmodell das beste Modell ist für Kreativität und gute Spiele.

Falls ich mit letzter Aussage falsch liege, und es glasklare und handfeste Statistiken und Vergleichsmöglichkeiten gibt, dann her damit. Aber... ich denke nicht, das es sowas gibt.

Das heißt aber nicht, das man nicht drüber reden könnte. :)


R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Sry, aber das ist eine ziemlich naive Ansicht. Mal abgesehen davon das du verkennst wie komplex und wichtig derartige Rezepturen für Marken und Restaurantsketten sind für ihr Alleinstellungsmerkmal.
Das hat mit Naivität und fehlendem Wissen nichts zu tun. Ich seh das einfach anders.

Um das nochmal anders zu formulieren: Wenn ich etwas nicht in Ordnung finde, oder "schlecht" finde, dann hat das nicht zwingend damit zu tun, das ich es nicht verstanden habe. Etwas verstanden zu haben ist da irrelevant. Eine Sache verstanden zu haben macht sie weder gut noch schlecht. Man hat sie einfach nur verstanden.

Wer zum Beispiel die CO2-Steuern gut findet, der kann sie in vollem Umfang verstanden haben - auch dann, wenn jemand anderes da anderer Meinung ist. Es ist eine Meinung. Die spiegelt nicht das Verständnis der Sache.

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Wenn es nach der Logik geht bleiben am Ende nur die reichsten Unternehmen übrig die sich einfach alle Rezepte erkaufen oder gar geschenkt bekommen und können es am effektivsten und rentabelsten vermarkten und verkaufen.
Effektiv und rentabel vermarkten heißt ja erstmal nur, dass die Gewinnspanne besonders hoch ist, und nicht die Qualität. Wenn die Leute nur auf den Preis gucken, und nicht auf die Qualität, dann würde das wohl so kommen wie Du sagst. Aber es sind nicht alle so.

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Das aber zb Sony auch eine Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und deren Stammkunden hat spielt da keine Rolle oder wie?
Ich in da eher utilitaristisch veranlagt und sehe die Verantwortung eher für die gesamte Gesellschaft, und nicht nur "meine eigene Gruppe".

R_eQuiEm hat geschrieben:
15.01.2020 12:23
Die pauschale Annahme das Informationen zum teilen da sind ist wirklich grundnaiv. Wie denkst du funktionieren Unternehmen? Durch was erlangen sie ihren wert wenn nicht durch ihre Ideen und ihrer Rezepte? Wozu gibt es dann Patente? Sollten die deiner Meinung nach abgeschafft werden?^^
Mir sind Börenkurse vollkommen egal. Ich sehe Linux und die Wikipedia als gute und große Beispiele für einen positiven Effekt von offener Information und Entwicklung. Die meisten hier besuchen mehr oder weniger regelmäßig die Wikipedia. Die ist schon fast eine Internetstandard. Aber so gut wie jeder, und da lehne ich mich selbst mit 99% nicht zu weit aus dem Fenster, benutzen Linux in irgendeiner Form. WLAN-Router, Smart-Phone und -TV, vielleicht sogar auf dem Laptop, und auf jeden Fall auch die Server der Wikipedia und den meisten anderen Webseiten benutzen Linux.
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

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